Textkritik: Vom Romanausschnitt zum guten Romananfang
Diesmal hat sich unser Textkritiker Malte Bremer einen Romanausschnitt angesehen. Für die SchreibStar-Kooperation des Literatur-Cafés mit dem Verlag Nagel & Kimche wird Malte demnächst speziell sechs Romananfänge begutachten und analysieren. Jede und jeder kann mitmachen und einen selbst geschriebenen Romananfang über das Formular auf SchreibStar.tv einsenden. Den Roman dazu muss es noch nicht geben, Malte will nur die ersten 5.000 Zeichen.
Gibt es ein Rezept für einen guten Romanfang? Wirft man einen Blick auf den Text, den Malte diesmal bespricht, so stellt sich bereits die Frage, warum das – wie die Autorin sagt – ein Romanausschnitt sein soll? Könnte es nicht ebenfalls ein Anfang sein? Und schon haben wir eine mögliche Antwort auf die Frage nach einem guten Anfang: Er macht neugierig, er wirft Leserin oder Leser mitten in die Handlung hinein.
Malte freut sich auf SchreibStar.tv über Ihre Romananfänge »
Und hier geht’s zur aktuellen Textkritik eines Romanausschnitts »
Ähnliche Beiträge, die Sie interessieren könnten:
- Textkritik und SchreibStar: »Disaster Recovery« eines Romananfangs
- SchreibStar und Textkritik: Gründen Sie eine Schreibgruppe in Meschuggistan
- Textkritik eines Romananfangs: Der Beste am Schluss
- Textkritik: Ein Klischee wird als Literatur angedient
- Textkritik: Muttertexte, Vatertexte und Maltemeinung


















Schreiben Sie einen Kommentar zu diesem Beitrag