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Von wegen selbsterklärend: Buch-Support im Mittelalter

»Der Unterschied zwischen dem Auto und dem Buch ist ja der, dass die Betriebsanleitung für mein Auto, ich hab’ nachgeguckt, inzwischen 344 Seiten hat. Das Buch schlagen Sie einfach auf, und es funktioniert sogar ohne Klappentext. Mit dem Buch haben wir ein Produkt, das in sich selbst erklärbar ist.« Das behauptet [1] Börsenvereins-Vorsteher Gottfried Honnefelder. Aber stimmt das denn? Oder haben wir uns nur an die Bedienung eines Buches gewöhnt?

Wie im Mittelalter der Arbeitsalltag beim Buch-Support ausgesehen haben könnte, das zeigt dieser nette Film. Leider auf Dänisch mit eben solchen Unter- aber englischen Obertiteln.

http://www.youtube.com/watch?v=LRBIVRwvUeE