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Beitrag vom 3. März 2015 | Rubrik: Literarisches Leben

Druckfrisch antwortet literaturcafe.de: »There is only T. C. Boyle«

Boyle und Scheck (schon wieder) in Druckfrisch

Bildquelle: Druckfrisch, Norddeutscher Rundfunk

Neulich stellte Wolfgang Tischer an dieser Stelle die Frage, warum in der Literatursendung »Druckfrisch« so oft der Autor T. C. Boyle interviewt wird. Moderator Denis Scheck hat diese Frage am vergangenen Sonntag in »Druckfrisch« ein für allemal beantwortet – zusammen mit T. C. Boyle.

Wir dokumentieren den Wortlaut.

Gleich zu Beginn der Sendung vom 1. März 2015 und noch vor dem Vorspann spricht Denis Scheck zu den Zuschauern und blickt direkt in die Kamera. Er steht nicht am Strand von Kalifornien, sondern offenbar vor deutschen Häusermauern.

Scheck: Gelegentlich erreichen uns Beschwerden bei Druckfrisch, die nehmen wir natürlich ernst. (Wechselt ins Englische, läuft nach rechts und spricht zu einem noch nicht sichtbaren Gesprächspartner. Die Kamera folgt ihm parallel.) T. C., there have been complaints that you are too often in my show!

Boyle (kommt ins Bild und steht an der Straßenecke): I’ve heard this, Denis, and I’d like to resolve the controversy for once and for all. (Halb zu Scheck und halb zum Zuschauer.) Is there no other writer but T. C. Boyle? The answer is: No! There is only T. C. Boyle!

Scheck: Thank you. (Zum Publikum) Damit ist die Frage beantwortet.

Der Vorspann der Sendung beginnt.

Sprecherin (aus dem Off): Druckfrisch. Heute mal fast ohne T. C. Boyle.

Aus der Sendung »Druckfrisch« vom 1. März 2015 in der ARD

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