Hans Pleschinski im Interview: Ludwigshöhe – Buchmesse-Podcast 2008

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LudwigshöheAm Stand des C.H. Beck Verlags sitzt ein gut gelaunter Hans Pleschinski. Soeben hat er erfahren, dass die Süddeutsche seinen neuen Roman »Ludwigshöhe« überaus positiv besprochen hat. Das beflügelt und führt natürlich gleich zum ersten Thema des Gesprächs darüber, wie der Autor allgemein mit Kritik umgeht.

Der noble Name »Ludwigshöhe« steht für eine Villa am Starnberger See, in der ein ungewöhnliches Geschäft betrieben wird: Um das umfangreiche Erbe ihres Onkels anzutreten, müssen drei Geschwister eine gewisse Zeit lang in diesem Haus ein Hospitz für Lebensmüde einrichten. Ein Ort, an dem man in Ruhe und Beschaulichkeit Selbstmord begehen kann.

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