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	<title>Kommentare zu: »Ich habe auch schon gehört, dass einem Autor für sein Buch keine Kosten entstehen sollen.« [Nachtrag]</title>
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	<description>Der literarische Treffpunkt im Internet für Autoren, Leser, Verlage und alle Literatur-Begeisterten. Aktuelle Berichte, Gedichte, Kurzgeschichten, Buchtipps, Hörbücher und Podcast.</description>
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		<title>Von: Renate Blaes</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/zuschussverlage-und-naivitaet/#comment-11479</link>
		<dc:creator>Renate Blaes</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 09:11:09 +0000</pubDate>
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		<description>Nicht alle &quot;Zuschussverlage&quot; arbeiten mit der Eitelkeit der Autoren!
In Deutschland erscheinen jährlich rund 80.000 Bücher.
95 % der an Verlage geschickte Manuskripte werden nicht veröffentlicht. Da kann sich jeder ausrechnen, wieviele Manuskripte unveröffentlicht in irgendwelchen Schubladen liegen, und nicht alle davon sind schlecht.
Herkömmliche Verlage sind Wirtschaftsunternehmen wie andere Unternehmen auch. Unterm Strich muss also ein Gewinn heraus kommen. Dieser Gewinn lässt sich nur erwirtschaften durch Bücher, die sich gut bis sehr gut verkaufen. Ein Buch von Herrn Bohlen zum Beispiel. Oder von Herrn Ranicki. Oder von Frau Roche. Oder von anderen Autoren, sie sich gut verkaufen und zum großen Teil bereits auf dem Markt etabliert sind.
Manuskripte von unerfahren Autoren haben wenig Chancen auf Veröffentlichung. Grund: ein Buch zu lektorieren, zu gestalten und zu produzieren, kostet Geld. Das Geld schießt der (herkömmliche) Verlag vor und hofft darauf, dass zumindest die Produktionskosten reinkommen.
Doch all die nicht veröffentlichten Autoren möchten doch ihr Manuskript so gern in zwei Buchdeckel gebunden sehen. Und genau da haken die Zuschussverlage ein, die ich &quot;Abzockverlage&quot; nenne. Die oben aufgeführten Verlage sind in der Szene als Abzocker bekannt. Sie verlangen horrende Zuschuss-Summen und der Autor bekommt dafür in der Regel wenig bis nichts als Gegenleistung.
Auch betrügerische Literaturagenten kommen hier ins Spiel. Sie verlangen ebenfalls eine Menge Geld als Vorschuss und liefern kümmerliche Lektoratsarbeiten (wenn überhaupt) und eine Vermittlung an einen herkömmlichen Verlag findet in den wenigsten Fällen statt.
So, das ist der Stand der Dinge.
Unternehmen, wie die Book-on-Demand-Druckereien (die als Verlag firmieren), boomen. Weil die Sehnsucht der unveröffentlichten Autoren nach dem eigenen Buch so groß ist.
Diese Situation ist mir seit vielen Jahren bekannt, und ich habe selbst bei einem Book-on-Demand-Unternehmen einige Kurzgeschichtenbücher drucken lassen, weil die (renommierten) Verlage, die meine Romane veröffentlicht haben, an Kurzgeschichten nicht interessiert waren.
Ich durfte auch Erfahrungen mit einem betrügerischen Literaturagenten in Berlin machen, der vielen Menschen sehr viel Geld aus der Tasche gezogen hat - wie ich mittlerweile weiß.
Aus all diesen Erfahrungen heraus habe ich vergangenes Jahr einen eigenen Verlag gegründet. Der Verlag ist jung und klein und kann Autoren kein Honorar bezahlen. Aber mein kleiner Verlag zieht den Autoren kein Geld aus der Tasche, sondern bietet seriöse und professionelle Dienstleistung: Redaktionelle Überarbeitung, Lektorat  (unter anderem mit einer sehr erfahrenen Fachfrau, die viele Jahre bei einem der bekanntesten deutschen Verlage als Herausgeberin und Lektorin gearbeitet hat), Design und Beratung bei der Vermarktung des Buches.
Denn eines steht außer Frage: jeder relativ unbekannte Autor muss seine PR selbst machen. Auch wenn sein Buch bei einem &quot;herkömmlichen&quot; Verlag erscheint. Denn Verlage haben weder Geld noch Zeit, für jedes einzelne Buch die PR zu machen, wie notwendig ist, um in den Medien bekannt zu werden - also rezensiert zu werden.
Wenn heute auf die Zuschussverlage geschimpft wird, liegt das nur an den schwarzen Schafen dieser Zunft, die nichts anderes machen, als sehr geschickt formulierte Verträge auszuhandeln und damit den Autoren das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Wenn ein Autor sich einigermaßen professionell um PR und Werbung selbst kümmert - und das Internet bietet sehr gute Möglichkeiten dafür - dann hat er die Produktionskosten relativ bald eingefahren. Bei einem seriösen Zuschussverlag selbstverständlich.
Und mein Verlag ist seriös. Und meine Autoren arbeiten gern mit mir. Weil sie wissen, was sie für ihr Geld bekommen: professionelle Dienstleistung zu fairen Preisen. Und: an den Druckkosten verdiene ich keinen Cent! Weil ich die Druckereien lediglich empfehle. Das Auswählen übernimmt der Autor.
Zu den Druckkosten gibt es auch noch zu sagen: Ja, die Druckkosten sind durch den Digitaldruck deutlich geringer geworden in den letzten Jahren. Für&#039;n Appel und&#039;n Ei bekommt man ein gut gedrucktes Buch aber auch heute noch nicht, denn es gibt viele Kriterien für ein &quot;gut&quot; gedrucktes Buch. Unter anderem den, dass das Grundlinienraster auf Vorder- und Rückseite übereinstimmt. Dass das Papier nicht zu dünn ist, spielt auch eine Rolle, aber ein unerfahrener Autor weiß nicht, dass das häufig angebotene 80 g-Papier zu dünn ist, und vor allem Zeichnungen und Grafiken durchscheinen.
Alles in allem: ein Buch zu veröffentlichen ist kein Kinkerlitzchen. Dafür braucht es Know-how und Engagement gleichermaßen. Und: es bedeutet Arbeit. Für den Autor wie für den dienstleistenden Verlag gleichermaßen. Vorausgesetzt, es handelt sich um einen seriösen Verlag. Dass der August-von-Goethe-Verlag mit Vorsicht zu genießen ist, steht überall im Internet. Dazu braucht man nur mal zu googeln. Mir selbst ist ein Fall persönlich bekannt, wo ein Autor für ein 220 Seiten-Fachbuch 11.000 Euro (in Worten: elftausend Euro) bezahlen sollte. Als Gegenleistung hätte er 30 Freiexemplare bekommen und 30 % vom Ladenverkaufspreis. Dazu muss man wissen, dass 2.000 verkaufte Exemplare eines Fachbuches schon zu den Bestsellern gehört. Das Buch hätte 17,80 EUR gekostet. Erlös für den Autor also pro Buch 5,34. Er hätte also die besagten 2.000 Exemplar verkaufen müssen, um überhaupt seine Kosten zu amortisieren.
Ende der Ausführungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht alle &#8220;Zuschussverlage&#8221; arbeiten mit der Eitelkeit der Autoren!<br />
In Deutschland erscheinen jährlich rund 80.000 Bücher.<br />
95 % der an Verlage geschickte Manuskripte werden nicht veröffentlicht. Da kann sich jeder ausrechnen, wieviele Manuskripte unveröffentlicht in irgendwelchen Schubladen liegen, und nicht alle davon sind schlecht. </p>
<p>Herkömmliche Verlage sind Wirtschaftsunternehmen wie andere Unternehmen auch. Unterm Strich muss also ein Gewinn heraus kommen. Dieser Gewinn lässt sich nur erwirtschaften durch Bücher, die sich gut bis sehr gut verkaufen. Ein Buch von Herrn Bohlen zum Beispiel. Oder von Herrn Ranicki. Oder von Frau Roche. Oder von anderen Autoren, sie sich gut verkaufen und zum großen Teil bereits auf dem Markt etabliert sind.</p>
<p>Manuskripte von unerfahren Autoren haben wenig Chancen auf Veröffentlichung. Grund: ein Buch zu lektorieren, zu gestalten und zu produzieren, kostet Geld. Das Geld schießt der (herkömmliche) Verlag vor und hofft darauf, dass zumindest die Produktionskosten reinkommen. </p>
<p>Doch all die nicht veröffentlichten Autoren möchten doch ihr Manuskript so gern in zwei Buchdeckel gebunden sehen. Und genau da haken die Zuschussverlage ein, die ich &#8220;Abzockverlage&#8221; nenne. Die oben aufgeführten Verlage sind in der Szene als Abzocker bekannt. Sie verlangen horrende Zuschuss-Summen und der Autor bekommt dafür in der Regel wenig bis nichts als Gegenleistung.<br />
Auch betrügerische Literaturagenten kommen hier ins Spiel. Sie verlangen ebenfalls eine Menge Geld als Vorschuss und liefern kümmerliche Lektoratsarbeiten (wenn überhaupt) und eine Vermittlung an einen herkömmlichen Verlag findet in den wenigsten Fällen statt.<br />
So, das ist der Stand der Dinge.<br />
Unternehmen, wie die Book-on-Demand-Druckereien (die als Verlag firmieren), boomen. Weil die Sehnsucht der unveröffentlichten Autoren nach dem eigenen Buch so groß ist.<br />
Diese Situation ist mir seit vielen Jahren bekannt, und ich habe selbst bei einem Book-on-Demand-Unternehmen einige Kurzgeschichtenbücher drucken lassen, weil die (renommierten) Verlage, die meine Romane veröffentlicht haben, an Kurzgeschichten nicht interessiert waren.<br />
Ich durfte auch Erfahrungen mit einem betrügerischen Literaturagenten in Berlin machen, der vielen Menschen sehr viel Geld aus der Tasche gezogen hat &#8211; wie ich mittlerweile weiß.<br />
Aus all diesen Erfahrungen heraus habe ich vergangenes Jahr einen eigenen Verlag gegründet. Der Verlag ist jung und klein und kann Autoren kein Honorar bezahlen. Aber mein kleiner Verlag zieht den Autoren kein Geld aus der Tasche, sondern bietet seriöse und professionelle Dienstleistung: Redaktionelle Überarbeitung, Lektorat  (unter anderem mit einer sehr erfahrenen Fachfrau, die viele Jahre bei einem der bekanntesten deutschen Verlage als Herausgeberin und Lektorin gearbeitet hat), Design und Beratung bei der Vermarktung des Buches.<br />
Denn eines steht außer Frage: jeder relativ unbekannte Autor muss seine PR selbst machen. Auch wenn sein Buch bei einem &#8220;herkömmlichen&#8221; Verlag erscheint. Denn Verlage haben weder Geld noch Zeit, für jedes einzelne Buch die PR zu machen, wie notwendig ist, um in den Medien bekannt zu werden &#8211; also rezensiert zu werden.</p>
<p>Wenn heute auf die Zuschussverlage geschimpft wird, liegt das nur an den schwarzen Schafen dieser Zunft, die nichts anderes machen, als sehr geschickt formulierte Verträge auszuhandeln und damit den Autoren das Geld aus der Tasche zu ziehen.<br />
Wenn ein Autor sich einigermaßen professionell um PR und Werbung selbst kümmert &#8211; und das Internet bietet sehr gute Möglichkeiten dafür &#8211; dann hat er die Produktionskosten relativ bald eingefahren. Bei einem seriösen Zuschussverlag selbstverständlich.<br />
Und mein Verlag ist seriös. Und meine Autoren arbeiten gern mit mir. Weil sie wissen, was sie für ihr Geld bekommen: professionelle Dienstleistung zu fairen Preisen. Und: an den Druckkosten verdiene ich keinen Cent! Weil ich die Druckereien lediglich empfehle. Das Auswählen übernimmt der Autor.<br />
Zu den Druckkosten gibt es auch noch zu sagen: Ja, die Druckkosten sind durch den Digitaldruck deutlich geringer geworden in den letzten Jahren. Für&#8217;n Appel und&#8217;n Ei bekommt man ein gut gedrucktes Buch aber auch heute noch nicht, denn es gibt viele Kriterien für ein &#8220;gut&#8221; gedrucktes Buch. Unter anderem den, dass das Grundlinienraster auf Vorder- und Rückseite übereinstimmt. Dass das Papier nicht zu dünn ist, spielt auch eine Rolle, aber ein unerfahrener Autor weiß nicht, dass das häufig angebotene 80 g-Papier zu dünn ist, und vor allem Zeichnungen und Grafiken durchscheinen.</p>
<p>Alles in allem: ein Buch zu veröffentlichen ist kein Kinkerlitzchen. Dafür braucht es Know-how und Engagement gleichermaßen. Und: es bedeutet Arbeit. Für den Autor wie für den dienstleistenden Verlag gleichermaßen. Vorausgesetzt, es handelt sich um einen seriösen Verlag. Dass der August-von-Goethe-Verlag mit Vorsicht zu genießen ist, steht überall im Internet. Dazu braucht man nur mal zu googeln. Mir selbst ist ein Fall persönlich bekannt, wo ein Autor für ein 220 Seiten-Fachbuch 11.000 Euro (in Worten: elftausend Euro) bezahlen sollte. Als Gegenleistung hätte er 30 Freiexemplare bekommen und 30 % vom Ladenverkaufspreis. Dazu muss man wissen, dass 2.000 verkaufte Exemplare eines Fachbuches schon zu den Bestsellern gehört. Das Buch hätte 17,80 EUR gekostet. Erlös für den Autor also pro Buch 5,34. Er hätte also die besagten 2.000 Exemplar verkaufen müssen, um überhaupt seine Kosten zu amortisieren.</p>
<p>Ende der Ausführungen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helga Wolf</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/zuschussverlage-und-naivitaet/#comment-11478</link>
		<dc:creator>Helga Wolf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 07:49:41 +0000</pubDate>
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		<description>Meine Bekannte hat, so wie ich, ein Kinderbuch geschrieben und es an die &quot;Deutsche Litereraturgesellschaft&quot; geschickt. Da ihr aber die &quot;Promotionskosten&quot; von ca. 10 000 Euro, zu teuer war, bat sie um güstigere Angebote. Nun wurde ihr unter anderem, der &quot;Goethe-Verlag&quot; genannt, der &quot;nur&quot; ca. 5000,- Euro an &quot;Promotionskosten&quot; verlangt und außerdem Ratenzahlung gewährt. Darauf hin hat sie diesen Vertrag unterschrieben. Als sie mir davon erzählte, glaubte ich auch zunächst, dass eine Zuzahlung üblich ist. Als ich mein Buch-Manuskript fertig geschrieben hatte, sandte ich es an den Wagner-Verlag und an den österreichischen Vindobona-Verlag. Da ich aber bei beiden Verlagen, ca. 2000,- Euro Zuschuß zahlen müsste und ich mir das nicht leisten konnte überlegte ich ebenfalls um Ratenzahlung anzusuchen. Zum Glück habe ich mich aber vorher im Internet &quot;schlau&quot; gemacht und erfahren, dass es duechaus nicht &quot;normal ist&quot; von einem Autor-ob bekannt oder nicht- eine Kostenbeteiligung zu verlangen. Ich habe weiters erfahren das auch der Goethe-Verlag zu diesen schwarzen Schafen zählt. Dieses habe ich meiner Bekannten mitgeteilt, aber sie glaubte mir nicht und meinte: ich könne ja machen was ich wolle, sie aber fühle sich beim Goethe-Verlag gut aufgehoben, da er alle ihre Voestellungen erfüllt. Ich hoffe für sie, dass ihr Buch nun tatsächlich herauskommt und sie nicht wie ich befürchte, eine große Entäuschung erleidet. Ich habe nun mein Manuskript an einige andere Verlage geschickt. Leider bekam ich bis jetzt nur Absagen. Aber irgendwann wird sich schon einer finden der mein Kinderbuch heraus bringen will. Denn ich weiß ja, dass es gefällt. (Ich ließ es von einigen Kindern lesen -keine Verwantschaft).
An meinen Zeilen seiht man, dass diese &quot;Zuschuss-Verlage&quot; immer mit der Eitelkeit der Autoren arbeiten, die ihr Buch &quot;um jeden Preis&quot; herausbingen wollen. Ja auch ich wäre fast darauf rein gefallen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Bekannte hat, so wie ich, ein Kinderbuch geschrieben und es an die &#8220;Deutsche Litereraturgesellschaft&#8221; geschickt. Da ihr aber die &#8220;Promotionskosten&#8221; von ca. 10 000 Euro, zu teuer war, bat sie um güstigere Angebote. Nun wurde ihr unter anderem, der &#8220;Goethe-Verlag&#8221; genannt, der &#8220;nur&#8221; ca. 5000,- Euro an &#8220;Promotionskosten&#8221; verlangt und außerdem Ratenzahlung gewährt. Darauf hin hat sie diesen Vertrag unterschrieben. Als sie mir davon erzählte, glaubte ich auch zunächst, dass eine Zuzahlung üblich ist. Als ich mein Buch-Manuskript fertig geschrieben hatte, sandte ich es an den Wagner-Verlag und an den österreichischen Vindobona-Verlag. Da ich aber bei beiden Verlagen, ca. 2000,- Euro Zuschuß zahlen müsste und ich mir das nicht leisten konnte überlegte ich ebenfalls um Ratenzahlung anzusuchen. Zum Glück habe ich mich aber vorher im Internet &#8220;schlau&#8221; gemacht und erfahren, dass es duechaus nicht &#8220;normal ist&#8221; von einem Autor-ob bekannt oder nicht- eine Kostenbeteiligung zu verlangen. Ich habe weiters erfahren das auch der Goethe-Verlag zu diesen schwarzen Schafen zählt. Dieses habe ich meiner Bekannten mitgeteilt, aber sie glaubte mir nicht und meinte: ich könne ja machen was ich wolle, sie aber fühle sich beim Goethe-Verlag gut aufgehoben, da er alle ihre Voestellungen erfüllt. Ich hoffe für sie, dass ihr Buch nun tatsächlich herauskommt und sie nicht wie ich befürchte, eine große Entäuschung erleidet. Ich habe nun mein Manuskript an einige andere Verlage geschickt. Leider bekam ich bis jetzt nur Absagen. Aber irgendwann wird sich schon einer finden der mein Kinderbuch heraus bringen will. Denn ich weiß ja, dass es gefällt. (Ich ließ es von einigen Kindern lesen -keine Verwantschaft).<br />
An meinen Zeilen seiht man, dass diese &#8220;Zuschuss-Verlage&#8221; immer mit der Eitelkeit der Autoren arbeiten, die ihr Buch &#8220;um jeden Preis&#8221; herausbingen wollen. Ja auch ich wäre fast darauf rein gefallen!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Man muss es immer wieder sagen! &#171; Philipps Lektorenblog</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/zuschussverlage-und-naivitaet/#comment-10512</link>
		<dc:creator>Man muss es immer wieder sagen! &#171; Philipps Lektorenblog</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 19:14:01 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Rein in den Sattel und auf ins Literatur-Café! Es lohnt sich für jeden, der im Literaturbetrieb noch nicht ganz sattelfest [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Rein in den Sattel und auf ins Literatur-Café! Es lohnt sich für jeden, der im Literaturbetrieb noch nicht ganz sattelfest [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Erwin Reisinger</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/zuschussverlage-und-naivitaet/#comment-10017</link>
		<dc:creator>Erwin Reisinger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 15:22:45 +0000</pubDate>
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		<description>Auch ich habe soeben ein Angebot vom Deutschen Literaturverlag bekommen. Und ich muß sagen: Respekt! So seriös wirkend, so geschickt durchdacht kam noch keine Abzocke daher.
Angeblich wurde das Manuskript in mehreren Instanzen geprüft (vor zwei Wochen wurde ich informiert, daß es vom Eingangslektorat geprüft wurde und nun ans Fchlektorat geht). Es soll eines von durchschnittlich vier monatlich veröffentlichten werden (bei angeblich 350 Einsendungen). Natürlich fehlt - wie bei solchen Angeboten üblich - weder der Ratschlag, möglichst schnell zuzusagen (wird doch die Planung für das Frühjahrsprogramm demnächst abgeschlossen) noch ein Formular zur Ratenzahlung (4,95% eff. Jahreszins) - Zitat: &quot;Verdienen Sie am Buchverkauf, zahlen Sie die Investition in Raten. Schon (!) ab 210,16€/Monat&quot;.
Der Verlagsvertrag wirkt dank schwerem Papier, Plombierung und Monumental-Grabsteinschrift äußerst edel. Weniger sein Inhalt, soll ich doch für den Druck von 1000 Taschenbücher über 8.600€ bzw ebenso viele Hardcover-Ausgaben (Zitat: &quot;was wir generell bevorzugen&quot;) über 14.600€  berappen. Anscheinend muß einem jungen Autor seine Publikation zusammen mit &quot;berühmten Autoren und großen Namen&quot;, die von &quot;professionellem und zielgerichtetem Marketing&quot; unterstützt wird, wert sein.
Augen auf!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich habe soeben ein Angebot vom Deutschen Literaturverlag bekommen. Und ich muß sagen: Respekt! So seriös wirkend, so geschickt durchdacht kam noch keine Abzocke daher. </p>
<p>Angeblich wurde das Manuskript in mehreren Instanzen geprüft (vor zwei Wochen wurde ich informiert, daß es vom Eingangslektorat geprüft wurde und nun ans Fchlektorat geht). Es soll eines von durchschnittlich vier monatlich veröffentlichten werden (bei angeblich 350 Einsendungen). Natürlich fehlt &#8211; wie bei solchen Angeboten üblich &#8211; weder der Ratschlag, möglichst schnell zuzusagen (wird doch die Planung für das Frühjahrsprogramm demnächst abgeschlossen) noch ein Formular zur Ratenzahlung (4,95% eff. Jahreszins) &#8211; Zitat: &#8220;Verdienen Sie am Buchverkauf, zahlen Sie die Investition in Raten. Schon (!) ab 210,16€/Monat&#8221;. </p>
<p>Der Verlagsvertrag wirkt dank schwerem Papier, Plombierung und Monumental-Grabsteinschrift äußerst edel. Weniger sein Inhalt, soll ich doch für den Druck von 1000 Taschenbücher über 8.600€ bzw ebenso viele Hardcover-Ausgaben (Zitat: &#8220;was wir generell bevorzugen&#8221;) über 14.600€  berappen. Anscheinend muß einem jungen Autor seine Publikation zusammen mit &#8220;berühmten Autoren und großen Namen&#8221;, die von &#8220;professionellem und zielgerichtetem Marketing&#8221; unterstützt wird, wert sein. </p>
<p>Augen auf!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Schieck</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/zuschussverlage-und-naivitaet/#comment-10000</link>
		<dc:creator>Andreas Schieck</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 14:44:05 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Berthold,
was du da geschrieben hast, kann man mit ruhigem Gewissen unterschreiben. Es ist die einzige Möglichkeit, an eine vernüftige Veröffentlichung zu kommen. Wer kein Deutsch kann, dem hilft nicht einmal Protegé.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Berthold,<br />
was du da geschrieben hast, kann man mit ruhigem Gewissen unterschreiben. Es ist die einzige Möglichkeit, an eine vernüftige Veröffentlichung zu kommen. Wer kein Deutsch kann, dem hilft nicht einmal Protegé.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Berthold</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/zuschussverlage-und-naivitaet/#comment-9999</link>
		<dc:creator>Berthold</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 10:01:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=2393#comment-9999</guid>
		<description>Spät aber bestimmt möchte ich mich zu diesem Thema auch noch mal zu Wort melden.
Was hier häufig als Wohltätigkeit gegenüber unbekannten Autoren dargestellt wird - dass man jemanden gegen Zuschuss veröffentlicht, obschon keine reellen Marktchancen erkennbar sind - ist aus meiner Sicht schlicht ein Bärendienst. Für das Erkennen von Überraschungshits beschäftigen Verlage extra Personal, das die eingesandten Manuskripte sichtet. Ein Werk links liegen zu lassen, weil der Autor unbekannt ist (J.K. Rowling beispielsweise) wäre ökonomischer Blödsinn. Es geht schlicht darum, das die Qualität ein gewisses Niveau erreicht. Gelegentliche Typos sind OK, Bandwurmsätze, Erzählstil eines Grundschülers und krasse Logikfehler bereits im Auszug jedoch nicht. All diese faux-pas sind aber in Veröffentlichungen von DKZV mangels Lektorat massenhaft vertreten (Leseempfehlung: Leseproben des Novum Pro Verlages).
Schlechte Bücher brauchen nicht verlegt zu werden, damit ist wirklich niemandem geholfen. Das Ziel jeden Autors sollte es sein eine Qualität (meinetwegen auch durch Selbststudium) zu erreichen, die einen echten Verlag überzeugen kann. Auch Stephen King hat vor seinem phänomenalen Erfolg hart an sich arbeiten müssen.
Kostenspieligen Wolkenkuckucksheimen nachzujagen ist schlicht Zeitverschwendung, und je früher Möchtegernautoren das realisieren, desto besser. Lieber mit dem 10. Manuskript endlich landen, als 5 Jahre mit dem (teuer gedruckten) Erstlingswerk hausieren gehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Spät aber bestimmt möchte ich mich zu diesem Thema auch noch mal zu Wort melden. </p>
<p>Was hier häufig als Wohltätigkeit gegenüber unbekannten Autoren dargestellt wird &#8211; dass man jemanden gegen Zuschuss veröffentlicht, obschon keine reellen Marktchancen erkennbar sind &#8211; ist aus meiner Sicht schlicht ein Bärendienst. Für das Erkennen von Überraschungshits beschäftigen Verlage extra Personal, das die eingesandten Manuskripte sichtet. Ein Werk links liegen zu lassen, weil der Autor unbekannt ist (J.K. Rowling beispielsweise) wäre ökonomischer Blödsinn. Es geht schlicht darum, das die Qualität ein gewisses Niveau erreicht. Gelegentliche Typos sind OK, Bandwurmsätze, Erzählstil eines Grundschülers und krasse Logikfehler bereits im Auszug jedoch nicht. All diese faux-pas sind aber in Veröffentlichungen von DKZV mangels Lektorat massenhaft vertreten (Leseempfehlung: Leseproben des Novum Pro Verlages).</p>
<p>Schlechte Bücher brauchen nicht verlegt zu werden, damit ist wirklich niemandem geholfen. Das Ziel jeden Autors sollte es sein eine Qualität (meinetwegen auch durch Selbststudium) zu erreichen, die einen echten Verlag überzeugen kann. Auch Stephen King hat vor seinem phänomenalen Erfolg hart an sich arbeiten müssen. </p>
<p>Kostenspieligen Wolkenkuckucksheimen nachzujagen ist schlicht Zeitverschwendung, und je früher Möchtegernautoren das realisieren, desto besser. Lieber mit dem 10. Manuskript endlich landen, als 5 Jahre mit dem (teuer gedruckten) Erstlingswerk hausieren gehen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: FairVerlag vs. Selbstverlag &#171; richard k. breuer</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/zuschussverlage-und-naivitaet/#comment-9412</link>
		<dc:creator>FairVerlag vs. Selbstverlag &#171; richard k. breuer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 21:31:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=2393#comment-9412</guid>
		<description>[...] Selbstverlag der Fall ist). Einen interessanten Bericht dazu lesen Sie auch im Literatur-Café: http://www.literaturcafe.de/zuschussverlage-und-naivitaet/  Mit den besten literarischen Wünschen Christine Körner Bundesverband junger Autoren und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Selbstverlag der Fall ist). Einen interessanten Bericht dazu lesen Sie auch im Literatur-Café: <a href="http://www.literaturcafe.de/zuschussverlage-und-naivitaet/" rel="nofollow" class="liinternal">http://www.literaturcafe.de/zuschussverlage-und-naivitaet/</a>  Mit den besten literarischen Wünschen Christine Körner Bundesverband junger Autoren und [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/zuschussverlage-und-naivitaet/#comment-8149</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 07:03:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=2393#comment-8149</guid>
		<description>Hi Steven Jakob,
so wie du das beschreibst, bist du das ideale Opfer für Zuschussverlage. Genau auf solche Leute wie dich hoffen diese Verlage. Bitte verstehe mich nicht falsch, das soll jetzt keine Beleidigung sein. Zuschussverlage haben keine &quot;Infrastruktur&quot; wie normale Verlage und sind im Buchhandel nicht beliebt. Frage mal bei deinem Buchhändler nach. Deren Titel wirst du in keiner Buchhandlung finden. Wer soll die Bücher denn kaufen?
Und auch die Empfehlungen von Verwandten und Bekannten oder in Online-Foren, die sagen: &quot;Super Buch, würde ich sofort kaufen!&quot; sind leider nicht sehr ernst zu nehmen. Wenn das Buch auf den Markt ist, wird man feststellen, dass es die Verwandten von dir geschenkt wollen, die Bekannten sagen: &quot;Schaue ich mir mal an.&quot; und von den Lobenden in Online-Foren hörst du ähnliches. Naja, vielleicht hast du Glück und verkaufst 5 Stück.
So sieht es leider aus.
Peter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Steven Jakob,<br />
so wie du das beschreibst, bist du das ideale Opfer für Zuschussverlage. Genau auf solche Leute wie dich hoffen diese Verlage. Bitte verstehe mich nicht falsch, das soll jetzt keine Beleidigung sein. Zuschussverlage haben keine &#8220;Infrastruktur&#8221; wie normale Verlage und sind im Buchhandel nicht beliebt. Frage mal bei deinem Buchhändler nach. Deren Titel wirst du in keiner Buchhandlung finden. Wer soll die Bücher denn kaufen?<br />
Und auch die Empfehlungen von Verwandten und Bekannten oder in Online-Foren, die sagen: &#8220;Super Buch, würde ich sofort kaufen!&#8221; sind leider nicht sehr ernst zu nehmen. Wenn das Buch auf den Markt ist, wird man feststellen, dass es die Verwandten von dir geschenkt wollen, die Bekannten sagen: &#8220;Schaue ich mir mal an.&#8221; und von den Lobenden in Online-Foren hörst du ähnliches. Naja, vielleicht hast du Glück und verkaufst 5 Stück.<br />
So sieht es leider aus.</p>
<p>Peter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Steven Jakob</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/zuschussverlage-und-naivitaet/#comment-8139</link>
		<dc:creator>Steven Jakob</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 11:30:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=2393#comment-8139</guid>
		<description>Auch mir wurde ein Vertrag offeriert, der auf Basis einer Druckbeteiligung gründet. Gut, wenn ich davon ausgehe, dass ich ein eher schwaches Werk erstellt habe und der Verlag wenig interesse am dauerhaften produzieren hat, dann sind diese Verlage im weitesten Sinne unseriös!
Wenn ich jetzt aber ein &quot;Hammerwerk&quot; erstellt habe und dieser Zuschussverlag kommt ganz kurzfristig in schwarze Zahlen, hätte ich dann das &quot;Superlos&quot; gezogen?
Denn von der Provision des angebotenen Vertrages sind &quot;nicht Zuschussverlage&quot; weit entfernt.
Zum besseren Verständnis, ich habe in verschiedenen geschlossenen Foren mein Buch auszugsweise eingestellt -bzw. als Exposé eingestellt.
Die Rückmeldungen waren äußerst positiv bis hin zum &quot;würde ich sofort&quot; kaufen. Die hypothetischen 500 Bücher könnten also im überschaubarem Zeitraum geschafft sein....
....wie steht ihr dazu?
Habe noch andere Verlage angeschrieben und warte auf Rückmeldungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch mir wurde ein Vertrag offeriert, der auf Basis einer Druckbeteiligung gründet. Gut, wenn ich davon ausgehe, dass ich ein eher schwaches Werk erstellt habe und der Verlag wenig interesse am dauerhaften produzieren hat, dann sind diese Verlage im weitesten Sinne unseriös!<br />
Wenn ich jetzt aber ein &#8220;Hammerwerk&#8221; erstellt habe und dieser Zuschussverlag kommt ganz kurzfristig in schwarze Zahlen, hätte ich dann das &#8220;Superlos&#8221; gezogen?<br />
Denn von der Provision des angebotenen Vertrages sind &#8220;nicht Zuschussverlage&#8221; weit entfernt.<br />
Zum besseren Verständnis, ich habe in verschiedenen geschlossenen Foren mein Buch auszugsweise eingestellt -bzw. als Exposé eingestellt.<br />
Die Rückmeldungen waren äußerst positiv bis hin zum &#8220;würde ich sofort&#8221; kaufen. Die hypothetischen 500 Bücher könnten also im überschaubarem Zeitraum geschafft sein&#8230;.<br />
&#8230;.wie steht ihr dazu?<br />
Habe noch andere Verlage angeschrieben und warte auf Rückmeldungen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: PD</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/zuschussverlage-und-naivitaet/#comment-8058</link>
		<dc:creator>PD</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 20:32:47 +0000</pubDate>
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		<description>Nachtrag:
&gt; Wenn ich an mein Auto ein fünftes Rad
&gt; montiert haben will und dafür bezahle, warum soll der Mechaniker es
&gt; dann nicht machen?
Kann er gerne. Warum nicht?
Der Vergleich hinkt allerdings.
Wenn ein Autor ein Buch in Kleinstauflage für sich und seine Freunde und Bekannten machen will, soll das gerne gemacht werden.
Es macht nur keinen Sinn, von unverkäuflichen Büchern hunderte oder gar Tausende herzustellen. Ebenso wie niemand auf die Idee kommen wird, gleich ein Dutzend dieser fünfrädrigen Autos herzustellen.
Peter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag:<br />
&gt; Wenn ich an mein Auto ein fünftes Rad<br />
&gt; montiert haben will und dafür bezahle, warum soll der Mechaniker es<br />
&gt; dann nicht machen?</p>
<p>Kann er gerne. Warum nicht?<br />
Der Vergleich hinkt allerdings.<br />
Wenn ein Autor ein Buch in Kleinstauflage für sich und seine Freunde und Bekannten machen will, soll das gerne gemacht werden.<br />
Es macht nur keinen Sinn, von unverkäuflichen Büchern hunderte oder gar Tausende herzustellen. Ebenso wie niemand auf die Idee kommen wird, gleich ein Dutzend dieser fünfrädrigen Autos herzustellen.</p>
<p>Peter</p>
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