Der amerikanische Gruselschriftsteller veröffentlicht seine neueste Erzählung ausschließlich in elektronischer Form im Internet
Man mag über die literarische Qualität der Romane Stephen Kings denken was man will, es gelingt ihm aber mit seinen Grusel- und Horrorgeschichten immer wieder, auch Leute an das Lesen heranzuführen, die sonst selten ein Buch in die Hand nehmen.
Vielschreiber King ist immer wieder für eine Überraschung gut. Wie kein anderer Autor mit seinem Bekanntheitsgrad wagt er literarische Experimente der besonderen Art. Mit »the green mile« nahm er 1996 eine alte Tradition wieder auf und veröffentlichte seinen Roman als Fortsetzungsgeschichte, die in monatlichen Abständen erschien. Die Fortsetzungen wurden zeitgleich in mehreren Ländern in der jeweiligen Landessprache herausgebracht – auch das eine Besonderheit.

