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Stichwort: Crowdfunding

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »Crowdfunding« versehen wurden.

Beitrag vom 19. März 2016 | Rubrik: Leipziger Buchmesse 2016

Tilman Rammstedt im Gespräch über »Morgen mehr«

Tilman Rammstedt auf der Leipziger Buchmesse 2016

Tilman Rammstedt auf der Leipziger Buchmesse 2016

Täglich schreibt Tilman Rammstedt seit Januar 2016 an seinem Roman »Morgen mehr«, der im Frühjahr bei Hanser erscheinen wird. Das Besondere: Unter der Adresse morgen-mehr.de kann man die Entstehung (fast) live mitverfolgen.

Als Tilman Rammstedt auf der Leipziger Buchmesse auf der Bühne über das Projekt spricht und welche besonderen Herausforderungen, Erfahrungen und Tücken es hervorbringt, ist gerade die 50. Folge von »Morgen mehr« erschienen.

Beitrag vom 18. November 2015 | Rubrik: E-Books, Literatur online

Morgen mehr: Verleger Jo Lendle über die täglichen Romanhappen von Tilman Rammstedt

Tilman Rammstedt schreibt »Morgen mehr«

Vom Verlag an den Schreibtisch gefesselt? Tilman Rammstedt schreibt jeden Tag zwei Romanseiten (Bildcollage mit einem Video des Hanser Verlags)

Tilman Rammstedt – u. a. Bachmannpreisträger 2008 – schreibt einen neuen Roman. Und zwar vom 11. Januar bis zum 8. April 2016. Am 9. Mai 2016 soll das fertige Buch mit dem Titel »Morgen mehr« dann im Hanser Verlag erscheinen und gedruckt in den Buchhandlungen liegen.

Jeder kann jedoch vorab die Entstehung des Romans verfolgen, denn per E-Mail, WhatsApp-Nachricht und sogar gelesen als Audio-Datei wird Tilman Rammstedt ab dem 11. Januar 2016 täglich seine zwei getippten Seiten sofort an jede und jeden verschicken, der sie lesen oder hören will.

Ist das nur eine Spielerei? Hochliteratur? Oder Kinderkram? Wolfgang Tischer hat Rammstedts Verleger Jo Lendle gefragt.

Beitrag vom 29. Juli 2014 | Rubrik: Bachmannpreis 2014

ALK-Dankeschön: Limerick von Lendle

Limerick von Jo Lendle

Mit 5.000 Euro war in diesem Jahr der »Federwelt Preis der Automatischen Literaturkritik« (ALK) dotiert. Anfang Juli 2014 wurde der Preis an Michael Fehr in Klagenfurt überreicht. Das Preisgeld war diesmal zehnmal höher als in den Jahren davor, denn dank Crowdfunding konnte jeder in den Preistropf spenden.

Auch das literaturcafe.de zählte zu den Spendern, und am vergangenen Freitag erreichte uns ein literarisches Dankeschön von einem bekannten Autor und Verleger.

Beitrag vom 3. Juni 2014 | Rubrik: Bachmannpreis 2014

Automatische Literaturkritik: Werden Sie Stifter beim Bachmannpreis

Angela Leinen (links) und Kathrin Passig (rechts) bei der Verleihung des »Automatische Literaturkritik Preis 2011« an Linus Reichlin

Angela Leinen (links) und Kathrin Passig (rechts) bei der Verleihung des »Automatische Literaturkritik Preis« an Linus Reichlin im Jahre 2011

Bei den Tagen der deutschsprachingen Literatur Anfang Juli in Klagenfurt werden nicht nur der Bachmannpreis und weitere offizielle Literaturpreise vergeben. Seit 2008 gibt es den inoffiziellen »Automatische Literaturkritik Preis« (ALK).

Initiiert wurde der ALK von den Betreibern des Weblogs riesenmaschine.de, und das Preisgeld von 500 Euro wurde seitdem jährlich mühevoll zusammengekratzt. Das soll sich 2014 ändern: Ab sofort ist jede(r) dazu aufgerufen, fürs Preisgeld zu spenden. Bei entsprechend generöser Gabe kann man sogar zum Namensgeber werden.