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Der Newsletter des literaturcafe.de
vom 31. März 2020

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Harrison Ford (links) mit Filmhund Buck (rechts) (Foto: 20th Century Studios/Disney)

Filmkritik: »Ruf der Wildnis« mit Harrison Ford – Susi und Strolch im Goldrausch

Mit Klamauk und vermenschlichten Tieren richtet sich die Jack-London-Verfilmung »Ruf der Wildnis« an eine sehr junge Zielgruppe. Schade. Mit Harrison Ford und famoser Tricktechnik hätte daraus ganz großes Kino werden können.

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Filmplakatmotiv »Ruf der Wildnis« (Foto: 20th Century Studios/Disney)

Zum Filmstart: Wir verlosen »Ruf der Wildnis« von Jack London

Zum Kinostart der Neuverfilmung verlosen wir dreimal den Roman »Der Ruf der Wildnis« von Jack London in der herausragenden Neuübersetzung von Lutz-W. Wolff. Machen Sie mit!

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Seminar im Schwarzwald: Schreiben und (selbst) veröffentlichen

Plätze frei: Wie kommt Ihr Buch zum Leser?

Wer ein Buch veröffentlichen will, benötigt keinen Verlag mehr. Self-Publishing ist der schnellste und kostengünstigste Weg, ein Buch auf den Markt zu bringen. Doch wie genau funktioniert das und welche Fallstricke sind zu beachten? Oder sollte man es doch zuerst bei einem Verlag oder Literaturagenten versuchen? Ein Seminar gibt Antworten. Noch sind Plätze frei, melden Sie sich an!

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Neues Konzept: Das literarische Quartett wird zur Thea-Dorn-Show

Das ZDF hat verkündet, wie es mit dem Literarischen Quartett weitergeht: Das ursprüngliche Konzept wird ins Gegenteil gedreht und die Sendung auf die Moderatorin Thea Dorn zugeschnitten. Kann das gutgehen?

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