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Verlegerabgabe

Urheberrechtsreform: Buchautoren verdienen weniger [Aktualisierung]

Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf verabschiedet, der die umstrittenen EU-Vorgaben in deutsches Urheberrecht umsetzt. Kritik kommt von allen Seiten. Was beim lauten Lobby-Getöse untergeht: Buchautor:innen verdienen künftig weniger.

Google streicht Nachrichteninhalte aus der Suche – Was bedeutet das für Autoren, Journalisten und die Literatur?

Frankreich macht den Anfang: Ab Oktober 2019 wird google.fr im Suchergebnis keine Vorschautexte und -bilder von Nachrichtenwebsites mehr anzeigen. Grund dafür ist die europäische Urheberrechtsreform. Andere Länder werden folgen. Schlecht für Autoren und Journalisten - und die Sichtbarkeit der Literatur.

Zweieinhalb Stunden Urheberrechtsreform im Vienna Writer’s Podcast

»Man hätte es nicht ›Urheberrechtsreform‹, sondern ›Nutzungsrechtsreform‹ nennen sollen. Es hätte den Kern besser getroffen«, sagt Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de. Für den Vienna Writer’s Podcast sprach er mit Klaudia Zotzmann-Koch zweineinhalb Stunden über die EU-Reform und deren unabsehbare Folgen.

EU-Urheberrechtsreform: 8 negative Folgen, mit denen Autoren jetzt rechnen müssen

Am vergangenen Dienstag hat das EU-Parlament für die umstrittene Urheberrechtsreform gestimmt. Für Autorinnen und Autoren wird dies überwiegend negative Folgen haben. Wir geben eine Übersicht, was Urheberinnen und Urheber von Büchern demnächst befürchten müssen.

Artikel 12 der Urheberrechtsreform: Warum Buchautoren künftig weniger verdienen werden

Bei der Diskussion um die Reform des Urheberrechts stehen Artikel 13 und Artikel 11 (Leistungsschutzrecht für Presseverlage) der EU-Richtlinie heftig in der Kritik. Interessant ist jedoch auch der sehr kurze Artikel 12, mit dem sich die Buchverlage einen Anteil an den Autoreneinnahmen sichern wollen. Kommt das von der EU vorgegebene Urheberrecht, werden sich die Einnahmen der Autorinnen und Autoren merklich reduzieren.