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Stichwort: Autobiografisches Schreiben

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »Autobiografisches Schreiben« versehen wurden.

Beitrag vom 22. Juni 2017 | Rubrik: Podcast

Narrativa: Andreas Maier über autobiografisches Erzählen – »Nie mehr Handlung!«

Autor Andreas Maier bei seinem Vortrag auf der Narrativa (Foto: Tischer)

Autor Andreas Maier bei seinem Vortrag auf der Narrativa (Foto: Tischer)

Spätestens seit dem Erfolg der Bücher des Norwegers Karl Ove Knausgård sind autobiografische Texte in. Der deutsche Autor Andreas Maier schreibt ebenfalls seit einiger Zeit an einem auf 11 Teile angelegten autobiografischen Romanzyklus, der von der Kritik sehr positiv aufgenommen wurde (»Das Zimmer«, »Das Haus«, »Der Kreis«).

Wolfgang Tischer und Fabian Neidhardt wollen im Interview mit Andreas Maier unter anderem wissen, wieviel »Ich« man als Autor preisgeben sollte.

Beitrag vom 27. März 2012 | Rubrik: Buchmesse-Podcast Leipzig 2012, Leipziger Buchmesse 2012, Podcast

Jürgen Reimer und Vito von Eichborn: »Abgeschriebene Wirklichkeiten sind langweilig« – Buchmesse-Podcast Leipzig 2012

Jürgen Reimer (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Jürgen Reimer (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

»Sie warfen Feuer auf die Stadt« lautet der Titel des Buches, in dem Jürgen Reimer die Erlebnisse seiner Kindheit während der Nazi-Diktatur verarbeitet hat. Gerade ältere Menschen wollen oftmals ihr Leben aufschreiben. Es entstehen sehr persönliche Bücher, die jedoch literarisch nicht weit tragen und außerhalb der eigenen Familie niemanden interessieren.

Nicht so bei Jürgen Reimers Buch, denn Vito von Eichborn hat das Werk in seine Edition aufgenommen, weil es für ihn deutlich aus der Masse der Kriegserinnerungen herausragt. Warum? Das erzählen der Autor und der Herausgeber in dieser Podcast-Folge.

Beitrag vom 15. Oktober 2009 | Rubrik: Buchmesse-Podcast 2009, Podcast

Wie man vom eigenen Leben erzählt: Herrad Schenk im Gespräch – Buchmesse-Podcast 2009

Herrad Schenk: Die Heilkraft des SchreibensDie Frage, wie man über sein Leben schreibt, könnte man vielen Autoren stellen. Bei Herrad Schenk jedoch wird sie konkret. Seit Jahren gibt sie Schreibkurse und lehrt Menschen, das eigene Leben aufzuschreiben.

Der Titel ihres Buches »Die Heilkraft des Schreibens« ist ihr dabei fast schon zu esoterisch. Denn Schenk geht es weniger um die psychologische Aufbereitung des Lebens, als vielmehr um Impulse und Anregungen fürs lesenswerte autobiografische Schreiben.

Warum wollen so viele Leute ihre eigenes Leben aufschreiben? Und für wen machen sie dies? Wollen sie ihre Geschichte gar veröffentlichen?

So enthält das Gespräch auch konkrete Tipps, wie man nicht naiv und gutgläubig in die Fänge eines Zuschussverlags gerät und worauf man achten sollte, wenn man einer Schreibgruppe beitreten möchte.

Herrad Schenk: Die Heilkraft des Schreibens: Wie man vom eigenen Leben erzählt. Taschenbuch. 2009. C.H.Beck. ISBN/EAN: 9783406592102. EUR 12,95 » Bestellen bei Amazon.de