BUCHSTABENSUPPESuppentasse
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des Literatur-Cafés

  
Mein Q
von klezi

Es war bitterkalt und das Knirschen der Schritte , konnte man bis ins Mark spüren.Der Atem stoßweise aus dem Mund entfleuchend, begleitet das Q und sein Freund GW , die von der Nachtschicht nach Hause gingen. »Gwinnst diese Woche im Lotto?« fragt Q , um die Stille zu unterbrechen. Worauf ihm GW antwortete: »Mit einem Quäntchen Glück schon!«
     »Was würdest du den mit dem Geld machen?« fragt Q. »Nun da hätte ich schon ein paar Ideen, wenn ich da so überlege:
     zuerst besorg ich mir ein Quartier, quasi als Querulant der Ehe, dann kaufe ich mir vom Quelle Katalog an Queue zum Billard spielen, lass mir die Qualifikation der Quantität an der Kassa quittieren. Qualvoll kaufe ich mir im zweiten Quartal an Quaddel mit einer Quaste. Für meine Frau, diesen qualmenden Quälgeist einen Quirl mit Quarzverzierung, damit sie den Quargel kreuz und quer quetschen kann. Und als letzte Quintessenz bekommt sie als Gewinnquoute für den Fiebermesser ein neues Quecksilber, für das Aquarium eine Qualle,da kann sie dann quietschen vor Freude und wir sind quitt!«
     Nun das leuchtet mir ein sagt Q und beginnt zu überlegen was er mit einem Lottogewinn machen würde.Er sagt: »also ich würde mich mit Qwalt meinen Qwinn, Qwiss bei einen Qwitter in meinem Kellerqwölb qwena.Dann würde ich mein Qwissen in Qwahrsam nehme, das Qwächs, Qwehr und das Qweih der Qwerkschaft vererben damit das Qwicht bekommt und die mir Qwogen sind. Achja für mein Fahrradpedal einen neues Qwind und dann gehe ich in die Stadt und kaufe mir ein Qwand. Da wird in den Schütten qwühlt.
     Sie gingen weiter durch den knirschenden kalten Wintermorgen und es entstand wieder diese schöne ruhige Stille.

© 1998 by klezi. Unerlaubte Vervielfältigung oder Weitergabe - gleich welcher Art - verboten.

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