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C. H. Beck Verlag

Corona, Freiheit, Angst und zwei Bücher

»Den einen gehen die Maßnahmen nicht weit genug, für die anderen wird zu stark in die Grundrechte eingegriffen«, sagt Schriftsteller Daniel Kehlmann in der ZEIT. Die Spaltung der Gesellschaft scheint noch weitaus extremer zu sein. Doch Kritik an den Corona-Maßnahmen muss es geben, sie ist Ausdruck unserer Demokratie. Blicken wir daher auf zwei kritische Bücher von drei renommierten Autoren.

»Writers & Lovers« von Lily King: Leben im Roman

Nicht schon wieder ein Roman über einen Schriftsteller! Zu oft schreiben Autoren über ihre eigene Berufsgruppe. Es gibt zu viele Romane mit erfolglosen Autoren als Protagonisten. Immerhin ist die Hauptfigur in Lily Kings fünftem Roman eine 31-jährige Schriftstellerin.

Kraft: Jonas Lüscher über das Schreiben für 1 Million Dollar

Prof. Dr. Richard Kraft sitzt in einer amerikanischen Universitätsbibliothek und schreibt an einem Vortrag, der ihm eine Million Dollar einbringen soll. Und Jonas Lüscher schrieb an Kraft und verzichtete auf seine Dissertation. Im Gespräch mit Wolfgang...

Hinter Büschen: Ältere Frauen, junge Männer – und was ist mit der NSA?

Eine Frau will in die USA einreisen. Doch am Zielflughafen wird sie ohne Angabe von Gründen festgehalten, eingesperrt, verhört, menschenverachtend bis aufs Innerste durchsucht und schließlich sofort nach Europa zurückgeschickt. Zora del Buono hätte einen verstörenden...

Buchkritik mit Hörprobe: »Blindband« von Gilbert Adair – Grandioses Spiel und ärgerliche Fehler

Der Anfang des Romans »Blindband« des in Schottland geborenen Schriftstellers Gilbert Adair macht neugierig: 15 Seiten, die ausschließlich aus dem Dialog zweier Männer bestehen. Mehr als diese 15 Seiten und den Auftrag, sie zu vertonen, hatte...