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Kanada: Wo Eisbären nicht mehr ganz so süß sind

Eisbar (Foto: Birgit-Cathrin Duval)»Wie süüüß!«, frohlockt eine Fernsehfrau mit rotem Schal in Richtung Kamera: »Knuddel-Knut ist so tapsig.« So ist es in einem Bericht des Hamburger Abendblattes zu lesen. Das Medieninteresse richtet sich derzeit auf den Hamburger Zoo und auf den Eisbärennachwuchs mit Namen Knut.

Der Eisbär ist das größte Landraubtier der Welt. Im kanadischen Churchill, hoch im Norden des Landes, schließt man sein Haus nicht ab und lässt im Auto den Schlüssel stecken. Wenn ein Eisbär angreift, dann muss die Flucht schnell gehen. In Churchill hat man gelernt, mit den Eisbären zu leben – und mit den Touristen, die hier herkommen, um die Bären zu sehen. Birgit-Cathrin Duval hat bereits vor einiger Zeit im literaturcafe.de über das Leben mit den Raubtieren im Norden Kanadas geschrieben. Aus gegebenem Anlass lohnt die Lektüre.

Als Bonus gibt es von Birgit-Cathrin Duval hier noch ein Eisbärenvideo.

https://www.youtube.com/watch?v=77BWXOe7d2w

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