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Stichwort: Nina George

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »Nina George« versehen wurden.

Beitrag vom 26. Juni 2016 | Rubrik: E-Books, Literarisches Leben

Kommentar: »Wa(h)re Worte« – Nina Georges Rede bei den Buchtagen 2016 [Nachtrag]

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Nina George bei einer Rede (Archivfoto)

Nina George bei einer Rede (Archivfoto)

Vor ein paar Tagen fanden in Leipzig die Buchtage 2016 statt, bei deren Eröffnung die Autorin Nina George eine Rede gehalten hat, die mittlerweile durch die sozialen Netzwerke zieht. Dabei geht es um den Wert von Worten, symbolisch, aber auch ganz substanziell.

Mir geht es gar nicht darum, ob ich mit Frau George einer Meinung bin. Aber den Weg, den sie mit ihren Worten wählt, um auf ihr Fazit zu kommen, sehe ich sehr problematisch. Hier ein paar Gedanken und Kommentare zu ausgewählten Zitaten ihrer Rede. Es ist sinnvoll, zuvor die Rede komplett gelesen zu haben.

Frau George vermischt in ihrer Rede mehrere Argumentationslinien, um mit einer die andere zu untermauern.

Beitrag vom 22. März 2016 | Rubrik: Leipziger Buchmesse 2016, Schreiben

Nina George im Gespräch über »Das Traumbuch« und die Politik

Nina George im Gespräch auf der Leipziger Buchmesse 2016

Nina George im Gespräch auf der Leipziger Buchmesse 2016

Ihr Bestseller »Das Lavendelzimmer« war nicht nur in Deutschland ein Mega-Erfolg. Der Roman von Nina George wurde in 33 Sprachen übersetzt. Nun ist der Nachfolger da: »Das Traumbuch«.

Doch dazwischen erlebte Nina George durchaus eine Krise: »Da hat man einmal diesen verdammten doppelten Salto geschafft … und dann muss man es nochmal machen?«

Beitrag vom 2. März 2016 | Rubrik: Leipziger Buchmesse 2016

Von Stamm bis Heldt: Unsere Veranstaltungen auf der Leipziger Buchmesse 2016

Leipziger Buchmesse - Forum autoren@leipzig: Halle 5, Stand D600

Erneut ist das literaturcafe.de offizieller Programmpartner der Leipziger Buchmesse. Vom 17. bis 20. März 2016 gibt es auf der Bühne des Forum autoren@leipzig in Halle 5 D600 wieder hochkarätige Gesprächspartner. Darunter Bestseller-Autoren wie Dora Heldt, Nina George und Peter Stamm. Zudem geben Experten Tipps zum Schreiben und Veröffentlichen von Büchern.

Beitrag vom 18. November 2014 | Rubrik: E-Books, Literarisches Leben

Voll digital: Literaturkonferenz therapiert E-Book-Angst

Nina George

Die Deutsche Literaturkonferenz hatte in der vergangenen Woche zum Symposium nach Berlin eingeladen. »Voll digital – 10 Jahre E-Books: Schreiben, Lesen und Verlegen« war das Motto.

Die Literaturkonferenz e. V. ist quasi der Über-Verein des deutschen Literaturbetriebs. Ihm gehören von den Autorenverbänden PEN und VS, über Börsenverein und Bibliotheksverband bis hin zu den Lektoren und Übersetzern so ziemlich alle Lobby-Gruppen an, die irgendwas mit Büchern machen.

Das und das relativ hohe Durchschnittsalter des Publikums ließ eine Bedenkenträgerkonferenz der Buchschnüffler und Buchhaptiker befürchten – doch dann kamen zwei Powerfrauen auf die Bühne.