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Der Newsletter des literaturcafe.de
vom 24. September 2020

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Schmales Büchlein: Der letzte Satz von Robert Seethaler

Robert Seethaler: Der letzte Satz – Wenig mehr als Wikipedia

Ist es wirklich ein Roman, den Robert Seethaler da geschrieben hat? Eigentlich ist »Der letzte Satz« nicht mehr als eine biografische Skizze über den Musiker Gustav Mahler. Gut? Schlecht? Schwierig.

Mit Podcast und Presseschau. Was meinen die anderen über diesen Roman?

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Leif Randt: Allegro Pastell und Anna Katharina Hahn: Aus und davon

Leif Randt: Allegro Pastell und Anna Katharina Hahn: Aus und davon - Lesen, hören, sehen

Zwei Romane auf der Höhe der Zeit: Wolfgang Tischer empfiehlt die aktuellen Bücher von Leif Randt und Anna Katharina Hahn. Hören Sie die Buchkritiken im Podcast des literaturcafe.de, oder schauen Sie sich auf YouTube das Video an.

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Mensch beginnt, Maschine übernimmt: Der Anfang der Geschichte.

Bücher und KI: Liebesromane schreibt künftig der Computer

Der Textgenerator der Firma Open AI produziert Texte, bei denen man nicht mehr merkt, dass sie von einem Computer geschrieben wurden. Ist es ein PR-Gag, dass das Unternehmen Angst vor der Glaubwürdigkeit und dem Missbrauch der Texte hat? Tatsächlich spuckt der Generator erstaunlich gute Plot-Ideen aus.

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Der Autor Solomon Northup, gezeichnet von Nathaniel Orr für die Erstausgabe von 1855.

Emotionaler Peitschenhieb: Twelve Years A Slave von Solomon Northup

Stellen Sie sich vor, zwei freundliche Gentlemen ködern Sie mit einem lukrativen Geschäft, um Sie dann in Wirklichkeit an einen üblen Burschen zu verkaufen. Dieser verkauft Sie weiter und Sie müssen ohne Entgelt, unter zahlreichen Entbehrungen für Fremde in der Fremde ganz zwölf Jahre Sklavenarbeit verrichten. Sie gelten als verschollen. Unwahrscheinlich? Keineswegs. Der frei geborene Afroamerikaner Solomon Northup erzählt uns diese Geschichte. Und sie ist wahr.

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Textkritik

Textkritik: Schwierig, ohne dem Kitsch anheim zu fallen

Abschied, Liebeskummer, Trauer, Tod: Nicht nur Schreibanfänger versuchen sich daran, große Gefühle in Texten zu be- und verarbeiten. Meist ist das Ergebnis kitschig und durchsetzt von Phrasen und verbrauchten Bildern. Wie in diesem Text, den sich Textkritiker Malte Bremer angesehen hat.

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