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Endlich: Kostenlose Tolino-App für Smartphones und Tablets

Manchmal wundert man sich: 38% der E-Book-Leser nutzen ein Smartphone für die Lektüre. Das sind mehr als die 34%, die einen E-Reader verwenden. Und dennoch hat es die Tolino-Allianz bislang nicht geschafft, eine gemeinsame Tolino-App...

Runterkommen mit PAUSE: 10 Tipps fürs entspannte Lesen

Es gibt Menschen, die sich beim Lesen entspannen. Andere wiederum würden gerne entspannt lesen, finden jedoch nicht die nötige Ruhe. Dann hilft die Smartphone-App PAUSE, die es für iPhone und Android-Geräte gibt. Mit dieser Meditations-App und...

Literiki: Diese Smartphone-App weckt Sie mit Kurzgeschichten

Wie wäre es, wenn Sie morgens statt mit schrillem Weckergepiepse mit einer Geschichte geweckt werden, die Ihnen vorgelesen wird? Genau das macht die Smartphone-App »Literiki«. Insgesamt 140 Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben 365...

Wissenschaftlich erwiesen: Café-Klang macht kreativ

Ein moderater Geräuschpegel im Hintergrund hilft bei kreativen Arbeiten. Das haben Wissenschaftler der Universität Illinois herausgefunden. Solange eine bestimmte Lautstärke nicht überschritten werde, helfen Geräuschteppiche, wie man sie beispielsweise in einem Café findet. Einige Schriftsteller schreiben gerne in Cafés. Ob sie den Kreativitätsschub bereits unbewusst nutzen?

Literarischer Spieletipp »Lifeline«: Notruf aus dem All

Manche Ideen sind nicht neu - aber gut in die Neuzeit gebracht. Die kleine Spieleschmeide 3 Minute Games kombiniert das gute alte Textadventure der 1980er-Jahre mit Tamagotchi und Mobiltelefon. Eine weitere wichtige Zutat: die Zeit. Und...

Das Libroid: Des Kaisers neues Ü-Book

Der Mann schien sich geklont zu haben: Egal ob Buchmesse, TOC, Homer 3.0 oder andere Lese-Veranstaltungen, Jürgen Neffe war omnipräsent. Branchenpresse und Spiegel online bejubelten, dass es diesem Mann gelungen war, die Zukunft des Lesens...

Sascha Lobo im Gespräch: Der Mann mit dem goldenen Mehrwert – Buchmesse-Podcast 2010

Der Mann hat sich selbst zur Marke gemacht. Seit er vor einigen Jahren beschlossen hat, einen roten Irokesenschnitt zum Anzug zu tragen, übersieht ihn keiner mehr: Sascha Lobo. Mit dem Sachbuch »Wir nennen es Arbeit«...