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Stichwort: Lesen

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »Lesen« versehen wurden.

Beitrag vom 29. November 2013 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

The Bookseat: Ein Sitzkissen für Bücher und E-Reader im Test

Testleserin mit BookseatDer »Bookseat« verspricht ein entspanntes Bücherlesen. Das tetraederartige Kissen besitzt eine Einbuchtung für ein aufgeschlagenes Buch und eine Klemmvorrichtung, sodass dieses beim Lesen nicht zuklappt. Besonders dicke Wälzer braucht man nicht mehr in der Hand zu halten. Man kann beim Lesen bequem zum Rotwein greifen oder die Katze auf dem Schoß streicheln, während das Buch im Sitzkissen daneben auf dem Sofa ruht.

Ist der Bookseat überflüssiger Schnickschnack? Ein Geschenk für Buchleser, die schon alles haben? Oder ist der Buchsitzsack doch praktisch?

Beitrag vom 16. Oktober 2013 | Rubrik: E-Books

Ausführlicher Test: Der Kindle Paperwhite 2 von Amazon

Test: Der neue Kindle Paperwhite 2013Nicht mal ein Jahr hat es gedauert, da bringt Amazon bereits eine neue Modellvariante des Kindle Paperwhite auf den deutschen Markt. Amazon verspricht eine noch bessere Textdarstellung und Lesbarkeit. Außerdem wurde die Software des Kindle Paperwhite um neue Funktionen ergänzt. Nachtrag vom November 2014: Aktuell wir das Gerät von Amazon für 99 Euro verkauft. Am 15. Juli 2015 an Prime-Kunden sogar für 79 Euro.

Hinweis: Der folgende Test bezieht sich auf das zweite Kindle Paperwhite Modell. Einen ausführlichen Test der dritten Modellgeneration von 2015 lesen Sie hier.

Wir haben ein Seriengerät der zweiten Modellgeneration ausführlich getestet. Was ist besser am aktuellen Kindle Paperwhite? Und was bringen die Verbesserungen in der Praxis?

Lesen Sie unseren Praxistest, bei dem wir die Tester hin und wieder verwirren konnten.

Beitrag vom 3. September 2013 | Rubrik: E-Books

Amazon: Neuer Kindle Paperwhite kommt am 9. Oktober 2013 – Kleiner Kindle für nur 49 Euro

Der neue Kindle Paperwhite (Foto: Amazon)Amazon hat eine neue Modellgeneration des Kindle Paperwhite angekündigt. Die überarbeitete Version des beleuchteten E-Readers kann ab sofort vorbestellt werden. Das WLAN-Modell erscheint am 9. Oktober, die 3G-Mobilfunkversion folgt am 6. November 2013 – und somit rechtzeitig vor Weihnachten.

(Nachtrag: Im literaturcafe.de finden Sie mittlerweile einen ausführlichen Test des neuen Kindle Paperwhite vom Herbst 2013.)

Laut Amazon sollen die neuen Geräte u. a. eine schärfere und kontrastreichere Darstellung und schnelleres Umblättern bieten. Auch die Beleuchtung – ein häufiger Kritikpunkt an der ersten Paperwhite-Generation – soll verbessert worden sein.

Softwareseitig wartet der neue Paperwhite mit einer »Seite-in-Seite-Darstellung« auf.

Beitrag vom 23. November 2012 | Rubrik: E-Books

Nur bis Montag: Amazon verkauft den Kindle Fire 30 Euro günstiger

Nur 4 Tage lang gibt es den Kindle Fire 30 Euro günstigerErstaunliche Rabattaktion: Amazon verkauft den Kindle Fire ganze 30 Euro günstiger – aber nur 4 Tage lang. Statt 159 Euro kostet das Gerät nur 129 Euro. Das Angebot endet am Montag, dem 26. November 2012.

Wer mit dem Kauf eines Kindle Fire liebäugelt, sollte also bei diesem Nachlass rasch zuschlagen und bestellen.

Der Kindle Fire ist quasi der kleine Bruder des von uns getesteten Kindle Fire HD. Wir erläutern, wo die Unterschiede bei den Geräten liegen und wer das Angebot nutzen sollte.

Beitrag vom 22. November 2012 | Rubrik: E-Books

Kindle Paperwhite im ausführlichen Test: Amazons Weißmacher

Wir haben den Kindle Paperwhite ausführlich gestestet. Das Bild zeigt ihn mit der praktischen Lesehülle.Hinweis: Der folgende Test bezieht sich auf das erste Kindle Paperwhite Modell. Einen ausführlichen Test der dritten Modellgeneration von 2015/2017 lesen Sie hier.

Das Warten hat ein Ende: Ende November 2012 wurden von Amazon die ersten Kindle-Paperwhite-Exemplare in Deutschland ausgeliefert.

Doch nicht für alle: Die Nachfrage nach dem neuen Lesegerät ist riesig! Wer ihn im November 2012 bestellt, bekommt ihn erst Anfang 2013 geliefert – so verkündet es Amazon auf seiner Website.

Nachtrag: Es sollte bis Mitte Januar 2013 dauern, bis Amazon den Paperwhite erstmals sofort »ab Lager« liefern konnte.

Wir haben den E-Book-Reader der neusten Generation mit beleuchtetem E-Ink-Display bereits ausführlich getestet und sind der Meinung, dass sich das Warten lohnt.

Beitrag vom 26. Oktober 2012 | Rubrik: E-Books

Ausfühlicher Test: Der Kindle Fire HD – Lohnt sich der Kauf für Leser?

Kindle Fire HD mit teurer HülleSeit dem 25. Oktober 2012 ist der Kindle Fire HD auch in Deutschland erhältlich. Amazon bleibt damit seiner Strategie treu, neue Kindle-Geräte erst verzögert in Europa anzubieten.

Der Kindle Fire HD ist anders als die anderen Kindle-Modelle. Er hat ein Farbdisplay, man kann darauf Filme ansehen, Spiele spielen und er bietet virtuellen Dolby-Surround-Sound.

Aber macht ihn das auch zum besseren Lesegerät? Wir haben den Kindle Fire HD ausführlich getestet.

Beitrag vom 2. April 2011 | Rubrik: Notizen

iPhone- und iPad Lese-App »ReadMore« für nur 79 Cent

ReadMoreDer Anbieter Navel Labs bietet »ReadMore« den »Lesetacho« für iPad und iPhone vom 1. bis zum 9. April 2011 in einer Sonderaktion günstiger an. Statt 1,59 Euro kostet die Software in diesem Zeitraum nur noch 79 Cent.

ReadMore ist eine Art Lesetagebuch, das hilft, das eigene Leseverhalten besser zu analysieren. Es werden genaue Prognosen erstellt, wie lange man für die Lektüre eines Buches noch benötigen wird. Das literaturcafe.de hat die deutsche Sprachversion der Software erstellt.

Beitrag vom 26. März 2011 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

litcolony.de: Das Literaturportal der lit.COLOGNE ging leise offline

Leise abgeschaltet: litcolony.delitcolony.de, das Literaturportal des Kölner Literaturfestivals lit.COLONY, ging Ende 2008 mit viel medialem Tamtam und einem genialen Coup online: Keine Geringere als Elke Heidenreich verkündete, sie werde nach ihrem Rausschmiss beim ZDF ihre Sendung »lesen!« Nun im Internet auf litcolony.de fortsetzen.

Doch es lief offenbar nicht so erfolgreich wie geplant: Elke Heidenreich beendete ihr Internet-Experiment offiziell Ende 2009.

Nun wurde vor einigen Tagen die Plattform komplett abgeschaltet.

Beitrag vom 22. Februar 2011 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Neues im Café

ReadMore: Der Lese-Tachometer für iPhone und iPad

ReadMoreWie lange werde ich noch an den letzten 100 Seiten des Buches lesen? Wie viel Zeit benötige ich die Lektüre eines 500 Seiten starken Romans? Was habe ich im letzten Jahr alles gelesen?

ReadMore ist ein Programm für iPhone und iPad, das Ihnen hilft, Ihre Lesegewohnheiten besser zu analysieren. Wenn Sie damit Ihre Leseeinheiten aufzeichnen, sagt Ihnen die Anwendung genau voraus, wie viele Minuten Sie für die Lektüre benötigen und an welchem Tag Sie das Buch beendet haben werden.

ReadMore ist ein hilfreiches Lese-Logbuch, in dem Sie auch Notizen und Anmerkungen zum Buch oder zur aktuellen Leseeinheit erfassen können.

Mit der Zeit erhalten Sie einen wertvollen Überblick über Ihr Leseverhalten.

Beitrag vom 30. Dezember 2010 | Rubrik: E-Books

Nur am 30. Dezember 2010: Apple verschenkt den Thriller »Cobra« von Frederick Forsyth

Frederick Forsyths »Cobra« am 30.01.2011 kostenlos als eBookWie bereits im letzten Jahr verschenkte Apple zum Jahreswechsel 2010/2011 zwölf digitale Produkte. Vom 26. Dezember 2010 bis zum 6. Januar 2011 gab es täglich ein Video, eine Musikdatei oder ein Spiel gratis.

Da Apple neuerdings auch elektronische Bücher anbietet, gab es am 30. Dezember 2010 eine Premiere: Zum ersten Mal wurde ein digitales Buch verschenkt.

Bemerkenswert ist, dass das Werk nicht aus der antiquarischen Mottenkiste stammte. Gratis gab’s Frederick Forsyths Thriller »Cobra«, der erst im November 2010 erschien und als gedruckte Ausgabe derzeit immerhin 22,99 EUR kostet.

Beitrag vom 22. Dezember 2010 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Literarisches Leben

ZDF beerdigt seine Literatursendung »Die Vorleser«

Aus für »Die Vorleser« im ZDF (Foto: literaturcafe.de)

Foto: literaturcafe.de

Nach nicht mal eineinhalb Jahren hat das ZDF die Literatursendung »Die Vorleser« abgesetzt. Die 10. Sendung vom 3. Dezember 2010 war die letzte. Die Nachfolgesendung von Elke Heidenreichs »Lesen!« war ein konsequenter Quotenflopp am späten Freitagabend. Die beiden Moderatoren Amelie Fried und Ijoma Mangold blieben so farb- und profillos wie die ganze Sendung. Die Beiden konnten im Loben weder mit Elke Heidenreich noch im Kritisieren mit Marcel Reich-Ranicki mithalten. Jetzt meldet der SPIEGEL das Aus für die Literatursendung.

Der SPIEGEL zitiert ZDF-Programmdirektor Thomas Bellut mit den Worten: »Es war sicher auch unser Fehler, dass wir auf eine Doppelmoderation gesetzt hatten.«

Beitrag vom 22. Juni 2010 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, E-Books

Apples iBooks: 10 Tipps und Warnungen fürs Lesen auf dem iPhone

Books - Die Zukunft des Lesens sieht aus wie ein IKEA-RegalAb sofort steht Apples eBook-Lesesoftware »iBooks« für alle iPhones und fast alle iPod-touch-Modelle und natürlich fürs iPad bereit. Parallel dazu öffnet sich in Deutschland Apples eBook-Store für die mobilen Geräte, sodass Bücher gekauft und heruntergeladen werden können. Steve Jobs rühmte sich auf der Entwicklerkonferenz am 7. Juni 2010 in San Francisco damit, dass Apple nun der weltweit größte Buchhändler für elektronische Bücher sei.

Zum Start in Deutschland ist die Zahl der aktuellen, käuflichen eBooks noch gering, doch immerhin sind beispielsweise die Bestseller-Krimis von Stieg Larsson mit dabei.

literaturcafe.de zeigt Ihnen, wie Sie iBooks auf dem iPhone oder iPod touch installieren und gibt Tipps fürs Lesen auf dem Apple-Handy.

Beitrag vom 31. Dezember 2009 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

Ein Nachruf auf Elke Heidenreichs Internet-Literatursendung »lesen!«

Elke Heidenreich liest im WebNicht nur Talkmaster Norbert Joa war überrascht und plötzlich sprachlos. »Oh«, meinte er nur, als Elke Heidenreich im Oktober 2009 in einer Radiosendung des Bayerischen Rundfunks fast beiläufig und dennoch selbstverständlich das Ende ihrer Sendung »lesen!« im Internet verkündete.

Heidenreich: »Das Netz ist noch nicht jedermanns Ding. Und die Leute, die ZDF gucken, weiß man, die sind in der Regel älter und das sind nicht unbedingt die, die durchs Netz surfen, die habe ich natürlich alle verloren. Ich krieg’ jetzt ein paar Junge dazu, aber das alles strengt mich auch enorm an, was ich da mache. Ich mache das jede Woche. So viel kann man gar nicht lesen und ich habe mir auch vorgenommen, zum Jahresende damit aufzuhören.«

Der Start im Netz verlief seinerzeit wesentlich lauter. »Das Fernsehen ist ein Auslaufmodell«, verkündete litCOLONY-Macher Werner Köhler damals. Für das Ende 2008 gestartete Literaturportal sollte Elke Heidenreich das Zugpferd werden.

Doch die literarischen Internet-Neulinge vom Rhein hatten das Internet noch nicht verstanden und machten so ziemlich alles falsch, um schließlich Elke Heidenreich ein gutes Jahr später im Netz zu versenken.

Beitrag vom 11. Mai 2009 | Rubrik: Literarisches Leben

Heidenreich-Nachfolge: Amelie Fried und Ijoma Mangold lesen uns am Freitagabend in den Schlaf

Amelie Fried

Amelie Fried. Quelle: ZDF/Annette Hornischer

Die ZDF-Nachfolgesendung von Elke Heidenreichs “lesen!” nimmt langsam Gestalt an. Bereits seit geraumer Zeit ist bekannt, dass die neue Literatursendung von Amelie Fried und Ijoma Mangold moderiert werden wird. Jetzt steht auch fest, wann, wo und unter welchem Namen dies passieren wird.

Nach ZDF-Angaben wird die erste Folge der neuen Literatursendung »aus dem Hamburger Hafen« kommen – was immer das bedeuten mag. Neben den beiden Moderatoren wird ein prominenter Gast über Literatur sprechen. Schon jetzt darf spekuliert werden, wer dies sein wird: jemand, der bereits bei Elke Heidenreich zu Gast war? Wohl eher nicht, denn man will sich ja von der Vorgängerin absetzen.

Während Heidenreich an ihren letzten ZDF-Tagen noch für einen früheren Sendetermin der Literatursendung stritt, bleibt hier alles beim Alten: Am Freitag, 10. Juli 2009, um 22.30 Uhr wird die erste Sendung zu sehen sein. Und da man mit Büchern gut einschläft, lag der Name »Die Vorleser« für die neue Sendung offenbar nahe.

Beitrag vom 23. März 2009 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

Elke Heidenreichs »lesen!« endlich als Podcast

Lesen endlich als PodcastDas Medienecho war gewaltig, als Elke Heidenreich im letzten Jahr verkündete, nach ihrem Rauswurf beim ZDF ihre Sendung »lesen!« im Internet fortzuführen. Es war obendrein die beste PR- und Werbekampagne zum Start der Literatur-Website litCOLONY.de, mit der die Veranstalter des Kölner Literaturfestivals lit.COLOGNE dessen Erfolg auch im Web fortsetzen wollten. Aufgrund persönlicher Beziehungen konnte man Elke Heidenreich als Zugpferd gewinnen.

Doch jeden Kenner der aktuellen Web-Landschaft erstaunte es, wie sehr man sich mit diesem Literaturportal einmauerte und nichts nach draußen gab. Die Sendung »lesen!« sollte offenbar nur auf der litCOLONY-Website betrachtet werden, ein Einbetten des Videos in andere Websites war zwar möglich, wurde jedoch im Gegensatz zu YouTube nicht groß beworben. Offenbar lebte man im Glauben vergangener Web-Zeiten, dass es nur zählt, Besucher, Klicks und Visits auf die eigene Website zu ziehen, um so Werbeplatz und Bücher zu verkaufen.

Eines der größten Versäumnisse war es daher, die Heidenreichsche Bücher-Dauerwerbesendung nicht als Podcast anzubieten. Einer der Kritikpunkte, die literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer zuletzt in einem Interview mit Deutschlandradio KULTUR hervorhob.