oSkope: Buchsuche im Internet mal anders
Das Suchen nach Büchern im Internet ist nicht sonderlich spektakulär: Es gibt ein Eingabefeld, dort tippt man Autorin oder Titel ein – und wenn man sich nicht vertippt hat, bekommt man eine Liste mit Suchergebnissen angezeigt. Ein Stöbern, wie in einer echten Buchhandlung, ist nur bedingt möglich.
Der Suchdienst oSkope geht hier einen ganz neuen, visuellen Weg. Auf Basis von Amazon-Daten lassen sich dutzende Buchcover nebeneinander oder als Bücherstapel anordnen. Mit der Maus kann man interessante Cover anklicken und erhält weitere Infos. Eine weitere Anzeigeoption ordnet die Umschlagbilder sogar nach Preis und Verkaufsrang. Die dargestellten Buchcover sind zudem nach Kategorien einschränkbar, und zusätzliche Suchbegriffe können eingegeben werden, um die Buchabbildungen entsprechend weiter einzugrenzen.
Sehr schnell gerät man hier ins Stöbern wie in der Auslage einer echten Buchhandlung.


















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