Deathbook-Autor Andreas Winkelmann: »Eine neue Art des Erzählens«

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Deathbook-Autor Andreas WinkelmannAm 26. November 2013 erschien die letzte der 10 wöchentlichen Deathbook-Folgen als E-Book. Mit diesem digitalen Serienthriller wagte sich mit Rowohlt zum ersten Mal ein großer Publikumsverlag an ein Experiment. Neben dem Text wurden Videos und auch soziale Kanäle wie Facebook mit in die Handlung eingebunden. Über das Projekt hatten wir bereits vor Beginn ausführlich berichtet.

Auf der Buchmesse hatten wir uns mit dem Autor Andreas Winkelmann unterhalten. Seinerzeit war gerade Folge 3 erschienen. Dennoch stellten wir schon damals die Frage, wie das Projekt denn »weiterlebt«, wenn alle Folgen erschienen sind.

Denn eines war bereits vor Beginn klar: Am 6. Dezember 2013 wird Deathbook beim Rowohl-Imprint »Wunderlich« auch in Buchform erscheinen. Wird es dann noch interaktive Anknüpfungspunkte geben? Und was ist mit den Lesern, die sich die E-Book-Folgen erst jetzt herunterladen? Wenn sich die Handlung zum Teil in Echtzeit in Facebook fortschreibt, wie wird dies für die »späten« Leser realisiert?

Außerdem wollte literaturcafe.de-Herausgeber Wolfgang Tischer von Andreas Winkelmann wissen, wie er seine Rolle als Autor bei diesem Projekt sieht. Immerhin arbeitete ein 20-köpfiges-Team am Projekt »Deathbook«.

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Deathbook: Andreas Winkelmann über den interaktiven Serienthriller

Am 26. November 2013 erschien die letzte der 10 wöchentlichen Deathbook-Folgen als E-Book. Mit diesem digitalen Serienthriller wagte sich mit Rowohlt zum ersten Mal ein großer Publikumsverlag an ein Experiment. Neben dem Text wurden Videos und auch soziale Kanäle wie Facebook mit in die Handlung ein

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1 Kommentar

  1. Leseecke am 29. November 2013: Neues vom Groschenroman, "iBooks" im Test, Marktstart für das "Tolino Tab" | Alles über E-Books und digitales Lesen

    […] Mit der Buch-Serie “Deathbook” hat der große Rowohlt-Verlag ein Experiment gewagt, literaturcafe.de […]

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