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Stichwort: Köln

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »Köln« versehen wurden.

Beitrag vom 21. März 2018 | Rubrik: Literarisches Leben

Beglückt zum Schokomuseum: Die Lit.Cologne ist volljährig

Übersetzer, Autor und Vorleser (von links): Paul Berf, Håkan Nesser und Dietmar Bär (Foto; Fellgiebel)

Übersetzer, Autor und Vorleser (von links): Paul Berf, Håkan Nesser und Dietmar Bär (Foto; Fellgiebel)

Jedes Jahr findet die Lit.Cologne – nach Aussagen der Veranstalter Europas größtes Literaturfest – fast zeitgleich mit der Leipziger Buchmesse statt. Das bedeutet für einige »entweder-oder« für andere zwei literaturintensive Märzwochen. Barbara Fellgiebel teilt ihre subjektiven Beobachtungen von der Lit.Cologne 2018 mit den Leserinnen und Lesern des literaturcafe.de.

Beitrag vom 17. April 2013 | Rubrik: Podcast, Schreiben

Interview mit Ann-Kathrin Schwarz, Leiterin Bastei Lübbe Academy

Ann-Kathrin SchwarzZusammen mit ihrem Kollegen Jan F. Wielpütz leitet Ann-Kathrin Schwarz die Bastei Lübbe Academy, über die wir in einem eigenen Beitrag ausführlich berichtet haben. Zuvor war sie viele Jahre lang Lektorin im Verlag und zudem erfolgreiche Autorin einiger Bücher (»Generation doof«).

Am Rande des Schreibseminars mit Andreas Eschbach hat sich Wolfgang Tischer mit Ann-Kathrin Schwarz über die verlagseigenen Autorenschulungen unterhalten.

Für wen ist die Bastei Lübbe Academy gedacht, wie beurteilt Ann-Kathrin Schwarz die Konkurrenzsituation – und welche Autoren sollten sich besser nicht zu einem Kurs anmelden?

Beitrag vom 16. April 2013 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben

Bastei Lübbe Academy: Ein Besuch in der verlagseigenen Autorenschule

Bastei Lübbe in KölnEin Verlag mit eigener Autorenakademie: Das klingt nach einer sinnvollen Kombination. Gute Autoren und gute Manuskripte fallen selten vom Himmel. Warum also sollte ein Verlag sie nicht aktiv fördern?

Es erstaunt, dass erst jetzt ein Verlag diese Idee umsetzt. Im März 2013 startete die Bastei Lübbe Academy des gleichnamigen Kölner Verlages.

Die Leitung der Kurse ist hochkarätig besetzt, die Preise jedoch nicht gerade günstig. Kritiker wittern sofort die Gefahr, dass nun auch seriöse Verlage Profit mit der Hoffnung der Autoren machen wollen.

Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de war in Köln und hat den Nervenkitzel in einem der Seminare gesucht.

Beitrag vom 26. März 2011 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

litcolony.de: Das Literaturportal der lit.COLOGNE ging leise offline

Leise abgeschaltet: litcolony.delitcolony.de, das Literaturportal des Kölner Literaturfestivals lit.COLONY, ging Ende 2008 mit viel medialem Tamtam und einem genialen Coup online: Keine Geringere als Elke Heidenreich verkündete, sie werde nach ihrem Rausschmiss beim ZDF ihre Sendung »lesen!« Nun im Internet auf litcolony.de fortsetzen.

Doch es lief offenbar nicht so erfolgreich wie geplant: Elke Heidenreich beendete ihr Internet-Experiment offiziell Ende 2009.

Nun wurde vor einigen Tagen die Plattform komplett abgeschaltet.

Beitrag vom 25. März 2010 | Rubrik: Literarisches Leben

lit.COLOGNE die 10. – Ein Rückblick von Barbara Fellgiebel

WasserglasNiemand bringt so viele Promi-Namen in einem Text unter wie sie: Barbara Fellgiebel, Autorin unserer alljährlichen Frankfurter Buchmesseimpressionen und Veranstalterin des 1. Literaturfestivals an der Algarve, hat die lit.COLOGNE in Köln besucht, die in diesem Jahr vom 10. bis 20. März 2010 stattfand. Hier ihr Bericht:

Lit.COLOGNE die Zehnte – meine Zweite. Die Faszination des Erstbesuches, der Blindheit frischer Verliebtheit nicht unähnlich, weicht der erleichternden Reihe von Wiedererkennungseffekten – wie Sex beim zweiten Mal, wo sich Fehler vermeiden lassen und man weiß, was gut tut.

Meine lit.COLOGNE beginnt am 11. März 2010 mit einem Besuch in der Maria-Hilf-Straße, dem Hauptquartier der lit.COLOGNE. Ein verstecktes Lagerlokal auf einem Hinterhof, genauso low-key mäßig, wie die drei erfolgreichen Macher von Europas bedeutendstem Literaturfestival nun mal sind. Bescheiden, zurückhaltend, lieber weniger als zu viel sagend. Kein Wunder, das Erfolgsrezept wird von vielen hinterfragt, von manchen Orten abgekupfert aber nie erreicht.