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Stichwort: buchmarkt

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »buchmarkt« versehen wurden.

Beitrag vom 31. Juli 2017 | Rubrik: E-Books, Schreiben, Self-Publishing

Interview: Wolfgang Tischer über Self-Publishing und die Veränderungen auf dem Buchmarkt

Michael Lutz (rechts) im Gespräch mit Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de

Michael Lutz (rechts) im Gespräch mit Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de

Für seinen YouTube-Kanal »top secret books« spricht der Journalist und Buchautor Michael Lutz regelmäßig mit Self-Publishern und Menschen aus der Buchbranche. In der vergangenen Woche traf sich Lutz mit Wolfgang Tischer, dem Herausgeber des literaturcafe.de.

Vor dem Stuttgarter Landtag sprachen die beiden unter anderem über die Veränderungen beim Selbstverlegen und die Auswirkungen auf Autoren, Leser und Verlage.

Beitrag vom 21. Oktober 2016 | Rubrik: Frankfurter Buchmesse 2016

Frankfurter Buchmesse: Die Ideentanke aus Baden-Württemberg

Literaturkritiker Denis Scheck beobachtet an der Ideentanke einen lesenden Ork am Lagerfeuer.

Literaturkritiker Denis Scheck beobachtet an der Ideentanke einen lesenden Ork am Lagerfeuer.

An der Ideentanke präsentieren fünf Ausstellerteams aus Baden-Württemberg kreative Lösungen für den Buchmarkt. Wolfgang Tischer hat den Stand in Halle 3.1 H19 besucht und traf unter anderem auf einen bekannten Literaturkritiker, der sich dort von einem Ork am Lagerfeuer etwas erzählen lässt.

Beitrag vom 19. Mai 2016 | Rubrik: E-Books, Literarisches Leben, Self-Publishing

Wie Self-Publishing Leser, Autoren und Verlage verändert hat

Baby schreib mir ... einen Roman

Wie hat Self-Publishing den Belletristikmarkt verändert? Hannes Monse stellte mir die Frage. Demnächst werde ich bei der 3. Stuttgarter Verlagsrunde dieser Frage nachgeben und am kommenden Wochenende wird sie mir beim Seminar für den Förderkreis deutscher Schriftsteller gestellt werden.

Ich versuche mich an einer Antwort. Was hat Self-Publishing der Bücherwelt gebracht, was den Verlagen, was den Autoren, was den Lesern?

Beitrag vom 10. Mai 2013 | Rubrik: E-Books, Schreiben, Self-Publishing

Self-Publishing: Suizid im Hirschkostüm und 57 Antworten von Tom Liehr

Gib's mir!21 Kommentare bereits am Veröffentlichungstag: Tom Liehrs Beitrags zum Thema Selfpublishing hat damit vielleicht einen Rekord im literaturcafe.de aufgestellt. Zahl und Inhalt der Kommentare zeigen, dass es um ein schwieriges, vor allem aber um ein sehr emotionales Thema geht.

»Gut! Kunst ist emotional, Künstler leben von Emotionen. Wenn Kalkül das Gefühl übertrumpft, entsteht seelenloser, wenig nachhaltiger Müll – diese Randbemerkung sei mir gestattet. Sie wird allerdings auch im Nachfolgenden noch relevant sein«, meint Autor Tom Liehr.

Wie angekündigt antwortet Tom Liehr in diesem Artikel den Kommentatoren und Kritikern ausführlich. Nehmen Sie sich Zeit zum Lesen dieses Beitrags.

Beitrag vom 29. April 2013 | Rubrik: E-Books, Schreiben, Self-Publishing

Tom Liehr: »Self-Publishing ist keine Alternative – und erst recht kein Allheilmittel«

Abfall für den Stromkasten?Vorab: Dieser Text von Tom Liehr richtet sich nicht an jene, die mit der Selbstveröffentlichung irgendwelcher Texte via KDP & Co. ein schönes Hobby für sich entdeckt haben, sondern an Menschen, die sich mit der Idee, Schriftsteller zu werden, zu sein und zu bleiben, ernsthaft auseinandersetzen, aber möglicherweise irrtümlich annehmen, die Aufgabe der Verlage bestünde allein darin, Bücher herzustellen.

Beitrag vom 15. März 2008 | Rubrik: Literatur online, Notizen

9. BuchMarkt-AWARD für Marketingkommunikation belegt die Internet-Defizite der Verlagsbranche

Ein Virus im SYSTEM?Gestern wurde auf der Leipziger Buchmesse zum 9. Mal der BuchMarkt-AWARD für Marketingkommunikation vergeben. Nach Angaben der Veranstalter ist es der einzige Marketing-Preis der Buchbranche und eine Zusammenarbeit zwischen dem Branchenmagazins BuchMarkt, der Zeitung DIE WELT, Mohn media und der Leipziger Buchmesse. Neben eher klassischen Marketingmaßnahmen wird der Preis auch in der Kategorie »Internet« vergeben.

Jedoch belegen die Auszeichnungen der Kategorie »Internet«, wie wenig die Verlagsbranche das Medium verstanden hat. Genauer muss man sagen: Die Liste der Gewinner ist der Beleg, dass die Jurymitglieder vom Internet keine Ahnung haben und offenbar nur toll finden, was sich bewegt und dreht. Denn die vier Gewinnerbeiträge oder Websites sind ausnahmslos zum Teil sehr üppig und aufwändig gestaltete Flash-Animationen. Viele davon öffnen Popup-Fenster und scheitern bereits am Popup-Blocker moderner Browser. Internet von vorgestern, Multimedia-Schlachten wie einst in der Welt der CD-ROM.

Das ist ohne Frage alles nett und schön gemacht und wahrscheinlich saß die Jury begeistert vor den Bildschirmen, beispielsweise beim Gold-Gewinner-Flash »Das System«. Aber es hat nichts mit der aktuellen Internet-Welt zu tun.

Beitrag vom 13. Juli 2007 | Rubrik: Literarisches Leben

Die Grönemeyers und Bonos der Literatur

Jörg Sundermeier sorgt sich in der Berliner Zeitung darum, dass aus ökonomischen Gründen (»Der Agent hat kaum noch Zeit, der Verlag nicht das Geld«) Autoren immer mehr zu Selbstvermarktern ihrer Bücher werden müssen, wobei jedoch »poppige Medienkritik« und der Zwang, dem Publikum einen Lacher zu entlocken, nicht mehr zeitgemäß seien. Derzeit lägen die konservativen Autoren im Trend. »Autoren, die sich selbst vermarkten müssen, kommen oft zu spät mit ihren Einfällen«, so Sundermeier. Noch schlimmer seien jedoch die Autoren, die ihre Selbstvermarktung bereits beherrschen. Der Artikel ist in der Online-Ausgabe der Berliner Zeitung nachzulesen.