Beisetzungsanzeige: Ruht sanft meine Hoffnungen

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Beisetzungsanzeige

Zwischen all der Weihnachtspost erreichte uns heute per Postkarte diese Beisetzungsanzeige, die wir der Trauergemeinde nicht vorenthalten wollen. Der vermutete Tathergang ist hier und hier nachzulesen und hier anzusehen. Wir sprechen unser tief empfundenes Beileid aus.

3 Kommentare

  1. Grundsätzlich ist es sehr zu begrüßen, daß man hier vor solchen Leuten warnt. Der Literaturbetrieb – wie es scheint- ist ein noch schlimmeres Haifischbecken als die Musikbranche. Und unerfahrene Melkkühe, die um jeden Preis ihrem Kram gedruckt sehen wollen, laufen auch genug rum.
    Aber eines muß ich mich doch allen ernstes fragen:
    Wie kann ein Autor für das Lektorat seines Manuskriptes
    12 000 bezahlen? Das würde ja nicht mal meiner Oma passieren
    und die ist 85 und total verkalt.

  2. Es mag ja Autoren geben, die ernsthaft glauben sie könnten mit ihren Arbeiten solche Beträge ganz locker verdienen, und es soll ja Menschen geben, die soviel Geld übrig haben. Darauf hoffen diese Haifische; es gibt ja auch genug Menschen, die Lotto spielen. Jedenfalls ist es gut, wenn solche moralisch völlig verkommenen Subjekte, wie Smolny, entlarvt werden.

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