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Bachmann und Brockmann

Doris Brockmann ist (bzw. war) passionierte Fernsehstudentin der »Tage der deutschsprachigen Literatur«. Sie bloggte bis 2013 im angenehm kühlen Arbeitszimmer über den Bachmannpreis, fuhr aber 2014 erstmals ins aufgeheizte Klagenfurt, um sich mal alles vor Ort anzuschauen. Und 2017 ist sie wieder vor Ort dabei. Ansonsten widmet sie sich der angewandten Schriftstellerei im Dienste der Alltagsbeobachtung auf
walk-the-lines.de

Beitrag vom 3. Juli 2017 | Rubrik: Bachmann und Brockmann, Bachmannpreis 2017

Bachmann und Brockmann: Videoporträts – Info, Kunst oder kann das weg?

Autorin Jackie Thomae im Videoporträt (Quelle: bachmannpreis.at)

Autorin Jackie Thomae im Videoporträt (Quelle: bachmannpreis.at)

Diese Woche ab Donnerstag, am 5. Juli, beginnen in Klagenfurt die Lesungen um den Bachmannpreis 2017.

Bevor wir die vorgetragenen Texte der jeweils sieben geladenen Autorinnen und Autoren kennenlernen, nutzt Doris Brockmann vorab schon mal die Gelegenheit, diese – mehr oder weniger – persönlich kennenzulernen.

Beitrag vom 13. Juni 2017 | Rubrik: Bachmann und Brockmann, Bachmannpreis 2017

Bachmannpreis 2017: Man stelle sich vor

In Anlehnung an die Treffen der Gruppe 47 wurde 1976/77 der Bachmannpreis gegründet. Zu den ersten Juroren zählte Marcel Reich-Ranicki (Foto: ORF/bachmannpreis.at)

In Anlehnung an die Treffen der Gruppe 47 wurde 1976/77 der Bachmannpreis gegründet. Zu den ersten Juroren zählte Marcel Reich-Ranicki (Foto: ORF/bachmannpreis.at)

Im vergangenen Jahr wurde am Wörthersee Geburtstag gefeiert: Vierzig Jahre Bachmannpreis! Das Jubiläum bezog sich auf das Jahr der Entscheidung, alljährlich in Klagenfurt einen Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb zu veranstalten. Zum ersten Mal ausgetragen wurde der Bewerb dann im darauf folgenden Jahr. Das heißt: Auch 2017 ist ein Jubiläumsjahr!

Und wie anders sah es damals aus

Beitrag vom 26. Mai 2017 | Rubrik: Bachmann und Brockmann, Bachmannpreis 2017

Bachmannpreis 2017: »Das süße Glück der Hirngerichteten«

Kontinuität in der Studiomoderation: Christian Ankowitsch (Foto: ORF/Hans Leitner)

Kontinuität in der Studiomoderation: Christian Ankowitsch (Foto: ORF/Hans Leitner)

Was es mit dem »süßen Glück der Hirngerichteten« auf sich hat, werden wir erst am 5. Juli bei der Eröffnung der »41. Tage der deutschsprachigen Literatur« (vulgo Bachmannwettbewerb) erfahren. Der Schriftsteller Franzobel, Bachmannpreisträger aus dem Jahre 1995, hat seine »Klagenfurter Rede zur Literatur« unter besagten Titel gestellt und wird am Eröffnungsabend hoffentlich, nein: gewiss Antwort geben, wer die Hirngerichteten sind und worin ihr süßes Glück besteht.

Und noch etwas erfahren wir an diesem Abend, nämlich die Lesereihenfolge, d. h., wann die eingeladenen Autorinnen und Autoren während der Wettbewerbstage (6. bis 8. Juli 2017) jeweils lesen werden.

Doris Brockmann wirft einen ersten Blick auf den diesjährigen Wettbewerb am Wörthersee.