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Beitrag vom 11. Oktober 2014 | Rubrik: Buchmesse-Podcast 2014, Frankfurter Buchmesse 2014, Podcast, Self-Publishing

Vom Schreiben leben – Video-Podcast von der Frankfurter Buchmesse 2014 – Tag 4

Das Publikum auf der Self-Publishing AreaEin gutes Lektorat und ein ansprechendes Cover, das sind – neben dem Inhalt – die wichtigsten Elemente, auf die man als Self-Publisher achten sollte.

Widmen wir uns daher in Folge 4 des Video-Podcasts von der Frankfurter Buchmesse dem Thema Covergestaltung. Was macht ein gutes Cover aus? Und welche Fehler sollte man vermeiden?

Max Hänecke behandelt das Thema in seinen Vorträgen auf der Bühne der Self-Publishing Area in Halle 3 – und heute auch in dieser Podcast-Folge.

Außerdem geht Wolfgang Tischer der Frage nach: Kann man als Self-Publisher vom Schreiben leben? Ja, sagt Matthias Wenzel. Das Beispiel hierfür ist er selbst.

Denn Matthias Wenzel hat sich genau ausgerechnet, wie viele Bücher er verkaufen muss, um im Monat so viel zu verdienen wie beispielsweise ein Handwerker.

Vorschaubild

Self-Publishing Area – Tag 4 – Frankfurter Buchmesse 2014

Wenzel ließ Flyer und Plakate drucken, um seinen historischen Roman »Chronist: Der erste Kreuzzug« zu bewerben. Mitten in der Fußgängerzone sprach er fremde Menschen an, ob sie nicht das Buch eines unbekannten Autoren kaufen wollten. Dies kostete Wenzel einiges an Überwindung, doch bereits nach drei Monaten hatte er das angestrebte Einkommen erreicht. War es Glück? War es Planung? Lässt sich sowas wiederholen?

Außerdem hören wir in dieser Podcast-Folge einmal rein in die Bühnendiskussion zum Thema »Storytelling und Pressearbeit für Self-Publisher«, und wir erfahren, warum Dany R. Wood ein RTL-Kamerateam nicht in seiner Wohnung haben will.

2 Kommentare zu diesem Beitrag lesen

  1. Annika Bühnemann schrieb am 13. Oktober 2014 um 19:07 Uhr

    Mensch, hätte ich das gewusst, hätte ich meinen Blog früher zur Sprache gebracht ;)
    Sehr interessant, was Matthias da sagt. Danke für die Einblicke!

  2. Matthias Wenzel schrieb am 14. Oktober 2014 um 00:42 Uhr

    Huhu, Annika! Ich verfolge deinen Blog selbst schon seit einer Weile und muss dir in so vielem Recht geben. Seit dem Interview habe ich täglich mal bei dir reingeschaut und gelauert, ob du das Interview hier findest. Freut mich ehrlich, dass es dir gefällt! ;)

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