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Stichwort: Japan

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »Japan« versehen wurden.

Beitrag vom 1. September 2011 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

Interview: Fabian Neidhardt ist der Gewinner des 3. Twitter-Lyrik-Wettbewerbs

Fabian Neidhardt (Foto: CC by-nc-sa Vogelscheuche dead-hands.de)

Fabian Neidhardt (Foto: CC by-nc-sa Vogelscheuche dead-hands.de)

Es ist so weit: Die Jury hat den Gewinner des 3. Twitter-Lyrik-Wettbewerbs von BoD und literaturcafe.de ermittelt.

Der 1. Preis geht an Fabian Neidhardt aus Stuttgart. Herzlichen Glückwunsch!

Gleichzeitig ist ab sofort das Buch mit allen Teilnehmer-Tweets 2011 im Buchhandel erhältlich. Die Einnahmen aus dem Buch kommen den Katastrophenopfern in Japan zugute.

literaturcafe.de-Herausgeber und Jury-Mitglied Wolfgang Tischer hat sich mit dem Gewinner Fabian Neidhardt unterhalten.

Beitrag vom 26. Juni 2011 | Rubrik: Podcast

Interview: »Japan fühlt sich allein gelassen« – Andreas Teichert war als Helfer vor Ort

Andreas Teichert war als Helfer vor Ort in Japan (Foto: privat)

Andreas Teichert war als Helfer vor Ort in Japan (Foto: privat)

Schnell sind die Bilder der Natur- und Atomkatastrophe in Japan wieder aus den Medien verschwunden. Längst wurden sie von angeblichen »Killergurken« und Frauenfußball verdrängt.

Daher werden in diesem Jahr das Preisgeld des 3. Twitter-Lyrik-Wettbewerbs und die Einnahmen aus dem Buch an die Opfer der Katastrophe gespendet.

»Japan fühlt sich im Stich gelassen«, sagt Andreas Teichert. Der ausgebildete Feuerwehrmann weiß, wovon er spricht, denn mit seinem Disaster Response Team war er vor Ort in den betroffenen Gebieten.

Als Bonus zur Podcast-Folge 34 gibt es das Gespräch mit Andreas Teichert zu hören.

Beitrag vom 2. April 2011 | Rubrik: Reiseberichte

Tokio – die Ruhe nach dem Sturm

JapanWer dieser Tage die schrecklichen Ereignisse in Japan verfolgt, der wundert sich sicher manchmal über das besonnene Verhalten der Japaner. Ruhige Gesichter, nirgendwo Panik oder Geschrei, kaum Ängste, bestenfalls mal vorsichtig geäußerte Sorgen. Und das trotz der größten Katastrophe Japans seit dem Zweiten Weltkrieg, wie es der japanische Ministerpräsident formulierte. Warum sind die Bilder aus Japan so anders, als wir es erwarten würden?