Zum Menü des literaturcafe.de | Zum Kontextbereich
Toplinks
Social-Media-Icons

Stichwort: aleks scholz

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »aleks scholz« versehen wurden.

Beitrag vom 11. November 2011 | Rubrik: Bücher, Buchmesse-Podcast 2011, E-Books, Podcast

Kathrin Passig und Aleks Scholz über das neue Lexikon des Unwissens – Buchmesse-Podcast 2011

Kathrin Passig und Aleks Scholz (Foto: Agnieszka Stocker)

Kathrin Passig und Aleks Scholz (Foto: Agnieszka Stocker)

Kathrin Passig und Aleks Scholz haben zusammen mit Kai Schreiber »Das neue Lexikon des Unwissens« erstellt. Der erste Band des Lexikons erschien 2007.

Im Gespräch mit Kathrin Passig und Aleks Scholz wollte Wolfgang Tischer wissen, ob das Unwissen in diesen vier Jahren zugenommen hat, was die beiden von E-Books halten, wie sozial Lesen sein sollte und ob der weibliche Orgasmus nicht doch bildzeitungskompatibel ist.

Beitrag vom 12. Oktober 2007 | Rubrik: Buchmesse-Podcast 2007, Podcast

Kathrin Passig/Aleks Scholz: Lexikon des Unwissens und Riesenmaschine – Buchmesse-Podcast 2007

Lexikon des UnwissensEs gibt viele Bücher, in denen viele schlaue Dinge stehen, aber es gibt nur ein Lexikon des Unwissens. Kathrin Passig und Aleks Scholz haben in ihrem Buch die interessantesten Dinge zusammengetragen, von denen selbst die Wissenschaft nicht weiß, warum sie so sind. Das sind bei weitem nicht (nur) die großen Fragen des Universums, sondern beispielsweise ganz normale Dinge, von denen jeder scheinbar zu wissen glaubt, warum sie so sind. Das man sich bei anderen Leuten anstecken kann und so einen Schnupfen bekommt, ist solch ein Phänomen. Wissenschaftlich be- und nachgewiesen ist das nicht. Warum und wie schnurren Katzen? Was hat es mit der weiblichen Ejakulation auf sich und was haben Ratten (möglicherweise!) mit dem Kabelsalat hinter dem Schreibtisch zu tun?

Kathrin Passig lebt und arbeitet in einem sehr preiswürdigem Umfeld. Im letzten Jahr hat sie in Klagenfurt den Bachmannpreis gewonnen und das Weblog »Riesenmaschine«, für das sie regelmäßig schreibt, hat den Grimme-Online-Award erhalten.