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	<title>Kommentare zu: Warum das eBook 2009 einen Hype erlebt, obwohl es 2003 bereits tot war</title>
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	<description>Der literarische Treffpunkt im Internet für Autoren, Leser, Verlage und alle Literatur-Begeisterten. Aktuelle Berichte, Gedichte, Kurzgeschichten, Buchtipps, Hörbücher und Podcast.</description>
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		<title>Von: Ein Gedanke zur Buchmesse</title>
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		<dc:creator>Ein Gedanke zur Buchmesse</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 10:28:01 +0000</pubDate>
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		<description>[...] langsam, aber gemäch­lich die Mög­lich­keiten von eBooks, die sie noch vor sechs Jahren für tot erklärten. Und was macht der Bör­sen­verein des Deut­schen Buch­han­dels? Hält an der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] langsam, aber gemäch­lich die Mög­lich­keiten von eBooks, die sie noch vor sechs Jahren für tot erklärten. Und was macht der Bör­sen­verein des Deut­schen Buch­han­dels? Hält an der [...]</p>
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		<title>Von: Björn Harmening</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/warum-das-ebook-2009-einen-hyper-erlebt-obwohl-es-2003-bereits-tot-war/#comment-8855</link>
		<dc:creator>Björn Harmening</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 08:54:48 +0000</pubDate>
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		<description>Ich möchte noch einmal auf den Beitrag von Kertin Rachfahl bezüglich der Hobby-Autoren zurückkommen. In der Tat bietet das Medium eBook eine Möglichkeit zum Veröffentlichen - allerdings lassen sich eBooks zumindest für nicht gewerbliche Autoren nicht verkaufen. Deshalb biete ich meine Texte kostenlos zum Download an - mit entsprechendem &quot;Erfolg&quot;. Man wird also nicht &quot;reich&quot; mit eBooks, hat aber eine Möglichkeit zu veröffentlichen und eine Lesergemeinschaft zu erreichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte noch einmal auf den Beitrag von Kertin Rachfahl bezüglich der Hobby-Autoren zurückkommen. In der Tat bietet das Medium eBook eine Möglichkeit zum Veröffentlichen &#8211; allerdings lassen sich eBooks zumindest für nicht gewerbliche Autoren nicht verkaufen. Deshalb biete ich meine Texte kostenlos zum Download an &#8211; mit entsprechendem &#8220;Erfolg&#8221;. Man wird also nicht &#8220;reich&#8221; mit eBooks, hat aber eine Möglichkeit zu veröffentlichen und eine Lesergemeinschaft zu erreichen.</p>
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		<title>Von: Philipp Dudda</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/warum-das-ebook-2009-einen-hyper-erlebt-obwohl-es-2003-bereits-tot-war/#comment-7874</link>
		<dc:creator>Philipp Dudda</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 07:38:48 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,
gerade bei Wörterbüchern sehe ich auch durchaus Potential bei E-Books - man kann sie schnell durchsuchen und Begriffe innerhalb weniger Sekunden finden. Für das iPhone gibt es z.B. sehr schöne Appikationen von PONS.
Ich denke die Funktionsvielfalt der dedizierten Lesegeräte wird in Zukunft noch sehr stark erweitert werden, sodass Volltextsuchen usw. problemlos möglich sind.
Ich lese seit ein paar Monate mit dem Sony PRS 505 (ausführliches Review: http://www.e-reader-forum.de/diskussion-inoffizieller-support-zu-e-in/sony-reader-prs-505/231-sony-prs-505-review/) und muss sagen ich bin wirklich begeistert - vor allem von der eInk Displaytechnologie.
Ich denke, jeder Leser sollte selbst entscheiden können, welches Medium er bevorzugt - am Ende kommt es doch auf den Inhalt an.
Ich würde mir wünschen, dass so gut wie jedes neue Buch auch als E-Book erscheint und ältere Bücher nach und nach digitalisiert werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>gerade bei Wörterbüchern sehe ich auch durchaus Potential bei E-Books &#8211; man kann sie schnell durchsuchen und Begriffe innerhalb weniger Sekunden finden. Für das iPhone gibt es z.B. sehr schöne Appikationen von PONS.</p>
<p>Ich denke die Funktionsvielfalt der dedizierten Lesegeräte wird in Zukunft noch sehr stark erweitert werden, sodass Volltextsuchen usw. problemlos möglich sind.</p>
<p>Ich lese seit ein paar Monate mit dem Sony PRS 505 (ausführliches Review: <a href="http://www.e-reader-forum.de/diskussion-inoffizieller-support-zu-e-in/sony-reader-prs-505/231-sony-prs-505-review/" rel="nofollow" class="liexternal">http://www.e-reader-forum.de/diskussion-inoffizieller-support-zu-e-in/sony-reader-prs-505/231-sony-prs-505-review/</a>) und muss sagen ich bin wirklich begeistert &#8211; vor allem von der eInk Displaytechnologie.</p>
<p>Ich denke, jeder Leser sollte selbst entscheiden können, welches Medium er bevorzugt &#8211; am Ende kommt es doch auf den Inhalt an.<br />
Ich würde mir wünschen, dass so gut wie jedes neue Buch auch als E-Book erscheint und ältere Bücher nach und nach digitalisiert werden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Kerstin Rachfahl</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/warum-das-ebook-2009-einen-hyper-erlebt-obwohl-es-2003-bereits-tot-war/#comment-7832</link>
		<dc:creator>Kerstin Rachfahl</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2009 07:10:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=2052#comment-7832</guid>
		<description>@verlagsstarter: Vielen Dank für den Link von textunes, dass muss ich mir noch genauer anschauen. Überhaupt hat eine Recherche von mir ergeben, dass es im Bereich ebooks mal wieder so einige Standards gibt. Das macht die Szene komplizierter. Übrigens hat Amazone ja inzwischen Stanza gekauft. Sehr interessant ist der Artikel in der Zeit. Seltsam ich fühlte mich tatsächlich dabei unwohl. Meistens bin ich enttäuscht, wenn ich von einem Buch den Film sehe. Und möchte ich als Autor, wirklich so plakativ sein? Ist die Fantasie, die eigene Vorstellung nicht genau da, warum ein Buch so interessant ist? Andererseits, wenn ich natürlich gerade dann die Musik höre, die mein Protagonist oder Protagonistin hört. Sehr interessant Ideen. Buch, Film, Musik, Bilder und Spiel, alles in einem? Mein Sohn denkt sich übrigens zu dem Spiel, dass er gerade spielt immer eine Geschichte aus. Neulich gab er mir die Kapitelübersicht, allein die hörte sich schon spannend an. Vielleicht bin ich doch manchmal zu streng.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@verlagsstarter: Vielen Dank für den Link von textunes, dass muss ich mir noch genauer anschauen. Überhaupt hat eine Recherche von mir ergeben, dass es im Bereich ebooks mal wieder so einige Standards gibt. Das macht die Szene komplizierter. Übrigens hat Amazone ja inzwischen Stanza gekauft. Sehr interessant ist der Artikel in der Zeit. Seltsam ich fühlte mich tatsächlich dabei unwohl. Meistens bin ich enttäuscht, wenn ich von einem Buch den Film sehe. Und möchte ich als Autor, wirklich so plakativ sein? Ist die Fantasie, die eigene Vorstellung nicht genau da, warum ein Buch so interessant ist? Andererseits, wenn ich natürlich gerade dann die Musik höre, die mein Protagonist oder Protagonistin hört. Sehr interessant Ideen. Buch, Film, Musik, Bilder und Spiel, alles in einem? Mein Sohn denkt sich übrigens zu dem Spiel, dass er gerade spielt immer eine Geschichte aus. Neulich gab er mir die Kapitelübersicht, allein die hörte sich schon spannend an. Vielleicht bin ich doch manchmal zu streng.</p>
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	<item>
		<title>Von: Verlagsstarter</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/warum-das-ebook-2009-einen-hyper-erlebt-obwohl-es-2003-bereits-tot-war/#comment-7831</link>
		<dc:creator>Verlagsstarter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2009 04:29:04 +0000</pubDate>
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		<description>@Kerstin Rachfahl: Die Firma, die eBooks fürs iPhone adaptiert heißt textunes, ist gerade für den Innovationspreis des deutschen Buchhandels nominiert worden und hat angeblich bereits 30.000 Bücher im itunes-store: http://www.textunes.de/WebObjects/textunes.woa/cms/1010763/Presse.html
Oh nein, ich hab mich verlesen, es ist noch sehr früh: es sind ungefähr 25 Bücher, 30.000 ist die Zahl der Downloads... Man kann sich aber auch Bücher wünschen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Kerstin Rachfahl: Die Firma, die eBooks fürs iPhone adaptiert heißt textunes, ist gerade für den Innovationspreis des deutschen Buchhandels nominiert worden und hat angeblich bereits 30.000 Bücher im itunes-store: <a href="http://www.textunes.de/WebObjects/textunes.woa/cms/1010763/Presse.html" rel="nofollow" class="liexternal">http://www.textunes.de/WebObjects/textunes.woa/cms/1010763/Presse.html</a><br />
Oh nein, ich hab mich verlesen, es ist noch sehr früh: es sind ungefähr 25 Bücher, 30.000 ist die Zahl der Downloads&#8230; Man kann sich aber auch Bücher wünschen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Verlagsstarter</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/warum-das-ebook-2009-einen-hyper-erlebt-obwohl-es-2003-bereits-tot-war/#comment-7815</link>
		<dc:creator>Verlagsstarter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2009 07:32:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=2052#comment-7815</guid>
		<description>@Klaus N.Frick und @Thomas Knip: Vielen Dank für Ihre Antworten. Ich bin jedenfalls sehr gespannt, wie die Entwicklung weiter geht und ab wann sich eBooks für Verlage wirklich rechnen (zumindest vermittelt Matthias Ulmen in einer Börsenblatt-Kommentardebatte den Eindruck, als sei es eine sehr große Investition, die man rausschiebt)- und ob man tatsächlich genrespezifisch entscheiden kann, ob eBooks sich tragen werden oder nicht. SciFi, Krimis und Top 10 als eBooks? Und den Rest der Belletristik, der mit geringer Auflage einen schweren Stand hat sowieso nur noch als eBook? Jürgen Neffe hat in der Zeit (http://www.zeit.de/2009/18/L-Buch) einen interessanten Artikel veröffentlicht; für ihn geht die Ära des gedruckten Buches zu Ende und  Autoren werden in der Zukunft keine Verlage mehr brauchen:
&quot;Die Grenzen zwischen dem Buch und dem Rest der Medienwelt werden sich schließlich so vollständig verlieren wie die zwischen Werbung und Unterhaltung. Am längsten dürften sich noch Genres wie Roman, Biografie oder Wörterbuch gegen andere und neue Formen behaupten  bis wir »Buch« nur noch gebrauchen wie heute die »Feder« der Autoren. Die neuartigen Lesegeräte scheinen von dieser Zukunft noch nicht viel zu wissen. Mit ihren Stärken  gedruckt scharfen Bildschirmen und langen Laufzeiten  lenken sie nur von ihrer größten Schwäche ab: Sie bieten alten Wein in neuen Schläuchen. Im Moment erlauben sie kaum mehr, als Bücher genau so zu lesen, wie wir sie kennen  nur statt von echtem Papier nun von elektronischem und auf Wunsch in Rentnerschrift&quot; (Jürgen Neffe)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Klaus N.Frick und @Thomas Knip: Vielen Dank für Ihre Antworten. Ich bin jedenfalls sehr gespannt, wie die Entwicklung weiter geht und ab wann sich eBooks für Verlage wirklich rechnen (zumindest vermittelt Matthias Ulmen in einer Börsenblatt-Kommentardebatte den Eindruck, als sei es eine sehr große Investition, die man rausschiebt)- und ob man tatsächlich genrespezifisch entscheiden kann, ob eBooks sich tragen werden oder nicht. SciFi, Krimis und Top 10 als eBooks? Und den Rest der Belletristik, der mit geringer Auflage einen schweren Stand hat sowieso nur noch als eBook? Jürgen Neffe hat in der Zeit (<a href="http://www.zeit.de/2009/18/L-Buch" rel="nofollow" class="liexternal">http://www.zeit.de/2009/18/L-Buch</a>) einen interessanten Artikel veröffentlicht; für ihn geht die Ära des gedruckten Buches zu Ende und  Autoren werden in der Zukunft keine Verlage mehr brauchen:<br />
&#8220;Die Grenzen zwischen dem Buch und dem Rest der Medienwelt werden sich schließlich so vollständig verlieren wie die zwischen Werbung und Unterhaltung. Am längsten dürften sich noch Genres wie Roman, Biografie oder Wörterbuch gegen andere und neue Formen behaupten  bis wir »Buch« nur noch gebrauchen wie heute die »Feder« der Autoren. Die neuartigen Lesegeräte scheinen von dieser Zukunft noch nicht viel zu wissen. Mit ihren Stärken  gedruckt scharfen Bildschirmen und langen Laufzeiten  lenken sie nur von ihrer größten Schwäche ab: Sie bieten alten Wein in neuen Schläuchen. Im Moment erlauben sie kaum mehr, als Bücher genau so zu lesen, wie wir sie kennen  nur statt von echtem Papier nun von elektronischem und auf Wunsch in Rentnerschrift&#8221; (Jürgen Neffe)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Knip</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/warum-das-ebook-2009-einen-hyper-erlebt-obwohl-es-2003-bereits-tot-war/#comment-7808</link>
		<dc:creator>Thomas Knip</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 12:34:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=2052#comment-7808</guid>
		<description>@ Verlagsstarter: Es hat zumindest den Eindruck. SF gehört neben Erotik (was einen nicht wirklich wundert) bei uns zu den bestverkauften Genres. Vielleicht liegt es an der Affinität zu neuen Technologien. Vielleicht auch daran, dass wir viele alte Titel als eBooks wieder verfügbar machen, die in gedruckter Form schon lange vergriffen sind.
Da SF im Buchhandel derzeit aber nur eine marginale Rolle spielen, gehe ich nicht davon aus, dass sich bei den aktuellen Titeln nun SF-Romane deutlich hervorheben werden.
Langfristig werden sich auch die aktuellen Bestseller bei den eBook auf den vorderen Plätzen finden. Und diese werden ja nicht durch SF besetzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Verlagsstarter: Es hat zumindest den Eindruck. SF gehört neben Erotik (was einen nicht wirklich wundert) bei uns zu den bestverkauften Genres. Vielleicht liegt es an der Affinität zu neuen Technologien. Vielleicht auch daran, dass wir viele alte Titel als eBooks wieder verfügbar machen, die in gedruckter Form schon lange vergriffen sind.</p>
<p>Da SF im Buchhandel derzeit aber nur eine marginale Rolle spielen, gehe ich nicht davon aus, dass sich bei den aktuellen Titeln nun SF-Romane deutlich hervorheben werden.<br />
Langfristig werden sich auch die aktuellen Bestseller bei den eBook auf den vorderen Plätzen finden. Und diese werden ja nicht durch SF besetzt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Klaus N. Frick</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/warum-das-ebook-2009-einen-hyper-erlebt-obwohl-es-2003-bereits-tot-war/#comment-7806</link>
		<dc:creator>Klaus N. Frick</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 09:31:01 +0000</pubDate>
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		<description>An Verlagsstarter: Ich kann nicht sagen, ob SF-Freunde generell aufgeschlossener sind als andere Leser. Sie sind zumeist technik-affiner, denke ich, und arbeiten überproportional häufig in Berufen, die technik-orientiert sind (Computerbranche, Maschinenbau etc.pp.); von daher ist da einfach eine größere Nähe vorhanden, als ich sie jetzt mal den Lesern von Heimat- oder klassischen Fürsten-Romanen unterstelle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An Verlagsstarter: Ich kann nicht sagen, ob SF-Freunde generell aufgeschlossener sind als andere Leser. Sie sind zumeist technik-affiner, denke ich, und arbeiten überproportional häufig in Berufen, die technik-orientiert sind (Computerbranche, Maschinenbau etc.pp.); von daher ist da einfach eine größere Nähe vorhanden, als ich sie jetzt mal den Lesern von Heimat- oder klassischen Fürsten-Romanen unterstelle.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Verlagsstarter</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/warum-das-ebook-2009-einen-hyper-erlebt-obwohl-es-2003-bereits-tot-war/#comment-7801</link>
		<dc:creator>Verlagsstarter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 22:10:53 +0000</pubDate>
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		<description>@Thomas Knip @Klaus N.Frick: sind die SciFi-Freunde aufgeschlossener, was den Kauf von eBooks angeht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Thomas Knip @Klaus N.Frick: sind die SciFi-Freunde aufgeschlossener, was den Kauf von eBooks angeht?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Knip</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/warum-das-ebook-2009-einen-hyper-erlebt-obwohl-es-2003-bereits-tot-war/#comment-7794</link>
		<dc:creator>Thomas Knip</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 00:09:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=2052#comment-7794</guid>
		<description>Das iPhone ist auch für mich ein überraschend gutes eBook-Lesegerät, gerade wenn man mit Stanza liest. Klares und doch augenschonendes Display. Der Akku dürfte für ausgedehntere Sitzungen nur gerne etwas länger halten ...
Es bleibt zu hoffen, dass nach der Übernahme von Amazon sich grundsätzlich nichts am offenen Modell von Stanza hinsichtlich der Aufnahme von Shops ändert.
Ansonsten ist die Ankündigung von Weltbild heute, mit dem Cybook und einem eigenen Shop auch ins eBook-Geschäft einzusteigen, ein weiteres positives Indiz, dass der Markt bereit ist, sich dieses Mal intensiver auf eBooks einzulassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das iPhone ist auch für mich ein überraschend gutes eBook-Lesegerät, gerade wenn man mit Stanza liest. Klares und doch augenschonendes Display. Der Akku dürfte für ausgedehntere Sitzungen nur gerne etwas länger halten &#8230;<br />
Es bleibt zu hoffen, dass nach der Übernahme von Amazon sich grundsätzlich nichts am offenen Modell von Stanza hinsichtlich der Aufnahme von Shops ändert.</p>
<p>Ansonsten ist die Ankündigung von Weltbild heute, mit dem Cybook und einem eigenen Shop auch ins eBook-Geschäft einzusteigen, ein weiteres positives Indiz, dass der Markt bereit ist, sich dieses Mal intensiver auf eBooks einzulassen.</p>
]]></content:encoded>
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