Zum Menü des literaturcafe.de | Zum Kontextbereich
Toplinks
Social-Media-Icons

Stichwort: Thriller

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »Thriller« versehen wurden.

Beitrag vom 21. April 2017 | Rubrik: Leipziger Buchmesse 2017, Literarisches Leben

Sebastian Fitzek über »AchtNacht« und »Pupsi & Stinki«

Sebastian Fitzek auf der Leipziger Buchmesse (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Sebastian Fitzek auf der Leipziger Buchmesse (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

So voll wie bei Sebastian Fitzek ist es vor den Bühnen der Leipziger Buchmesse nur selten. Es ist 17 Uhr. Schon gut eine halbe Stunde vorher streichen die ersten Fans und Leser um die Bühne, um später einen guten Platz zu bekommen.

Und dann kommt Fitzek. Hinter ihm liegt an diesem Tag schon eine Signierstunde, die tatsächlich drei Stunden dauerte, weil die Schlange der Wartenden nicht aufhörte. Wie kein anderer lebt Fitzek für seine Fans und Leserinnen. Selbst kurz vor dem Auftritt signiert er noch rasch das Buch einer Leserin. Doch dann geht es auf die Bühne.

Beitrag vom 30. November 2015 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Das Joshua-Profil: Von Sebastian Fitzek brutal ins Hirn gerammt

Buch: Das Joshua-Profil von Sebastian Fitzek (Foto: Duval)

Buch: Das Joshua-Profil von Sebastian Fitzek (Foto: Duval)

Sebastian Fitzek hat es getan! Er hat das geschafft, was nur wenigen Autoren gelingt: Er brachte es fertig, mich mit dem Protagonisten von »Das Joshua-Profil« zu identifizieren, dass ich körperlich gelitten habe: Wie Max Rhode bekam ich schlimme Kopfschmerzen.

Mit einem Unterschied: Meine Kopfschmerzen sind echt. Verursacht hat sie der Autor.

Beitrag vom 6. Mai 2015 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Abnormal albern: Die Abnormen von Marcus Sakey

»Die Abnormen« auf dem E-Reader

Warum der Originaltitel »Brilliance« zu »Die Abnormen« wurde, kann ich mir nicht erklären – wie so vieles in an und in diesem Buch von Marcus Sakey.

Beitrag vom 15. März 2015 | Rubrik: Leipziger Buchmesse 2015, Podcast

Sebastian Fitzek im Interview: Passagier 23 und der Umgang mit den Leserinnen

Sebastian Fitzek auf der Leipziger Buchmesse 2015 (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Sebastian Fitzek auf der Leipziger Buchmesse 2015 (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Es war verdammt voll vor der Bühne des Autorenforums der Leipziger Buchmesse. Alle warteten auf Bestseller-Autor Sebastian Fitzek, der sich erst einmal durch die Menge kämpfen musste.

Doch dann war Sebastian Fitzek auf der Bühne und sprach mit Wolfgang Tischer über seinen Erfolg und ob ihn dieser verändert hat. Es geht um seinen neuesten Thriller »Passagier 23«, in dem Passagiere einer Kreuzfahrt verschwinden und später wieder auftauchen, und um die Frage, ob Sebastian Fitzek jetzt die Luxusschiffe überhaupt noch betreten darf.

Beitrag vom 4. Dezember 2013 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Todesengel-Autor Andreas Eschbach: »Man wird immer gefragt, ob man selbst so denkt«

Andreas Eschbach»Todesengel« heißt der aktuelle Roman von Andreas Eschbach. Thematisch ist kaum ein anderer Autor so abwechslungsreich wie Eschbach. Wenn es so etwas wie eine gemeinsame Komponente gibt, dann sind es Thriller mit einem kleinen Science-Fiction-Anteil. Im »Todesengel« greift der Bestsellerautor ein kontrovers diskutiertes Thema auf: Selbstjustiz.

Vor seiner Lesung in Stuttgart am 19. November 2013 sprach Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de mit Andreas Eschbach über den neuen Roman, die Verwechslungsgefahr mit den Figuren und die Frage, ob sein Roman den großen Medien vielleicht doch etwas zu riskant ist.

Beitrag vom 26. November 2013 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, E-Books

Deathbook-Autor Andreas Winkelmann: »Eine neue Art des Erzählens«

Deathbook-Autor Andreas WinkelmannAm 26. November 2013 erschien die letzte der 10 wöchentlichen Deathbook-Folgen als E-Book. Mit diesem digitalen Serienthriller wagte sich mit Rowohlt zum ersten Mal ein großer Publikumsverlag an ein Experiment. Neben dem Text wurden Videos und auch soziale Kanäle wie Facebook mit in die Handlung eingebunden. Über das Projekt hatten wir bereits vor Beginn ausführlich berichtet.

Auf der Buchmesse hatten wir uns mit dem Autor Andreas Winkelmann unterhalten. Seinerzeit war gerade Folge 3 erschienen. Dennoch stellten wir schon damals die Frage, wie das Projekt denn »weiterlebt«, wenn alle Folgen erschienen sind.

Beitrag vom 20. August 2013 | Rubrik: E-Books, Literatur online

Deathbook: Rowohlt und Andreas Winkelmann bringen den Tod 3.0

DeathbookKann man eine Geschichte so erzählen, dass dies nur im und mit Internet möglich ist? »Netzliteratur« nannte man das, und darüber wurde Ende der 1990er-Jahre heftig diskutiert. Bereits 1998 führte das literaturcafe.de ein Experiment durch, in dem eine fiktive Web-Geschichte mit der realen Welt verschmolz und die Leser Einfluss auf die Handlung nehmen konnten und sogar Teil davon wurden.

Fast 15 Jahre später wagt sich ein großer Publikumsverlag an ein ähnliches Experiment. Der Autor Andreas Winkelmann hat mit »Deathbook« für den Rowohlt Verlag einen Thriller konzipiert, der Facebook, Twitter und Blogs nicht wie sonst üblich als Marketingschnickschnack benutzt, sondern die Online-Kanäle aktiv in die Handlung integriert. Die Leser werden Teil von ihr.

Beitrag vom 30. November 2011 | Rubrik: Buchmesse-Podcast 2011, E-Books, Frankfurter Buchmesse 2011, Podcast

Apocalypsis-Autor Mario Giordano: »Das Publikum will sich die Geschichte nicht selbst erzählen« – Buchmesse-Podcast 2011

Mario Giordano, Autor von »Apocalypsis«»Apocalypsis« heißt ein ungewöhnlicher Serienroman von Bastei Lübbe, der im Oktober 2011 auf der Frankfurter Buchmesse recht ungewöhnlich vorgestellt wurde.

Der Weltuntergangs- und Papstthriller erscheint bis Anfang 2012 in wöchentlichen Folgen als App, E-Book und Hörbuch. Im Mittelpunkt steht der Text – aber nicht der Autor, dessen Namen man auf den digitalen Covern vergeblich sucht!

Mario Giordano hat sich die Story ausgedacht. Der in Köln lebende Autor ist es gewohnt, Geschichten im Team zu gestalten. Wir haben mit Mario Gioardano über seine »Web-Novel« gesprochen.

Beitrag vom 13. Oktober 2011 | Rubrik: E-Books, Frankfurter Buchmesse 2011

Apocalypsis: Lübbe Entertainment enthüllt auf der Buchmesse seine erste Webnovel

Apocalypsis: Weltuntergang mit Mönchen und MultimediaUngewöhnliche Projekte erfordern ungewöhnliche Inszenierungen. Bastei Lübbe hatte fast Christo-artig seinen Buchmesse-Stand verhüllt. Zu Gregorianik-Pop wandelten davor falsche Mönche in braunen Kutten auf und ab. Dann fiel der Vorhang und Lübbe Entertainment präsentierte »Apocalypsis«. Laut Verlag »der weltweit erste digitale Serienroman«. Ein Werk mit Text, Ton, Bildern und Spielelementen.

Das klingt dann trotz pompöser Inszenierung zunächst doch nach der guten alten »Multimedia-CD-ROM« der 1990er. Doch was Lübbe präsentiert, zeigt tatsächlich neue Ansätze, was sowohl Erzählen, Inszenierung und Verbreitungskanal betrifft. Also doch endlich eine neue Form des Romans?

Beitrag vom 30. Dezember 2010 | Rubrik: E-Books

Nur am 30. Dezember 2010: Apple verschenkt den Thriller »Cobra« von Frederick Forsyth

Frederick Forsyths »Cobra« am 30.01.2011 kostenlos als eBookWie bereits im letzten Jahr verschenkte Apple zum Jahreswechsel 2010/2011 zwölf digitale Produkte. Vom 26. Dezember 2010 bis zum 6. Januar 2011 gab es täglich ein Video, eine Musikdatei oder ein Spiel gratis.

Da Apple neuerdings auch elektronische Bücher anbietet, gab es am 30. Dezember 2010 eine Premiere: Zum ersten Mal wurde ein digitales Buch verschenkt.

Bemerkenswert ist, dass das Werk nicht aus der antiquarischen Mottenkiste stammte. Gratis gab’s Frederick Forsyths Thriller »Cobra«, der erst im November 2010 erschien und als gedruckte Ausgabe derzeit immerhin 22,99 EUR kostet.

Beitrag vom 27. April 2010 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Ein Roman und fünf Kritiken: Politthriller »Romanzo Criminale« im Test

Giancarlo De Cataldo: Romanzo Criminale (Folio Verlag)Es war ein Experiment: Vor gut sieben Wochen haben wir Testleserinnen und Testleser für den Politthriller »Romanzo Criminale« gesucht, der im Folio Verlag erschienen ist. Wer fürs literaturcafe.de eine Kritik zu diesem Buch schreiben wollte, der erhielt den 600 Seiten starken Roman kostenlos vom Verlag zugeschickt.

Die Zahl der Bewerber war hoch und heute lesen Sie die vier Kritiken zum Buch, die den italienischen Mafia-Thriller aus dem Jahre 2003, der in diesem Jahr erstmalig in deutscher Übersetzung vorliegt, unter die Lupe nehmen.

Vier Kritiker haben das Buch gleich gelesen und gut 14 Tage nach Versand des Romans lagen uns am 5. April vier Kritiken vor. Großartig! Bei einer Rezensentin kam etwas dazwischen, daher ging ihre Kritik erst am 25. Mai online und war jedoch umso ausführlicher.

Beitrag vom 29. März 2010 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Bewerbungen für »Romanzo Criminale«:50 Gründe, einen Polit-Thriller zu lesen

Fast 600 Seiten stark: Der Thriller »Romanzo Criminale« von Giancarlo De CataldoGemeinsam mit dem Folio-Verlag haben wir fünf Testleser für den Polit-Thriller »Romanzo Criminale« von Giancarlo De Cataldo gesucht. Wer hat Lust, einen Roman zu lesen und darüber fürs literaturcafe.de eine Kritik zu schreiben? Für uns ist dies ein interessantes Experiment und natürlich wollen wir berichten, wie es weitergeht.

Die hohe Zahl an Bewerbungen fürs Testlesen hat uns beeindruckt: 73 Menschen wollten den Roman lesen und besprechen. Unten haben wir 50 der mitgeschickten Begründungen veröffentlicht. Das liest sich äußerst interessant. Wen hätten Sie zur Testleserin oder zum Testleser gemacht?

Die von uns ausgesuchten fünf Testleserinnen und Testleser haben den fast 600 Seiten starken Polit-Thriller »Romanzo Criminale« bereits vor zwei Wochen zugeschickt bekommen. Nun warten wir gespannt auf ihre Rezensionen.

Beitrag vom 4. März 2010 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Bewerben für »Romanzo Criminale«: Wir suchen Testleserinnen und Testleser für einen Polit-Thriller

Giancarlo De Cataldo: Romanzo Criminale (Folio Verlag)Dieser Roman ist mehrfach ausgezeichnet. »Romanzo Criminale« von Giancarlo De Cataldo wurde in Italien bisher 24 Mal aufgelegt.

Der Autor ist Richter in Rom und in seinem Polit-Thriller zeichnet er den Aufstieg einer Jugendgang in der italienischen Hauptstadt in den 70er- und 80er-Jahren nach. Eine authentische Geschichte, die damals einen traurigen Höhepunkt in der Ermordung Aldo Moros fand.

De Cataldo zeichnet in seinem Roman ein korruptes System zwischen Staat und Mafia, das für viele bis heute fortbesteht. Drogen, Sex und Glücksspiel.

Der Folio Verlag Wien/Bozen bringt den spannenden 600-Seiten-Thriller, der in Italien bereits 2003 erschien, nun in deutscher Übersetzung von Karin Fleischanderl in die Buchhandlungen.

Zusammen mit dem Folio Verlag probieren wir etwas Neues aus: Sie können sich für diesen Roman als Testleserin oder Testleser bewerben! Fünf Exemplare im Wert von je 24,90 EUR werden kostenlos vergeben. Alles, was sie dafür tun müssen: Schreiben Sie nach der Lektüre eine Rezension des Buches, die wir auf literaturcafe.de veröffentlichen werden.

Beitrag vom 17. Dezember 2009 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Mann auf dem Mond: Wo liegt Schätzings Limit?

Frank Schätzing

Foto: Birgit-Cathrin Duval

Fast schon wie ein Naturgesetz landete Frank Schätzings neuer Roman »Limit« gleich nach Erscheinen ganz oben auf der Bestsellerliste. Doch kann man das 1.320-Seiten-Monster wirklich lesen? Birgit-Cathrin Duval hat damit nicht nur physische Probleme, die sie in diesem Beitrag beschreibt.

Seit einigen Wochen quäle ich mich. Überwiegend im Bett. Schuld daran ist Frank Schätzings neustes Werk »Limit«. Eigentlich ist es dem Leser nicht zumutbar. Denn wie, bitteschön, soll man den 1,2-Kilogramm-Brocken nur halbwegs handlich lesen können ohne sich Muskelkrämpfe zuzuziehen? Wo bleibt da das Lesevergnügen? Der Verlag hätte gleich eine Lesestütze mitliefern sollen. Denn der Wälzer biblischen Ausmaßes – immerhin 1.320 Seiten – liest sich nunmal nicht in einigen Tagen.

Das Format ist wirklich eine Qual. Aber nicht nur das, wie hier zu lesen sein wird.

Beitrag vom 10. Juli 2009 | Rubrik: Podcast

31. Podcast-Folge: Über Thriller und Twitter – Bestseller-Autor Sebastian Fitzek im Interview

Sebastian Fitzek signiert seine BücherSebastian Fitzek ist einer der wenigen deutschen Thriller-Autoren, deren Werke sogar ins Englische übersetzt wurden. Sein neues Buch »Splitter« landete sofort wieder ganz oben auf der Spiegel-Bestsellerliste. Wir trafen Sebastian Fitzek am Rande einer Lesung in der Ludwigsburger Thalia-Filiale und sprachen mit ihm übers Lesen und Leser und welche Rolle für ihn die Web-Kommunikation mit seinen Fans via Twitter, StudiVZ und Co. spielt.

Unsere neueste Podcast-Folge, das literarische Radioprogramm im MP3-Format, können Sie über die Links am Ende dieses Beitrags herunterladen oder sofort anhören. Besser und komfortabler ist das Abo des Podcast-Feeds z. B. mit Apple iTunes. So verpassen Sie keine Folge. Die Feed-Links finden Sie auch rechts am Rand dieser Seite.

Die 31. Folge wird moderiert von Kerstin Schlüter und Wolfgang Tischer.