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Bachmannpreis-Podcast: Blick auf den Literaturwettbewerb 2022

Der Bachmannpreis 2022 ist vergeben. In einer ausführlichen Podcast-Folge blicken Andrea Diener und Wolfgang Tischer zurück auf die 46. Tage der deutschsprachigen Literatur. Wie waren die Texte? Wie war die Jury? Und warum hat die neue Form der Preisermittlung nicht funktioniert?

Bachmannpreis 2022 geht an Ana Marwan

Ana Marwan gewinnt im Jahre 2022 den mit 25.000 Euro dotierten Bachmannpreis. Mit ihrem Text »Wechselkröte« über eine isoliert in der Natur lebende Frau setzte er sich im neuen Abstimmungsverfahren durch. Weitere Jury-Preise gingen an Alexandru Bulucz, Juan S. Guse, Elias Hirschl und Leon Engler.

Brigitte Schwens-Harrant ist die beliebteste Bachmannpreis-Jurorin des Jahres 2022

Brigitte Schwens-Harrant ist die beliebteste Bachmannpreis-Jurorin des Jahres 2022. Bei der Publikumsabstimmung auf literaturcafe.de setzte sie sich in diesem Jahr souverän an die Spitze. Vorjahressiegerin Insa Wilke rutschte stark ab. Keine Überraschungen hingegen gab es auf dem letzten Platz.

Porträt im Podcast: Horst Ebner, Koordinator des Bachmannpreises

Horst L. Ebner ist der Koordinator des Bachmannpreises. Hinter den Kulissen sorgt er seit 2013 dafür, dass nicht nur an den Lesetagen alles rund läuft. Für den Podcast des literaturcafe.de hat Wolfgang Tischer mit Horst Ebner über dessen Arbeit gesprochen.

Bachmannpreis 2022: Alle wieder da

Der Bachmannpreis 2022 ist eröffnet. Bis zum Samstag wird gelesen. Nach zwei Spezialausgaben ohne Publikum sitzt es wieder dichter den je. Gelesen wird jedoch im Garten. Anna Baar beeindruckte mit ihrer »Rede zur Literatur«.

Paarlauf übers Land: Literaturfestival am 25. Juni 2022 in Stuttgart

Mit einem ganztägigen Literaturfestival am Samstag, 25. Juni 2022 beteiligt sich das Stuttgarter Schriftstellerhaus am Literatursommer 2022 in Baden-Württemberg. Mit dabei sind Anna Katharina Hahn, Heinrich Steinfest, Walle Sayer, Carolin Callies, Joachim Zelter u. v. a. m. Moderiert wird der »Paarlauf übers Land« u. a. von literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer.

In Brand gesetzte Schönheit – »Das mangelnde Licht« von Nino Haratischwili lesen, hören und sehen

»Das mangelnde Licht« von Nino Haratischwili hat Isa Tschierschke auf drei unterschiedliche Weisen genossen: als E-Book, als Hörbuch unter Tränen beim Autofahren und als Theateraufführung im Hamburger Thalia Theater.  Was überzeugte am meisten? Vor Ort im Georgischen Tbilissi stellt Isa Tschierschke fest: diese Stadt ist heute so cool wie Prag und Budapest.

Book Night in Baden-Baden: Elvis und die Buchbranche leben noch

Bestseller-Listen- und Daten-Dienstleister Media Control hatte die Buchbranche ins Casino nach Baden-Baden eingeladen. Hilft jetzt nur Glück? Wolfgang Tischer berichtet von einem Wiedersehen mit Elvis.

Neugründung statt Neustart: PEN Berlin will der bessere PEN sein [Update]

»Wir wollen einen neuen PEN«, sagen 232 Schrifsteller:innen. Nach den Streitigkeiten beim Treffen des PEN Deutschland wird am 10. Juni 2022 der PEN Berlin gegründet. Bereits die Liste der 232 Gründungspersonen wirkt zeitgemäßer. Ein Zehntel von ihnen ist (oder war) auch beim »alten« PEN dabei. [Update: Der PEN Berlin ist gegründet.]

Textkritik: Zurückgestochen oder abgestochen?

Handwerklich absolut überzeugend!, urteilt unser Kritiker Malte Bremer über dieses Gedicht. Nur bei Inhalt und Überschrift hapert es leider.

Zufällige Beiträge aus dem Archiv (1996-2022)

Tilman Rammstedt im Gespräch über »Morgen mehr«

Täglich schreibt Tilman Rammstedt seit Januar 2016 an seinem Roman »Morgen mehr«, der im Frühjahr bei Hanser erscheinen wird. Das Besondere: Unter der Adresse morgen-mehr.de kann man die Entstehung...

Self-Publishing: Wie finde ich den richtigen Lektor?

Ein Lektorat muss sein. Fragt man erfolgreiche Selfpublisher, wozu sie auf jeden Fall raten und wofür man Geld ausgeben sollte, so steht das Lektorat an erster Stelle. Wer bei einem...

»Kindeswohl«-Verfilmung nach Ian McEwan: Sittenbild einer Akademiker-Ehe

Der britische Regisseur Richard Eyre hat den Roman »Kindeswohl« verfilmt. Autor Ian McEwan hat auch das Drehbuch adaptiert. Im Zentrum des Films steht die hervorragende schauspielerische Leistung von Emma Thompson. Ob das reicht, muss man im Kino selbst entscheiden.