Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »word« versehen wurden.
Erneut widmen wir einen Artikel Amazons Kindle, denn Kindlebesitzerinnen und -besitzer haben offenbar großen Bedarf nach günstigem Lesestoff. Unsere Webstatistiken zeigen, dass viele über Google ins literaturcafe.de kommen, und unter den derzeit meistgelesenen Beiträgen stehen plötzlich sogar ältere Artikel zum Thema Raubkopien und Kindle.
Wir zeigen Ihnen, wo es kostenloses Lesefutter für den Kindle gibt und was legal und illegal ist. Die erste Anlaufstelle für Gratis-E-Books ist dabei Amazon selbst.
Übrigens: Alle Tipps sind auch für iPad-, iPhone- oder Smartphonebesitzer mit Android interessant, denn auch sie kommen in den Genuss der kostenlosen E-Books.
Wie man mit dem kostenlosen Programm Calibre aus Word- und Open/Libre-Office-Dokumenten E-Book-Dateien für Amazons Kindle erstellen kann, das haben wir in unserem E-Book »Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen« ausführlich erklärt.
»Es war das Geld mehr als locker wert«, urteilt IT-Expertin Kerstin Rachfahl über unser Buch. Doch sie meint auch: »Lesen ist ja ganz nett, aber zeigen ist doch viel einfacher.«
Uns so hat Kerstin Rachfahl – inspiriert durch unser E-Book – zwei sehr gute Schulungsvideos über den Umgang mit Calibre erstellt und auf YouTube bereitgestellt.
Eine Besucherin des Literatur-Cafés fragt anlässlich einer Textkritik: Wann sind es Worte und wann Wörter? Sind es nur dann Wörter, wenn es tatsächlich um solche geht und nicht um das Gesagte?
Diese selbst gegebene Antwort trifft den Kern!
Das deutsche Wort Wort kennt im Gegensatz zu allen (?) anderen Sprachen zwei Pluralformen: Wörter und Worte.
Wörter sind laut Duden »Lautgebilde bestimmter Bedeutung«; wenn jemand mit uns redet oder wir etwas lesen, gehen wir davon aus, dass Wörter verwendet werden; falls wir einzelne nicht verstehen, fragen wir oder schauen im Wörterbuch nach, vielleicht auch in einem Fremd- oder Spezialwörterbuch oder im Internet: da tummeln sie sich gemeinhin. Manchmal wird man nicht fündig: Dann kann es durchaus sein, dass sie erfunden wurden wie z. B. Pipi Langstrumpfs apothekerverwirrendes Spunk oder auch hier im Literatur-Café bei Pfarrer Menzel: drei von den in dieser Episode aufgeführten 12 Sprachen sind völlig frei erfunden, eine vierte gibt es gar nicht (das Wort jedoch schon), und eine fünfte ist keine Sprache, sondern eine Schrift.
Das literaturcafe.de stellt kostenlos Vorlagen für Microsoft Office (Word) und Open Office (Writer) zur Verfügung, die der Formatierung einer Normseite entsprechen. Die Normseite ist eine in der Verlagswelt nachwievor gängige Maßeinheit für den Umfang eines Textes. Warum man allein durch Teilen der Zeichenzahl eines Textes nicht auf den Umfang in Normseiten kommt und alles andere Wissenswerte zur Normseite finden Sie auf unserer Erklärungsseite.
Nun sind die Vorlagen ideal, wenn man einen Text neu beginnt. »Wie bringe ich aber einen bereits geschriebenen Text mit einer abweichenden Formatierung ins Normseitenformat?«, so fragte uns unlängst eine Autorin.
Bevor Sie nun umständlich und zeitaufwändig versuchen, den bestehenden Text umzuformatieren, gehen Sie besser wie folgt vor.