Im Juli 2003 bat Andreas Schröder um ein paar Minuten Zeit und um Mithilfe bei seiner Diplomarbeit. Die Ergebisse sind nun seit Sommer 2004 im Internet abrufbar.
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Andreas Schröder studierte Kommunikationswissenschaft an der Universität
Hohenheim in Stuttgart. Im Sommer 2003 schrieb er an seiner Diplomarbeit, bei der er
sich inhaltlich mit dem Lesen von gedruckten und elektronischen Büchern befasst.
Schröder geht in seiner Arbeit u.a. der Frage
nach, wie viele Menschen überhaupt am Bildschirm oder auf tragbaren mobilen
Geräten einzelne Texte oder ganze Bücher (sogenannte eBooks) lesen.
Daher waren im Sommer 2003 im wahrsten Sinne des Wortes
Sie gefragt: Lesen Sie elektronische Texte am Bildschrim oder vielleicht sogar
unterwegs? Warum oder warum nicht? Was sind die Vor- und Nachteile der elektronischen
Lektüre? Oder finden Sie das alles Unsinn? Das sind einige der Fragen, die
Andreas Schröder hier gestellt hatte.
Und weit über 500 Leser haben mitgemacht!
![]() Unter www.diplom.andreasschroeder.net ist die Diplomarbeit nun vollständig abrufbar |
Vom Erstgutachter wurde die Arbeit übrigens mit einer 1,7 benotet. Der Zweitgutachter vergab dann aber eine 3,3, insbesondere da die Datenanalyse als »nicht ausreichend« bewertet wurde. Das daraufhin bestellte dritte Gutachten vergab dann endgültig eine 2,7. Die Unterschiede belegen leider, wie schwer sich Wissenschaftler tun, wenn sich jemand von der ansonsten üblichen »Erbsenzählerei« verabschiedet und versucht, Forschungsgebiete stattdessen mit qualitativen Methoden zu erschließen.
Wie ist Ihre Meinung zur Arbeit? Andreas Schröder freut sich über Ihre Kommentare. Auf seiner Diplomarbeits-Website können Sie Anmerkungen direkt zum jeweiligen Abschnitt im unteren dunkelgrauen Feld eingeben.
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