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Stichwort: OpenOffice

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »OpenOffice« versehen wurden.

Beitrag vom 25. August 2011 | Rubrik: E-Books

Video: E-Books mit Calibre für Kindle und andere E-Book-Reader erstellen

Video: E-Books mit Calibre erstellenWie man mit dem kostenlosen Programm Calibre aus Word- und Open/Libre-Office-Dokumenten E-Book-Dateien für Amazons Kindle erstellen kann, das haben wir in unserem E-Book »Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen« ausführlich erklärt.

»Es war das Geld mehr als locker wert«, urteilt IT-Expertin Kerstin Rachfahl über unser Buch. Doch sie meint auch: »Lesen ist ja ganz nett, aber zeigen ist doch viel einfacher.«

Uns so hat Kerstin Rachfahl – inspiriert durch unser E-Book – zwei sehr gute Schulungsvideos über den Umgang mit Calibre erstellt und auf YouTube bereitgestellt.

Beitrag vom 22. Dezember 2010 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben

Scrivener & Co: Textverarbeitung für Autoren

Abbildung 6: Scrivener im Fenstermodus

Scrivener im Fenstermodus

Wer heutzutage schreibt, kann dies noch mit dem Füller auf Papier tun. Das hat den Vorteil, dass überall und jederzeit gearbeitet werden kann, auch im Café oder auf einer schönen Parkbank, und dass es einfach die schönste Art zu schreiben ist. Der Nachteil ist natürlich das Abtippen, das einerseits eine schätzenswerte Nachkorrektur darstellt, andererseits aber zeitaufwendig ist. Häufig wird daher direkt am Computer gearbeitet. Und schon ergibt sich die Frage: Welches Werkzeug ist dafür überhaupt geeignet? Ein Blick ins Internet zeitigt eine überwältigende Zahl von Programmen: OpenOffice Writer, Microsoft Word, InDesign, Ulysses, nano, jEdit, Scrivener, LaTeX … also, wovon sprechen wir hier?

Beitrag vom 6. August 2009 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Duden Korrektor Version 6 im Test: So wirt dass Nichts mit dem Digitalem

Liegt bis 31.12.2009 dem Duden bei: Der Duden Korrektor 6.0 kompaktDer Duden hat Version 6 des Duden Korrektors auf den Markt gebracht. Die Software ersetzt in Microsoft Office oder OpenOffice die eingebaute Rechtschreibprüfung durch eine bessere – zumindest was das Erkennen von Fehlern anbelangt.

Beim Bibliographischen Institut hat man offenbar erkannt, dass langfristig auch die Tage des gedruckten Dudens gezählt sind. Wenn man nach dem untergegangene Flagschiff Brockhaus nicht auch noch die Marke Duden versenken will, muss eine gute Strategie her, um das Rechtschreibwerk auf die Computer zu bringen. Wer dort seine Texte erfasst, will dort auch gleich die Schreibung überprüfen lassen und nicht zum gedruckten Werk greifen.

Daher verschenkt man beim Duden-Verlag die aktuelle Version des Korrektors kompakt. Zumindest liegt die Version 6 für Microsoft Office bis Jahresende 2009 dem gedruckten Duden für zusammen 25 Euro bei. Als Einzelversion kostet sie 19,95 Euro.

Wir haben uns diese aktuelle Version 6 des Korrektors angesehen und müssen erkennen, dass man bei Duden leider nicht wirklich alles daran setzt, ein gutes digitales Produkt anzubieten.

Beitrag vom 29. Oktober 2008 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben

Verbesserte Normseiten-Vorlage für OpenOffice Writer

OpenOffice 3.0Unlängst hat OpenOffice.org die Version 3.0 der kostenlosen Office-Suite »OpenOffice« präsentiert. Die Open-Source-Software steht kostenlos für alle gängigen Betriebssysteme zum Download bereit. Es lohnt sich für Autorinnen und Autoren nicht mehr, Geld für Microsofts Office-Anwendungen auszugeben, denn die kostenlose Alternative »Writer« als Bestandteil von OpenOffice kann alles, was eine Textverarbeitung können muss. Die Version 3.0 ist kompatibel zu MS-Word und hat kein Problem beim Lesen und Schreiben von doc-Dateien. Die Version 3.0 liest sogar die docx-Dateien von Word 2007.

Speziell für schreibende Menschen interessant ist die in Version 3.0 erweiterte Notizfunktion, die es erlaubt, übersichtliche Kommentare zu Textpassagen an den Rand des Dokuments zu schreiben (Menüpunkt Einfügen/Notiz). Sowohl diese Notizfunktion als auch der Überarbeiten-Modus, der Änderungen am Text hervorhebt und nachvollziehbar macht (Menüpunkt Bearbeiten/Änderungen/Aufzeichnen), ist kompatibel zu Word. Diese beiden Optionen eigenen sich z. B. sehr gut für den Austausch überarbeiteter Dokumente zwischen Autor und Testlesern oder Lektor.

Besonders gefreut hat es uns, dass Kamil Stefanowski zudem unsere Normseiten-Vorlage für OpenOffice verbessert und optimiert hat. Hier waren noch Fehler in der Formatierung der Folgeseiten enthalten, die Kamil behoben hat.

Beitrag vom 4. April 2008 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben

Tipp: Den eigenen Text in Normseiten umwandeln

Als Inhalt einfügen: Text in Norseiten wandelnDas literaturcafe.de stellt kostenlos Vorlagen für Microsoft Office (Word) und Open Office (Writer) zur Verfügung, die der Formatierung einer Normseite entsprechen. Die Normseite ist eine in der Verlagswelt nachwievor gängige Maßeinheit für den Umfang eines Textes. Warum man allein durch Teilen der Zeichenzahl eines Textes nicht auf den Umfang in Normseiten kommt und alles andere Wissenswerte zur Normseite finden Sie auf unserer Erklärungsseite.

Nun sind die Vorlagen ideal, wenn man einen Text neu beginnt. »Wie bringe ich aber einen bereits geschriebenen Text mit einer abweichenden Formatierung ins Normseitenformat?«, so fragte uns unlängst eine Autorin.

Bevor Sie nun umständlich und zeitaufwändig versuchen, den bestehenden Text umzuformatieren, gehen Sie besser wie folgt vor.

Beitrag vom 19. April 2006 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben

Die Normseite: Dokumentvorlagen zum Download für Ihre Textverarbeitung (Word/OpenOffice/ LibreOffice/Pages)

SchreibmaschinentastaturDie Normseite ist eine wichtige Maßeinheit für Autorinnen und Autoren, mit der die Länge von Manuskripten ermittelt wird.

literaturcafe.de erklärt Ihnen, was es mit dieser wichtigen Seitenformatierung auf sich hat und stellen Ihnen eine Dateivorlage für Microsoft Word , Apple Pages und OpenOffice Writer bzw. LibreOffice Writer zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Unsere Vorlagen können für neue Texte eingesetzt werden, helfen jedoch auch bei der Umwandlung bereits fertiggestellter Manuskripte In Normseiten.