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Stichwort: manuskripte

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »manuskripte« versehen wurden.

Beitrag vom 12. Februar 2018 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben

Blogbuster 2018: Unsere Entscheidung für die Longlist ist gefallen

Blogbuster 2018: Unsere Entscheidung für die Longlist ist gefallen

Vor wenigen Tagen haben wir im literaturcafe.de die 12 an uns eingereichten Textanfänge öffentlich besprochen, die uns im Rahmen des Blogbuster-Literaturpreises erreicht hatten. Drei davon schienen uns eine nähere Betrachtung wert. Doch nur ein Manuskript dürfen wir für die Longlist einreichen, aus der eine Fachjury schließlich das Gewinnerbuch kürt.

Hier ist unser abschließendes Urteil. Welches der drei Manuskripte hat es geschafft?

Beitrag vom 26. Januar 2018 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben

Tops und Flops beim Blogbuster: Ein Blick auf die eingereichten Manuskripte

Blogbusger 2018 - Preis der Literaturblogger

In diesem Jahr ist das literaturcafe.de beim Blogbuster-Literaturpreis mit dabei. Zum zweiten Mal konnten Autorinnen und Autoren ihre Manuskripte bei Bloggerinen und Bloggern einreichen. Diese wählen nun ihre Favoriten aus, die dann einer Jury vorgelegt werden, der u. a. die Literaturagentin Elisabeth Ruge und Literaturkritiker Denis Scheck angehören. Der Gewinnertext erscheint schließlich im Herbst beim Verlag Kein & Aber.

Es waren 12 Einreichungen, die zur Vorauswahl beim literaturcafe.de eintrafen. Lesen Sie die Kurzbewertung von Malte Bremer und Wolfgang Tischer und warum es nur 3 von 12 Texten geschafft haben.

Beitrag vom 18. März 2016 | Rubrik: Leipziger Buchmesse 2016

Florian Kessler: Lektorat und Literatur – Was ist ein gutes Buch?

Florian Kessler auf der Bühne autoren@leipzig der Leipziger Buchmesse

Florian Kessler auf der Bühne autoren@leipzig der Leipziger Buchmesse

Florian Kessler ist seit 2015 Lektor beim Hanser Verlag. Unter dem schönen Titel »Lassen Sie mich durch, ich bin Arztsohn« beklagte er Anfang 2014 den Zustand der deutschen Literatur und Literaten in einem Artikel in der ZEIT.

Wie beurteilt er die Situation heute? Wie findet man gute Texte? Was für Manuskripte sind es Wert, gelesen zu werden? Wie sieht der Lektorenalltag bei Hanser aus?

Hören Sie einen Mitschnitt von der Leipziger Buchmesse.

Beitrag vom 5. Oktober 2010 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben, Zuschussverlage

Warum werde ich nicht veröffentlicht? Oder: Die Große Manuskriptverschickung – Nachtrag mit Antworten

Die Große Manuskirptverschickung: Auffangbecken 6Bei allen, die meine Serie gelesen haben, möchte ich mich herzlich bedanken – vor allem natürlich für die Rückmeldungen in den Kommentaren, per Mail, in Blogs und diversen Foren.

Die Resonanz war etwas uneinheitlich, wie auch nicht anders zu erwarten, und obwohl ich um die Kommentar- und Kommentierfreudigkeit von Autoren weiß (schließlich gehöre ich selbst dazu), hat sie mich in der Masse dann doch verblüfft. Zumal ich die Serie eigentlich nicht für sonderlich kontrovers hielt. »Warum werde ich nicht veröffentlicht« war weniger als abzuarbeitende Tippliste oder gar strategische Handhabe gedacht, sondern vielmehr als Zustandsbeschreibung.

Beitrag vom 17. September 2010 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben, Zuschussverlage

Warum werde ich nicht veröffentlicht? Oder: Die Große Manuskriptverschickung – Teil 5

Die Große Manuskirptverschickung: Auffangbecken 5Etwa eine halbe Million Menschen, so wird geschätzt, sitzen in den Wohnzimmern der Republik vor Laptops oder sogar Schreibmaschinen und verfassen »Romane«.

Ihre Qualifikation: Deutschunterricht.

Ihr Ansatz: autobiografisch.

Ihr Impetus: Schriftsteller werden, also vor allem reich und berühmt.

In einer fünfteiligen Serie analysiert der Autor Tom Liehr schonungslos, warum diese Werke dennoch kein Verlag veröffentlicht.

Beitrag vom 10. September 2010 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben, Zuschussverlage

Warum werde ich nicht veröffentlicht? Oder: Die Große Manuskriptverschickung – Teil 4

Die Große Manuskirptverschickung: Auffangbecken 4Etwa eine halbe Million Menschen, so wird geschätzt, sitzen in den Wohnzimmern der Republik vor Laptops oder sogar Schreibmaschinen und verfassen »Romane«.

Ihre Qualifikation: Deutschunterricht.

Ihr Ansatz: autobiografisch.

Ihr Impetus: Schriftsteller werden, also vor allem reich und berühmt.

In einer fünfteiligen Serie analysiert der Autor Tom Liehr schonungslos, warum diese Werke dennoch kein Verlag veröffentlicht. Immer am Freitag erscheint ein neuer Teil.

Beitrag vom 3. September 2010 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben, Zuschussverlage

Warum werde ich nicht veröffentlicht? Oder: Die Große Manuskriptverschickung – Teil 3

Die Große Manuskirptverschickung: Auffangbecken 3Etwa eine halbe Million Menschen, so wird geschätzt, sitzen in den Wohnzimmern der Republik vor Laptops oder sogar Schreibmaschinen und verfassen »Romane«.

Ihre Qualifikation: Deutschunterricht.

Ihr Ansatz: autobiografisch.

Ihr Impetus: Schriftsteller werden, also vor allem reich und berühmt.

In einer fünfteiligen Serie analysiert der Autor Tom Liehr schonungslos, warum diese Werke dennoch kein Verlag veröffentlicht. Immer am Freitag erscheint ein neuer Teil.

Beitrag vom 27. August 2010 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben, Zuschussverlage

Warum werde ich nicht veröffentlicht? Oder: Die Große Manuskriptverschickung – Teil 2

Die Große Manuskirptverschickung: Auffangbecken 2Etwa eine halbe Million Menschen, so wird geschätzt, sitzen in den Wohnzimmern der Republik vor Laptops oder sogar Schreibmaschinen und verfassen »Romane«.

Ihre Qualifikation: Deutschunterricht.

Ihr Ansatz: autobiografisch.

Ihr Impetus: Schriftsteller werden, also vor allem reich und berühmt.

In einer fünfteiligen Serie analysiert der Autor Tom Liehr schonungslos, warum diese Werke dennoch kein Verlag veröffentlicht. Immer am Freitag erscheint ein neuer Teil.

Beitrag vom 20. August 2010 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben, Zuschussverlage

Warum werde ich nicht veröffentlicht? Oder: Die Große Manuskriptverschickung – Teil 1

Die Große Manuskirptverschickung: Auffangbecken 1Etwa eine halbe Million Menschen, so wird geschätzt, sitzen in den Wohnzimmern der Republik vor Laptops oder sogar Schreibmaschinen und verfassen »Romane«.

Ihre Qualifikation: Deutschunterricht.

Ihr Ansatz: autobiografisch.

Ihr Impetus: Schriftsteller werden, also vor allem reich und berühmt.

In einer fünfteiligen Serie analysiert der Autor Tom Liehr schonungslos, warum diese Werke dennoch kein Verlag veröffentlicht. Immer am Freitag erscheint ein neuer Teil.

Beitrag vom 20. August 2008 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

Herzlichen Glückwunsch: romansuche.de wird 10!

Heike Prassel (Quelle: romansuche.de)Auch bei den literarischen Websites gibt es so etwas wie heimliche Bestseller. Websites, die nie mit großem Werbebudget angeschoben wurden und dennoch ihre Besucher und Fans haben – und Erfolge. Der Grund mag darin liegen, dass sie nie mit Gewinnabsicht aufgebaut wurden, sondern von leidenschaftlichen Literaturliebhaberinnen und -liebhabern.

Ein solches Projekt ist die von Heike Prassel betriebene romansuche.de. Eine Manuskript-Vermittlungsplattform, die in diesem Jahr ihr 10-jähriges Bestehen feiert.

romansuche.de will Autoren helfen, einen Verlag zu finden. Hierzu kann man ein Exposé seines Werkes sowie eine aussagekräftige Leseprobe auf romansuche.de präsentieren.

Beitrag vom 22. März 2008 | Rubrik: Notizen, Preise und Wettbewerbe, Schreiben

Selbstbefriedigung vor dem Bildschirm: Texte von Männern gesucht

Da hier in wenigen Stunden die Buchrezension zu Charlotte Roches erstem Roman »Feuchtgebiete« zu lesen sein wird, stimmen wir uns schon mal auf den Themenbereich ein und leiten folgenden Aufruf des Linksbuch-Forums weiter:

Dieser Projektaufruf richtet sich an Männer! Im Internet ist es für Männer ein Leichtes, pornografische Seiten aufzurufen und diese als Vorlage zur Selbstbefriedigung zu nutzen. Der Weg in die Sucht ist durch derartige Angebote vorgezeichnet: Die schnelle Lustbefriedigung wird zum täglichen Ritual mit allen daraus sich ergebenden negativen Folgeerscheinungen wie Abhängigkeit, zunehmende Vereinsamung, Störung bzw. Zerstörung intimer Beziehungen zur Partnerin. Unter dem Arbeitstitel “Die Einsamkeit des Wichsens” werden Erfahrungsberichte von männlichen Autoren gesucht, die das eigene diesbezügliche Erleben und die daraus resultierenden Erfahrungen und Probleme ehrlich und offen darstellen. Die Wahrung der Anonymität der Teilnehmer wird zugesichert. Manuskriptzusendungen im Umfang von mindestens 10.000 Zeichen als Word-Datei über die Kontaktseite von www.linksbuch-forum.de erbeten. Einsendeschluß für Beiträge ist der 1. Juli 2008.

Eine Frage jedoch: Warum geht man das Thema denn schon von vornherein voreingenommen negativ an?

Beitrag vom 20. Mai 2005 | Rubrik: Notizen

10 Jahre Literaturagentur Graf & Graf

Die Literaturagentur Graf & Graf nimmt keine Manuskripte anDie Berliner Morgenpost über das zehnjährige Firmenjubiläum der Literaturagentur Graf & Graf im Mai 2005:

Etwa 120 Autoren werden heute von der Agentur Graf & Graf betreut, man arbeitet mit 50 bis 60 Verlagen zusammen, und von 100 Projekten führen 95 zum Erfolg, also zum fertigen Buch. Das ist eine erstaunliche Bilanz. Wer nun allerdings meint, einfach seine Texte dort abgeben zu können und prompt berühmt zu werden, sei gewarnt: Unaufgefordert eingesandte Manuskripte haben keine Chance. Da bedarf es schon einer Empfehlung oder der Entdeckung. Ansonsten werden im wesentlichen die Hausautoren gepflegt. Auch literarischer Ruhm, so scheint es, ist in nicht unerheblichem Maße das Ergebnis solider Bodenarbeit.

[via LITERATURWORLD Weblog]