
Der Roman »Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße« von Maxim Leo erschien 2022 im KiWi-Verlag und wurde zum Bestseller. Am 11.12.2025 kommt die Verfilmung in die Kinos. Wir verlosen zum Kinostart ein heldenhaft ausgestattetes Gewinnpaket mit Buch, Filmplakat, T-Shirt, Kaffeebecher und 2 Kinotickets.
Wolfgang Becker, der mit »Good Bye, Lenin!« Filmgeschichte schrieb, erlebte die Fertigstellung seines letzten Films leider nicht mehr. Er starb 2024 nach schwer Krankheit kurz nach den Dreharbeiten. Regisseur Achim von Borries und Produzent Stefan Arndt haben das Werk in seinem Sinne zu Ende gebracht. Fast genau ein Jahr nach seinem Tod kommt der Film nach dem Roman von Maxim Leo nun in die Kinos.

Die Geschichte: Der Berliner Videothekenbesitzer Micha Hartung (Charly Hübner) steht kurz vor der Pleite. Sein Leben ändert sich schlagartig, als ihn zum 30. Jahrestag des Mauerfalls ein Journalist zum Drahtzieher der größten Massenflucht der DDR stilisiert. Angeblich soll Hartung 1983 als Stellwerksmeister eine S-Bahn-Weiche manipuliert und so 127 Menschen die Flucht vom Bahnhof Friedrichstraße in den Westen ermöglicht haben.
Als Hochstapler wider Willen verstrickt sich Micha in einem Gestrüpp aus Halbwahrheiten und handfesten Lügen. Er wird in Talkshows eingeladen, vom Bundespräsidenten empfangen. Und als das fragile Kartenhaus einzustürzen droht, trifft er Paula (Christiane Paul) – sie war als Kind in jenem S-Bahn-Zug. Eine Liebesgeschichte bahnt sich an, doch die Lüge überschattet alles.
Unter der Regie von Wolfgang Becker sind neben Charly Hübner und Christiane Paul auch Daniel Brühl, Leon Ullrich, Leonie Benesch, Peter Kurth, Jürgen Vogel, Thorsten Merten, Dirk Martens, Eva Löbau und viele weitere zu sehen.
Wir verlosen ein heldenhaftes Gewinnpaket zu »Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße«

Zum Kinostart von Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße am 11. Dezember 2025 verlosen wir ein heldenhaft ausgestattetes Gewinnpaket mit dem Buch zum Film (KiWi-Verlag), einem Kaffeebecher, einem T-Shirt, dem Filmplakat und 2 Kinotickets.
Einsendeschluss ist der 13. Dezember 2025. Bitte geben Sie unten Ihre Daten ein und beantworten Sie ganz spontan die Frage: Welches historische Ereignis hätten Sie gerne miterlebt – und welche Rolle hätten Sie dabei gespielt? Ihre Adressdaten werden von uns nicht an Dritte weitergegeben. Die Antwort auf die Frage hat keinen Einfluss auf die Gewinnchance. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Leider ist der Einsendeschluss bereits überschritten und keine Teilnahme am Gewinnspiel mehr möglich.


Wir hatten bewusst kein FS-Gerät und hörten morgens keine fröhlichen oder tragischen Radiosendungen. Mann und Kind gingen zur Schule, ich führ in die Bibliothek, wo ich wegen Berufswechsel den ganzen Tag lernte. Auf der Rückfahrt in der U-Bahn las ich dann beim Nachbar in der Zeitung „Die Mauer ist auf“ und dachte, das kann man auch falsch verstehen. Zu Hause erzählte ich das meinem Mann, und der sagte nur: „Das stimmt, die ist auf.“
Mir stürzten 1000 Gedanken auf einmal durch den Kopf, wie denn das gehen soll, funktionieren soll, und wie lange. Irgendwann fragte meine 9-jährige Tochter: „Mama, warum weinst du denn?“ Das hatte ich gar nicht bemerkt. Hätten wir das gewusst, wären wir nachts ganz gewiss noch nach „drüben“ gegangen, um uns umzusehen.