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Maltes Meinung: »Zum inhaltlichen Unsinn gesellt sich sprachlicher«

Maltes MeinungLiest man nur die zusammenfassenden Bewertungen von Maltes schlecht ausgefallenen Kritiken (Es gibt auch gute!), so klingt das oftmals hart. »Grausam-grässlich grauenhaftes Gelaber«, lautet sein Urteil in der aktuellen Kritik, null Brillen in der Gesamtwertung. Da ist nichts mehr zu retten.

Kein Wunder: Als Leser würde man den besprochenen Text nach den ersten Zeilen weglegen oder wegklicken. Es ist einer der typischen Weltschmerztexte, in denen Menschen efeuumrankt durch die dunkle Welt laufen und sich nach Liebe sehnen. Und häufig wallt um alles noch ein undurchdringlicher Nebel. Texte, mit denen der Verfasser oder die Verfasserin offenbar den eigenen Seelenzustand aufarbeitet. Spricht ja nichts dagegen, kann ja manchmal helfen.

Aber es sind keine Texte, die den Leser interessieren, auch wenn der Autor damit vielleicht auf seine Lage aufmerksam machen will. Insofern sei betont, dass sich jede und jeder freiwillig Maltes Meinung aussetzt, auch wenn diese schlecht ausfällt. Lernen kann man zumindest aus Maltes ausführlicher Besprechung, die diesmal die Länge des besprochenen Textes deutlich übersteigt.

Wie immer soll weder über den Text noch über Maltes Meinung öffentlich diskutiert werden. Daher sind wie immer die Kommentare zu diesem Beitrag geschlossen, aber wer seine Meinung dennoch loswerden will, der kann diese persönlich an den Autor des Textes oder an Malte schicken. Dazu einfach deren Namen unter dem Text anklicken.

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