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Stichwort: myspace

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »myspace« versehen wurden.

Beitrag vom 11. Oktober 2008 | Rubrik: E-Books, Literarisches Leben

Touchscreen oder Kästchen, die die Welt bedeuten

Zeigt das eBook mehr vom Autor als das BuchVor kurzem konnte man auf perlentaucher.de lesen, wie stark die chinesische Literatur im Online-Bereich boomt. In diesem Artikel scheinen Zahlen auf, die manche europäische Autorinnen schwindelig werden lassen. Der Amazon Kindle scheint die Papierproduzenten heimlich zum Zittern zu bringen, und das eBook an sich gilt als der ultimative Todesstoß für die Druckindustrie. Aber ist das nun wirklich die letzte Runde, in der sich gedrucktes Buch und digitaler Text im finalen Kampf gegenüberstehen, und ist es tatsächlich so vorhersehbar, dass das Buch zu Boden gehen wird?

Ich habe einen Traum. Und ich denke, mit mir haben diesen Traum viele bücherverliebte Menschen, die das gedruckte Buch nicht aussterben werden lassen. Immerhin werden noch immer Platten gepresst und Plattenspieler gebaut, während wir von der Kassette über die CD bis hin zum iPod jede Entwicklung mitgemacht haben. Hier klicken und weiterlesen »

Beitrag vom 8. Juni 2007 | Rubrik: Podcast

23. Podcast-Folge: MySpace für Autoren und Interview mit Lulu.com

Der Literatur-Cafe-PodcastUnser (fast) monatliches literarisches Radioprogramm im MP3-Format können Sie über die Links am Ende dieses Beitrags herunterladen oder sofort anhören. Besser und komfortabler ist das Abo des Podcasts-Feed, z.B. mit Apple iTunes. Die Feed-Links finden Sie rechts am Rand.

Die 23. Folge wird wieder moderiert von Kerstin Schlüter und Wolfgang Tischer.

Die Themen: (mit Zeitangabe im Podcast und Links)

  1. Intro: Moppi kann bestimmt lesen wie ein frisch geölter Compjuta
  2. Literarisches Filmschnipselquiz: Die Suche geht weiter (01:18)
  3. Dicke Freunde: MySpace als Literaturplattform (02:00)
  4. Lulu kommt gewaltig: Ein Interview mit Daniel Bender (06:50)
  5. Literarisches Filmschnipselquiz: Zweiter Versuch mit zweitem Leben (18:51)
  6. Antje Bruns liest Fräulein Else – Teil 4 (19:22)

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Beitrag vom 2. März 2007 | Rubrik: Literatur online

MySpace wird zur Literaturplattform

MySpace-Profil (Ausschnitt)Das Web-Angebot MySpace wird immer mehr von Literatinnen und Literaten genutzt. Vor allem Slam- und Beat-Poeten präsentieren dort ihre Werke, aber auch unbekannte Autoren nutzen sie.

Bekannt geworden ist MySpace als eine Art Homepage-Baukasten für Teenager. Mit wenigen Klicks kann man dort sein Profil ins Netz stellen und sich mit anderen vernetzen. Nach eigenen Angaben soll MySpace weltweit über 160 Millionen Nutzer haben. Seit 2005 gehört die Website zum Medienkonzern von Rupert Murdoch.

Für Musiker bietet MySpace einen eigenständigen Bereich, in dem Aufnahmen der eigenen Band als Stream oder MP3-Download bereitgestellt werden können. Ohne Programmierkenntnisse können rasch auch Tourpläne oder ein Weblog hinzugefügt werden. Die Beliebtheit von MySpace nutzen dabei nicht nur unbekannt Bands und Sänger, sondern beispielsweise auch die Rolling Stones, die eine eigene MySpace-Seite eingerichtet haben.

Just dieser Künstlerbereich wird immer mehr von Wortkünstlern genutzt. So kann man auf der MySpace-Seite von Sebastian Brück seine Erzählung »Sofía auf dem Sand« anhören, die ursprünglich für einen Schreibwettbewerbs der taz verfasst wurde. Der Vorteil an MySpace sei, so schreibt uns Brück in einer eMail, dass dieser Weg der Veröffentlichung technisch wesentlich einfacher sein, als einen Podcast mit dazugehörigem RSS-Feed zu erstellen.

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