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	<title>Kommentare zu: Urheberrecht: Warum die Naivität der Romanautoren für uns alle gefährlich werden kann</title>
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	<description>Der literarische Treffpunkt im Internet für Autoren, Leser, Verlage und alle Literatur-Begeisterten. Aktuelle Berichte, Gedichte, Kurzgeschichten, Buchtipps, Hörbücher und Podcast.</description>
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		<title>Von: Thomas Gatzemeier</title>
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		<dc:creator>Thomas Gatzemeier</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 09:22:00 +0000</pubDate>
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		<description>Wie sagte schon Erich Honecker? Der Welten Lauf hält weder Ochs noch Esel auf! Die zwei Schriftstellerinnen mögen ihre Haltung haben und das ist auch gut so. Sobald diese aber, die Haltung, von anderen Menschen - z.B. schreibenden Individuen - eingefordert wird, finde ich das nicht so prickelnd. Kenne die Vermarktungsprozesse aus der bildenden Kunst seit 30 Jahren, habe jedoch im Verhältnis dazu erst kurz mit dem Buchmarkt zu tun, sehe aber das auch in diesem Markte Prozesse vonstattengehen, die nicht aufzuhalten sind. Auch das ist gut so! Bildende Kunst wird, so schätze ich, zu mindestens 60% vom Produzenten direkt vermarktet. Der große Lärm findet jedoch auf anderer Bühne statt. Muss das so bleiben? Glaube nicht. Dürer lies von Marktweibern seine Drucke verkaufen. Erst spät dann, Anfang des letzten Jahrhunderts kam der Galerist-Kunsthändler und heute begründen eine vielfache Zahl von Individuen die nichts mit der „Schöpfung“ an sich zu tun haben ihre Existenz auf das, was Andere tun. Das www hat eine Öffentlichkeit geschaffen, die vor Kurzem nicht denkbar war. Gleichwohl sollte man nicht vergessen das diese Entwicklung nichts - aber auch gar nichts! mit der Qualität der Kunstware zu tun hat. Und schon gar nicht wird sich der Markt durch diese Entwicklung vereinfachen, eher treten durch die Vielzahl der Angebote Redundanzen ein, die durchaus - wenn man das Phänomen rein physikalisch betrachtet - in einem weißen Rauschen enden könnte. Aber es wird auch „freier“ und Freiheit ist nicht ungefährlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sagte schon Erich Honecker? Der Welten Lauf hält weder Ochs noch Esel auf! Die zwei Schriftstellerinnen mögen ihre Haltung haben und das ist auch gut so. Sobald diese aber, die Haltung, von anderen Menschen &#8211; z.B. schreibenden Individuen &#8211; eingefordert wird, finde ich das nicht so prickelnd. Kenne die Vermarktungsprozesse aus der bildenden Kunst seit 30 Jahren, habe jedoch im Verhältnis dazu erst kurz mit dem Buchmarkt zu tun, sehe aber das auch in diesem Markte Prozesse vonstattengehen, die nicht aufzuhalten sind. Auch das ist gut so! Bildende Kunst wird, so schätze ich, zu mindestens 60% vom Produzenten direkt vermarktet. Der große Lärm findet jedoch auf anderer Bühne statt. Muss das so bleiben? Glaube nicht. Dürer lies von Marktweibern seine Drucke verkaufen. Erst spät dann, Anfang des letzten Jahrhunderts kam der Galerist-Kunsthändler und heute begründen eine vielfache Zahl von Individuen die nichts mit der „Schöpfung“ an sich zu tun haben ihre Existenz auf das, was Andere tun. Das www hat eine Öffentlichkeit geschaffen, die vor Kurzem nicht denkbar war. Gleichwohl sollte man nicht vergessen das diese Entwicklung nichts &#8211; aber auch gar nichts! mit der Qualität der Kunstware zu tun hat. Und schon gar nicht wird sich der Markt durch diese Entwicklung vereinfachen, eher treten durch die Vielzahl der Angebote Redundanzen ein, die durchaus &#8211; wenn man das Phänomen rein physikalisch betrachtet &#8211; in einem weißen Rauschen enden könnte. Aber es wird auch „freier“ und Freiheit ist nicht ungefährlich.</p>
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		<title>Von: Sententia</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/urheberrecht-warum-die-naivitaet-der-romanautoren-fuer-uns-alle-gefaehrlich-werden-kann/#comment-10007</link>
		<dc:creator>Sententia</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 12:00:27 +0000</pubDate>
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		<description>Den Artikel finde ich sehr interessant, und die Argumentation bezüglich der kleinen Druckereien ist in der Tat nicht nachvollziehbar - ich finde es aber dennoch schade, hier exemplarisch eine Autorin raus zu picken. Und die Verwehcslung zwischen Copyright und Urheberrecht kann nun einmal passieren...
Allerdings würde es vielen Autoren sicher nicht schaden, selbst ein wenig Zeit in einen eigenen blog zu investieren. Es erwartet ja niemand einen täglichen Post, aber so einmal in der Woche könnte man da schon etwas schreiben. Twitter und Facebook halte ich aber nicht für so wichtig, insbesondere mit Facebook werde ich nicht warm.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Artikel finde ich sehr interessant, und die Argumentation bezüglich der kleinen Druckereien ist in der Tat nicht nachvollziehbar &#8211; ich finde es aber dennoch schade, hier exemplarisch eine Autorin raus zu picken. Und die Verwehcslung zwischen Copyright und Urheberrecht kann nun einmal passieren&#8230;<br />
Allerdings würde es vielen Autoren sicher nicht schaden, selbst ein wenig Zeit in einen eigenen blog zu investieren. Es erwartet ja niemand einen täglichen Post, aber so einmal in der Woche könnte man da schon etwas schreiben. Twitter und Facebook halte ich aber nicht für so wichtig, insbesondere mit Facebook werde ich nicht warm.</p>
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	<item>
		<title>Von: Gerrit</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/urheberrecht-warum-die-naivitaet-der-romanautoren-fuer-uns-alle-gefaehrlich-werden-kann/#comment-8860</link>
		<dc:creator>Gerrit</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 17:25:53 +0000</pubDate>
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		<description>Bravo!  Toller Artikel.
Wenn es das Internet nicht gäbe und keine Raubkopien existieren würden, dann hätte ich viele der Bücher die ich heute kenne eben nicht gelesen oder gehört und viele Filme eben nicht gesehen, aber bestimmt ist den Verkäufern dieser Massenwaren nichts entgangen, jedenfalls kriegen die mein Geld so oder so nicht.
Z.B. Harry Potter... niemals hätte ich mir das Buch gekauft, das Hörbuch gekauft, oder DVDs mit den Filmen geliehen oder wäre ich ins Kino gegangen um Harry Potter oder vergleichbar seichte Unterhaltung zu konsumieren.  Gäbe es das als E-Book würde ich jedoch vielleicht einen Blick hinein riskieren, vielleicht finde ich es ja doch toll und kaufe es mir am Ende doch, wer weiss?
Paulo Coelho macht es vor, und die anderen Bestsellerautoren sollten sich ein Beispiel daran nehmen.
Was mich sehr stört ist, dass zur Zeit noch immer Musik, Film und Buch in einem Atemzug genannt wird. Während ich mir mit einer Kopie einer Audio-CD oder Video diese quasi original mit sehr geringen Kosten selber reproduzieren kann ist das bei einem Buch etwas ganz anderes, wer hat schon eine Esprsso-Buchdruckmaschine für $100k wie die Firma Google?
Das Zitat oben der Frau F. bzgl. kleine Druckereien, dass die in jeder Stadt ihre Werke rproduzieren könnten ohne sie zu beteiligen ist jedoch der Gipfel der Lächerlichkeit.  Was hat denn das Internet und die E-Books damit zu tun ob jemand ihre Werke reproduziert?  Das konnte doch schon vor dem Internet jeder der eine Druckerei hat jederzeit machen?
Diese Frau F. sollte froh sein, dass es das INternet gibt, und noch froher sollte sie sein, wenn jemand eine Raubkopie ihrer Werke macht und verteilt, dann hat sie die einmalige Chance, dass ich sie auch mal (an-)lesen werde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bravo!  Toller Artikel.</p>
<p>Wenn es das Internet nicht gäbe und keine Raubkopien existieren würden, dann hätte ich viele der Bücher die ich heute kenne eben nicht gelesen oder gehört und viele Filme eben nicht gesehen, aber bestimmt ist den Verkäufern dieser Massenwaren nichts entgangen, jedenfalls kriegen die mein Geld so oder so nicht.</p>
<p>Z.B. Harry Potter&#8230; niemals hätte ich mir das Buch gekauft, das Hörbuch gekauft, oder DVDs mit den Filmen geliehen oder wäre ich ins Kino gegangen um Harry Potter oder vergleichbar seichte Unterhaltung zu konsumieren.  Gäbe es das als E-Book würde ich jedoch vielleicht einen Blick hinein riskieren, vielleicht finde ich es ja doch toll und kaufe es mir am Ende doch, wer weiss?</p>
<p>Paulo Coelho macht es vor, und die anderen Bestsellerautoren sollten sich ein Beispiel daran nehmen.</p>
<p>Was mich sehr stört ist, dass zur Zeit noch immer Musik, Film und Buch in einem Atemzug genannt wird. Während ich mir mit einer Kopie einer Audio-CD oder Video diese quasi original mit sehr geringen Kosten selber reproduzieren kann ist das bei einem Buch etwas ganz anderes, wer hat schon eine Esprsso-Buchdruckmaschine für $100k wie die Firma Google?</p>
<p>Das Zitat oben der Frau F. bzgl. kleine Druckereien, dass die in jeder Stadt ihre Werke rproduzieren könnten ohne sie zu beteiligen ist jedoch der Gipfel der Lächerlichkeit.  Was hat denn das Internet und die E-Books damit zu tun ob jemand ihre Werke reproduziert?  Das konnte doch schon vor dem Internet jeder der eine Druckerei hat jederzeit machen?</p>
<p>Diese Frau F. sollte froh sein, dass es das INternet gibt, und noch froher sollte sie sein, wenn jemand eine Raubkopie ihrer Werke macht und verteilt, dann hat sie die einmalige Chance, dass ich sie auch mal (an-)lesen werde.</p>
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		<title>Von: Tobias</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/urheberrecht-warum-die-naivitaet-der-romanautoren-fuer-uns-alle-gefaehrlich-werden-kann/#comment-7979</link>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 16:21:55 +0000</pubDate>
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		<description>@Fee wo bleiben sie den nur :(</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Fee wo bleiben sie den nur :(</p>
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	<item>
		<title>Von: Originale setzen Zeichen</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/urheberrecht-warum-die-naivitaet-der-romanautoren-fuer-uns-alle-gefaehrlich-werden-kann/#comment-7922</link>
		<dc:creator>Originale setzen Zeichen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 10:50:40 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Das Urheberrecht geht um!...&lt;/strong&gt;
Die kulturelle Revolution löst eine ungeahnte Lawine aus. ......</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Urheberrecht geht um!&#8230;</strong></p>
<p>Die kulturelle Revolution löst eine ungeahnte Lawine aus. &#8230;&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: links for 2009-06-03 : Bibliothekarisch.de</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/urheberrecht-warum-die-naivitaet-der-romanautoren-fuer-uns-alle-gefaehrlich-werden-kann/#comment-7894</link>
		<dc:creator>links for 2009-06-03 : Bibliothekarisch.de</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 06:04:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Urheberrecht: Warum die Naivit&#228;t der Romanautoren f&#252;r uns alle gef&#228;hrlich werden kann... Wenn Leidenschaft Leiden schafft - oder so &#228;hnlich - lesenswert! (tags: Urheberrecht Leidenschaft Romanautoren Autor 2009 literatur Kultur Heidelberger_Appell) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Urheberrecht: Warum die Naivit&#228;t der Romanautoren f&#252;r uns alle gef&#228;hrlich werden kann&#8230; Wenn Leidenschaft Leiden schafft &#8211; oder so &#228;hnlich &#8211; lesenswert! (tags: Urheberrecht Leidenschaft Romanautoren Autor 2009 literatur Kultur Heidelberger_Appell) [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Stefanie Dettmers</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/urheberrecht-warum-die-naivitaet-der-romanautoren-fuer-uns-alle-gefaehrlich-werden-kann/#comment-7891</link>
		<dc:creator>Stefanie Dettmers</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 09:08:01 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann diesen Beitrag voll und ganz unschreiben. Deutsche Autoren haben das Medium Internet noch längst nicht für sich entdeckt! Was in der englischsprachigen Welt schon Gang und Gäbe ist wird von der deutschsprachigen schlicht und ergreifend ignoriert: sich mit seinen Lesern und mit gleichgesinnten Autoren zu vernetzen.
Wenn dann in den Kommentaren hier ernsthaft noch gefragt wird, wozu denn ein Autor bei Facebook oder Twitter präsent sein sollte, kann ich nur den Kopf schütteln. Als Schriftstellerin bin ich nicht nur auf Publicity angewiesen, die mir mein Verleger z.T. nur in begrenztem Maße verschaffen kann, das Internet bietet mir auch die Chance meine Leser kennenzulernen, direkt auf sie einzugehen, zu hören, was ihnen gefällt und was nicht und - ganz wichtig - darauf einzugehen. Ich kann als Autorin durch das Internet wachsen!  Mir macht es Spaß, in einem Blog den Leser am Entstehungsprozess eines Buches Teil haben zu lassen, ich freue mich über jeden Buchstaben, den ich tippen darf, egal ob in meinem Manuskript oder bei Twitter, wo ich dem geneigten Leser mitteile, dass mein Kaffee heute morgen wässrig schmeckt. Banal? Aber sicher! Aber meine Befindlichkeit ob des verwässerten Heißgetränks nimmt direkten Einfluss auf meine Schreibe und ist also für meine Zielgruppe potentiell interessant. Nein, es geht ja gar nicht um den Kaffee, es geht darum, sich als Mensch mitzuteilen und nicht als Über-Idol wie es Frau Franck scheinbar gerne tut. Ich schreibe, ich trinke Kaffee, ich liebe meine Figuren - hier schaut sie euch an, hört ihnen zu, bevor sie von einer Buchseite zu euch sprechen. DAS ist es, was ich am bloggen, am twittern, am facebooken so liebe! Ich kann einem potentiellen Leser mitteilen, was ich liebe, und vielleicht lieben sie ja dieselben Sachen.
Mit Social Networking ist dem Autoren ein mächtiges Marketing-Werkzeug in die Hand gegeben worden. Wir wären dumm, es nicht zu nutzen. Es kostet Zeit, man muss sich informieren, aber es macht unheimlich viel Spaß!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann diesen Beitrag voll und ganz unschreiben. Deutsche Autoren haben das Medium Internet noch längst nicht für sich entdeckt! Was in der englischsprachigen Welt schon Gang und Gäbe ist wird von der deutschsprachigen schlicht und ergreifend ignoriert: sich mit seinen Lesern und mit gleichgesinnten Autoren zu vernetzen.</p>
<p>Wenn dann in den Kommentaren hier ernsthaft noch gefragt wird, wozu denn ein Autor bei Facebook oder Twitter präsent sein sollte, kann ich nur den Kopf schütteln. Als Schriftstellerin bin ich nicht nur auf Publicity angewiesen, die mir mein Verleger z.T. nur in begrenztem Maße verschaffen kann, das Internet bietet mir auch die Chance meine Leser kennenzulernen, direkt auf sie einzugehen, zu hören, was ihnen gefällt und was nicht und &#8211; ganz wichtig &#8211; darauf einzugehen. Ich kann als Autorin durch das Internet wachsen!  Mir macht es Spaß, in einem Blog den Leser am Entstehungsprozess eines Buches Teil haben zu lassen, ich freue mich über jeden Buchstaben, den ich tippen darf, egal ob in meinem Manuskript oder bei Twitter, wo ich dem geneigten Leser mitteile, dass mein Kaffee heute morgen wässrig schmeckt. Banal? Aber sicher! Aber meine Befindlichkeit ob des verwässerten Heißgetränks nimmt direkten Einfluss auf meine Schreibe und ist also für meine Zielgruppe potentiell interessant. Nein, es geht ja gar nicht um den Kaffee, es geht darum, sich als Mensch mitzuteilen und nicht als Über-Idol wie es Frau Franck scheinbar gerne tut. Ich schreibe, ich trinke Kaffee, ich liebe meine Figuren &#8211; hier schaut sie euch an, hört ihnen zu, bevor sie von einer Buchseite zu euch sprechen. DAS ist es, was ich am bloggen, am twittern, am facebooken so liebe! Ich kann einem potentiellen Leser mitteilen, was ich liebe, und vielleicht lieben sie ja dieselben Sachen.</p>
<p>Mit Social Networking ist dem Autoren ein mächtiges Marketing-Werkzeug in die Hand gegeben worden. Wir wären dumm, es nicht zu nutzen. Es kostet Zeit, man muss sich informieren, aber es macht unheimlich viel Spaß!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Fee K. Kanzler</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/urheberrecht-warum-die-naivitaet-der-romanautoren-fuer-uns-alle-gefaehrlich-werden-kann/#comment-7890</link>
		<dc:creator>Fee K. Kanzler</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2009 21:07:50 +0000</pubDate>
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		<description>Danke, Wolfgang! Warte nur, die netzbegabten Autoren kommen schon noch ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Wolfgang! Warte nur, die netzbegabten Autoren kommen schon noch &#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sarah Seifert</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/urheberrecht-warum-die-naivitaet-der-romanautoren-fuer-uns-alle-gefaehrlich-werden-kann/#comment-7880</link>
		<dc:creator>Sarah Seifert</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2009 16:28:55 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe auch diesen Bericht gelesen und ich finde ihn beschämend. Da ich selber Autorin bin und wenigstens schon mal eine Kurzgeschichte rausgebracht habe. Finde ich sollte derjenige, der diese Aussage, dass Romanautoren Naiv seien, noch mal ganz fix überlegen. Ich habe eine kaufmännische Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und schreibe wenn ich Zeit habe nebenbei an einem größeren Projekt. Ich kann jetzt leider nur von meiner Seite aus sagen, dass ich diese Aussage praktisch widerlegen kann. Ich habe Ahnung vom Internet und mehr Datenbanken und Elektronischer Kommunikation, weil dass für meine Generation selbstverständlich sein sollte. Das Leben eines Autors ist hart genug und ich schrecke auch nicht davor zurück Sozialkritische und Gegenwärtige Themen in den Mantel des Scifi zu hüllen...Vielleicht sollte derjenige mal die Scheuklappen wegnehmen und auch der neuen Generation an Autoren annehmen. Ein bisschen mehr Respekt bitte. jeder Autor hat seine eigene Art zu recherchieren...dabei zählt nur das Ergebnis. Auf welche Art dies geschieht interessiert keinen...kein Verlag und keine Agentur...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe auch diesen Bericht gelesen und ich finde ihn beschämend. Da ich selber Autorin bin und wenigstens schon mal eine Kurzgeschichte rausgebracht habe. Finde ich sollte derjenige, der diese Aussage, dass Romanautoren Naiv seien, noch mal ganz fix überlegen. Ich habe eine kaufmännische Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und schreibe wenn ich Zeit habe nebenbei an einem größeren Projekt. Ich kann jetzt leider nur von meiner Seite aus sagen, dass ich diese Aussage praktisch widerlegen kann. Ich habe Ahnung vom Internet und mehr Datenbanken und Elektronischer Kommunikation, weil dass für meine Generation selbstverständlich sein sollte. Das Leben eines Autors ist hart genug und ich schrecke auch nicht davor zurück Sozialkritische und Gegenwärtige Themen in den Mantel des Scifi zu hüllen&#8230;Vielleicht sollte derjenige mal die Scheuklappen wegnehmen und auch der neuen Generation an Autoren annehmen. Ein bisschen mehr Respekt bitte. jeder Autor hat seine eigene Art zu recherchieren&#8230;dabei zählt nur das Ergebnis. Auf welche Art dies geschieht interessiert keinen&#8230;kein Verlag und keine Agentur&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: LVG Österreich : Informationen zum Google- Urheberrechtsvergleich at in&#124;ad&#124;ae&#124;qu&#124;at</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/urheberrecht-warum-die-naivitaet-der-romanautoren-fuer-uns-alle-gefaehrlich-werden-kann/#comment-7879</link>
		<dc:creator>LVG Österreich : Informationen zum Google- Urheberrechtsvergleich at in&#124;ad&#124;ae&#124;qu&#124;at</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2009 07:33:09 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Urheberrecht : Warum die Naivität der Romanautoren für uns alle gefährlich werden kann ( Literatur- Café ) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Urheberrecht : Warum die Naivität der Romanautoren für uns alle gefährlich werden kann ( Literatur- Café ) [...]</p>
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