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	<title>Kommentare zu: Welche Verlage und Literaturagenten wir Ihnen empfehlen k&#246;nnen</title>
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	<description>Der literarische Treffpunkt im Internet für Autoren, Leser, Verlage und alle Literatur-Begeisterten. Aktuelle Berichte, Gedichte, Kurzgeschichten, Buchtipps, Hörbücher und Podcast.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 16 Mar 2010 14:03:07 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Von: Karin</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-9900</link>
		<dc:creator>Karin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 10:01:24 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

wenn ich noch was hinzuf&#252;gen darf, es ist n&#228;mlich so: Als ich anfing, das, was ich geschrieben habe, an Verlage zu schicken, dr&#252;ckte mir ein Freund erstmal ein Buch &#252;ber Verlagssuche in die Hand und diesem entnahm ich, dass die Hauptschwierigkeit darin besteht, &#252;berhaupt eine Interessensbekundung zu bekommen. Aber, siehe da: Ich bekam eine Interessensbekundung und in mir brach nicht nur der helle Jubel aus, sondern auch die Gewissheit, dass einer Ver&#246;ffentlichung nun nichts mehr im Wege st&#252;nde... Allein, das war im August letzten Jahres. Seitdem h&#228;lt mich der Verlag hin mit Statements wie &#039;viel Arbeit&#039;, &#039;noch etwas Geduld&#039; usw. Ich habe langsam das Gef&#252;hl, dass der Verlag auf diese Art eine direkte Absage umgehen will, um sich eventuelle Auseinandersetzungen mit der Autorin zu ersparen, denn aufgrund dieser langen Wartezeit reift in einem schon von ganz allein die &#220;berzeugung, dass das wohl nichts mehr wird. Oder ist diese lange Zeit bis zu einer endg&#252;ltigen Entscheidung in einem kleinen Verlag bzw. einem Frauen-Verlag durchaus normal, &#252;blich, kann schon mal sein - oder oder? Ich kann die lange Wartezeit einfach nicht einsch&#228;tzen und gehe innerlich die W&#228;nde hoch. Was meint ihr? Wie sch&#228;tzt ihr das ein? Hat hier jemand Erfahrungen?

Gr&#252;&#223;e, Karin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>wenn ich noch was hinzuf&#252;gen darf, es ist n&#228;mlich so: Als ich anfing, das, was ich geschrieben habe, an Verlage zu schicken, dr&#252;ckte mir ein Freund erstmal ein Buch &#252;ber Verlagssuche in die Hand und diesem entnahm ich, dass die Hauptschwierigkeit darin besteht, &#252;berhaupt eine Interessensbekundung zu bekommen. Aber, siehe da: Ich bekam eine Interessensbekundung und in mir brach nicht nur der helle Jubel aus, sondern auch die Gewissheit, dass einer Ver&#246;ffentlichung nun nichts mehr im Wege st&#252;nde&#8230; Allein, das war im August letzten Jahres. Seitdem h&#228;lt mich der Verlag hin mit Statements wie &#8216;viel Arbeit&#8217;, &#8216;noch etwas Geduld&#8217; usw. Ich habe langsam das Gef&#252;hl, dass der Verlag auf diese Art eine direkte Absage umgehen will, um sich eventuelle Auseinandersetzungen mit der Autorin zu ersparen, denn aufgrund dieser langen Wartezeit reift in einem schon von ganz allein die &#220;berzeugung, dass das wohl nichts mehr wird. Oder ist diese lange Zeit bis zu einer endg&#252;ltigen Entscheidung in einem kleinen Verlag bzw. einem Frauen-Verlag durchaus normal, &#252;blich, kann schon mal sein &#8211; oder oder? Ich kann die lange Wartezeit einfach nicht einsch&#228;tzen und gehe innerlich die W&#228;nde hoch. Was meint ihr? Wie sch&#228;tzt ihr das ein? Hat hier jemand Erfahrungen?</p>
<p>Gr&#252;&#223;e, Karin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karin</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-9897</link>
		<dc:creator>Karin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 00:28:32 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

wollte mal fragen, ob jemand von Euch Erfahrungen mit Frauen-Verlagen hat oder aber eine gute Idee, wo man deutlich patriarchatskritische bzw. feministische Literatur auch noch unterbringen k&#246;nnte? Was meint ihr: Ist das Thema &#039;Frau-Mann&#039; in seiner gesellschaftlichen und emotionalen Realit&#228;t - und also nicht als Anheizer - noch aktuell oder schon abgehakt? 

Gr&#252;&#223;e, Karin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>wollte mal fragen, ob jemand von Euch Erfahrungen mit Frauen-Verlagen hat oder aber eine gute Idee, wo man deutlich patriarchatskritische bzw. feministische Literatur auch noch unterbringen k&#246;nnte? Was meint ihr: Ist das Thema &#8216;Frau-Mann&#8217; in seiner gesellschaftlichen und emotionalen Realit&#228;t &#8211; und also nicht als Anheizer &#8211; noch aktuell oder schon abgehakt? </p>
<p>Gr&#252;&#223;e, Karin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Beate Eickelmann</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-9860</link>
		<dc:creator>Beate Eickelmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 08:02:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-9860</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Moors,

Sie k&#246;nnen sich unter meiner E-Mail-Adresse melden.

Liebe Gr&#252;&#223;e
Beate Eickelmann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Moors,</p>
<p>Sie k&#246;nnen sich unter meiner E-Mail-Adresse melden.</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Beate Eickelmann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Groß</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-9705</link>
		<dc:creator>Michael Groß</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 22:14:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-9705</guid>
		<description>Ich denke auch, dass die gro&#223;en Agenturen die Manuskripte &#252;berhaupt nicht lesen. Als kleiner Autor zu einer kleinen Agentur, einem kleinen Verlag, oder?
Vielleicht klappt es ja mit dieser - neuen - Agentur: www.schoneburg.de

Gibts da Erfahrungen?

Viele Gr&#252;&#223;e
Michael Gro&#223;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke auch, dass die gro&#223;en Agenturen die Manuskripte &#252;berhaupt nicht lesen. Als kleiner Autor zu einer kleinen Agentur, einem kleinen Verlag, oder?<br />
Vielleicht klappt es ja mit dieser &#8211; neuen &#8211; Agentur: <a href="http://www.schoneburg.de" rel="nofollow">http://www.schoneburg.de</a></p>
<p>Gibts da Erfahrungen?</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e<br />
Michael Gro&#223;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ferdinand Moors</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-9691</link>
		<dc:creator>Ferdinand Moors</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 12:42:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-9691</guid>
		<description>Sehr geehrte Damen und Herren,

leider finde ich das oben genannte Forum “So erkennen Sie dubiose Literaturagenten und Literaturagenturen” mit den Erfahrungen &#252;ber die Agentur Poldner nicht. Ich habe selbst einen Vertrag mit dieser Firma und w&#252;rde gerne lesen, was andere erlebt haben.
K&#246;nnen Sie die Seite vielleicht noch einmal verlinken?

Vielen Dank!

F. Moors</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>leider finde ich das oben genannte Forum “So erkennen Sie dubiose Literaturagenten und Literaturagenturen” mit den Erfahrungen &#252;ber die Agentur Poldner nicht. Ich habe selbst einen Vertrag mit dieser Firma und w&#252;rde gerne lesen, was andere erlebt haben.<br />
K&#246;nnen Sie die Seite vielleicht noch einmal verlinken?</p>
<p>Vielen Dank!</p>
<p>F. Moors</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: mike ries</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-9676</link>
		<dc:creator>mike ries</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 13:07:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-9676</guid>
		<description>Hallo, liebe Kollegen
Klinken putzen, anders gehts nicht, leider. 
In der Zwischenzeit selbstverl&#228;gerisch on demand t&#228;tig werden.
Den Eigenvertrieb organisieren.
Das geht schon mit wenigen Euros.
Kopf Hoch, das wird schon.
viele Gr&#252;&#223;e
mike</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, liebe Kollegen<br />
Klinken putzen, anders gehts nicht, leider.<br />
In der Zwischenzeit selbstverl&#228;gerisch on demand t&#228;tig werden.<br />
Den Eigenvertrieb organisieren.<br />
Das geht schon mit wenigen Euros.<br />
Kopf Hoch, das wird schon.<br />
viele Gr&#252;&#223;e<br />
mike</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sabine</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-9592</link>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 10:56:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-9592</guid>
		<description>Vielen Dank f&#252;r diesen Thread. Ihr habt auch mir eine &quot;Poldner-Erfahrung&quot; erspart!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank f&#252;r diesen Thread. Ihr habt auch mir eine &#8220;Poldner-Erfahrung&#8221; erspart!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: andrea</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-9402</link>
		<dc:creator>andrea</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 06:21:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-9402</guid>
		<description>Lieber Jochen,

eine solche Liste gibt es sicherlich, aber sie steht nicht offen im Internet.
Leider versuchen Bezahl-Verlage/Agenturen immer wieder, bei warnenden Stellungnahmen die entsprechenden Forenbetreiber zu verklagen. Einige solcher Verlage/Agenturen gehen sogar so weit, durch &quot;Spione&quot; kritische Kommentare von anderen Forumsmitgliedern zu provozieren, um sp&#228;ter vom Forumsbetreiber Schadensersatz fordern zu k&#246;nnen.

Aber Du hast ja jetzt jede Menge Tipps, wie Du seri&#246;se von unseri&#246;sen Agenturen unterscheiden kannst.

Beste Gr&#252;&#223;e
Andrea</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Jochen,</p>
<p>eine solche Liste gibt es sicherlich, aber sie steht nicht offen im Internet.<br />
Leider versuchen Bezahl-Verlage/Agenturen immer wieder, bei warnenden Stellungnahmen die entsprechenden Forenbetreiber zu verklagen. Einige solcher Verlage/Agenturen gehen sogar so weit, durch &#8220;Spione&#8221; kritische Kommentare von anderen Forumsmitgliedern zu provozieren, um sp&#228;ter vom Forumsbetreiber Schadensersatz fordern zu k&#246;nnen.</p>
<p>Aber Du hast ja jetzt jede Menge Tipps, wie Du seri&#246;se von unseri&#246;sen Agenturen unterscheiden kannst.</p>
<p>Beste Gr&#252;&#223;e<br />
Andrea</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-9400</link>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 16:35:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-9400</guid>
		<description>Liebe Andrea,

vielen Dank f&#252;r die Tipps, derartiges habe ich nun schon auch in anderen Foren gelesen. Gibt es denn in irgendeinem Formum eine Liste mit unseri&#246;sen Agenturen, damit ich weiss, um wen ich meine B&#246;gen zu machen habe?

MfG
Jochen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Andrea,</p>
<p>vielen Dank f&#252;r die Tipps, derartiges habe ich nun schon auch in anderen Foren gelesen. Gibt es denn in irgendeinem Formum eine Liste mit unseri&#246;sen Agenturen, damit ich weiss, um wen ich meine B&#246;gen zu machen habe?</p>
<p>MfG<br />
Jochen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: andrea</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-9395</link>
		<dc:creator>andrea</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 07:55:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-9395</guid>
		<description>Lieber Jochen,

mach ruhig noch ein paar gro&#223;e B&#246;gen mehr, es gibt n&#228;mlich noch weitere schwarze Schafe im Agenturenmarkt. Lass Dich niemals auf einen Vertrag ein, in dem Du Geld an die Agentur zahlen musst. Auch nicht f&#252;r ein Lektorat oder eine &#220;bersetzung in eine andere Sprache (weil in dem betreffenden Land angeblich die Verkaufs-Chancen besser sind). Nicht mal  99 Euro &quot;Aufwandsgeb&#252;hr&quot;. Auch dann nicht, wenn Dir dar&#252;ber eine Verrechnung mit Deinem sp&#228;teren (wortreich in Aussicht gestellten!) Verkaufs-Honorar angeboten wird.

Beste Gr&#252;&#223;e
Andrea</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Jochen,</p>
<p>mach ruhig noch ein paar gro&#223;e B&#246;gen mehr, es gibt n&#228;mlich noch weitere schwarze Schafe im Agenturenmarkt. Lass Dich niemals auf einen Vertrag ein, in dem Du Geld an die Agentur zahlen musst. Auch nicht f&#252;r ein Lektorat oder eine &#220;bersetzung in eine andere Sprache (weil in dem betreffenden Land angeblich die Verkaufs-Chancen besser sind). Nicht mal  99 Euro &#8220;Aufwandsgeb&#252;hr&#8221;. Auch dann nicht, wenn Dir dar&#252;ber eine Verrechnung mit Deinem sp&#228;teren (wortreich in Aussicht gestellten!) Verkaufs-Honorar angeboten wird.</p>
<p>Beste Gr&#252;&#223;e<br />
Andrea</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-9391</link>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 14:30:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-9391</guid>
		<description>Hallo liebe Mitautoren,

vielen Dank f&#252;r eure Antworten, besonders f&#252;r Frau Eickelmanns Hinweis auf das andere Forum. Ihr habt mich vor einer gro&#223;en Dummheit bewahrt.

Ich werde einen gro&#223;en Bogen um diesen Herrn Poldner machen!

Danke nochmals!!!!!!!!!

Jochen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Mitautoren,</p>
<p>vielen Dank f&#252;r eure Antworten, besonders f&#252;r Frau Eickelmanns Hinweis auf das andere Forum. Ihr habt mich vor einer gro&#223;en Dummheit bewahrt.</p>
<p>Ich werde einen gro&#223;en Bogen um diesen Herrn Poldner machen!</p>
<p>Danke nochmals!!!!!!!!!</p>
<p>Jochen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Julius Franzot</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-9378</link>
		<dc:creator>Julius Franzot</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 10:38:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-9378</guid>
		<description>Lieber Jochen,
Mit der Agentur, die du ansprichst, habe ich die schlechstm&#246;gliche Erfahrung gemacht, allerdings im Jahre 1996, als sie noch in M&#252;nchen war. Zuerst wurde mir ein Vertrag &#252;ber die Lektorierung angeboten (etwa 6.000 Euro), ohne jede Verpflichtung seitens der Agentur, sich um die Vermarktung zu k&#252;mmern. Monatelang f&#252;hrte ich eine Korrespondenz mit einem Lektor, der mir suggerierte, ganze Kapitel umzuschreiben, was ich auch tat. Vor der Zur&#252;cksendung des unterschriebenen Vertrages machte ich noch den Vorschlag, auf einen Teil des Autorenhonorars zu verzichten und daf&#252;r weniger Geld f&#252;r die Lektorierung zu bezahlen. Seitdem eisernes Schweigen, nicht einmal die Anst&#228;ndigkeit, &quot;nein&quot; zu sagen. Mag sein, dass heute die Agentur ihren Umgang mit Kunden verbessert hat, dass sich mehr Einsicht breit gemacht hat... ich will nicht pauschal urteilen, aber Vorsicht w&#228;re schon geboten!
Sch&#246;ne Gr&#252;&#223;e und viel Gl&#252;ck!
Juliu´s</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Jochen,<br />
Mit der Agentur, die du ansprichst, habe ich die schlechstm&#246;gliche Erfahrung gemacht, allerdings im Jahre 1996, als sie noch in M&#252;nchen war. Zuerst wurde mir ein Vertrag &#252;ber die Lektorierung angeboten (etwa 6.000 Euro), ohne jede Verpflichtung seitens der Agentur, sich um die Vermarktung zu k&#252;mmern. Monatelang f&#252;hrte ich eine Korrespondenz mit einem Lektor, der mir suggerierte, ganze Kapitel umzuschreiben, was ich auch tat. Vor der Zur&#252;cksendung des unterschriebenen Vertrages machte ich noch den Vorschlag, auf einen Teil des Autorenhonorars zu verzichten und daf&#252;r weniger Geld f&#252;r die Lektorierung zu bezahlen. Seitdem eisernes Schweigen, nicht einmal die Anst&#228;ndigkeit, &#8220;nein&#8221; zu sagen. Mag sein, dass heute die Agentur ihren Umgang mit Kunden verbessert hat, dass sich mehr Einsicht breit gemacht hat&#8230; ich will nicht pauschal urteilen, aber Vorsicht w&#228;re schon geboten!<br />
Sch&#246;ne Gr&#252;&#223;e und viel Gl&#252;ck!<br />
Juliu´s</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Beate Eickelmann</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-9377</link>
		<dc:creator>Beate Eickelmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 08:50:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-9377</guid>
		<description>Lieber Jochen,
Du kannst Dich hier auf dieser Seite unter dem Forum:
&quot;So erkennen Sie dubiose Literaturagenten und Literaturagenturen&quot;
erkundigen. Dort haben viele Autoren &#252;ber ihre Erfahrungen mit Axel Poldner berichtet. Du solltest die Eintr&#228;ge sehr genau lesen, bevor Du Dich entscheidest!!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Jochen,<br />
Du kannst Dich hier auf dieser Seite unter dem Forum:<br />
&#8220;So erkennen Sie dubiose Literaturagenten und Literaturagenturen&#8221;<br />
erkundigen. Dort haben viele Autoren &#252;ber ihre Erfahrungen mit Axel Poldner berichtet. Du solltest die Eintr&#228;ge sehr genau lesen, bevor Du Dich entscheidest!!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: andrea</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-9376</link>
		<dc:creator>andrea</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 07:42:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-9376</guid>
		<description>Lieber Jochen,

in diesem Forum findest Du jede Menge Hinweise als Antwort auf Deine Frage. Guck Dich einfach mal um.

Sch&#246;ne Gr&#252;&#223;e
Andrea</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Jochen,</p>
<p>in diesem Forum findest Du jede Menge Hinweise als Antwort auf Deine Frage. Guck Dich einfach mal um.</p>
<p>Sch&#246;ne Gr&#252;&#223;e<br />
Andrea</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jochen</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-9374</link>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 16:08:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-9374</guid>
		<description>Hallo liebe Mitautoren,

ich bin gerade auf dieses Forum gestossen und wollte Euch fragen, ob schon jemand von Euch mit der Berliner Agentur Poldner zusammengearbeitet hat. Ich habe von dort sehr gute Resonanz auf mein Manuskript bekommen, mir wurde sogar ein Vertrag angeboten!!

Das kling alles sehr gut und positiv. Dennoch wollte ich mich noch etwas umhorchen.

MfG
Jochen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Mitautoren,</p>
<p>ich bin gerade auf dieses Forum gestossen und wollte Euch fragen, ob schon jemand von Euch mit der Berliner Agentur Poldner zusammengearbeitet hat. Ich habe von dort sehr gute Resonanz auf mein Manuskript bekommen, mir wurde sogar ein Vertrag angeboten!!</p>
<p>Das kling alles sehr gut und positiv. Dennoch wollte ich mich noch etwas umhorchen.</p>
<p>MfG<br />
Jochen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-9164</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 08:32:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-9164</guid>
		<description>Liebe Andrea,
du hast Recht: Die Zustimmung galt dir. Bitte entschuldigt die Verwechslung.
Nun, Frau Heidenreich wei&#223;, dass sie zu 99,9% schlechte Manuskripte lesen w&#252;rde (oder zumindest die ersten Zeilen davon). Die Zeit kann man sich sparen. Man muss auch sehen, dass sich alte Menschen - sofern ihre Geschichte nicht die 00,1% trifft - sich schlecht vermarkten lassen. Eine junge h&#252;bsche Autorin wie Julia Franck ist das f&#252;r den Verlag besser. Das mag zynisch klingen, aber es ist nun mal so, das echte Verlage vom Verkauf der B&#252;cher leben. Da muss sich Buch und Autorin gut vermarkten lassen. Verlage sind Wirtschaftsunternehmen und keine Wohlt&#228;tigkeitsorganisationen.
Viele Gr&#252;&#223;e
Peter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Andrea,<br />
du hast Recht: Die Zustimmung galt dir. Bitte entschuldigt die Verwechslung.<br />
Nun, Frau Heidenreich wei&#223;, dass sie zu 99,9% schlechte Manuskripte lesen w&#252;rde (oder zumindest die ersten Zeilen davon). Die Zeit kann man sich sparen. Man muss auch sehen, dass sich alte Menschen &#8211; sofern ihre Geschichte nicht die 00,1% trifft &#8211; sich schlecht vermarkten lassen. Eine junge h&#252;bsche Autorin wie Julia Franck ist das f&#252;r den Verlag besser. Das mag zynisch klingen, aber es ist nun mal so, das echte Verlage vom Verkauf der B&#252;cher leben. Da muss sich Buch und Autorin gut vermarkten lassen. Verlage sind Wirtschaftsunternehmen und keine Wohlt&#228;tigkeitsorganisationen.<br />
Viele Gr&#252;&#223;e<br />
Peter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: andrea</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-9163</link>
		<dc:creator>andrea</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 08:22:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-9163</guid>
		<description>Lieber Peter,

nur zur Kl&#228;rung: Du schreibst, Du musst Brigitte zustimmen. Aber aus dem, was Du weiter ausf&#252;hrst, nehme ich an, dass Du mir, Andrea, zustimmen m&#246;chtest.
War aber sicherlich nur eine Namensverwechslung Deinerseits. Nichts f&#252;r
ungut. Was Du schreibst, Peter, finde ich sehr bedenkenswert. In einem Interview mit Elke Heidenreich habe ich mal geh&#246;rt, dass sie oft Biografien von &#228;lteren Menschen zugeschickt bekomme mit der Bitte, bei der Vermittlung an einen Verlag zu helfen. Soweit ich Frau Heidenreich verstanden habe, liest sie diese Manuskripte gar nicht erst.

Viele liebe Gr&#252;&#223;e

Andrea</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Peter,</p>
<p>nur zur Kl&#228;rung: Du schreibst, Du musst Brigitte zustimmen. Aber aus dem, was Du weiter ausf&#252;hrst, nehme ich an, dass Du mir, Andrea, zustimmen m&#246;chtest.<br />
War aber sicherlich nur eine Namensverwechslung Deinerseits. Nichts f&#252;r<br />
ungut. Was Du schreibst, Peter, finde ich sehr bedenkenswert. In einem Interview mit Elke Heidenreich habe ich mal geh&#246;rt, dass sie oft Biografien von &#228;lteren Menschen zugeschickt bekomme mit der Bitte, bei der Vermittlung an einen Verlag zu helfen. Soweit ich Frau Heidenreich verstanden habe, liest sie diese Manuskripte gar nicht erst.</p>
<p>Viele liebe Gr&#252;&#223;e</p>
<p>Andrea</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-9162</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 07:40:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-9162</guid>
		<description>Hallo,
ich muss Brigitte zustimmen.
Auf der einen Seite sind Kriegs- und Nachkriegsthemen immer gut. Man denke nur an die Buchpreisgewinner Arno Geiger oder Julia Franck. In gewisser Weise auch die Nobelpreistr&#228;ger Grass und M&#252;ller.
Auf der anderen Seite sind Kriegsthemen aber auch das &#214;deste und Langweiligste, mit dem Verlage &#252;berschwemmt werden, weil viele &#228;ltere Leute ihr Leben in dieser Zeit aufschreiben. Und weil die Verwandschaft das meist ganz toll findet, sind sie der Meinung, dass m&#252;sste doch auch andere interessieren und da d&#252;rfte sich doch ein Verlag finden lassen.
Leider &#252;bersch&#228;tzen diese Menschen ihre Schreibk&#252;nste. Denn es z&#228;hlt nicht nur der Inhalt, sondern auch die Umsetzung. Ist der Plot gut und interessant? Wie sind die Figuren gezeichnet? Wie kann die Autorin mit Sprach umgehen?
Leider scheitern hier 99,9% der eingereichten Manuskipte und diese Leute sind ein gefundenes Fressen f&#252;r Zuschussverlage. Die erw&#228;hnen dann n&#228;mlich gerne dass, was ich eingangs getan habe: Kriegsthemen sind immer gut. Aber die erw&#228;hnen eben leider nicht - wie es ein seri&#246;ser Verlag bei der Bewertung macht, weil er das wirtschaftliche Risiko tragen muss - dass das Manuskript leider v&#246;llig uninteressant geschrieben ist und au&#223;er der eigenen Verwandschaft niemand hinter dem Ofen vorlockt.
Peter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
ich muss Brigitte zustimmen.<br />
Auf der einen Seite sind Kriegs- und Nachkriegsthemen immer gut. Man denke nur an die Buchpreisgewinner Arno Geiger oder Julia Franck. In gewisser Weise auch die Nobelpreistr&#228;ger Grass und M&#252;ller.<br />
Auf der anderen Seite sind Kriegsthemen aber auch das &#214;deste und Langweiligste, mit dem Verlage &#252;berschwemmt werden, weil viele &#228;ltere Leute ihr Leben in dieser Zeit aufschreiben. Und weil die Verwandschaft das meist ganz toll findet, sind sie der Meinung, dass m&#252;sste doch auch andere interessieren und da d&#252;rfte sich doch ein Verlag finden lassen.<br />
Leider &#252;bersch&#228;tzen diese Menschen ihre Schreibk&#252;nste. Denn es z&#228;hlt nicht nur der Inhalt, sondern auch die Umsetzung. Ist der Plot gut und interessant? Wie sind die Figuren gezeichnet? Wie kann die Autorin mit Sprach umgehen?<br />
Leider scheitern hier 99,9% der eingereichten Manuskipte und diese Leute sind ein gefundenes Fressen f&#252;r Zuschussverlage. Die erw&#228;hnen dann n&#228;mlich gerne dass, was ich eingangs getan habe: Kriegsthemen sind immer gut. Aber die erw&#228;hnen eben leider nicht &#8211; wie es ein seri&#246;ser Verlag bei der Bewertung macht, weil er das wirtschaftliche Risiko tragen muss &#8211; dass das Manuskript leider v&#246;llig uninteressant geschrieben ist und au&#223;er der eigenen Verwandschaft niemand hinter dem Ofen vorlockt.<br />
Peter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: andrea</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-9161</link>
		<dc:creator>andrea</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 05:48:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-9161</guid>
		<description>Liebe Brigitte,

vermutlich mache ich mich mit meiner Antwort bei Dir nicht beliebt, aber ich m&#246;chte aufrichtig sein:
Wenn ich Dich richtig verstanden habe, suchst Du f&#252;r Dein zweites Buch nach einem Publikumsverlag, der &#252;ber seine Vertriebs- und Werbeschiene Dein Buch vermarktet. Der Vertag zwischen dem Verlag und Dir w&#252;rde dann so aussehen, dass Du ein Vorschusshonorar erh&#228;ltst, das Du auch dann behalten darfst, wenn das Buch sich nicht so gut verkaufen sollte. Wenn das Buch sich gut verkauft, bekommst Du &#252;ber den Vorschuss hinaus nat&#252;rlich auch noch ein weiteres Honorar.
Der Titel NACHKRIEGSKIND l&#228;sst auf einen interessanten Stoff schlie&#223;en, der viele Leser finden kann, wenn er gut und marktgerecht dargeboten wird. Vermutlich sprichst Du damit ein eher &#228;lteres Publikum an. Wenn Du also keinen Herz-Schmerz-Roman daraus machen willst, wird es vor allem auf die literarische Qualit&#228;t ankommen.
Da Du mit Deinem ersten Buch - wenn ich das richtig verstanden habe - trotz des grunds&#228;tzlich interessanten Themas bei Publikumsverlagen abgewiesen worden und schlie&#223;lich bei einem Bezahl-Verlag gelandet bist, solltest Du Dich meiner Ansicht nach zun&#228;chst fragen, ob Dein Manuskript den Anforderungen eines Publikumsverlags mit ausgereifter Vertriebsschiene gen&#252;gt.

Mit ganz herzlichen Gr&#252;&#223;en

Andrea</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Brigitte,</p>
<p>vermutlich mache ich mich mit meiner Antwort bei Dir nicht beliebt, aber ich m&#246;chte aufrichtig sein:<br />
Wenn ich Dich richtig verstanden habe, suchst Du f&#252;r Dein zweites Buch nach einem Publikumsverlag, der &#252;ber seine Vertriebs- und Werbeschiene Dein Buch vermarktet. Der Vertag zwischen dem Verlag und Dir w&#252;rde dann so aussehen, dass Du ein Vorschusshonorar erh&#228;ltst, das Du auch dann behalten darfst, wenn das Buch sich nicht so gut verkaufen sollte. Wenn das Buch sich gut verkauft, bekommst Du &#252;ber den Vorschuss hinaus nat&#252;rlich auch noch ein weiteres Honorar.<br />
Der Titel NACHKRIEGSKIND l&#228;sst auf einen interessanten Stoff schlie&#223;en, der viele Leser finden kann, wenn er gut und marktgerecht dargeboten wird. Vermutlich sprichst Du damit ein eher &#228;lteres Publikum an. Wenn Du also keinen Herz-Schmerz-Roman daraus machen willst, wird es vor allem auf die literarische Qualit&#228;t ankommen.<br />
Da Du mit Deinem ersten Buch &#8211; wenn ich das richtig verstanden habe &#8211; trotz des grunds&#228;tzlich interessanten Themas bei Publikumsverlagen abgewiesen worden und schlie&#223;lich bei einem Bezahl-Verlag gelandet bist, solltest Du Dich meiner Ansicht nach zun&#228;chst fragen, ob Dein Manuskript den Anforderungen eines Publikumsverlags mit ausgereifter Vertriebsschiene gen&#252;gt.</p>
<p>Mit ganz herzlichen Gr&#252;&#223;en</p>
<p>Andrea</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Brigitte Grote-Addo</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-9155</link>
		<dc:creator>Brigitte Grote-Addo</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 11:16:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-9155</guid>
		<description>Ja, auch ich bin reingefallen mit einem dubiosen Verlag. Mein Buch &quot;schwarz-wei&#223;e Ehe oder Rassismus in Deutschland&quot; habe ich 20 Verlagen angeboten. Aber alle wollten sich diesem Thema nicht widmen. Ich fand meine Geschichte aber gelungen und gut geschrieben. Weil ich sie unbedingt an Mann/Frau bringen wollte, habe ich 4.000 € f&#252;r die Ver&#246;ffentlichung bezahlt. Aber habe mich nat&#252;rlich schwarz ge&#228;rgert, weil ich nur ca. 200 Exemplare verkauft habe. Der Verlag hat nat&#252;rlich keine Werbung f&#252;r mein Buch gemacht. Jetzt m&#246;chte ich ein 2. Buch ver&#246;ffentlichen und es diesmal den richtigen Verlagen anbieten. Es w&#228;re sch&#246;n, wenn mir jemand helfen k&#246;nnte einen guten Verlag zu finden. Das Buch soll &quot;Nachkriegskind&quot; hei&#223;en und eine sehr interessante Geschichte hervorbringen.  Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en  Brigitte Grote</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, auch ich bin reingefallen mit einem dubiosen Verlag. Mein Buch &#8220;schwarz-wei&#223;e Ehe oder Rassismus in Deutschland&#8221; habe ich 20 Verlagen angeboten. Aber alle wollten sich diesem Thema nicht widmen. Ich fand meine Geschichte aber gelungen und gut geschrieben. Weil ich sie unbedingt an Mann/Frau bringen wollte, habe ich 4.000 € f&#252;r die Ver&#246;ffentlichung bezahlt. Aber habe mich nat&#252;rlich schwarz ge&#228;rgert, weil ich nur ca. 200 Exemplare verkauft habe. Der Verlag hat nat&#252;rlich keine Werbung f&#252;r mein Buch gemacht. Jetzt m&#246;chte ich ein 2. Buch ver&#246;ffentlichen und es diesmal den richtigen Verlagen anbieten. Es w&#228;re sch&#246;n, wenn mir jemand helfen k&#246;nnte einen guten Verlag zu finden. Das Buch soll &#8220;Nachkriegskind&#8221; hei&#223;en und eine sehr interessante Geschichte hervorbringen.  Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en  Brigitte Grote</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Erika Glatt</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-8256</link>
		<dc:creator>Erika Glatt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 14:31:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-8256</guid>
		<description>Hallo,

Markus Dusch, kannst dich mal wieder melden, mir geht es genauso mit den Verlagen und Agenturen.

Frage: Wie  hei&#223;t denn die Literaturagentur, die kostenlos an den Schweizer Verlag Ihr Manuskript schickte?


Bitte zur&#252;ckmailen unter erika.glatt (at) web.de


Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en

Erika Glatt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>Markus Dusch, kannst dich mal wieder melden, mir geht es genauso mit den Verlagen und Agenturen.</p>
<p>Frage: Wie  hei&#223;t denn die Literaturagentur, die kostenlos an den Schweizer Verlag Ihr Manuskript schickte?</p>
<p>Bitte zur&#252;ckmailen unter erika.glatt (at) web.de</p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</p>
<p>Erika Glatt</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Julius Franzot</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-8080</link>
		<dc:creator>Julius Franzot</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 14:15:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-8080</guid>
		<description>Liebe Frau Kollegin, liebe Leser,
gestatten Sie, dass ich mich kurz vorstelle: Ich bin ein seltenes Exemplar einer bedrohten und noch nicht vom WWF gesch&#252;tzten Art. Bin deutschsprachiger Schriftsteller (und &#220;bersetzer, von irgendwas muss man doch leben) in Triest. Auf meiner HP steht alles Wesentliche &#252;ber meine Person, auf Facebook eher viel zu wenig und nicht immer das Richtige.
Ich muss &#252;ber frustrierende Erfahrungen mit Literaturagenturen berichten. Von einer ganz unseri&#246;sen abgesehem, die mich am Anfang meiner literarischen Karriere so richtig ausnehmen wollte, habe ich gemerkt, dass ein Autor bei einer Literaturagentur gegen eine Wand rennt. Die Ausfl&#252;chten sind etwas anders als die der Verlage, aber Positives habe ich nicht erlebt. Wie in guten alten zeiten in der Wirtschaft, geht es auch hier um die &quot;Bewerbungsmappe&quot;, von der ich bezweifle, dass sie immer gelesen wird. Dann h&#246;rt man, dass die Agentur viel zu viele Manuskripte bekommt, dass man gerne handverlesene Autoren so richtig betreuen will und man daher kaum Zeit f&#252;r Neuzug&#228;nge findet. Dann darf man selbstverst&#228;ndlich nochmal antufen, da die zust&#228;ndige Dame gerade aus dem Urlaub zur&#252;ck ist...und Pi-Pa-Po. Und das nach sieben publizierten B&#252;chern und zahlreichen Auftritten auf den Buchmessen und Lesungen.
Wenn mir jemand sagen w&#252;rde, dass mein neuer Roman Mist ist, dass die Hauptperson zu kompliyiert denkt, dass es ein Sakrileg ist zu schreiben, dass Kant der Pate des Faschismus und des Kommunismus war, dann w&#252;rde ich alles verstehen, mir M&#252;he geben, die beanstandeten Stellen auszumerzen. Aber so? Man bekommt das unsch&#246;ne Gef&#252;hl, kein Mensch interessiere sich mehr f&#252;r den Inhalt eines Buches, es gehe nur entweder um Vitamin B oder um das Potential zu einem - sei es auch &quot;feuchten&quot; - Verkaufskn&#252;ller.
Da habe ich gedacht, dass ich es lieber &#252;ber Umwege versuche und habe Bekannte, Schriftsteller, Journalisten, Verleger gefragt, ob sie eine aufnahmebereite Agentur kennen. Nat&#252;rlich kennt man keine Agentur, ein guter Schriftsteller hat stets seinen Hausverleger, der ihn bemuttert. Kurz gegoogelt und festgestellt, das die meisten doch &quot;on Demand&quot; oder bei einem total unbekannten Verl&#228;gchen publizieren und dabei kr&#228;ftig &quot;Zuschu&#223;&quot; bezahlen.
Ich hoffe, demn&#228;chst einen heitereren Eintrag auf ihrem Blog zu hinterlassen.
Sch&#246;ne Gr&#252;&#223;e aus der hitzigen Adria!

Julius Franzot</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Kollegin, liebe Leser,<br />
gestatten Sie, dass ich mich kurz vorstelle: Ich bin ein seltenes Exemplar einer bedrohten und noch nicht vom WWF gesch&#252;tzten Art. Bin deutschsprachiger Schriftsteller (und &#220;bersetzer, von irgendwas muss man doch leben) in Triest. Auf meiner HP steht alles Wesentliche &#252;ber meine Person, auf Facebook eher viel zu wenig und nicht immer das Richtige.<br />
Ich muss &#252;ber frustrierende Erfahrungen mit Literaturagenturen berichten. Von einer ganz unseri&#246;sen abgesehem, die mich am Anfang meiner literarischen Karriere so richtig ausnehmen wollte, habe ich gemerkt, dass ein Autor bei einer Literaturagentur gegen eine Wand rennt. Die Ausfl&#252;chten sind etwas anders als die der Verlage, aber Positives habe ich nicht erlebt. Wie in guten alten zeiten in der Wirtschaft, geht es auch hier um die &#8220;Bewerbungsmappe&#8221;, von der ich bezweifle, dass sie immer gelesen wird. Dann h&#246;rt man, dass die Agentur viel zu viele Manuskripte bekommt, dass man gerne handverlesene Autoren so richtig betreuen will und man daher kaum Zeit f&#252;r Neuzug&#228;nge findet. Dann darf man selbstverst&#228;ndlich nochmal antufen, da die zust&#228;ndige Dame gerade aus dem Urlaub zur&#252;ck ist&#8230;und Pi-Pa-Po. Und das nach sieben publizierten B&#252;chern und zahlreichen Auftritten auf den Buchmessen und Lesungen.<br />
Wenn mir jemand sagen w&#252;rde, dass mein neuer Roman Mist ist, dass die Hauptperson zu kompliyiert denkt, dass es ein Sakrileg ist zu schreiben, dass Kant der Pate des Faschismus und des Kommunismus war, dann w&#252;rde ich alles verstehen, mir M&#252;he geben, die beanstandeten Stellen auszumerzen. Aber so? Man bekommt das unsch&#246;ne Gef&#252;hl, kein Mensch interessiere sich mehr f&#252;r den Inhalt eines Buches, es gehe nur entweder um Vitamin B oder um das Potential zu einem &#8211; sei es auch &#8220;feuchten&#8221; &#8211; Verkaufskn&#252;ller.<br />
Da habe ich gedacht, dass ich es lieber &#252;ber Umwege versuche und habe Bekannte, Schriftsteller, Journalisten, Verleger gefragt, ob sie eine aufnahmebereite Agentur kennen. Nat&#252;rlich kennt man keine Agentur, ein guter Schriftsteller hat stets seinen Hausverleger, der ihn bemuttert. Kurz gegoogelt und festgestellt, das die meisten doch &#8220;on Demand&#8221; oder bei einem total unbekannten Verl&#228;gchen publizieren und dabei kr&#228;ftig &#8220;Zuschu&#223;&#8221; bezahlen.<br />
Ich hoffe, demn&#228;chst einen heitereren Eintrag auf ihrem Blog zu hinterlassen.<br />
Sch&#246;ne Gr&#252;&#223;e aus der hitzigen Adria!</p>
<p>Julius Franzot</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ryanjune</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-7977</link>
		<dc:creator>ryanjune</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 15:01:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-7977</guid>
		<description>Hallo,
Danke f&#252;r den Beitrag. Die Nachricht ist eindeutig, und ich denke man
kommt damit durch, auf dem schwer &#252;berschaubaren Markt.
Ich suche zur Zeit nach einer Agentur f&#252;r Comics und Karikaturen.
Habt Ihr Erfahrungen oder Tipps?
LG, ryan</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
Danke f&#252;r den Beitrag. Die Nachricht ist eindeutig, und ich denke man<br />
kommt damit durch, auf dem schwer &#252;berschaubaren Markt.<br />
Ich suche zur Zeit nach einer Agentur f&#252;r Comics und Karikaturen.<br />
Habt Ihr Erfahrungen oder Tipps?<br />
LG, ryan</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Freude</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-7911</link>
		<dc:creator>Freude</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 14:42:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-7911</guid>
		<description>…und noch einen Nachtrag:

Was ist schon ein Verlag? Ein Verlag will B&#252;cher verlegen. Das hei&#223;t nicht dorthin wohin der Autor will. Der Verlag verlegt die B&#252;cher dorthin wo sie niemand findet. Deshalb der Name Verlag. Glaubt denn irgendein Schriftsteller er k&#228;me bei einem der drei oder sagen wir f&#252;nf namhaften Verlage unter? Ehrlich, ob bezahlen oder nicht, insofern stimmt die These, alles andere sind doch keine richtigen Verlage. Wie man einen Verlag w&#228;hlt, kann man auch eine Partei w&#228;hlen. Da gibt es die zwei Gro&#223;en, angeschlossen sind die Kleineren. Alles andere sind Zuschussparteien, so wie es auch Zuschussverlage gibt. Glaubt man denn vielleicht man zahlt bei einem gro&#223;en Verlag nicht zu? Sicher nicht, wenn man Dieter Bohlen hei&#223;t, aber der bezahlt ja auch mit seinem gro&#223;en Namen. Das hei&#223;t die gro&#223;en Schriftsteller bezahlen mit ihrem gro&#223;en Namen und die Unbekannten? Die Talente laufen vor verschlossenen T&#252;ren. Nur was
Kommerziell zu vermarkten ist wird angenommen. Hinter den S&#228;tzen liegt eine andere Vorstellungswelt! Nat&#252;rlich ist, das wer Geld f&#252;r „quasi NICHTS“ gibt, grunds&#228;tzlich selber schuld! Aber das hier angeschnittene Problem liegt doch nicht bei den Verlagen!
Es geht doch nicht mehr darum! Wer sein Buch bei einem Unternehmen ver&#246;ffentlicht, das sich »Verlag« nennt, der sollte daf&#252;r kein Geld bezahlen. Ein Verlag tr&#228;gt das finanzielle Risiko der Buchver&#246;ffentlichung allein. Dieser Satz enth&#228;lt doch eine Doppelmoral. Der erste Teil ist ein gew&#246;hnlicher Hergang, eine normale Sprache; der zweite Teil eine selbstverst&#228;ndliche Konsequenz aber, man muss das nicht erz&#228;hlen, das Wichtige (die Aufgabe eines Verlages) wird verschleiert. Lesen wir uns nur einmal die Autorenlisten der angepriesenen Verlage an. Der weltber&#252;hmte Schriftsteller, den auf jeder Stra&#223;e niemand kennt. Wer richtig nachliest, der sieht doch, das es hier keinen Zweck hat anzuklopfen (wie bei Kafka vor der verschlossenen T&#252;r) und sich dann wie in M&#252;nchen am P1 vom T&#252;rsteher einen Korb zu holen (die G&#228;ste sind alle geladen und sind bekannt) das ist das Kriterium. Wer als Schriftsteller erkannt hat, das er ein Niemand ist, ist sicher schon auf dem Richtigen Weg, aber bitte sehr, nicht bei einem Verlag anklopfen, der ebenfalls im Verlagswesen NIEMAND ist, sich aber sehr wohl f&#252;r weltber&#252;hmt h&#228;lt. Die Zeiten der gro&#223;en Verlage sind vorbei, das muss man einfach so sehen und sie sehen nun ihre Felle wegschwimmen durch die preiswerten Druckverfahren und Vermarktungen denen sie nicht mehr nachkommen. Das wieder wollen sie wettmachen durch eine elit&#228;re Haltung. Die kann aber nur der gro&#223;e Schriftsteller und Dichter haben. Sie steht keinem anderen, auch keinem Verlag zu. Ob man also zu den Auserw&#228;hlten, oder Ausgezeichneten geh&#246;rt, das spielt doch wirklich keine Rolle. Wer wirklich gut ist, wei&#223; es mit Sicherheit selber, und darauf kommt es doch nur an. Also, machen und tun, aber nicht so viel anschreiben und vor allen Dingen kein Geld f&#252;r noch so wenig Leistung zahlen. Alles andere kommt schon von selber.
Liebe Gr&#252;&#223;e 
Manfred</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>…und noch einen Nachtrag:</p>
<p>Was ist schon ein Verlag? Ein Verlag will B&#252;cher verlegen. Das hei&#223;t nicht dorthin wohin der Autor will. Der Verlag verlegt die B&#252;cher dorthin wo sie niemand findet. Deshalb der Name Verlag. Glaubt denn irgendein Schriftsteller er k&#228;me bei einem der drei oder sagen wir f&#252;nf namhaften Verlage unter? Ehrlich, ob bezahlen oder nicht, insofern stimmt die These, alles andere sind doch keine richtigen Verlage. Wie man einen Verlag w&#228;hlt, kann man auch eine Partei w&#228;hlen. Da gibt es die zwei Gro&#223;en, angeschlossen sind die Kleineren. Alles andere sind Zuschussparteien, so wie es auch Zuschussverlage gibt. Glaubt man denn vielleicht man zahlt bei einem gro&#223;en Verlag nicht zu? Sicher nicht, wenn man Dieter Bohlen hei&#223;t, aber der bezahlt ja auch mit seinem gro&#223;en Namen. Das hei&#223;t die gro&#223;en Schriftsteller bezahlen mit ihrem gro&#223;en Namen und die Unbekannten? Die Talente laufen vor verschlossenen T&#252;ren. Nur was<br />
Kommerziell zu vermarkten ist wird angenommen. Hinter den S&#228;tzen liegt eine andere Vorstellungswelt! Nat&#252;rlich ist, das wer Geld f&#252;r „quasi NICHTS“ gibt, grunds&#228;tzlich selber schuld! Aber das hier angeschnittene Problem liegt doch nicht bei den Verlagen!<br />
Es geht doch nicht mehr darum! Wer sein Buch bei einem Unternehmen ver&#246;ffentlicht, das sich »Verlag« nennt, der sollte daf&#252;r kein Geld bezahlen. Ein Verlag tr&#228;gt das finanzielle Risiko der Buchver&#246;ffentlichung allein. Dieser Satz enth&#228;lt doch eine Doppelmoral. Der erste Teil ist ein gew&#246;hnlicher Hergang, eine normale Sprache; der zweite Teil eine selbstverst&#228;ndliche Konsequenz aber, man muss das nicht erz&#228;hlen, das Wichtige (die Aufgabe eines Verlages) wird verschleiert. Lesen wir uns nur einmal die Autorenlisten der angepriesenen Verlage an. Der weltber&#252;hmte Schriftsteller, den auf jeder Stra&#223;e niemand kennt. Wer richtig nachliest, der sieht doch, das es hier keinen Zweck hat anzuklopfen (wie bei Kafka vor der verschlossenen T&#252;r) und sich dann wie in M&#252;nchen am P1 vom T&#252;rsteher einen Korb zu holen (die G&#228;ste sind alle geladen und sind bekannt) das ist das Kriterium. Wer als Schriftsteller erkannt hat, das er ein Niemand ist, ist sicher schon auf dem Richtigen Weg, aber bitte sehr, nicht bei einem Verlag anklopfen, der ebenfalls im Verlagswesen NIEMAND ist, sich aber sehr wohl f&#252;r weltber&#252;hmt h&#228;lt. Die Zeiten der gro&#223;en Verlage sind vorbei, das muss man einfach so sehen und sie sehen nun ihre Felle wegschwimmen durch die preiswerten Druckverfahren und Vermarktungen denen sie nicht mehr nachkommen. Das wieder wollen sie wettmachen durch eine elit&#228;re Haltung. Die kann aber nur der gro&#223;e Schriftsteller und Dichter haben. Sie steht keinem anderen, auch keinem Verlag zu. Ob man also zu den Auserw&#228;hlten, oder Ausgezeichneten geh&#246;rt, das spielt doch wirklich keine Rolle. Wer wirklich gut ist, wei&#223; es mit Sicherheit selber, und darauf kommt es doch nur an. Also, machen und tun, aber nicht so viel anschreiben und vor allen Dingen kein Geld f&#252;r noch so wenig Leistung zahlen. Alles andere kommt schon von selber.<br />
Liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Manfred</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Freude</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-7909</link>
		<dc:creator>Freude</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 13:56:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-7909</guid>
		<description>Selbst ist der Schriftsteller

Zun&#228;chst hat jeder Autor, wie es ein Recht auf freie Bildung gibt, ein Recht auf Ver&#246;ffentlichung.
Er muss sich bew&#228;hren. Ob er sich zuerst einem Knebelvertrag eines Gro&#223;verlages unterwirft oder eine seri&#246;se L&#246;sung zum Druck gegen gerechte Bezahlung einsteigt, bleibt ihm &#252;berlassen. Wir wollen doch wirklich nicht behaupten, der namhafte Verleger achtet auf Qualit&#228;t. Er glaubt an junge Talente, die er billig erwirbt um sie gro&#223; (im wahrsten Sinne) herauszubringen (selber den Markt machen) oder er z&#228;hlt auf rei&#223;erische Namen oder er verlegt den l&#228;ngst Verstorbenen ohne zus&#228;tzliche Honorare. In jedem der drei F&#228;lle bestimmt der Verleger den Markt! Aber bittsch&#246;n, wo bleibt dann der K&#252;nstler, wo bleibt der gute Autor der sich aus der Masse verdichtet? Da wartet der Verleger doch lieber bis dieser gestorben ist und mindestens 70 Jahre tot ist. Der Dichter hat &#252;berhaupt keine Chance wenn er sich nicht nach dem Vorbild selbst herausbringt und das auf jeder Ebene. Sich selber herausbringen, das ist die Aufgabe des Dichters. Da jammern Verleger, die Lyrik verkauft sich nicht, dabei findet man &#252;berall Lyrik und nur wenig in den Lyrikabteilungen, da gibt es nur ein kleines Regal aber die komplette Buchhandlung ist von der Reiseabteilung &#252;ber Belletristik bis zur Philosophie und Biografien voller Lyrik. W&#252;rde man alle Lyrik wegstreichen, w&#228;ren die B&#252;chereien und Bibliotheken nur halb so gro&#223;. Und dann dieses ewige Besserwissen der Germanisten in den Verlagen. Wie man schreibt und wo man seine Jota setzen muss. Welcher anst&#228;ndige Schriftsteller will das schon? Ich kann nur jedem Kreativen empfehlen seine Dinge selber in die Hand zu nehmen. Der Dichter kann sich doch nicht von einem Verleger zeigen lassen wohin er sein Komma und seinen Doppelpunkt zu setzen hat. Wie der Schriftsteller schreibt, so hat er es gewollt. Das ist eine klare Tatsache. Nicht der Dativ ist dem Genitiv Freund, der Dichter ist sich selbst genug. Warum also nicht selber machen. Das haben alle Gro&#223;en Dichter und Schriftsteller vorgemacht. Nicht nur Selbstverlag, auch selbst das Wort setzen und selber den Akut, das bringt auch noch Spass und selber Befriedigung. Die Arroganz der Dichter ist ihre falsche Bescheidenheit. Andere t&#246;ten, aber nur mit Freundlichkeiten. Bessersein? Ich wei&#223; es nicht! In einer gewissen Qualit&#228;t gleicht sich die Qualit&#228;t der Menge an. Man findet keine Unterschiede. Es ist Vage, es ist ein Sorietes-Problem. Ab welchem Kriterium beginnt ein Gedicht Lyrik zu sein? Der Interpret wird zum Richter. Das Gedicht ist schuldlos. Der Dichter selber kennt seine Qualit&#228;t. Der gute Dichter sch&#228;tzt sich richtig ein. Derjenige der ausw&#228;hlt kann nicht &#252;ber seine eigene Qualit&#228;t hinaussteigen. Der Bauer erkennt den guten Apfel nicht. Seine Beurteilung ist eingeschr&#228;nkt. Er kennt die Produktion eines Apfels aber, welcher Bauer hat schon einen guten Geschmack und welcher Bauer kennt etwas von Urteilen und Argumenten? Der Apfelbauer aber produziert den gew&#252;nschten Apfel oder den au&#223;ergew&#246;hnlichen Apfel. Ein Gedicht ist &#196;sthetisch oder Philosophisch zu betrachten oder Beides. Diese Lyrikzeitschriftverlage und die Etablierten bleiben unter sich, kein anerkennendes Wort, kein Urteil. Nur nicht die eigene Gruppe st&#246;ren, etwa durch die Hereinnahme eines der besser sein k&#246;nnte. Doch dann gibt es noch immer die M&#246;glichkeit zu kontern, das dieser sich &#252;bersch&#228;tzt und das die Neuen immer beleidigt w&#228;ren. Es m&#252;sse ja nach dem Prinzip gehen: Abwarten. Alle mussten sie warten bis sie drankamen; au&#223;er nat&#252;rlich die jungen Spatzen, die da im Fr&#252;hling zwitschern. Man entdeckt einen Superstar! Die bourgeoisen Kulturbanausen nehmen es enthusiastisch zur Kenntnis. Mitentdecker eines neuen Goethe, soweit reicht der Lyrikhorizont. Qualit&#228;t? Was ist das? Wo beginnt Qualit&#228;t, wo h&#246;rt sie auf? Vage, ein Sorietes-Problem, sie wissen schon.

Diese Lyrikszene ist abartig
Die heutige Literaturszene, insbesondere die Lyrikszene ist anormal abnormal. Wie mir ein Verleger im Vertrauen hinter hohler Hand versichert: „ wir suchen nur junge M&#228;dchen als Talente f&#252;r unsere Zeitschrift, erg&#228;nzen mit hochbekannten Preistr&#228;gern und mischen darunter unsere Freunde„. Das ist der Lyrikbetrieb, so l&#228;uft das Gesch&#228;ft. Da suchen die „Lecktoren“ in Verlagen, die Herausgeber von Anthologien und Lyrikzeitschriften diese jungen, nackten V&#246;gelchen und hacken mit ihren Spitzen in die jungen Leiber. Sie beschn&#228;beln das junge Gefieder in abartiger Perversit&#228;t. In ihren Verlagen und Zeitschriften halten sie eine Brutst&#228;tte alternder, veralterter Abnormer Verehrer der Poesie, die ihre Lektorate dazu ben&#252;tzen, sich selber und ihre untalentierten Erg&#252;sse, mit diesem jungen Federvieh, sowie mit Hochbetagten Ordensgeschm&#252;ckten Pfauen, zu garnieren. Sie sammeln, organisiert von einer Not, die jungen Hungrigen und D&#252;rstenden, und bieten ihnen kulturbeflissen Champagner und Kuchen f&#252;r zweifelhafte Dienste; um in ihrer Sprache zu bleiben: alles Lyrikspanner. 

Die vertrauten gierigen Lyrikverleger
Die netten freundlichen Manuskriptpr&#252;fer
Die feisten stillen Rezensenten
Die kleinen V&#246;gelchen zwitschern

Die alten Spanner warten
Und geben gut die Achtern
Ein Loch im System…
Bringen sie gro&#223; raus

Pornographische Halbw&#252;chsige
Zur Tarnung : Alte Preistr&#228;ger
Dr&#252;berhermachen aller Sauereien
Hinten und Vorne mit Vergewaltigungen

Unschuldig alle
Wenn kleine V&#246;gelchen zwitschern
Im Fr&#252;hling
Und kr&#228;chzen im Herbst

Was veranlasst sie zu diesem Verhalten? Selber talentlos, sind sie frustriert, kommen nicht an im Lyrikbetrieb zwischen Sonntagsdichtung und gro&#223;er Lyrik. Was liegt n&#228;her als selber die Rolle einer Jury anzunehmen. Ihr wahres unbest&#228;tigtes und gehasstes Vorbild: und ihre Auffassung, der sch&#246;ne und geliebte, der kann sie alle haben. Wie in der Gruppe 47, … alle hingen bei der Bachmann im Scho&#223;. Vergleichbar mit denen die sich seitenweise Schund im Internet herunterladen, dort lassen sie ihre Kindlein ebenfalls zu sich kommen. Und anschlie&#223;end? Da beklagen die alternden Emporgekommenen, das in den gro&#223;en Anthologien nur noch M&#228;nner vertreten sind. Ja, was war denn vorher? Was war denn mit den Entdeckern? Wir haben die Talente entdeckt und gef&#246;rdert schreiben Literaturzeitschriftenverleger. Da meinen Verleger, wenn man nur ihre Produkte kauft, w&#252;rde man Entdeckte finden und manche Entdeckung machen! Ja was glauben die denn? Man erkennt doch gerade an ihren Produkten was sie entdecken und vermarkten. Wo bleibt denn der kaufm&#228;nnische Verstand? Es bleibt eben kein Geld mehr f&#252;r den gro&#223;en Wurf wenn man nur wie Trittbrettfahrer hinter den Anderen herl&#228;uft. Das gilt aber f&#252;r beide Seiten, f&#252;r den Verleger und f&#252;r den Schriftsteller. Wer aber erkennt sich schon selbst?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst ist der Schriftsteller</p>
<p>Zun&#228;chst hat jeder Autor, wie es ein Recht auf freie Bildung gibt, ein Recht auf Ver&#246;ffentlichung.<br />
Er muss sich bew&#228;hren. Ob er sich zuerst einem Knebelvertrag eines Gro&#223;verlages unterwirft oder eine seri&#246;se L&#246;sung zum Druck gegen gerechte Bezahlung einsteigt, bleibt ihm &#252;berlassen. Wir wollen doch wirklich nicht behaupten, der namhafte Verleger achtet auf Qualit&#228;t. Er glaubt an junge Talente, die er billig erwirbt um sie gro&#223; (im wahrsten Sinne) herauszubringen (selber den Markt machen) oder er z&#228;hlt auf rei&#223;erische Namen oder er verlegt den l&#228;ngst Verstorbenen ohne zus&#228;tzliche Honorare. In jedem der drei F&#228;lle bestimmt der Verleger den Markt! Aber bittsch&#246;n, wo bleibt dann der K&#252;nstler, wo bleibt der gute Autor der sich aus der Masse verdichtet? Da wartet der Verleger doch lieber bis dieser gestorben ist und mindestens 70 Jahre tot ist. Der Dichter hat &#252;berhaupt keine Chance wenn er sich nicht nach dem Vorbild selbst herausbringt und das auf jeder Ebene. Sich selber herausbringen, das ist die Aufgabe des Dichters. Da jammern Verleger, die Lyrik verkauft sich nicht, dabei findet man &#252;berall Lyrik und nur wenig in den Lyrikabteilungen, da gibt es nur ein kleines Regal aber die komplette Buchhandlung ist von der Reiseabteilung &#252;ber Belletristik bis zur Philosophie und Biografien voller Lyrik. W&#252;rde man alle Lyrik wegstreichen, w&#228;ren die B&#252;chereien und Bibliotheken nur halb so gro&#223;. Und dann dieses ewige Besserwissen der Germanisten in den Verlagen. Wie man schreibt und wo man seine Jota setzen muss. Welcher anst&#228;ndige Schriftsteller will das schon? Ich kann nur jedem Kreativen empfehlen seine Dinge selber in die Hand zu nehmen. Der Dichter kann sich doch nicht von einem Verleger zeigen lassen wohin er sein Komma und seinen Doppelpunkt zu setzen hat. Wie der Schriftsteller schreibt, so hat er es gewollt. Das ist eine klare Tatsache. Nicht der Dativ ist dem Genitiv Freund, der Dichter ist sich selbst genug. Warum also nicht selber machen. Das haben alle Gro&#223;en Dichter und Schriftsteller vorgemacht. Nicht nur Selbstverlag, auch selbst das Wort setzen und selber den Akut, das bringt auch noch Spass und selber Befriedigung. Die Arroganz der Dichter ist ihre falsche Bescheidenheit. Andere t&#246;ten, aber nur mit Freundlichkeiten. Bessersein? Ich wei&#223; es nicht! In einer gewissen Qualit&#228;t gleicht sich die Qualit&#228;t der Menge an. Man findet keine Unterschiede. Es ist Vage, es ist ein Sorietes-Problem. Ab welchem Kriterium beginnt ein Gedicht Lyrik zu sein? Der Interpret wird zum Richter. Das Gedicht ist schuldlos. Der Dichter selber kennt seine Qualit&#228;t. Der gute Dichter sch&#228;tzt sich richtig ein. Derjenige der ausw&#228;hlt kann nicht &#252;ber seine eigene Qualit&#228;t hinaussteigen. Der Bauer erkennt den guten Apfel nicht. Seine Beurteilung ist eingeschr&#228;nkt. Er kennt die Produktion eines Apfels aber, welcher Bauer hat schon einen guten Geschmack und welcher Bauer kennt etwas von Urteilen und Argumenten? Der Apfelbauer aber produziert den gew&#252;nschten Apfel oder den au&#223;ergew&#246;hnlichen Apfel. Ein Gedicht ist &#196;sthetisch oder Philosophisch zu betrachten oder Beides. Diese Lyrikzeitschriftverlage und die Etablierten bleiben unter sich, kein anerkennendes Wort, kein Urteil. Nur nicht die eigene Gruppe st&#246;ren, etwa durch die Hereinnahme eines der besser sein k&#246;nnte. Doch dann gibt es noch immer die M&#246;glichkeit zu kontern, das dieser sich &#252;bersch&#228;tzt und das die Neuen immer beleidigt w&#228;ren. Es m&#252;sse ja nach dem Prinzip gehen: Abwarten. Alle mussten sie warten bis sie drankamen; au&#223;er nat&#252;rlich die jungen Spatzen, die da im Fr&#252;hling zwitschern. Man entdeckt einen Superstar! Die bourgeoisen Kulturbanausen nehmen es enthusiastisch zur Kenntnis. Mitentdecker eines neuen Goethe, soweit reicht der Lyrikhorizont. Qualit&#228;t? Was ist das? Wo beginnt Qualit&#228;t, wo h&#246;rt sie auf? Vage, ein Sorietes-Problem, sie wissen schon.</p>
<p>Diese Lyrikszene ist abartig<br />
Die heutige Literaturszene, insbesondere die Lyrikszene ist anormal abnormal. Wie mir ein Verleger im Vertrauen hinter hohler Hand versichert: „ wir suchen nur junge M&#228;dchen als Talente f&#252;r unsere Zeitschrift, erg&#228;nzen mit hochbekannten Preistr&#228;gern und mischen darunter unsere Freunde„. Das ist der Lyrikbetrieb, so l&#228;uft das Gesch&#228;ft. Da suchen die „Lecktoren“ in Verlagen, die Herausgeber von Anthologien und Lyrikzeitschriften diese jungen, nackten V&#246;gelchen und hacken mit ihren Spitzen in die jungen Leiber. Sie beschn&#228;beln das junge Gefieder in abartiger Perversit&#228;t. In ihren Verlagen und Zeitschriften halten sie eine Brutst&#228;tte alternder, veralterter Abnormer Verehrer der Poesie, die ihre Lektorate dazu ben&#252;tzen, sich selber und ihre untalentierten Erg&#252;sse, mit diesem jungen Federvieh, sowie mit Hochbetagten Ordensgeschm&#252;ckten Pfauen, zu garnieren. Sie sammeln, organisiert von einer Not, die jungen Hungrigen und D&#252;rstenden, und bieten ihnen kulturbeflissen Champagner und Kuchen f&#252;r zweifelhafte Dienste; um in ihrer Sprache zu bleiben: alles Lyrikspanner. </p>
<p>Die vertrauten gierigen Lyrikverleger<br />
Die netten freundlichen Manuskriptpr&#252;fer<br />
Die feisten stillen Rezensenten<br />
Die kleinen V&#246;gelchen zwitschern</p>
<p>Die alten Spanner warten<br />
Und geben gut die Achtern<br />
Ein Loch im System…<br />
Bringen sie gro&#223; raus</p>
<p>Pornographische Halbw&#252;chsige<br />
Zur Tarnung : Alte Preistr&#228;ger<br />
Dr&#252;berhermachen aller Sauereien<br />
Hinten und Vorne mit Vergewaltigungen</p>
<p>Unschuldig alle<br />
Wenn kleine V&#246;gelchen zwitschern<br />
Im Fr&#252;hling<br />
Und kr&#228;chzen im Herbst</p>
<p>Was veranlasst sie zu diesem Verhalten? Selber talentlos, sind sie frustriert, kommen nicht an im Lyrikbetrieb zwischen Sonntagsdichtung und gro&#223;er Lyrik. Was liegt n&#228;her als selber die Rolle einer Jury anzunehmen. Ihr wahres unbest&#228;tigtes und gehasstes Vorbild: und ihre Auffassung, der sch&#246;ne und geliebte, der kann sie alle haben. Wie in der Gruppe 47, … alle hingen bei der Bachmann im Scho&#223;. Vergleichbar mit denen die sich seitenweise Schund im Internet herunterladen, dort lassen sie ihre Kindlein ebenfalls zu sich kommen. Und anschlie&#223;end? Da beklagen die alternden Emporgekommenen, das in den gro&#223;en Anthologien nur noch M&#228;nner vertreten sind. Ja, was war denn vorher? Was war denn mit den Entdeckern? Wir haben die Talente entdeckt und gef&#246;rdert schreiben Literaturzeitschriftenverleger. Da meinen Verleger, wenn man nur ihre Produkte kauft, w&#252;rde man Entdeckte finden und manche Entdeckung machen! Ja was glauben die denn? Man erkennt doch gerade an ihren Produkten was sie entdecken und vermarkten. Wo bleibt denn der kaufm&#228;nnische Verstand? Es bleibt eben kein Geld mehr f&#252;r den gro&#223;en Wurf wenn man nur wie Trittbrettfahrer hinter den Anderen herl&#228;uft. Das gilt aber f&#252;r beide Seiten, f&#252;r den Verleger und f&#252;r den Schriftsteller. Wer aber erkennt sich schon selbst?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Janine Musewald</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-7895</link>
		<dc:creator>Janine Musewald</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 09:29:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-7895</guid>
		<description>Thema Verlage und Kosten. Ich habe mich selbst durch einen Dschungel von Verlagen gew&#228;lzt. Ein Verlag aus Frankfurt hat mir ein Angebot f&#252;r das verlegen meines Sachbuch mit einer Summe zwischen 12 - 18 Tausend Euro angeboten. Der n&#228;chste Verlag liegt bei 2 - 4 Tausend Euro. Ich habe auch schon geh&#246;rt, dass einem Autor f&#252;r sein Buch keine Kosten entstehen sollen. Nun dann soll es auch so sein und der passende Verlag wird sich finden. Allen anderen Autoren w&#252;nsche ich von Herzen viel Gl&#252;ck und Freude.

Herzensgr&#252;&#223;e

Janine Musewald</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thema Verlage und Kosten. Ich habe mich selbst durch einen Dschungel von Verlagen gew&#228;lzt. Ein Verlag aus Frankfurt hat mir ein Angebot f&#252;r das verlegen meines Sachbuch mit einer Summe zwischen 12 &#8211; 18 Tausend Euro angeboten. Der n&#228;chste Verlag liegt bei 2 &#8211; 4 Tausend Euro. Ich habe auch schon geh&#246;rt, dass einem Autor f&#252;r sein Buch keine Kosten entstehen sollen. Nun dann soll es auch so sein und der passende Verlag wird sich finden. Allen anderen Autoren w&#252;nsche ich von Herzen viel Gl&#252;ck und Freude.</p>
<p>Herzensgr&#252;&#223;e</p>
<p>Janine Musewald</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-7829</link>
		<dc:creator>Matthias</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2009 20:32:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-7829</guid>
		<description>Guter Artikel,

Ich bin mir manchmal gar nicht bewu&#223;t, f&#252;r wen wir gerade drucke. So sollte es aber nicht sein. Unser Preis f&#252;r ein Buch ist &#228;u&#223;erst niedrig, und davon sollte der Autor nat&#252;rlich seine Vorteile beim Verkauf haben.
Die Alternative ist, das Buch selbst zu verlegen und die Herstellung/Produktion selbst zu veranlassen.
Nachteil: Man mu&#223; selbst die Werbung/Vermarktung &#252;bernehmen.
Bei einer begrenzter Leserschaft von Vorteil, wenn aber das Buch ein Highlight ist, ist nat&#252;rlich ein guter Verlag der bessere Partner.

Als Tipp: Im Internet recherieren und die beste Wahl f&#252;r sich pers&#246;nlich ausw&#228;hlen.

Gru&#223; und viel Erfolg an die Autoren

Matthias</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Artikel,</p>
<p>Ich bin mir manchmal gar nicht bewu&#223;t, f&#252;r wen wir gerade drucke. So sollte es aber nicht sein. Unser Preis f&#252;r ein Buch ist &#228;u&#223;erst niedrig, und davon sollte der Autor nat&#252;rlich seine Vorteile beim Verkauf haben.<br />
Die Alternative ist, das Buch selbst zu verlegen und die Herstellung/Produktion selbst zu veranlassen.<br />
Nachteil: Man mu&#223; selbst die Werbung/Vermarktung &#252;bernehmen.<br />
Bei einer begrenzter Leserschaft von Vorteil, wenn aber das Buch ein Highlight ist, ist nat&#252;rlich ein guter Verlag der bessere Partner.</p>
<p>Als Tipp: Im Internet recherieren und die beste Wahl f&#252;r sich pers&#246;nlich ausw&#228;hlen.</p>
<p>Gru&#223; und viel Erfolg an die Autoren</p>
<p>Matthias</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Cornelia Lotter</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-7311</link>
		<dc:creator>Cornelia Lotter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 16:23:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-7311</guid>
		<description>Lieber Rob, diese &quot;Verlage&quot; sind keine Verlage, denn der Name kommt von &quot;vorlegen&quot;, d.h., die Verlage gehen in Vorleistung und hoffen, dass ihre Kosten durch den Verkauf des Buches wieder reinkommen.

Auf der Website aller Verlage, die keine sind, gibt es deutliche Signale daf&#252;r. Man muss nur genau hinsehen und lesen. Im Zweifel eine kurze Mail und fragen, ob sie mit wie auch immer gearteten &quot;Zusch&#252;ssen&quot; von den Autoren arbeiten. In den meisten F&#228;llen wirst du auf so eine mail nicht mal eine Antwort erhalten, dann ist eh alles klar. Aber niemals ein Manuskript wegschicken, wenn du Zweifel diesbez&#252;glich hast. Und du tust geradeso, als w&#228;re dir die Rechnung erst hinterher pr&#228;sentiert worden. Du machst doch normalerweise einen Vertrag und da steht ja alles drin, was dich erwartet. 

Einfach Augen aufmachen, dann wird niemand gelinkt!

Gru&#223; C.L.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Rob, diese &#8220;Verlage&#8221; sind keine Verlage, denn der Name kommt von &#8220;vorlegen&#8221;, d.h., die Verlage gehen in Vorleistung und hoffen, dass ihre Kosten durch den Verkauf des Buches wieder reinkommen.</p>
<p>Auf der Website aller Verlage, die keine sind, gibt es deutliche Signale daf&#252;r. Man muss nur genau hinsehen und lesen. Im Zweifel eine kurze Mail und fragen, ob sie mit wie auch immer gearteten &#8220;Zusch&#252;ssen&#8221; von den Autoren arbeiten. In den meisten F&#228;llen wirst du auf so eine mail nicht mal eine Antwort erhalten, dann ist eh alles klar. Aber niemals ein Manuskript wegschicken, wenn du Zweifel diesbez&#252;glich hast. Und du tust geradeso, als w&#228;re dir die Rechnung erst hinterher pr&#228;sentiert worden. Du machst doch normalerweise einen Vertrag und da steht ja alles drin, was dich erwartet. </p>
<p>Einfach Augen aufmachen, dann wird niemand gelinkt!</p>
<p>Gru&#223; C.L.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rob</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-7310</link>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 21:31:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-7310</guid>
		<description>ein wiklich lehrreicher bericht. zum gl&#252;ck hat bei mir der gesunde menschenverstand nicht ausgesetzt nach dem der verlag fast 5000 euro f&#252;r das verlegen verlangt hat. zwei wochen sp&#228;ter sind sie dann runter gegangen diese schweine, nat&#252;rlich auch noch viel zu hoch. man muss wirklich vorsichtig sein. 

warum ist es diesen verlagen (gerade die, die kein wort &#252;ber die kosten verlieren)  &#252;berhaupt erlaubt den leuten so das geld aus der tasche zu ziehen, das man da nichts tun kann. offenbar gibt es preislich keine grenzen f&#252;r diese abzocker.....

mfg  rob</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ein wiklich lehrreicher bericht. zum gl&#252;ck hat bei mir der gesunde menschenverstand nicht ausgesetzt nach dem der verlag fast 5000 euro f&#252;r das verlegen verlangt hat. zwei wochen sp&#228;ter sind sie dann runter gegangen diese schweine, nat&#252;rlich auch noch viel zu hoch. man muss wirklich vorsichtig sein. </p>
<p>warum ist es diesen verlagen (gerade die, die kein wort &#252;ber die kosten verlieren)  &#252;berhaupt erlaubt den leuten so das geld aus der tasche zu ziehen, das man da nichts tun kann. offenbar gibt es preislich keine grenzen f&#252;r diese abzocker&#8230;..</p>
<p>mfg  rob</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: &#8220;Toller Text! Zahlen Sie nur 8.000  und wir veröffentlichen ihn!&#8221; &#171; Mischa-Sarim Vérollet. Bloggt allein.</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-7293</link>
		<dc:creator>&#8220;Toller Text! Zahlen Sie nur 8.000  und wir veröffentlichen ihn!&#8221; &#171; Mischa-Sarim Vérollet. Bloggt allein.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 23:10:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-7293</guid>
		<description>[...] ambitionierter Autoren und der Unehrlichkeit deren Umfelder. Im Literaturcafé habe ich hierzu einen sehr guten Artikel gefunden, der f&#252;r alle angehenden Autoren Ratschl&#228;ge bereith&#228;lt, die helfen, sich durch den Dickicht der Halsabschneider hindurchzunavigieren. Aber wieso zahlen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ambitionierter Autoren und der Unehrlichkeit deren Umfelder. Im Literaturcafé habe ich hierzu einen sehr guten Artikel gefunden, der f&#252;r alle angehenden Autoren Ratschl&#228;ge bereith&#228;lt, die helfen, sich durch den Dickicht der Halsabschneider hindurchzunavigieren. Aber wieso zahlen [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: zuckerbrot - Literatur, blog, Kreatives Schreiben, Verlagssuche &#187; Blog Archive &#187; Tagesfunde vom 29.01.2009</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-7282</link>
		<dc:creator>zuckerbrot - Literatur, blog, Kreatives Schreiben, Verlagssuche &#187; Blog Archive &#187; Tagesfunde vom 29.01.2009</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 15:04:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-7282</guid>
		<description>[...] Empfehlungen f&#252;r Verlage und Agenten. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Empfehlungen f&#252;r Verlage und Agenten. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Birgit</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-7281</link>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 11:43:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-7281</guid>
		<description>Leider wird von Seiten der Medien noch immer viel zu wenig Aufkl&#228;rungsarbeit in Hinblick auf Buchver&#246;ffentlichungen bei sog. Zuschussverlagen geleistet. Hierzu m&#246;chte ich ausdr&#252;cklich der Redaktion des Literatur-Cafés f&#252;r die umfassende und ausgezeichnete Berichterstattung danken! Das Literatur-Café tr&#228;gt mit seinen ausgezeichneten Berichten und sorgf&#228;ltiger Recherche viel zur Aufkl&#228;rung bei.

Fast jeden Monat lese ich in der Lokalzeitungen von irgendwelchen Autoren, die es &quot;geschafft&quot; haben und einen Verlag f&#252;r ihr Manuskript &quot;gefunden&quot; haben. Ja, sogar zur Lesung auf die Frankfurter Buchmesse wurden sie eingeladen! Was in keiner Zeile zu erfahren ist: Wie viel 1000 Euro sie f&#252;r diese Ver&#246;ffentlichung hingebl&#228;ttert haben. Nat&#252;rlich regen solche Berichte andere Leser dazu an, es nun endlich auch einmal mit einer Ver&#246;ffentlichung bei einem Verlag zu versuchen, so schwer scheint es ja wohl nicht zu sein....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider wird von Seiten der Medien noch immer viel zu wenig Aufkl&#228;rungsarbeit in Hinblick auf Buchver&#246;ffentlichungen bei sog. Zuschussverlagen geleistet. Hierzu m&#246;chte ich ausdr&#252;cklich der Redaktion des Literatur-Cafés f&#252;r die umfassende und ausgezeichnete Berichterstattung danken! Das Literatur-Café tr&#228;gt mit seinen ausgezeichneten Berichten und sorgf&#228;ltiger Recherche viel zur Aufkl&#228;rung bei.</p>
<p>Fast jeden Monat lese ich in der Lokalzeitungen von irgendwelchen Autoren, die es &#8220;geschafft&#8221; haben und einen Verlag f&#252;r ihr Manuskript &#8220;gefunden&#8221; haben. Ja, sogar zur Lesung auf die Frankfurter Buchmesse wurden sie eingeladen! Was in keiner Zeile zu erfahren ist: Wie viel 1000 Euro sie f&#252;r diese Ver&#246;ffentlichung hingebl&#228;ttert haben. Nat&#252;rlich regen solche Berichte andere Leser dazu an, es nun endlich auch einmal mit einer Ver&#246;ffentlichung bei einem Verlag zu versuchen, so schwer scheint es ja wohl nicht zu sein&#8230;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jedimeister</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-7278</link>
		<dc:creator>Jedimeister</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 01:04:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-7278</guid>
		<description>Hallo,
die Berichte in diesen Beitrag die ich mir in Ruhe durchgelesen habe sind sehr Interessant. Ich bin auch ein angehender Autor und versuche schon seit &#252;ber 5 Jahren inklusive meiner Schreibarbeit Verlage und auch Literaturagenten zu finden die meine Werke ver&#246;ffentlichen sollen. 
Leider bis Dato heute,, Erfolglos,,. 
Dubiose Literaturagenten gibt es wie Sand am Meer. Ich war auch ein Opfer einer solchen Agentur. Herauskam das ich f&#252;r Leistungen bezahlt habe die absolut f&#252;r nichts waren. Das macht schon jemanden ziemlich frustrierend. Aber es gab auch einige Literatur Agenten die Seri&#246;s waren und mir ein klares Nein zum Werk gaben mit der Begr&#252;ndung ,,keine K&#228;uferkraft,,.
Aber dennoch finde ich das gute Skripte von vielen gar nicht richtig gelesen werden, sondern landen prompt wieder zur&#252;ck an den Absender, mit der Begr&#252;ndung kein Wirtschaftlicher Erfolg...
Mir bleibt nichts weiter &#252;brig als mein Werk selbst drucken zu lassen &#252;ber die vielen BOD Angebote was zur Zeit  im Internet angeboten werden.
Deshalb rate ich jedem der sein Werk ver&#246;ffentlichen will alles sorf&#228;lltig pr&#252;fen zu lassen, und nicht im Vorraus zu zahlen.

Gru&#223;

Milan Zivojinovic</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
die Berichte in diesen Beitrag die ich mir in Ruhe durchgelesen habe sind sehr Interessant. Ich bin auch ein angehender Autor und versuche schon seit &#252;ber 5 Jahren inklusive meiner Schreibarbeit Verlage und auch Literaturagenten zu finden die meine Werke ver&#246;ffentlichen sollen.<br />
Leider bis Dato heute,, Erfolglos,,.<br />
Dubiose Literaturagenten gibt es wie Sand am Meer. Ich war auch ein Opfer einer solchen Agentur. Herauskam das ich f&#252;r Leistungen bezahlt habe die absolut f&#252;r nichts waren. Das macht schon jemanden ziemlich frustrierend. Aber es gab auch einige Literatur Agenten die Seri&#246;s waren und mir ein klares Nein zum Werk gaben mit der Begr&#252;ndung ,,keine K&#228;uferkraft,,.<br />
Aber dennoch finde ich das gute Skripte von vielen gar nicht richtig gelesen werden, sondern landen prompt wieder zur&#252;ck an den Absender, mit der Begr&#252;ndung kein Wirtschaftlicher Erfolg&#8230;<br />
Mir bleibt nichts weiter &#252;brig als mein Werk selbst drucken zu lassen &#252;ber die vielen BOD Angebote was zur Zeit  im Internet angeboten werden.<br />
Deshalb rate ich jedem der sein Werk ver&#246;ffentlichen will alles sorf&#228;lltig pr&#252;fen zu lassen, und nicht im Vorraus zu zahlen.</p>
<p>Gru&#223;</p>
<p>Milan Zivojinovic</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lisa</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-7268</link>
		<dc:creator>Lisa</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 13:38:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-7268</guid>
		<description>Hallo,
der Bericht ist bis auf eine Kleinigkeit schon richtig: Bei Axel Poldner bekommt man Referenzen von vielen Prominenten, die sich leider f&#252;r seine Werbezwecke hergeben, damit die Literaturagentur Axel Poldner noch unbekannte Autoren mit Versprechungen und teuren Lektoraten, die in meinem Fall nicht einmal stattgefunden hat, betr&#252;gen kann! Selbst Prominenten kann man nicht mehr trauen! Wie soll man dann Referenzen anderer &#252;berpr&#252;fen k&#246;nnen?

Gruss Lisa</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
der Bericht ist bis auf eine Kleinigkeit schon richtig: Bei Axel Poldner bekommt man Referenzen von vielen Prominenten, die sich leider f&#252;r seine Werbezwecke hergeben, damit die Literaturagentur Axel Poldner noch unbekannte Autoren mit Versprechungen und teuren Lektoraten, die in meinem Fall nicht einmal stattgefunden hat, betr&#252;gen kann! Selbst Prominenten kann man nicht mehr trauen! Wie soll man dann Referenzen anderer &#252;berpr&#252;fen k&#246;nnen?</p>
<p>Gruss Lisa</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tasso J. Martens</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/welche-verlage-und-literaturagenten-wir-empfehlen/comment-page-1/#comment-7267</link>
		<dc:creator>Tasso J. Martens</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 11:47:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=1965#comment-7267</guid>
		<description>Dem Artikel w&#228;re - nichts hinzuzuf&#252;gen - nur wenn er allgemein nicht an der Literaturlandschaft und im Speziellen an den vorzufindenden Gegebenheiten f&#252;r die Lyrik vorbeiginge. Lyrik ist tot; es gibt hierf&#252;r nurmehr eine kleine eingeschworene Gemeinde, die (gute) Lyrik schreibt oder liest bzw. h&#246;rt.
Buchauflagen von mehr als 300 Exemplaren sind selten. Leider gilt auch f&#252;r diese Sparte, ein Manuskript verkauft sich nur:
a) wenn der Autor einen bekannten Namen hat (z.B. ein bekannter Sportler ist)
b) wenn der Autor zudem jung ist (wegen der Folgeb&#252;cher)
c) das Manuskript dem Publikumsgeschmack entspricht und damit hohe Verkaufszahlen erzielt werden k&#246;nnen.
Nun ist es eher selten, dass ein Lyriker ein bekannter Sportler ist, noch entspricht Lyrik dem Geschmack des breiten Publikums. Damit d&#252;rfte die Verlegung von Lyrik aus wirtschaftlicher Sicht eigentlich abgehakt sein. Um die notwendigen Lyrikwerke bei Lesungen (in irgendwelchen Kellern,  &quot;Industriebrachen&quot; oder an sonstigen unm&#246;glichen Pl&#228;tzen) auflegen zu k&#246;nnen, muss deshalb der Lyriker &quot;in Vorkasse&quot; gehen bzw. sein Buch selbst finanzieren. Eine ISBN-Nummer ist in diesem Falle auch nicht notwendig, da sein Werk von der &#214;ffentlichkeit ohnehin nicht beachtet wird und die eingeschworene Lyrikgemeinde ihn ohnehin kennt. In diesem Zusammenhang ist auch auf die Arroganz der deutschen Literaturh&#228;user hinzuweisen, die auf Leseanfragen von Autoren nicht einmal antworten. 
Tasso J. Martens</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Artikel w&#228;re &#8211; nichts hinzuzuf&#252;gen &#8211; nur wenn er allgemein nicht an der Literaturlandschaft und im Speziellen an den vorzufindenden Gegebenheiten f&#252;r die Lyrik vorbeiginge. Lyrik ist tot; es gibt hierf&#252;r nurmehr eine kleine eingeschworene Gemeinde, die (gute) Lyrik schreibt oder liest bzw. h&#246;rt.<br />
Buchauflagen von mehr als 300 Exemplaren sind selten. Leider gilt auch f&#252;r diese Sparte, ein Manuskript verkauft sich nur:<br />
a) wenn der Autor einen bekannten Namen hat (z.B. ein bekannter Sportler ist)<br />
b) wenn der Autor zudem jung ist (wegen der Folgeb&#252;cher)<br />
c) das Manuskript dem Publikumsgeschmack entspricht und damit hohe Verkaufszahlen erzielt werden k&#246;nnen.<br />
Nun ist es eher selten, dass ein Lyriker ein bekannter Sportler ist, noch entspricht Lyrik dem Geschmack des breiten Publikums. Damit d&#252;rfte die Verlegung von Lyrik aus wirtschaftlicher Sicht eigentlich abgehakt sein. Um die notwendigen Lyrikwerke bei Lesungen (in irgendwelchen Kellern,  &#8220;Industriebrachen&#8221; oder an sonstigen unm&#246;glichen Pl&#228;tzen) auflegen zu k&#246;nnen, muss deshalb der Lyriker &#8220;in Vorkasse&#8221; gehen bzw. sein Buch selbst finanzieren. Eine ISBN-Nummer ist in diesem Falle auch nicht notwendig, da sein Werk von der &#214;ffentlichkeit ohnehin nicht beachtet wird und die eingeschworene Lyrikgemeinde ihn ohnehin kennt. In diesem Zusammenhang ist auch auf die Arroganz der deutschen Literaturh&#228;user hinzuweisen, die auf Leseanfragen von Autoren nicht einmal antworten.<br />
Tasso J. Martens</p>
]]></content:encoded>
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