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Beitrag vom 16. Juli 2008 | Rubrik: Literarisches Leben

Nachgefragt: Was macht eigentlich Shaker Media?

Website Shaker MediaDer Anbieter Shaker Media ist derzeit im Internet bei schreibenden Menschen im Gespräch. In Foren wird über ihn diskutiert, Pressemitteilungen über Bücher »verlegt bei Shaker« häufen sich, es gibt Erfahrungsberichte von Autoren und nicht zuletzt fiel der Anbieter durch eine nicht ganz unumstrittene Mailing-Aktion auf.

Shaker Media bezeichnet sich auf der eigenen Website konsequent als Verlag, und man legt dort großen Wert darauf, dass man kein Zuschussverlag sei. Surft man über die Website www.shaker-media.eu, so stößt man u. a. auf einen Kostenkalkulator, und man gewinnt den Eindruck, Shaker Media sei eher ein Print-on-Demand-Dienstleister. Allerdings wird dieses Wort auf der Website selbst nicht verwendet.

Grund genug also für uns, einmal bei Shaker nachzufragen, wie man sich dort selbst sieht und wie das Geschäftsmodell des Anbieters ausschaut.

Shaker Media ist ein Unternehmen der deutsch-niederländischen Shaker Verlagsgruppe. Der Name spricht sich daher nicht englisch wie »Schäker«, sondern tatsächlich wie »Schaker« aus.

Wir sprachen mit Joseph Lammertz von der Shaker-Media-Presseabteilung. Die Verlagsgruppe, so Lammertz, war bislang im Bereich der wissenschaftlichen Publikationen tätig. Auch das, wie er betont, nicht auf Zuschussbasis. Lediglich eine Mindestabnahme z. B. einer Doktorarbeit durch Universitätsinstitute musste garantiert sein.

Immer wieder gab es an Shaker Autorenanfragen auch aus dem belletristischen Bereich, die man zunächst ablehnte, da sie nicht zum Profil der Verlagsgruppe passten. Als die Zahl der Anfragen wuchs, entschloss man sich schließlich, mit dem in Deutschland ansässigen Ableger »Shaker Media« im Bereich von Prosa, Lyrik und Sachbuch aktiv zu werden.

Lammertz betont im Gespräch, dass für die Shaker-Autoren tatsächlich keinerlei Kosten anfallen. Die notwendige ISBN, der kostenpflichtige Eintrag im Verzeichnis lieferbarer Bücher (VlB), all das finanziert Shaker Media. Selbst kostenlose Rezensionsexemplare werden bei Presseanfragen verschickt.

Unbedingte Voraussetzung sei jedoch, dass der Autor ein qualitativ einwandfreies Manuskript als PDF-Datei abliefert – inklusive fertig gestaltetem Buchcover.

Bei Shaker Media druckt und veröffentlicht man nicht alles

Kostenkalkulator: Dient dem Autor nur zur OrientierungHier zeigt sich ein weiterer Unterschied zu einem Print-on-Demand Dienstleister: bei Shaker Media druckt und veröffentlicht man nicht alles. Sowohl inhaltlich als auch mit der Gestaltung von Buchblock und -cover muss das Werk die Shaker-Mitarbeiter überzeugen. »Das Buch muss auf dem Markt seine Käufer finden«, so Lammertz. »Doch anders als bei den großen Publikumsverlagen müssen wir nicht in Tausender-Auflagen kalkulieren und denken. Durch die digitale Drucktechnik reichen schon einige wenige verkaufte Exemplare, um die Gewinnzone zu erreichen. Wir lehnen Manuskripte ab, bei denen uns dies nicht gegeben erscheint.«

Was aber, wenn ein inhaltlich interessantes Manuskript voller Rechtschreibfehler ist oder die PDF-Datei einfach lausig formatiert ist?

Hier wiederum zeigt sich ein deutlicher Unterschied zu den traditionellen Verlagen. Lammertz: »Wir machen den Autor auf diese Schwachstellen aufmerksam und sagen ihm, dass wir das Buch gerne bei Shaker veröffentlichen würden, dass dazu aber z. B. ein besseres Cover notwendig ist. Shaker selbst korrigiert oder lektoriert die Texte nicht und gestaltet auch nicht den Buchumschlag.« Dies muss der Autor selbst übernehmen. Kann er das nicht oder kennt er niemanden, der dies für ihn übernehmen kann, so vermittelt Shaker gerne entsprechende Dienstleister. Lammertz betont ausdrücklich, dass man zwar bei diesen Dienstleistern günstiger Konditionen für Shaker-Autoren erhalten kann, dass Shaker selbst jedoch an diesen vermittelten Geschäften nicht verdient und keine Provision erhält.

So wird also deutlich, was Sätze auf der Homepage bedeuten wie: »Gemeinsam mit unseren Autoren arbeiten wir am bestmöglichen Verkaufserfolg jedes einzelnen Werks«. Lammertz bemerkt, dass man Autoren nicht wie bei den Print-on-Demand-Dienstleistern als Kunden, sondern als Partner bei der Veröffentlichung sehe. »Unsere Kunden sind eindeutig die Käufer und Leser der Bücher«, stellt Lammertz fest. »Wenn wir keine Verkaufschancen sehen, machen wir ein Buch nicht.«

In Sachen Werbung und Vermarktung muss der Autor selbst aktiv werden

Wie aber sieht es mit Werbung und Marketing für das Buch aus? Auch hier, so Lammertz, entfalte Shaker von sich aus keine eigenen Aktivitäten, abgesehen von allgemeinen Anzeigen und Presseaktivitäten. Auch hier müsse der Autor selbst aktiv werden.

Das scheint zunächst ein gewisser Widerspruch zu sein, denn ganz ohne Werbe- und PR-Maßnahmen ist ein Buch quasi nicht existent. Wer aber soll es dann kaufen? Wenn Shaker selbst nicht dafür wirbt, warum investiert man dort dann in das Buch?

Lammertz lacht, denn diese Frage scheint ihm nicht ganz unbekannt: »Wenn uns ein Manuskript gefällt, dann besteht der zweite Schritt darin, dass wir nach dem Autor googeln. Wir schauen, ob der Autor bereits im Web aktiv ist oder ob er ein privates oder berufliches Netzwerk hat, über das der Verkauf des Buches sicher scheint.« Gerade Autoren, die bereits einige Werke bei den großen bekannten Verlagen veröffentlicht haben, schätzt man bei Shaker. Passt ein Werk nicht mehr zum bisherigen Verlag oder sieht man dort keine Verkaufschancen für Hunderte von Exemplaren, so sei der Autor bei Shaker höchst willkommen.

Aber auch Bücher, die sich an eine spezielle kleine Zielgruppe richten, bei der sich das Werk schnell herumspricht, sind Titel, die man bei Shaker gerne ins Programm nimmt. Ein Buch über die Existenzgründung für Heilpraktiker sei solch ein Nischen-Bestseller, berichtet Lammertz.

Oder auch die Bücher von Joachim Jahnke über die Globalisierung werden gut verkauft, da Jahnke, der u.a. Vizepräsident der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung in London war, einfach in der Szene und in politisch-wirtschaftlichen Kreisen bekannt sei.

Sind höher Auflagen garantiert, dann wechselt man bei Shaker Media nahtlos vom Digital- zum Offsetdruck. Dank der Verlagsgruppe im Rücken habe man diese flexiblen Möglichkeiten.

Stichwort Verfügbarkeit und Bestellmöglichkeiten: Wie sieht es da bei Shaker aus?

Shaker-Online-ShopShaker-Pressemann Joseph Lammertz legt großen Wert auf die Feststellung, dass man von jedem Buch bereits gedruckte Exemplare auf Lager habe. Wie viele das im Einzelfall seien, richte sich natürlich nach dem Absatz. Auf jeden Fall muss ein Buch beim Eingang einer Bestellung nicht erst gedruckt werden. Es kann sofort ab Lager ausgeliefert werden. Shaker ist dabei an die sogenannten Bücherwagendienste der Buchgroßhändler angeschlossen, die eine schnelle Lieferung an den Handel garantieren. Bestellungen, die direkt über die Shaker-Website erfolgen, werden innerhalb Europas versandkostenfrei ausgeliefert.

Besonders gutgängige Shaker-Titel, wie der Schwabenkrimi »Strom« der Journalistin Regina Käsmayr, sind sogar direkt bei den Buchgroßhändlern ab Lager zu beziehen und über Nacht bei den angeschlossenen Buchhandlungen erhältlich. Auch bei Amazon sind die Shaker-Bücher gelistet, wobei die wenigsten direkt vom Online-Buchhändler ausgeliefert werden, sondern durch Shaker selbst.

Unsere letzte Frage gilt den rechtlichen Aspekten. Bei einem klassischen Verlag überträgt der Autor in der Regel die Nutzungs- und Verbreitungsrechte seines Werkes an den Verlag. Dieser verhandelt später dann meist auch Nebenrechte wie Sonderausgaben, Hörbuch oder Verfilmung. Bei den seriösen Print-on-Demand-Dienstleistern hingegen verbleiben sämtliche Rechte beim Autor, denn schließlich agiert man hier eher wie eine Druckerei. Shaker hingegen agiert wie ein klassischer Verlag, und der Autor überträgt mit der Veröffentlichung bei Shaker seine Nutzungs- und Verbreitungsrechte. Doch während sich ein Autor bei den großen Verlagen länger binden muss, räumt man bei Shaker ein kurzfristiges monatliches Kündigungsrecht ein. »Wir vertrauen einfach darauf, dass sich die Autoren bei Shaker gut betreut fühlen«, so Lammertz.

Ist also Shaker ein neuer Typ von Verlag, der nicht mehr in Tausender-Auflagen, sondern in Nischen-Zielgruppen denkt und die Vorarbeit und damit Kostenersparnis mit Hilfe des Autor immer wichtiger wird? Sieht so die Zukunft des Publizierens aus?

Lammertz gibt sich bescheiden: Natürlich werde es weiterhin auch die großen Publikumsverlage geben. Doch Kleinstauflagen, mithilfe der Digitaldrucktechnik erstellt, werden immer mehr an der Tagesordnung sein. Auch innerhalb der großen Konzerne wird an solchen Mischkonzepten schon z.  T. gearbeitet. Für den Leser, so Lammertz, macht dies keinen Unterschied mehr.

Fazit und unsere Meinung zu Shaker:

Speziell das Internet und die Digitaldrucktechnik tragen dazu bei, dass die Herstellung von Büchern in Kleinstauflagen für ein Nischenpublikum finanziell interessant wird. Diesem Trend hat sich Shaker angenommen, freilich unter der Prämisse, dass viele der klassischen Verlagstätigkeiten wie Lektorat, Satz und Layout vom Autor selbst übernommen werden. Ist der Autor dazu mangels Kenntnis nicht in der Lage, so bedeutet das, dass er oder sie selbst Geld investieren muss, um ein druckfertiges Manuskript vorzulegen.

Anders als bei Print-on-Demand-Dienstleistern übernimmt man bei Shaker zumindest Teile der anfallenden Kosten, um das Buch auf dem Markt verfügbar zu machen. Dazu reicht jedoch eine Aufnahme im VlB nicht aus, da kaum noch ein Buchhändler Einzeltitel bestellt, die nicht beim Großhandel lieferbar sind. Wer es bei Shaker geschafft hat, muss also in Sachen (Selbst-)Vermarktung genauso umtriebig sein wie ein Print-on-Demand-Autor.

Wer sein Manuskript bei einem der großen und namhaften Verlage nicht unterbringt, der sollte also einmal sein Glück – bevor er zu einem Print-on-Demand-Anbieter geht – bei Shaker Media versuchen.

Da Shaker Media relativ neu auf dem Markt ist, liegt es natürlich an Shaker selbst, wie gut es künftig durch die Auswahl der Manuskripte und Autoren gelingen wird, ein Qualitätsprofil zu entwickeln, sodass das dort angeführte »verlegt bei Shaker« tatsächlich einer breiteren Öffentlichkeit bekannt ist und für eine qualitative Auswahl steht, so wie dies bei den etablierten Verlagen der Fall ist.

9 Kommentare zu diesem Beitrag lesen

  1. Birgit schrieb am 16. Juli 2008 um 16:11 Uhr

    Vielen Dank, sehr guter Artikel, der einen guten Einblick in die Tätigkeit von Shaker Media gibt.

  2. Edith Stantke schrieb am 17. Juli 2008 um 12:10 Uhr

    Ein sehr guter Beitrag, vielen Dank!

    Shaker Media war auf meiner Homepage, auf der eine Leseprobe meiner Erzählung eingestellt ist. Über meine eMail-Adresse wurde mir eine Zusammenarbeit angeboten, die ich ablehnte. Das muss aber jeder für sich selbst entscheiden.

  3. Hans Peter Roentgen schrieb am 17. Juli 2008 um 16:12 Uhr

    Ich verstehe ja, dass man sich ungern mit Anwälten anlegt – aber diese Lobhudelei klingt mir doch sehr verdächtig. Und ist schade, wenn man weiß, dass Shaker in der Vergangenheit zahlreiche Autoren mit unverlangten Werbemails belästigt hat. Ihr Artikel Shaker will offenbar mit Anwälten shakern war da mutiger. Natürlich hat Shaker Media gute Anwälte.

    Hans Peter Roentgen

  4. Jörg schrieb am 23. Juli 2008 um 14:47 Uhr

    Da sind aber einige Unstimmigkeiten. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass man die ISBN durchaus selbst bezahlen muss, 35 Euro waren es, neu sollen es um die 50 Euro sein, was sich dann “Vorkosten” nennt. Und bei Grafikproblemen hilft durchaus der Verlag – und verdient auch daran. Steht doch selbst auf deren Webseite. 55 Euro bei Covervorschlägen, die umgesetzt werden und 110 Euro bei Neuentwürfen.

  5. Jutta schrieb am 9. August 2008 um 14:41 Uhr

    Aufgrund dieses Artikels habe ich es bei Shaker auch versucht. Man wollte auch gern mein Buch drucken, weil es so gut ins Programm passt. Ich hätte ein druckfertiges Manuskript als PDF geliefert, so dass keine Kosten entstanden wären. Nur: es war immer von Vorkosten die Rede, die mit dem ersten Autorenhonorar verrechnet werden sollten. Trotz wiederholter Bitten wurde mir weder die Höhe dieser Vorkosten genannt noch, wofür sie genommen werden. Das fand ich doch etwas unseriös, so dass ich auf den Druck verzichtet habe. So toll, wie sie tun, ist also Shaker doch nicht.

  6. Swantje schrieb am 13. August 2008 um 23:34 Uhr

    Das Recht, von Werbung ohne vorherige Zustimmung verschont zu bleiben, ist ein Privatvergnügen, gilt hier aber strikt. Anders sieht es im Geschäftsbereich aus: Wie sollte unsere Dienstleistungsgesellschaft funktionieren, wenn es verboten wäre, Kontakt mit einem möglichen zukünftigen Geschäftspartner aufzunehmen? Hier lautet das Kriterium belästigend. Inwieweit das nach einer einzigen Mail sowie auf die Shaker Media Mailaktion zutrifft, kann ich nicht beurteilen, kann es mir aber nicht vorstellen, da es meinen bisherigen Erfahrungen mit diesem Verlag vollkommen widerspricht.

    Nach einer gewissen Odyssee bei verschiedenen Verlagen, die ALLE einen Druck- und Werbekostenzuschuss in erheblicher Höhe forderten, fand ich kurz vor Weihnachten 2007 den Verlag Shaker Media. Ich war überrascht und bin immer noch total begeistert von der Leichtigkeit, Schnelligkeit, Professionalität und Zahlungstreue, mit der mein Buchprojekt abgewickelt wurde und wird.

    Mein Buch Existenzgründung banal Schritt für Schritt zur eigenen Heilpraktiker-Praxis über alle 6 Felder der Existenzgründung wurde bis auf die 35 für die ISBN-Anmeldung vollkommen kostenlos verlegt. Selbst für die beigefügte CD, die dem on demand Prinzip widersprechend in einer bestimmten Auflage angefertigt wurde, führte zu keinerlei Kosten für mich. Die ISBN-Registrierung meines 2. Buches im Sommer war komplett kostenlos (steht alles ganz genau auf der Webseite von Shaker Media und stimmt).

    Dass sich ein Buch nicht selbst verkauft, und man als Autor ja ein Interesse hat, es unter die Leute zu bringen führt möglicherweise zu Marketingkosten, die der Autor selbst bestimmt. Hier bietet Shaker Media ebenfalls einen umfassend professionellen Service, mit dem ich persönlich sehr zufrieden bin.

  7. Stefan Pichel schrieb am 21. Mai 2009 um 12:13 Uhr

    Mein viertes Buch wollte ich bei einem anderen Bod/PoD-Verlag veröffentlichen und habe diesmal mein Glück bei Shaker Media versucht. Ich kann schon sagen, dass ich bei diesem Verlag mit der Abwicklung sehr positiv überrascht wurde. Die telefonische Betreuung war überaus freundlich und kompetent. Vom Einreichen des Manuskripts bis zum Buchhandelsanschluss und dem Versand der Autorenexemplare vergingen nur knapp 4 Wochen. Natürlich ist nicht jeder Schritt reibungslos verlaufen, aber jedes Problem ließ sich unkompliziert und ohne Extrakosten für mich schnell und zielorientiert lösen, z.B. war mein Buch viel zu groß für den Upload über die Webseite (mein Buch “Modellhubschrauber tunen” enthält wegen der bebilderten Anleitungen weit über 100 Abbildungen, die natürlich in einer guten Auflösung vorliegen müssen). Ich durfte ein kleines “Dummy-Dokument” uploaden, um das Projekt über die Webseite zu komplettieren. Das richtige Dokument lud Shaker Media anschließend direkt von meiner Homepage nach. Die Qualität des Buchdrucks ist einwandfrei und die Eintragung bei Amazon ist komplett (Coverbilder, Beschfreibung). Welche Honorare es bei welchem Vertriebsweg gibt (Bookshop, Barsortiment, Buchhandel) und wie man diese erhöhen kann (Autor übernimmt das Risiko und lässt Autorenexemplare drucken und einlagern) sind klar auf der Webseite aufgeführt. Allerdings würde ich mir einen besseren Buchhandelsanschluss wünschen. Zusammenfassend bin ich mit dem Wechsel zu Shaker Media aber sehr zufrieden.

  8. Elisa schrieb am 26. September 2013 um 22:00 Uhr

    Ich habe ein Buch über Babynahrung vom Shaker Media Verlag, das inhaltlich zwar gut ist, aber nur so von Fehlern wimmelt. Das ist wirklich lästig beim Lesen, schon auf dem Cover sind mehrere Fehler! Es sieht nicht so aus, als sei die Autorin darauf aufmerksam gemacht worden, dass sie das Manuskript nochmal lektorieren und vor allem korrigieren lassen sollte. Wenn ja, ist das nicht geschehen und wurde trotzdem gedruckt. Für solch ein fehlerhaftes Buch dann stolze 25 Euro…. na ja.. aber inhaltlich ist es zumindest gut.

  9. Günter Y Lauke schrieb am 12. März 2014 um 18:57 Uhr

    Frage: Hat schon mal JEMAND im net ein Bild von diesem “geheimnisvollen” Hernn SHAKER aus Ägypten gesehen??

    => Vielleicht sieht man IHN (sic!) dann j amal in LEIPZIG auf dem Stand??
    SALAM habibi!!

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