0
Startseite Website Seite 194

Literarische Tierschutzbotschafterin im Tanzbärenpark

0

Die deutsche Schriftstellerin Juli Zeh wird 2006, auf Initiative von „Vier Pfoten“, mehrere Wochen in einem bulgarischem Tanzbärenpark verbringen und dort Online-Tagebuch führen, schreibt der Standard.

Wir hätten einen Titelvorschlag: Ein Tanzbär trat auf Julis Zeh.

Werkstattberichte zum Schreiben

0

Aus Anlass des 10jährigen Bestehens des Deutschen Literaturinstitus in Leipzig, der deutschen Antwort auf die amerikanischen Creative-Writing-Schmieden, haben die beiden Leiter Josef Haslinger und Hans-Ulrich Treichel eine Sammlung von Werkstattberichen der bisherigen Absolventinnen und Absolventen herausgegeben. Steffen Richter hat das Buch in der Welt besprochen:

Ohne Talent, darin sind alle sich einig, geht überhaupt nichts. Denn erst an eine Begabung kann sich das durchaus erlernbare Handwerk anlagern. Ein Mentor ist oft erwünscht, Zuspruch gilt als ebenso unerläßlich wie Kritik. Und natürlich wird es nichts mit dem Schreiben ohne das Lesen. Das waren sie auch schon, die kleinsten gemeinsamen Nenner des Bandes, der ansonsten in recht disparate Texte zerfällt.

„Wie werde ich ein verdammt guter Schriftsteller?“ heißt das Bändchen, das 10 Euro kostet und z.B. hier bei Amazon.de bestellt werden kann.

Junge Literaten

0

Die Deutsche Welle über das Leben junger Literaten auf der Suche nach Herausgeber und Verlag.

Ihre Texte haben noch kein festes Zuhause, stehen nicht in den Regalen der großen Buchhandlungen. Aber ihre Literatur lebt. Junge deutschsprachige Autoren haben ein Forum jenseits der großen Auflagen. Sie veröffentlichen ihre Texte in kleinen Zeitschriften oder im Internet. Sie schicken Gedichte zu Literaturwettbewerben von der „ZEIT“ oder der „Allegra“.

Textkritik: Am Abend – Lyrik

0

Schuhe gebunden
Zum Gehen bereit,
Auf, nur auf
Es ist höchste Zeit!

Graffiti an der Mauer
Beim Nachbarhaus,
Ich will gehen
Raus, nur raus!

Ich lieb‘ dich, Conny!
Grell steht’s geschrieben.
Wie sehr können Menschen
Einander lieben?

Moosbehangen
Die Nachbarmauer,
Des Liebenden Liebe
Nur von kurzer Dauer.

Neonlicht des Abends
Grell auf meiner Haut,
Einst geliebte Conny
Durchs Fenster schaut.

Ich gehe zurück
Zu unserem Haus,
Ziehe die Schuhe
Wieder aus.

© 2005 by Verena Gipfl. Unerlaubte Vervielfältigung oder Weitergabe - gleich welcher Art - verboten.

Zusammenfassende Bewertung

Gute handwerkliche Ansätze, inhaltlich banal und sprachlich einiger Verbesserung harrend

Die Kritik im Einzelnen

Bei einem Gedicht, das »Am Abend« heißt, erwartet man nicht, dass von Schuhen die Rede ist – damit wird ein Leser zunächst überrascht. Doch schon frage ich mich, ob die Person, die die Schuhe gebunden hat, sie nicht deshalb gebunden hat, weil sie zum Gehen bereit war? Schwer vorstellbar, dass jemand einfach so seine Schuhe zubindet und dann feststellt, dass er ja eigentlich auch weg gehen könnte. Immerhin: So bereit ist die Person ja noch nicht, denn sie muss aufgefordert werden, weil es höchste Zeit sei. Sie zögert also noch.
Warum wird auf die Satzzeichen am Ende der ersten und dritten Zeile verzichtet? Zumindest die beiden ersten Zeilen ließen sich auch anders lesen, nämlich dass die Schuhe höchstpersönlich zum Gehen bereit wären ohne Dazutun eines Menschen.zurück
Das lyrische Ich befindet sich also noch im Haus (denn es will »raus, nur raus!«), schaut wohl durch ein Fenster und sieht ein Graffiti – aber wo? Es steht »an der Mauer beim Nachbarhaus«. Stünde es auf der Mauer vom Nachbarhaus oder einfach auf einer Mauer, wäre alles klar. Richtig an diesem »an« ist, dass ein Graffiti an eine Mauer und Vergleichbares gesprühdost wird, sofern es gesprühdost wird.
Könnte es in der ersten Strophe noch die Verfasserin gewesen sein, die die Person zum gehen auffordert, so ist es jetzt das lyrische Ich selbst, das sich energisch auffordert, endlich in die Gänge zu kommen mit einer schönen Parallelführung zu »Auf, nur auf«! zurück
Boah, was ein Schmuckstück von Graffiti! Mit korrektem Apostrof nach lieb‘!!! Ob das der oder die Conny überhaupt zu schätzen wusste/weiß? Erst heut‘ hab‘ ich auf einer Wand gelesen: Hauab, Basdart! Das liest sich doch gleich viel authentischer.
Sei’s drum! Es dräut also am Abend offenbar ein Liebesdrama. Und damit der Leser das merkt, kommt es »grell«. Jetzt wird’s gefährlich, denn gemeinhin sollen Graffitis auffallen, warum soll man sie sonst anfertigen? Grell ist also überflüssig; zudem wären mögliche Varianten wie So steht es geschrieben oder Es steht so geschrieben sinnvoller, da durch die biblischen Anklänge das Graffiti ins rechte Licht gerückt würde; etwas Distanz nach »auf auf« und »raus raus« wäre durchaus angebracht!
So aber folgt eine der zahllosen Fragen aller Fragen: »Wie sehr können Menschen einander lieben?« Also, wenn man MICH fragte (aber mich fragt ja keiner), würde ich antworten: Ganz schön doll, meiner Treu! Man bedenke nur das apostrophierte e nach lieb!
Schade! Die ersten beiden Strophen ließen noch allerlei Wendungen und Windungen offen, jetzt droht das Gedicht auf ausgetretene Pfade zu geraten. zurück
Jetzt rächt sich die Unentschiedenheit bei der Verortung der grell beschrifteten Mauer: Es ist durch »Nachbarmauer« ein Mischmasch entstanden aus »Nachbarhaus« und der »Mauer beim Nachbarhaus«. Wenn sie »moosbehangen« ist, haben Graffiteure und -tricen äußerst schlechte Karten, was die Haltbarkeit ihrer Werke angeht; vielleicht aber wurde ein Streifen in mühevollster Feinstarbeit entmoost und grundiert und und und – wer solche feinen Apostrophe setzt, dem ist derlei durchaus zuzutrauen!
Auf ausgetretenen Pfaden finden wir die breitgetretene Bilder: Moos = alt & ehrwürdig.und die Liebe? Richtig! Qualitativ ganz schön doll und ansonsten von kurzer Dauer. Da ham wir den Salat und dazu noch »des Liebenden Liebe« – Schauder! »Eines Liebenden Liebe bleibt Stückwerk, wenn sich nicht die des anderen hinzufügt.« hat jemand Walther von der Vogelweide übersetzt, und das wohl korrekt, denn in der Zeit waren Stabreimungen hohe Kunst!
Interessant: Gegen »kurze Dauer« spricht, dass diese Zeile als erste ein dreihebiges Metrum hat (sofern man nicht mit aller Gewalt das »von« betonen will). zurück
Besitzt der Abend das Neonlicht? Oder ist das Abendlicht wie Neonlicht? Und egal welches spiegelt sich egal grell auf lyrischen Ichs Haut? So als Widerspiegelung des grellen Graffitis? So schön die Wiederaufnahme der Motive aus anderen Strophen ist, inhaltlich findet sich keine Entsprechung.
Das setzt sich in den nächsten beiden Zeilen fort: Da wird um des Reimes Willen der Satz invertiert, weil ein Reimwort zu »Haut« gesucht wird. Schon der alte Steputat bietet für »-aut« 32 verschiedene Reimwörter an, und der Pössiger immerhin noch 90 (wenn man alle Häute weglässt) .
Wir lernen zudem, dass das lyrische Ich die Frau namens Conny nicht mehr liebt, die »durchs Fenster schaut«. Frage: wo befindet sich das lyrische Ich? Hinter Conny im selben Zimmer? Oder draußen beim Graffiti, wo es dann feststellen könnte, dass Conny aus dem Fenster schaut, aber nicht es an? Kleinigkeiten, gewiss, aber es geht bei Texten um jedes Wort.
Die letzte Strophe endete mit einem dreihebigen Metrum (was inhaltlich passt), aber in dieser Strophe haben die ersten drei Verse jeweils drei Hebungen, ohne dass ich dafür einen Grund finde, während sich »Durchs Fenster schaut« wieder mit zwei Hebungen begnügt. zurück
Einiges klärt sich jetzt: Das lyrische Ich hatte abhauen wollen, dann aber fällt sein Blick auf das eigenhändig angebrachte Graffiti, von da aus der Blick auf das eigene Haus, an dessen einem Fenster die einst geliebte Conny steht und hinaus schaut, was zur Folge hat, dass das lyrische Ich zum Haus zurück geht (es kann sich nur um ein paar Schritte handeln) und draußen vor der Tür (doch doch: es hat sich ja nicht ins Haus gewagt) die Schuhe wieder auszieht. Und das ganze trägt den Titel: »Am Abend«. Vielleicht ist damit dieses Nicht-Ende einer Nicht-Beziehung gemeint, es ist schließlich noch nicht aller Tage Abend, es kann noch ganz schön finster werden. zurück

Das älteste Hörbuch der Welt

0

Das älteste Hörbuch der Welt hat Roger Willemsen im Literaturclub (3-sat) heute morgen aufgedeckt: Er fand es in dem Roman „Reise zum Mond und zur Sonne“ von Cyrano de Bergerac; dort laufen auf der Sonne Menschen herum mit Walkmännern im Ohr und hören den ganzen Tag vorgelesene Literatur! Wenn man bedenkt, dass der Autor schon 1655 gestorben ist, kann man nur den Hut ziehen, wenn man einen hat! Frage: Wann kommt dieser utopische Roman als Hörbuch?

Literaturpreis für miserabelsten Eröffnungssatz

0

Im Standard lesen wir, dass Dan McKay den Preis für den miserabelsten Eröffnungssatz erhalten hat. Er hat den weiblichen Busen mit dem Vergaser eines Oldtimers verglichen. Das liest sich dann so:

Als er auf ihren fülligen Busen starrte, erschienen ihm in einen Tagtraum die zwei Stromberg-Vergaser seines Oldtimers Triumph Spitfire, die zwar in höchstem Maße funktional, aber auch angenehm geformt waren, hoch auf der Spitze des Einlasskrümmers aufsaßen und nach erfahrenen Händen lechzten, und deren Öldämpfer mit ihren kleinen gerändelten Kappen darum flehten, gemäß der Gebrauchsanweisung aus dem Geschäft inspiziert und angepasst zu werden.

Der satirische Bulwer-Lytton-Literaturwettbewerb geht auf den britischen Autor Edward George Earl Bulwer-Lytton (1803-73) zurück. Er schuf solch stilprägende Sätze wie „Es war eine dunkle und stürmische Nacht“.

All die anderen Bewerber, die es leider nicht auf Platz 1 geschafft haben, finden sich hier.

eBook-Konverter online

0

Völlig zu Recht macht uns Christoph Kaufmann, der das eBook-Portal www.beam-bibliothek.de betreibt, per eMail darauf aufmerksam, dass in unserem Workshop „eBooks selbst gemacht“ bislang das Mobipocket-Format nicht behandelt wird. Die eBook-Welt dreht sich schnell, und in der Tat ist aus dem zunächst eher unbedeutenden Mobipocket-Format heutzutage eines der wichtigsten Formate geworden.

Christoph Kaufmann weist uns daher auf ein von ihm programmiertes Online-Werkzeug hin, mit dem man sich direkt auf seiner Website einen Text ins Mobipocket-Format umwandeln lassen kann, um ihn dann auf dem PocketPC oder Palm zu lesen.

Defizite in der Selbsteinschätzung

0

Der Oldenburger Verleger Michael Schardt hat mit der „Nordwest Zeitung“ über die Probleme von Autoren gesprochen, ihre Manuskripte an einen Verlag zu bringen.

„Letztlich hängt alles von der Begabung und der finanziellen Polsterung ab, die selbst jahrelange Misserfolge aushält. Die wirklich Guten kommen auch nach oben, sagt Schardt. Leider sei das Schreiben inzwischen eine Massenbetätigung. Und oft lägen die Defizite vor allem in der Selbsteinschätzung.“

Quelle: Börsenblatt Online

Der Spiegel labert was über Podcasts

0

„Laber mich nicht nicht voll“ heißt ein Artikel in Spiegel-Online. Und er kommt zu dem erstaunlichen Ergebnis: „Es ist leider eine Tatsache, aber es kommt neben den wenigen, dafür in den Medien oft und gern hervorgehobenen Glanzleistungen eine Menge Mist aus dem Podcast-Äther. Man muss sich die Sendungen eben herauspicken.“

Da schau her: Das scheint nicht nur bei Podcasts der Fall zu sein …

In Sachen literarischer Podcasts haben wir hier ansonsten eine ganz gute Empfehlung.

Focus und Hörverlag bieten digitale Hörbücher an

0

Vor kurzem war es noch ein Gerücht, nun gibt der Focus Verlag in einer Pressemeldung offiziell bekannt, dass Focus und Hörverlag demnächst ein Download-Portal für Hörbücher anbieten. Es wird den Namen CLAUDIO tragen und erstmals zur Buchmesse 2005 die digitalen Pforten öffnen.

In der Pressemeldung heißt es: Hörverlag-Geschäftsführerin Claudia Baumhöver erläutert ihre Strategie: „CLAUDIO offeriert immense Chancen für alle: Autoren, Sprecher, Komponisten, Buchhandel, Verlage und hörbuchbegeisterte Nutzer. Mit einem fairen und transparenten Vergütungssystem für die Urheber, userfreundlicher Zugangstechnik und äußerst attraktiven Inhalten erfüllt dieses Angebot unsere Ansprüche an ein zukunftsweisendes Download-Portal. CLAUDIO wird sich als wirkungsvolles Marketinginstrument für das Medium Hörbuch erweisen und starke Impulse für zusätzlichen Umsatz im klassischen Buchhandel setzen.“

Und auch Herr Markwort vom FOCUS meint: „Gute Inhalte finden im digitalen Jahrtausend über Internet und MP3 immer neue Wege zu ihren Nutzern.“

Allerdings ist sicherlich nicht damit zu rechnen, dass die Hörbücher bei CLAUDIO tatsächlich auch im ungesicherten MP3-Format verbreitet werden. Zum technischen System und DRM-Schutz enthält die Meldung jedoch noch keine Angaben.

Sven Regener spricht

0

Gerade in der Braunschweiger Zeitung gefunden: Ein Interview mit dem Musiker („Element Of Crime“) und Buchautor („Herr Lehmann“) Sven Regener. Durchaus lesenswert und durchaus mal intelligente Fragen.
Die Besprechung zu Regeners letztem Buch „Neue Vahr Süd“ findet sich hier im literaturcafe.de.

Stoiber ersetzt BILD-Zeitung

0

Wieder ist Sommer, und auch in diesem Jahr nutzen einige Protagonisten das obligatorische Sommerloch und stopfen die Rechtschreibreform hinein. Im letzten Jahr haben dies BILD-Zeitung und SPIEGEL getan (mit leider sehr peinlichem Ausgang, wie wir uns erinnern) und in diesem Jahr geben Stoiber und Rüttgers den Kasper und den Seppl. Beide wollen nämlich die Übergangsfrist von der „alten“ zur „neuen“ Rechtschreibung verlängern, also den Zeitpunkt, ab dem zum Beispiel Lehrer alte Schreibweisen als Fehler werten und anstreichen müssen.

Für den außerbehördlichen Rest der Welt ist das reichlich egal. Hier kann sich jeder aussuchen, ob er oder sie nach neuen oder alten Regeln schreiben will.

Die beiden Ministerpräsidenten setzen sich damit über den Beschluss der Kultusministerkonferenz hinweg, die als Ende der Übergangszeit den 31. Juli 2005 festgelegt hat. So funktioniert Demokratie.

Post von der Bundeszentrale für politische Bildung

0

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat auch für 2005/2006 einen schmucken Timer für Schüler erstellt. Auf 160 Seiten gibt es Infos zu jedem Kalendertag aus Politik, Zeitgeschichte, Kultur und Gesellschaft, dazu im Serviceteil alles, was man so im Schulalltag braucht. Außerdem übersichtliche Landkarten, Hinweise zum Überleben in Schule und Gesellschaft und unzählige, nützliche Link-Tipps.

Die BPB hat uns ein Exemplar zugeschickt und schreibt: Auch in diesem Jahr haben die Timer-Fans wieder die Möglichkeit genutzt, interessante Webseiten vorzuschlagen, die im Timer vorgestellt werden sollen. Es wird Sie freuen zu hören, dass Ihre Internetadresse so beliebt ist, dass sie im neuen Timer vorgestellt wurde. Auf den Seiten 137/138 des beiliegenden Exemplars finden Sie den Link zu Ihrer Online-Präsenz.

In diesem Zusammenhang würden wir uns sehr freuen, wenn der Timer auch Ihr Interesse geweckt hat. Gerne würden wir auch unserern Link www.bpb.de/timer auf Ihrer Homepage finden, damit noch mehr Jugendliche vom Timer erfahren und das Erfolgsrezept auch in den nächsten Jahren weitergeführt werden kann.

Hiermit ist’s geschehen. Wir sagen danke an die BPB und an die Timer-Fans.

Literatur im Maislabyrinth

0

In Dreieich wurde gestern wieder das Maislabyrinth eröffnet. Und erneut gab es zur Eröffnung „Musik und Literatur„. Literatur und Maislabyrinth? Das wäre doch eigentlich eine kreative Idee für unbekannte Schriftsteller! Man könnte an einigen Stellen des Labyrinths kleine Tafeln mit Ausschnitten aus aus dem eigenen Buch vorstellen. Oder man stellt irgendwo in der Mitte des Labyrinths eine Bank auf und platziert dort ein Exemplar des Buches, in das die Besucher hineinlesen können. Das Buch selbst können dann die Interessierten bei Gefallen an der Kasse erwerben. Das literarische Maislabyrinth sozusagen. Schauen Sie doch mal, wo in Ihrer Nähe ein Maislabyrinth steht und sprechen Sie mit den Betreibern.

Ersetze einfach fünf durch sechs

0

Bereits im Mai war hier über den 6. Harry-Potter-Band zu lesen: Schon jetzt ist abzusehen, dass es davor wieder Berichte über den Übersetzer Klaus Fritz geben wird, sodass man zur Info schon mal die alten Berichte nachlesen kann. … Wie immer wird der Carlsen-Verlag völlig zu Recht unauthorisierte Übersetzungen nicht zulassen, es sei denn, sie werden hinter verschossenen Türen nur registrierten Teilnehmern zugänglich gemacht.

Und jetzt ist es soweit (Tusch!): Hier der diesjährige erste Bericht über Klaus Fritz und die absehbare Auseinandersetzung um die diesjährige Fan-Übersetzung, die bereits zwei Tage nach Erscheinen der englischen Originalversion abgeschlossen sein soll.