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	<title>Kommentare zu: Welche Verlage und Literaturagenten wir Ihnen empfehlen können</title>
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	<description>Der literarische Treffpunkt im Internet für Autoren, Leser, Verlage und alle Literatur-Begeisterten. Aktuelle Berichte, Gedichte, Kurzgeschichten, Buchtipps, Hörbücher und Podcast.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 12 Feb 2012 10:18:15 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Von: Horst Wörner</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/#comment-11820</link>
		<dc:creator>Horst Wörner</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 03:54:34 +0000</pubDate>
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		<description>Ich halte diesen Artikel für hervorragend und meine, dass man bei der Einschätzung eines Verlages mit dem Begriff &quot;Zuschuss&quot; sehr vorsichtig sein sollte. Eine Großzahl der Verlage, wenn nicht sogar alle Verlage, arbeiten oder haben zumindest bei bestimmten Projekten gewisse Leistungen erhalten. Diese Leistungen, wie immer sie im einzelnen geartet sind, könnte man auch immer als &quot;Zuschüsse&quot; werten.
Insofern werden auch viele Autoren verunsichert, wenn beispielsweise in einem Forum Verlage als Vorschussverlage geführt werden, die vielleicht in Einzelfällen Unterstützung jedweder Art von Autoren oder Dritten erfahren haben, jedoch mit den klassischen Zuschussverlagen eigentlich in keinem Zusammenhang stehen. Beispiel: Gerhard Hess Verlag, stellvertretend für andere...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich halte diesen Artikel für hervorragend und meine, dass man bei der Einschätzung eines Verlages mit dem Begriff &#8220;Zuschuss&#8221; sehr vorsichtig sein sollte. Eine Großzahl der Verlage, wenn nicht sogar alle Verlage, arbeiten oder haben zumindest bei bestimmten Projekten gewisse Leistungen erhalten. Diese Leistungen, wie immer sie im einzelnen geartet sind, könnte man auch immer als &#8220;Zuschüsse&#8221; werten.<br />
Insofern werden auch viele Autoren verunsichert, wenn beispielsweise in einem Forum Verlage als Vorschussverlage geführt werden, die vielleicht in Einzelfällen Unterstützung jedweder Art von Autoren oder Dritten erfahren haben, jedoch mit den klassischen Zuschussverlagen eigentlich in keinem Zusammenhang stehen. Beispiel: Gerhard Hess Verlag, stellvertretend für andere&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: thomdo</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/#comment-11792</link>
		<dc:creator>thomdo</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:04:17 +0000</pubDate>
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		<description>tja, diese Zuschussverlage. Ich kann mich nur wundern, dass man überhaupt darüber Aufklärung betreiben muss. Man schmiere dem Autor ein wenig Honig um den Mund und schon setzt das Gehirn bei den meisten aus. Wer hier den Pseudoverlagen sein gutes Geld in den Rachen schmeisst, ist selber schuld. Schon in der Kindheit lernt man heute die Worte &quot;billiger&quot; &quot;zu teuer&quot; &quot;Zwischenhandel&quot;  &quot;Ausschalten&quot; etc. Niemand kauft tausend Rosen für seine Hochzeit im Tante Ema Blumenladen um die Ecke. Man geht zum Großmarkt. Wer sein Buch gedruckt bekommen will, suche sich doch bitte selbst eine Druckerei. Dort herrscht ein erbitterter Preiskampf und man ist auch als Privatperson willkommen. Denn dorthin leitet ein Zuschussverlag alle Manuskripte auch weiter. Digitaldruckereien machen auch eine Kleinauflage zum guten EK. Vernünftige Korrekturen und das ganze Workflow bekommt man dort auch noch kostenlos. Im ergebnis bekommt man auch den Stappel Bücher bis vor die Tür nach hause geliefert und dann kann man alles selbst verkaufen. Solche Druckereien gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Wie man dann wirksame PR macht damit sich das Buch verkauft steht im Ebook von Herrn Tischer beschrieben. Denn, hat sich das Ding schon mal als eBook  gut verkauft, so wird es vermutlich später als gedrucktes Werk auch gut vermarkten lassen. Dazu brauche ich die Halsabschneider der Zuschussverlage doch nicht. Merkwürdig, wenn es im täglichen Leben darum geht Geld zu sparen und dafür kreative Ideen zu entwickeln benehmen sich die meisten wie gestandene Kaufleute. (Geuz ist geil Mentalität) Geht es um ein Buch, so sind sie unbeholfen wie ein Kleinkind.
Also, nicht vergessen. Mindestens 6 Angebote von Digitaldruckereien aus ganz Deutschland zeigen wie groß die Preisunterschiede sein können. Ein heißer Tip: Nicht  mehr als 20-30 km hinter der Grenze in Polen bekommt man das ganze für die Hälfte. Man spricht dort meist auch brauchbares Deutsch. Das Buch sollte aber schon vorher korrigiert sein. Vor 2 Jahren hatte ich in Deutschland einen Fleyer angefragt. Der Tausenderpreis war 119 Euro + MwSt. In Polen wollte man von mir lausige 69,90/Tsd. Macht es doch einfach wie die Spechte. Benutzt den Kopf beim Arbeiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>tja, diese Zuschussverlage. Ich kann mich nur wundern, dass man überhaupt darüber Aufklärung betreiben muss. Man schmiere dem Autor ein wenig Honig um den Mund und schon setzt das Gehirn bei den meisten aus. Wer hier den Pseudoverlagen sein gutes Geld in den Rachen schmeisst, ist selber schuld. Schon in der Kindheit lernt man heute die Worte &#8220;billiger&#8221; &#8220;zu teuer&#8221; &#8220;Zwischenhandel&#8221;  &#8220;Ausschalten&#8221; etc. Niemand kauft tausend Rosen für seine Hochzeit im Tante Ema Blumenladen um die Ecke. Man geht zum Großmarkt. Wer sein Buch gedruckt bekommen will, suche sich doch bitte selbst eine Druckerei. Dort herrscht ein erbitterter Preiskampf und man ist auch als Privatperson willkommen. Denn dorthin leitet ein Zuschussverlag alle Manuskripte auch weiter. Digitaldruckereien machen auch eine Kleinauflage zum guten EK. Vernünftige Korrekturen und das ganze Workflow bekommt man dort auch noch kostenlos. Im ergebnis bekommt man auch den Stappel Bücher bis vor die Tür nach hause geliefert und dann kann man alles selbst verkaufen. Solche Druckereien gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Wie man dann wirksame PR macht damit sich das Buch verkauft steht im Ebook von Herrn Tischer beschrieben. Denn, hat sich das Ding schon mal als eBook  gut verkauft, so wird es vermutlich später als gedrucktes Werk auch gut vermarkten lassen. Dazu brauche ich die Halsabschneider der Zuschussverlage doch nicht. Merkwürdig, wenn es im täglichen Leben darum geht Geld zu sparen und dafür kreative Ideen zu entwickeln benehmen sich die meisten wie gestandene Kaufleute. (Geuz ist geil Mentalität) Geht es um ein Buch, so sind sie unbeholfen wie ein Kleinkind.<br />
Also, nicht vergessen. Mindestens 6 Angebote von Digitaldruckereien aus ganz Deutschland zeigen wie groß die Preisunterschiede sein können. Ein heißer Tip: Nicht  mehr als 20-30 km hinter der Grenze in Polen bekommt man das ganze für die Hälfte. Man spricht dort meist auch brauchbares Deutsch. Das Buch sollte aber schon vorher korrigiert sein. Vor 2 Jahren hatte ich in Deutschland einen Fleyer angefragt. Der Tausenderpreis war 119 Euro + MwSt. In Polen wollte man von mir lausige 69,90/Tsd. Macht es doch einfach wie die Spechte. Benutzt den Kopf beim Arbeiten.</p>
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		<title>Von: Hagen</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/#comment-11095</link>
		<dc:creator>Hagen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2011 07:08:42 +0000</pubDate>
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		<description>Kurz zu den Verlagen: Die großen schicken(Fischer, DTV, Lübbe) meist unberührt zurück. Die anderen - das sind die meisten - verlangen unsummen(Auch Fischer, aber Karin; Deutsche Literaturgesellschaft, etc.).
Ein anderer neuer(sponsored-books) verlegt die Bücher umsonst, aber sehr langsam, sehr umständlich und ich frag mich wie lange sowas dauern soll???. - liest aber zumindest und lehnt auch gerne ab :D
Es ist wirklich fast unmöglich sein Buch auf dem Markt zu bringen, gerade wenn es keine Belletristik ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz zu den Verlagen: Die großen schicken(Fischer, DTV, Lübbe) meist unberührt zurück. Die anderen &#8211; das sind die meisten &#8211; verlangen unsummen(Auch Fischer, aber Karin; Deutsche Literaturgesellschaft, etc.). </p>
<p>Ein anderer neuer(sponsored-books) verlegt die Bücher umsonst, aber sehr langsam, sehr umständlich und ich frag mich wie lange sowas dauern soll???. &#8211; liest aber zumindest und lehnt auch gerne ab :D</p>
<p>Es ist wirklich fast unmöglich sein Buch auf dem Markt zu bringen, gerade wenn es keine Belletristik ist.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Heinz Kornemann</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/#comment-10881</link>
		<dc:creator>Heinz Kornemann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 18:23:41 +0000</pubDate>
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		<description>Vor ca. 12 Jahren, da hatte Axel Poldner seine Literatur-Agentur noch in München, habe ich ihm auch ein Manuskript angeboten.
Seine Antwort auf mein Manuskriptangebot war auf den ersten Blick sehr beeindruckend. Ein großes Paket voller Werbematerial mit den Namen bekannter Autoren, die er vermittelt hatte. Dazu ein Ordner voller Kopien von Briefen, die Autoren voller Begeisterung über die &quot;einfühlsame Lektoratsarbeit&quot; der Literatur-Agentur Poldner geschrieben hatten. Als Krönung erhielt ich auch noch ein kostenloses Gutachten für mein Manuskript. Doch damit nicht genug, ein von Poldner unterschriebener Vertrag lag auch schon bei.
Das alles konnte mich nicht vom Hocker reißen, denn in Poldner seinen Zeilen stand, ich müsse nur noch sechstausend Mark Lektoratsgebühren zahlen und dann würde es mit der Vermittlung an einen Verlag überhaupt kein Problem geben.
Höflich habe ich Poldner geantwortet, wenn dem so ist, dann darf er mein Manuskript an einen Verlag vermitteln und die sechstausend Mark von meinem Verlagshonorar abziehen.
Von Poldner kam die sehr höfliche Antwort, das ginge nicht, er müsse sich an die Regularien halten. So sind wir nichts ins &quot;Geschäft&quot; gekommen und ich habe auf eigene Faust einen kleinen Verlag in Görlitz gefunden, der auf mein Thema spezialisiert war.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ca. 12 Jahren, da hatte Axel Poldner seine Literatur-Agentur noch in München, habe ich ihm auch ein Manuskript angeboten.<br />
Seine Antwort auf mein Manuskriptangebot war auf den ersten Blick sehr beeindruckend. Ein großes Paket voller Werbematerial mit den Namen bekannter Autoren, die er vermittelt hatte. Dazu ein Ordner voller Kopien von Briefen, die Autoren voller Begeisterung über die &#8220;einfühlsame Lektoratsarbeit&#8221; der Literatur-Agentur Poldner geschrieben hatten. Als Krönung erhielt ich auch noch ein kostenloses Gutachten für mein Manuskript. Doch damit nicht genug, ein von Poldner unterschriebener Vertrag lag auch schon bei.<br />
Das alles konnte mich nicht vom Hocker reißen, denn in Poldner seinen Zeilen stand, ich müsse nur noch sechstausend Mark Lektoratsgebühren zahlen und dann würde es mit der Vermittlung an einen Verlag überhaupt kein Problem geben.<br />
Höflich habe ich Poldner geantwortet, wenn dem so ist, dann darf er mein Manuskript an einen Verlag vermitteln und die sechstausend Mark von meinem Verlagshonorar abziehen.<br />
Von Poldner kam die sehr höfliche Antwort, das ginge nicht, er müsse sich an die Regularien halten. So sind wir nichts ins &#8220;Geschäft&#8221; gekommen und ich habe auf eigene Faust einen kleinen Verlag in Görlitz gefunden, der auf mein Thema spezialisiert war.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Myschkin</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/#comment-10734</link>
		<dc:creator>Myschkin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 11:41:40 +0000</pubDate>
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		<description>Ein weiteres Kapitel zum leidigen Thema Axel Poldner. In der SZ wird berichtet, dass gegen Poldner &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/kultur/brecht-aufnahme-von-die-dreigroschenfotografie-1.1039502&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;wegen Unterschlagung wertvoller Fotos von Bert Brecht ermittelt wird&lt;/a&gt;.
Herzlichst,
Myschkin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein weiteres Kapitel zum leidigen Thema Axel Poldner. In der SZ wird berichtet, dass gegen Poldner <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/brecht-aufnahme-von-die-dreigroschenfotografie-1.1039502" rel="nofollow" class="liexternal">wegen Unterschlagung wertvoller Fotos von Bert Brecht ermittelt wird</a>.</p>
<p>Herzlichst,<br />
Myschkin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jeda</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/#comment-10619</link>
		<dc:creator>Jeda</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 11:46:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-10619</guid>
		<description>Pushkin, dank Leuten wie Ihnen muss man überhaupt noch über DKZ aufklären. Man sollte meinen, Sie haben nichts, aber auch gar nichts gelesen, was hier auf dieser Seite steht. Blödsinn, unfundierter, schade, dass Sie es besser gewusst haben könnten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pushkin, dank Leuten wie Ihnen muss man überhaupt noch über DKZ aufklären. Man sollte meinen, Sie haben nichts, aber auch gar nichts gelesen, was hier auf dieser Seite steht. Blödsinn, unfundierter, schade, dass Sie es besser gewusst haben könnten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Pushkin</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/#comment-10605</link>
		<dc:creator>Pushkin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 13:17:40 +0000</pubDate>
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		<description>Hi!
Wollte nur eben mal von mir berichten. schreibe seit ich ein kleines Kind bin. Habe jetzt mal etwas von mir an gemischte Verlage (Publikum/Zuschuss) gesendet und bei BEIDEN nur Zusagen erhalten. Habe dann mit allen telefoniert und mich dasnn für die entschieden, die am NETTESTEN und am wenigsten ELITÄR waren. Resultet: Ein günstiger Zuschussverlag (Novum). Ich muss vom Schreiben nicht leben und das GEld für den Zuschuss tut mir nicht weh. Ich schreibevor allem, weil es mir Spaß macht, weil ich es schon immer gewohnt bin und weil mir einfach was einfällt. MIR geht es nicht um Ruhm und ich hoffe, nie einen Nobelpreis o.ä. zu kriegen, denn dasnn wüsste ich, dass meine Texte nicht mehr &quot;special interest&quot; sind und darauf kommt es mir an: spezielle Geschichten für spezielle Menschen. Nebenbei bemerkt:Meine Bücher verkaufen sich gut, werden sogar als Klassenlektüre gelesen, auch wenn ich kaum Zeit für Werbung habe. UND: Ich musste sie nicht verstümmeln, wie es einer der Publikumsverlage verlangt hätte, damit die Geschichte in sein Taschenbuchformat gepasst hätte. (Danke, aber NEIN-danke). Also Fazit: Wer entspannt an die Sache rangeht und nicht gleich den Mond erreichen will, kann auch mit kleineren Verlagen anständige Zahlen verkaufen. Nicht jeder ist eine Stephenie Myers und das ist auch gut so. Kopf hoch, schreibt, weil es Spaß macht und weil ihr was zu erzählen habt! Wenn ihr schnell Kohle machen wollt, müsst Ihr Euch einen anderen (hoffentlich legalen)Job suchen. UND: Nicht jeder in einem Publikumsverlag ist integer! (Denkt an AXOLOTL...) Also: sparen wir uns die Polemik und gehen wir weiter den Weg der Rechtschaffenheit, jeder so, wie er meint, dass es für Ihn am besten ist. P.S. Oh mein Gott, ich habe es getan. Ich habe auf einem Forum geschrieben. Hoffe, es droht mir jetzt nicht wieder die Folter derer, die meine Meinung nicht teilen, denn ich möchte weiter angstfrei &quot;computern&quot;. Also: Kontenance</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi!<br />
Wollte nur eben mal von mir berichten. schreibe seit ich ein kleines Kind bin. Habe jetzt mal etwas von mir an gemischte Verlage (Publikum/Zuschuss) gesendet und bei BEIDEN nur Zusagen erhalten. Habe dann mit allen telefoniert und mich dasnn für die entschieden, die am NETTESTEN und am wenigsten ELITÄR waren. Resultet: Ein günstiger Zuschussverlag (Novum). Ich muss vom Schreiben nicht leben und das GEld für den Zuschuss tut mir nicht weh. Ich schreibevor allem, weil es mir Spaß macht, weil ich es schon immer gewohnt bin und weil mir einfach was einfällt. MIR geht es nicht um Ruhm und ich hoffe, nie einen Nobelpreis o.ä. zu kriegen, denn dasnn wüsste ich, dass meine Texte nicht mehr &#8220;special interest&#8221; sind und darauf kommt es mir an: spezielle Geschichten für spezielle Menschen. Nebenbei bemerkt:Meine Bücher verkaufen sich gut, werden sogar als Klassenlektüre gelesen, auch wenn ich kaum Zeit für Werbung habe. UND: Ich musste sie nicht verstümmeln, wie es einer der Publikumsverlage verlangt hätte, damit die Geschichte in sein Taschenbuchformat gepasst hätte. (Danke, aber NEIN-danke). Also Fazit: Wer entspannt an die Sache rangeht und nicht gleich den Mond erreichen will, kann auch mit kleineren Verlagen anständige Zahlen verkaufen. Nicht jeder ist eine Stephenie Myers und das ist auch gut so. Kopf hoch, schreibt, weil es Spaß macht und weil ihr was zu erzählen habt! Wenn ihr schnell Kohle machen wollt, müsst Ihr Euch einen anderen (hoffentlich legalen)Job suchen. UND: Nicht jeder in einem Publikumsverlag ist integer! (Denkt an AXOLOTL&#8230;) Also: sparen wir uns die Polemik und gehen wir weiter den Weg der Rechtschaffenheit, jeder so, wie er meint, dass es für Ihn am besten ist. P.S. Oh mein Gott, ich habe es getan. Ich habe auf einem Forum geschrieben. Hoffe, es droht mir jetzt nicht wieder die Folter derer, die meine Meinung nicht teilen, denn ich möchte weiter angstfrei &#8220;computern&#8221;. Also: Kontenance</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: gudrun</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/#comment-10581</link>
		<dc:creator>gudrun</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 18:57:50 +0000</pubDate>
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		<description>da schwirrt einem greenhorn ja der kopf ;)
aber...sehr interessante beiträge - und sehr hilfreich
der dschungel ist mir doch zu groß und unübersichtlich
und den zu erwartenden ärger und kummer muss ich mir nicht antun
ich  hatte schon vorher &#039;bauchgrummeln&#039; - jetzt fällt mir die entschedung leichter
ich werde mein &#039;machwerk&#039; selbst drucken und binden lassen, es dekorativ auf meinen wohnzimmertisch legen und auf die &#039;schnapsidee&#039; es verlegen lassen zu wollen verzichten
vielen dank an alle, die mir durch ihre beiträge hier geholfen haben</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>da schwirrt einem greenhorn ja der kopf ;)<br />
aber&#8230;sehr interessante beiträge &#8211; und sehr hilfreich<br />
der dschungel ist mir doch zu groß und unübersichtlich<br />
und den zu erwartenden ärger und kummer muss ich mir nicht antun<br />
ich  hatte schon vorher &#8216;bauchgrummeln&#8217; &#8211; jetzt fällt mir die entschedung leichter<br />
ich werde mein &#8216;machwerk&#8217; selbst drucken und binden lassen, es dekorativ auf meinen wohnzimmertisch legen und auf die &#8216;schnapsidee&#8217; es verlegen lassen zu wollen verzichten<br />
vielen dank an alle, die mir durch ihre beiträge hier geholfen haben</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Myschkin</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/#comment-10563</link>
		<dc:creator>Myschkin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 15:00:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-10563</guid>
		<description>Nach langer Zeit mal wieder etwas zur Agentur Axel Poldner...nein, verzeihung, vielleicht doch nicht. Es ist ja nicht gesagt, dass der betrügerische Agent, um den es in einem Artikel in der &quot;Süddeutschen&quot; vom Wochenende geht, wirklich Axel Poldner ist. Natürlich gilt die Unschuldsvermutung...
http://www.sueddeutsche.de/bayern/coburg-wie-im-schlechten-krimi-1.1010046
Herzlichst,
Myschkin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langer Zeit mal wieder etwas zur Agentur Axel Poldner&#8230;nein, verzeihung, vielleicht doch nicht. Es ist ja nicht gesagt, dass der betrügerische Agent, um den es in einem Artikel in der &#8220;Süddeutschen&#8221; vom Wochenende geht, wirklich Axel Poldner ist. Natürlich gilt die Unschuldsvermutung&#8230;</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/bayern/coburg-wie-im-schlechten-krimi-1.1010046" rel="nofollow" class="liexternal">http://www.sueddeutsche.de/bayern/coburg-wie-im-schlechten-krimi-1.1010046</a></p>
<p>Herzlichst,<br />
Myschkin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Siri D.</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/#comment-10406</link>
		<dc:creator>Siri D.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:34:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-10406</guid>
		<description>Zuschussverlage - Pseudoverlage?
Nett, dass dies nun so oft zur Sprache kommt. Habe selbst diesen Fehler beinahe begangen, bekam dennoch mein skirpt zurück. Erst hoch gelobt, gepriesen, halleluja..... und dann, Satz mit X, war wohl nix.
Aber Unerfahrenheit, schützt ja bekanntlich vor Torheit nicht. Habe zwei Jahre lang Arbeit investiert, dann war mein Roman fertig. Jetzt ist er bei zwei namhaften Verlagen und ich warte auf Antwort. Belletristik, Krimi, Liebesgeschichte mit evtl. Fortsetzung..... - tja, bin gespannt ob das was wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zuschussverlage &#8211; Pseudoverlage?<br />
Nett, dass dies nun so oft zur Sprache kommt. Habe selbst diesen Fehler beinahe begangen, bekam dennoch mein skirpt zurück. Erst hoch gelobt, gepriesen, halleluja&#8230;.. und dann, Satz mit X, war wohl nix.<br />
Aber Unerfahrenheit, schützt ja bekanntlich vor Torheit nicht. Habe zwei Jahre lang Arbeit investiert, dann war mein Roman fertig. Jetzt ist er bei zwei namhaften Verlagen und ich warte auf Antwort. Belletristik, Krimi, Liebesgeschichte mit evtl. Fortsetzung&#8230;.. &#8211; tja, bin gespannt ob das was wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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