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Beitrag vom 28. Juni 2013 | Rubrik: Podcast, Schreiben, Self-Publishing

Self-Publishing: Wie finde ich den richtigen Lektor?

André Hille

Expertentipps von André Hille

Ein Lektorat muss sein. Fragt man erfolgreiche Selfpublisher, wozu sie auf jeden Fall raten und wofür man Geld ausgeben sollte, so steht das Lektorat an erster Stelle.

Wer bei einem Verlag veröffentlicht, bekommt einen Lektor zugewiesen – zumindest sollte es so sein.

Aber wie findet man als Selbstverleger den richtigen Lektor für den eigenen Text? Was ist überhaupt ein gutes Lektorat, und wie erkenne ich, ob »mein« Lektor gut arbeitet? Wie läuft die Zusammenarbeit mit einer Lektorin oder einem Lektor idealerweise ab?

André Hille ist Leiter der Text-Manufaktur Leipzig, Dozent für Prosaschreiben am Mediacampus Frankfurt und freier Lektor.

Im März hat André Hille auf der Leipziger Buchmesse die Fragen von Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de zum Thema Lektorat beantwortet. Lesen Sie in diesem Beitrag die besten Tipps des Experten und hören Sie den Mitschnitt der Veranstaltung auf der Bühne autoren@leipzig im Podcast des literaturcafe.de.

Immer noch gibt es die Meinung, dass ein Lektor Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler korrigiert. Das aber ist ein Korrektorat und hat mit der Tätigkeit des Lektors zunächst einmal nichts zu tun, auch wenn viele Lektoren gleichzeitig auch eine Rechtschreibprüfung vornehmen.

Was ist ein Lektorat? Was ist ein gutes Lektorat?

Ein guter Lektor sollte zunächst einmal die Ansprüche des Textes erkennen. Nach Ansicht von André Hille kranken zu viele Texte daran, dass sie zu viele Themen auf einmal bearbeiten, dass sie zu viel wollen. Gerade Debütanten versuchen oftmals, in ihr Buch alles hineinzupacken, um ihre Gedanken zu verbreiten.

Was also ist das Thema des Textes? Ist es eine Liebesgeschichte, eine Reisegeschichte? André Hilles Tipp ist es, ein Thema in die Tiefe durchzuarbeiten, statt in die Breite zu gehen.

Dann sollte man die Dramaturgie des Textes näher betrachten. Wirft der Text Fragen auf, ist er spannend? Ein interessanter Text lässt beim Leser Fragen entstehen, deren Antwort hinausgezögert wird. Es geht also um die berühmten W-Fragen, die im Text behandelt werden sollten: wer, wann, was, warum, wo, mit wem und wieso. Dieses »Fragespiel« ist nicht nur für Krimis elementar wichtig, da oft das »Warum« die Essenz des Ganzen ist.

Hat der Text eine Figur, mit der sich der Leser identifizieren kann oder deren Schicksal ihm zumindest nicht egal ist?

Und wer ist die Zielgruppe, für wen schreibe ich den Text?

Oftmals, so die Erfahrung André Hilles, muss man als Lektor mit dem Autor am Fundament des Textes arbeiten, selbst dann, wenn der Autor eigentlich der Meinung ist, dass sein Text bereits fertig sei. Oftmals gehen Autoren »produktiv zerstört« aus dem Gespräch mit dem Lektor heraus, um nochmals an der Grundstruktur ihres Textes zu arbeiten.

»Mutti findet immer alles gut, was man macht«, so Hille ironisch. Man sollte sich auf Urteile aus der Familie oder dem Freundeskreis nicht unbedingt verlassen. Natürlich ist es ok, wenn man für Freunde und Bekannte eine Kleinauflage als POD-Buch erstellen lässt. Doch sobald man für einen Markt, für ein größeres Publikum schreibt, muss man gewisse Regeln beachten. Der Leser erwartet nun einmal von einem Autor, dass er sein Handwerkszeug beherrscht und das Buch eine gewisse Qualität hat.

Der Autor sollte nach Meinung Hilles nie völlig geknickt aus dem Gespräch mit dem Lektor herausgehen und denken, dass er oder sie das mit dem Schreiben besser bleiben lassen sollte. Hille: »Es geht nicht darum, Leute zu demotivieren, es geht immer darum, die Potenziale in einem Text zu erkennen. Wer schreibt, sucht in diesem Schreiben etwas und packt so viel hinein, dass der Text Potenzial hat. Es gilt, dieses Potenzial herauszuarbeiten – ohne dabei unkritisch zu sein. Das geht schon an die Substanz.«

Wie finde ich einen Lektor?

Lektor ist kein geschützter Ausbildungsberuf. Jeder kann sich Lektor nennen. Daher ist das Ganze eine Vertrauensfrage.

Ein guter Ausgangspunkt für die Suche ist der Verband der freien Lektorinnen und Lektoren (VFLL). Wer dort Mitglied werden will, muss nachweisen, dass er oder sie als Lektor tätig ist und Arbeitsproben einreichen. Das garantiert einen Mindeststandard.

Auf der Website des Verbands findet sich eine Datenbank, in der man nach Lektorinnen und Lektoren suchen kann. Dort sind auch Referenzen und Tätigkeitsschwerpunkt (Genres) der Lektoren aufgeführt.

Schaut man auf die Honorarempfehlungen des Verbandes, so wird man schnell feststellen, dass beispielsweise das Lektorat eines 800-seitigen Fantasy-Romans nicht ganz so günstig wird. Umgerechnet auf den Monatslohn des Lektors oder der Lektorin relativiert sich dieser Wert jedoch rasch, denn schließlich muss ein Lektor von seiner Arbeit leben.

Gute Lösung Gutachten

Anstatt ein Manuskript vollständig zu lektorieren, kann ein Gutachten eine sinnvolle Lösung sein. Auf Basis eines aussagekräftigen Exposés und 50 Seiten Leseprobe kann ein Profi schon sehr viel rausholen, sodass Stärken und Schwächen des Textes klar erkannt werden. Diese werden dann in einem ein bis zweistündigen Gespräch mit dem Autor besprochen.

Ein Exposé ist – einfach gesagt – eine Inhaltsangabe des Textes. Es hat zwei Funktionen: erstens eine orientierende, die dem Leser (und Lektor) mitteilt, um was für eine Art von Text es sich handelt (Genre, Zielgruppe, …), wie viele Figuren es gibt und wie die Handlung aufgebaut ist. Dann hat ein Exposé immer auch eine werbende Funktion (ähnlich einem Klappentext). Das Exposé sollte also auch neugierig machen. Diese beiden Dinge zu vermitteln, sollte dem Exposé auf einer DIN-A4-Seite gelingen. Mehr zum Thema Exposé findet sich in diesem Bericht im literaturcafe.de.

Ein seriöser Lektor wird anhand von Exposé und Leseprobe dem Autor mitteilen, ob sich ein komplettes Lektorat lohnt oder – wie eingangs erwähnt – zunächst nochmals grundsätzlich am Text zu arbeiten ist. Extreme Vorsicht ist immer dann geboten, wenn der Lektor oder ein Literaturagent nach einem kostenpflichtigen Lektorat mehr oder weniger konkrete Hoffnung auf eine Verlagsveröffentlichung macht. Hier wird mit der Hoffnung des Autors Geld verdient und nicht unbedingt seriös lektoriert.

Für wen wird lektoriert?

Der Lektor im Verlag hat klarere Rahmenbedingungen. Er kennt das Verlagsprofil, er kennt die Zielgruppe und kennt die Standards des Verlages. Für wen bzw. welche Zielgruppe sollte ein freier Lektor lektorieren?

Zunächst einmal gibt es für ein Lektorat so etwas wie »objektive« Kriterien, wie beispielsweise eine falsche Perspektive oder stilistische Fehler. Dennoch ist ein gewisser Anteil der Lektoratstätigkeit immer auch subjektiv. Ein Probelektorat einiger Seiten kann helfen, den Stil des Lektors kennenzulernen. Denn selten ist ein Lektor Generalist, und jeder Lektor hat seine Stärken und Schwächen. Es ist wichtig, dass zum Lektor ein Vertrauensverhältnis besteht. Dies ist nicht nur bei Selfpublishern so. Oftmals wechseln Verlagsautoren zu einem anderen Verlag, wenn der Lektor dorthin wechselt.

Welche Rolle spielt die regionale Nähe? Sollte man sich einen Lektor suchen, mit dem man sich bei Bedarf unkompliziert persönlich treffen kann?

Lektoratsarbeit funktioniert sehr gut auch auf die Ferne. Er selbst arbeite mit seinen Autoren problemlos auf Distanz, so André Hille. Telefon oder Skype sind gute Kommunikationswege. Hille bevorzugt diese Wege, statt eine zeitaufwendigere Mail-Kommunikation.

Hille empfiehlt, Schreibgruppen zu gründen. Wenn man sich mit anderen Autoren im kleinen Kreis trifft und über die eigenen Texte spricht, so ist dies eine gute Übung für die Arbeit am eigenen Text und die eigene Kritikfähigkeit.

Problematisch wird die Arbeit für den Lektor immer dann, wenn der Autor nicht kritikfähig ist, sondern nur Lob erwartet.

14 Kommentare zu diesem Beitrag lesen

  1. Eva Jancak schrieb am 28. Juni 2013 um 11:12 Uhr

    Guter Beitrag, sehr informativ, so daß man schon damit ein bißchen weiterkommt, ganz besonders hat mir die Sachlichkeit dabei gefallen, denn man muß wohl wegkommen, von der persönlichen Befindlichkeit. Das habe ich jetzt geschrieben, ein anderer schaut es sich an und sagt mir was dazu und ich höre, ohne beleidiigt sein und sich angegriffen fühlen zu und entscheide nachher, stimmt das, fange ich damit was an oder nicht?
    Das ist, glaube ich, der Sinn eines guten Lektorats, was die schwarzen Schafe betifft, so lese ich regelmäßig Internetseiten, wo die Coaches mehr oder weniger versprechen, das Manuskript verlagstauglich zu machen, weil sie haben ja auch einen Verlag gefunden und einmal hat es mich bestürzt, als eine Lektorin meinte, sie würde keine Selbstpublisher mehr lektorieren, weil die zuerst so schlecht und dann auch noch zu unzufrieden sind. So geht es glaube ich nicht. Ich denke aber, wenn man sich die angeführten Punkte herausschreibt und sie dann mit seiner Schreibgruppe diskutiert, kommt man auch schon ein Stück voran. Das mit den Expose und den fünzig Seiten halte ich für eine gute Idee, weil man ja auch schon damit ein Stück weiterkomm und 350 Euro sind vielleicht auch ganz gut bezahlbar.

  2. Marion schreiner schrieb am 28. Juni 2013 um 12:48 Uhr

    Ein sehr guter Beitrag!! Vielen Dank dafür! Ich habe auch mit unlektorierten Büchern begonnen, weil es einfach am Anfang nicht möglich war, diesen Service zu finanzieren. Man weiß ja nicht, ob die Ausgabe ein Erfolg wird und sich das Geld wieder hereinspielt. Aber ich habe bemerkt, dass trotz sehr vieler guter Rezensionen meiner eBook-Trilogie auch gerechtfertigte Kritik erfolgte. Das hat mir sehr geholfen, mich bei meiner nächsten Ausgabe für ein Lektorat zu entscheiden. Aber dieser Schritt ist auch nur möglich, weil sich das Geld dafür eingespielt hat. Ich denke, dass viele Selfpublisher ihre Texte gerne gerne optimieren würden, es aber einfach nicht können. Dennoch erkennt der Leser schnell das Potenzial, ob dieser Schreiber Geschichten schreiben kann oder nicht. Niemand kommt perfekt in eine neue Welt. Wichtig ist nur, dass man sich die Mängel, die gemeldet werden, zu Herzen nimmt und reagiert. Ich wünsche mir, dass Selfpublisher die Hilfe eines Lektorats als großartige Bereicherung ihrer Arbeit erkennen. Mit hat es dennoch viel Freude bereitet, mich einmal in der Öffentlichkeit auszuprobieren. Fazit: Ich werde weiterschreiben, aber nur noch mit Lektorat!

  3. Pat McCraw schrieb am 28. Juni 2013 um 17:25 Uhr

    Ja, das Buch ist das Baby des Autors. Und wenn der böse Lektor das Entchen von dessen Strampler kratzt,
    wird der Autor erst einmal böse. Aber wenn er dann in Ruhe nachdenkt und sein Kind objektiv betrachtet, wird er feststellen, dass der Lektor meistens Recht hat und das Baby overdressed war ;)

  4. Peter Hakenjos schrieb am 3. Juli 2013 um 12:23 Uhr

    Manche Ratschläge verwundern. Gleichgültig wie gut das Lektorat ist, als Nobody unter den Selfpublishern hat man wenig bis keine Chance wahrgenommen zu werden. Damit wäre diese Ausgabe unter wirtschaftlichen Aspekten auf jeden Fall fragwürdig und könnte nur a) der Einkommensumverteilung hin zu einem bedürftigen Lektor dienen oder b) das Ego des Autors stärken, indem er ein “besseres” Werk auf die Müllhalde liefert (vgl. T. Liehr, Selfpublishing ist keine Alternative). Ganz abgesehen davon muss ein Lektor, der für Nobodys arbeitet eine gehörige Frustrationstoleranz aufweisen (vgl. den Blog von Frau Pagewitz: Warum ich nicht mehr für Selfpublisher lektoriere).

  5. Juergen schrieb am 3. Juli 2013 um 12:36 Uhr

    Lustig, dass hier zwar von Honoraren gesprochen wird, aber niemand eine konkrete Zahl nennt.
    Typisch Deutsch

  6. Anni Bürkl - ein Buch schreiben (lernen) schrieb am 5. Juli 2013 um 16:37 Uhr

    Der richtige, weil beste Lektor ist einer, der auf der Sachebene den Blick von außen auf das Buch-Baby wirft.

    Und wertschätzendes Feedback gibt.

    Merke ich an den Referenzen und Rückmeldungen meiner Kunden, dass das offenbar bei mir stimmt.

    Und wer ein günstiges Angebot sucht: noch heut gibts das Sommer-Sonderangebot unter http://www.einbuchschreiben.at

    (Pardon my Eigenwerbung. ;-))

  7. Anni Bürkl - ein Buch schreiben (lernen) schrieb am 5. Juli 2013 um 16:38 Uhr

    PS @Juergen:

    Ich nenne Richtwert-Preise auf meiner Webseite.
    Aber ich bin auch keine Deutsche. ;-)

    495 Euro macht das Sonderangebot für Leseprobe und Exposé (Konzept) aus.

  8. Anni Bürkl schrieb am 5. Juli 2013 um 18:10 Uhr

    Ich halte mit Preisen nicht hinterm Berg: 495 Euro zB. für ein Feedback zu Leseprobe & Konzept.

  9. Peter Hakenjos schrieb am 5. Juli 2013 um 20:37 Uhr

    Hallo Anni,
    ob mit Ihrem sicherlich wertvollen Lektorat oder ohne: man verkauft nichts als Nobody und man kommt als solcher auch bei keinem Verlag unter. Die 500 Euro sind also nur eine Spende a) an das eigene Ego und b) für Ihre Haushaltskasse.

  10. Anni schrieb am 6. Juli 2013 um 09:57 Uhr

    Sie können ja nachsehen, welche Nobodys schon mehr als ein Buch rausgebracht haben. (www.einbuchschreiben.at/Referenzen.html)

    Allerdings muss die Qualität der ‘Wortspende’ stimmen …

  11. Renate Blaes schrieb am 7. Juli 2013 um 14:28 Uhr

    Lieber Peter, was Sie behaupten stimmt nicht. (Habe ich andernorts auch schon gesagt). Auch als Nobody kann man Bücher verkaufen. Die Voraussetzungen müssen halt stimmen – und die sind vielfältig.
    Beste Grüße
    Renate Blaes

  12. Peter Hakenjos schrieb am 7. Juli 2013 um 18:09 Uhr

    Hallo Renate,
    das weiß ich doch, dass man als Nobody auch verkaufen kann. Man kann sogar als Nobody einen Verlag bekommen und reich werden (Rowling ist unser aller Heldin!). Die Wahrscheinlichkeit ist aber sehr gering. Sie ist zwar höher, als beim Lotto , dennoch ist sie gering. Und sicher hast du recht: selbst dann müssen die Voraussetzungen stimmen (schlüssige und gute Story, handwerkliche Skills beim Schreiben, keine wesentlichen Rechtschreib- und Grammatikfehler, in den Lesetrend passender Inhalt usw.). Aber Leute wie ich, die wägen Wahrscheinlichkeiten gegen Preis; wie gesagt … BWL war Teil meines Studiums. Und wer kein Spieler ist, der hält sich zurück, wenn es um ein hochpreisiges Lektorat geht.

  13. Renate Blaes schrieb am 8. Juli 2013 um 20:16 Uhr

    Lieber Peter, ich stimme dir voll und ganz zu.
    Liebe Grüße
    Renate

  14. Carmen Quirchmayr schrieb am 9. Juli 2013 um 19:30 Uhr

    Auch ich war vor einiger Zeit in der Situation, dass ich einen Lektor suchte, aber als kompletter Laie beinahe den falschen Leuten “auf den Leim” gegangen wäre. Ich finde es einfach unglaublich, wie hier mit den Gefühlen, aber auch dem Geld gutmütiger Neo-Autoren oft umgegangen wird. Umso glücklicher bin ich deswegen, dass ich mit Frau Renate Blaes (http://www.editionblaes.de/) einen richtigen Glücksgriff gelandet hatte. Die Tatsache, dass wir aus zwei verschiedenen Ländern kommen, hat zu keinem Zeitpunkt eine Rolle gespielt, da Sie immer zu 100% zuverlässig war und immer prompt auf alle meine Anliegen eingegangen ist. Die Art und Weise, wie meine Lektorin, die gleichzeitig auch meine Verlegerin ist, arbeitet, könnte nicht besser sein. Ich konnte mich zu jeder Zeit auf Ihre ehrliche, kritische Meinung verlassen. Frau Blaes gab mir sogar Tipps, was meine häufigsten Fehler waren und wie ich an meinem Stil arbeiten könne. Ihre Rückmeldungen waren immer auf einer sehr professionellen, aber auch menschlich korrekten Art und Weise.
    Vor allem das Vertrauen spiele nach meiner ersten, schlechten Erfahrung für mich eine sehr große Rolle. Doch bei Frau Blaes wusste ich sehr schnell, dass sowohl die Rechtschreibung, die Grammatik, aber auch der Stil und der Inhalt meines Büchleins in sehr guten Händen waren.
    Ich hatte das große Glück, durch einen unglaublichen Wink des Schicksals an Frau Blaes zu kommen, und weiß das nach wie vor sehr zu schätzen!

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