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Maltes Meinung

Die Textkritik im literaturcafe.de

Bedienungsanleitung: Zunächst sehen Sie den gesamten Text. Anschließend folgen die zusammenfassende Bewertung sowie die Detailkritik. Vom Text aus können Sie durch Anklicken der verlinkten Wörter oder Wortgruppen direkt zu der entsprechenden Detailkritik springen und wieder zurück. Basierend auf dieser Besprechung erhält der Text »Lesebrillen« verliehen, wobei fünf Brillen die beste Wertung darstellen.

Der Rezensent: Malte Bremer, Jahrgang 1947, studierte Germanistik in Freiburg, liest viel, schreibt, (veröffentlicht aber nichts, und wenn, dann nur im literaturcafe.de), misstraut allen Adjektiven, ist Brillenträger und Weintrinker.

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Textkritik vom 11. Juli 2016 | Textart: Prosa
Brillen: Keine BrilleKeine BrilleKeine BrilleKeine BrilleKeine Brille

Filmjäger

von Irene Falk
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Ich vergesse immer wieder, dass es so viele Sterne gibt. Der Himmel sieht aus wie der Bildschirm eines Smartphones, auf dem sich Fussel und Staubpartikel zu Galaxien verwirbelt haben. Nur ist der Himmel größer. Viel, viel größer. Die Nacht ist kühl, aber nicht unangenehm. Ich stecke die Hände in die Hosentaschen, um sie warm zu halten, ich werde ihre Beweglichkeit noch brauchen.

»Machen wir ein Licht an«, raunt meine Begleiterin, heute zum ersten Mal dabei, »sonst findet er uns vielleicht nicht.«

Ich weiß, dass sie sich unwohl fühlt, hier draußen. Sie liebt weder die Natur, noch kann sie sie begreifen, so wie ich es tue. Die meisten Menschen heutzutage sind so. Sie betrachten unsere Gesellschaft und die Natur als zwei komplett verschiedene Dinge, als sei das eine nicht dem anderen entsprungen. Aber wie kann man es ihnen übel nehmen, denn die Stadt ist eingemauert, und in der Wildnis gibt es keine Spiegel.

»Er kennt sich hier aus. Er wird uns schon finden!«, versuche ich sie zu beruhigen. Meine Kollegin macht ein unschlüssiges Geräusch, das beinahe im Rascheln des hohen Grases durch die Brise untergeht. Schweigend stehen wir in der Savanne und warten. Sie schaut auf ihre Uhr, ich in die Sterne. In der Stadt gibt es kaum Sterne, selbst in wolkenlosen Nächten. Wenn ich zuhause davon erzähle, wie es ist, so ganz alleine in der Wildnis, dann lachen sie, weil sie denken, es sei ein Witz. Manchmal denke ich, unser Leben sei ein Witz, an dem es nicht viel zu lachen gibt. Aber man kann ja nicht ständig weinen, wie soll das schon aussehen? Beim Weinen verschmiert die Schminke, die Augen werden rot, unsere Kleidung wäre klebrig wie ein weggeworfenes Taschentuch und alle unsere Handys hätten einen Wasserschaden. Besser zu lachen. Davon steigt die Produktivität, habe ich gelesen, und man bekommt nichts Schlimmeres als einen Schluckauf.
»Hörst du das?«
Sie hat Recht. Er ist endlich da.
»Scheisskalt«, knurrt er, während er uns mit steifen Fingern die Hände drückt. »Ihr habt keinen Kaffee mitgebracht oder? Ist noch ‘ne beschissen lange Fahrt zurück!«

Wir verneinen beide entschuldigend, was unser Partner grunzend zur Kenntnis nimmt. Wenn er schlechte Laune hat, wird er den Preis hochtreiben. Wie absurd, wenn man darüber nachdenkt, unser Glück ist nur eine Kaffeekanne entfernt. Ich knackse mit den Fingerknöcheln, versuche die Glieder zu lockern. Vor mir kniet sich unser Partner hin. Ich betaste sacht seinen Kopf (und seine fettigen Haare), bis ich die Stelle finde. Dann drehe ich ganz sanft die Speicherschraube heraus. Unserem Partner wird kurz schwindelig, ich stütze ihn. Meine Begleiterin nimmt derweil den Speicher entgegen, zieht ihn rasch auf ihr Tablet.

»6 Gigabyte.«, verkündet sie nüchtern. Es ist nicht so viel, wie wir uns erhofft haben. »Sagen wir 8000?«

Ich schraube unserem Partner das Gedächtnis zurück in den Kopf. Dieser ist auch alles andere als begeistert: »8000? Soll das ein Scherz sein?«

Nach einigem Verhandeln einigen wir uns auf 9700. Meine Begleiterin atmet auf, als wir zurück in Richtung der Stadt fahren. Ich weiß, hinter den Mauern wird sie sich besser fühlen, wenn sie an ihrem Computer im schwarzen, kreisenden Bürostuhl sitzt und das Filmmaterial zusammenschneidet. Das Zimmer ist meist dunkel, und man sieht nur ihren Umriss vor dem hellen Rechteck im goldenen Schnitt, das unsere Beute Pixel für Pixel wiedergibt.

Ich schau sie nie an, die Bilder der Natur, die wir uns erfeilschen, wofür die eingemauerten Menschen ein Vermögen zahlen. Ich weiß, wie es ist unter diesem Himmel zu stehen. Und es gibt nicht genug Pixel für die Sterne.

© 2015 by Irene Falk. Unerlaubte Vervielfältigung oder Weitergabe - gleich welcher Art - verboten.

Zusammenfassende Bewertung

Heillos zusammengepfuschter Blödsinn
Am schlimmsten ist: Dieser Text lässt sich nicht einmal korrigieren! Nichts stimmt! Auch die 15 Kommas helfen nicht, die ich aus grammatischen Erfordernissen und des Leseflusses wegen eingefügt habe, denn die ganzen äußeren Umstände sind absurd:

  • Warum zahlen die meisten Menschen Unsummen für Naturbilder und -filme? Sie sehnen sich danach, obwohl sie die Natur nicht lieben! Aha. Verstehe ich nicht, muss ich auch nicht. Ist halt so bei Drogensüchtigen.
  • Wieso machen sich die Protagonisten die Mühe, echte Bilder und Filme zu kaufen, statt selbst welche am Computer zu fälschen, wenn die Eingemauerten eh keine Vorstellung haben, wonach sie sich sehnen?
  • Die Menschen sind eingemauert (Warum und von wem?) und kommen oder wollen nicht raus bis auf den Ich-Erzähler samt neuer weiblicher Begleitung und dem Beschraubten, der nicht rein kann oder will.
  • Der wiederum lebt in der Wildnis, sonst würde er seine Datensammlung in der Stadt verkaufen; da kommt er aber nicht rein; doch wo er tankt und wohnt und einkauft (irgendwie muss er das erjagte Geld ja loswerden) und womit er in der Wildnis herumfährt, wird nicht einmal angedacht! Vermutlich gibt es in der Wildnis wilde Tankstellen. Je nun: Wer eine fiktive Welt erschafft, sollte sie auch ansatzweise glaubhaft gestalten (können).
  • Die Handlung spielt in einer blödsinnigen Zukunft, denn es gibt eine blödsinnige Erfindung wie die Speicherschraube, aber kein Internet mehr, wo man sich kostenlos mit Naturbildern eindecken könnte; gleichzeitig sind Smartphone und Tablet (die ohne Internet ziemlich überflüssig wären) sowie Computer der Endpunkt technischer Entwicklung; doch bereits heute sind bei uns die Wälder voller Wildüberwachungskameras; und da braucht es niemanden, der eine lockere Schraube hat, das funktioniert alles drahtlos!
  • Was will dieser Text? Böse Zivilisation versus liebe Natur? Dumme Menschheit gegen Sternenhimmel? Mauern gegen Raschelgras-Savanne?
  • Sollen diese albernen Naturdroge-Dealer etwa die im Titel versprochenen Filmjäger sein? Wer jagt denn da wie wen oder was? Die einen kaufen Gedächtnis, der andere verkauft Gedächtnis. Jagen? Tut niemand! Folglich müsste dieser Text von Rechts wegen Die Gedächtnishändler heißen. Ob man ihn dann lieber lesen wollte?

Die Kritik im Einzelnen

Wenn der Himmel so aussieht, wie Ich-Erzähler beschreibt – wie kann er dann vergessen, dass es so viele Sterne gibt? Er sieht sie doch täglich vor sich, kennt er sich doch aus auf dem fusseligen Display seines Smartphones! zurück

Musste das wirklich gesagt werden? Durch die Wiederholung sogar noch betont? Nein, musste nicht, ist einfach nur lächerlich und Kitsch! zurück

Aha: Unsere Gesellschaft ist der Natur entsprungen, also volle Kanne natürlich: Was soll denn diese Unterscheidung? Gemeinhin unterscheidet man zwischen Kultur und Natur. Insofern hat Ich-Erzähler Natur auch nie begriffen, im Gegensatz zu seiner Behauptung. Die Begleiterin ist in dieser Hinsicht erheblich klüger als Ich-Erzähler. zurück

Ja da schau her! Wozu braucht die Wildnis denn Spiegel? Sie ist doch voll davon:  Pfützen nach jedem Regen, massenhaft von Haus aus stehende Gewässer, sogar langsam und ruhig fließende! Ich-Erzähler hat keinen Schimmer von Natur bzw. Wildnis! zurück

Was ist ein unschlüssiges Geräusch? Ein Geräusch, das unschlüssig ist, wie es sich äußern soll, also ein grübelndes Geräusch? Ob es vielleicht geräuschvoll mit seinen Geräuschschultern zucken soll? Und selbst wenn es ein unschlüssiges Geräusch gäbe: Warum sollte die neue Kollegin denn unschlüssig sein, die Antwort von Ich-Erzähler bietet doch keinerlei Anlass, eine Entscheidung zu treffen?
Wie auch immer: Bislang gab es kein unschlüssiges Geräusch – aber nun ist es erfunden!
Und das hat schlimme Folgen: Kaum entstanden, schon geht es fast unter im Rascheln des hohen Grases durch die Brise – Wie bitte?
Also: Das unschlüssige Geräusch (das die Partnerin produziert) entsteht im Rascheln des hohen Grases, folglich steht die Partnerin im hohen Raschelgras, wo sie das unschlüssige Geräusch ausprobiert; das hört dann zufällig die böse Brisenbö und beschließt, das unschlüssige Geräusch zu ertränken, schafft es aber letztlich doch nicht, denn das unschlüssige Geräusch geht nur beinahe unter.
Erstaunlich, wie viel hanebüchenen Unfug man 17 Wörtern aufpfropfen kann! zurück

Und munter wird weiter Unfug verspritzt: Während die beiden in der Raschelgras-Savanne stehen, blickt die Savanne auf ihre Armbanduhr … Ach, Ich-Erzähler meint seine Partnerin? Warum schreibt er das dann nicht? Das letzte weiblich/feminine Substantiv, worauf sich »Sie schaut« automatisch grammatisch bezieht, ist nun einmal die Savanne!
Während also die Savanne auf die Uhr schaut, schaut Ich-Erzähler in die Sterne – statt in den Himmel! Was sieht er denn in den Sternen? Seine Zukunft? Hat er keine, nicht bei diesen inhaltlich-sprachlichen Abräumhalden!
Und damit nicht genug: Er versteigt sich zu der absurden Feststellung, dass es in der Stadt kaum Sterne gibt – ja kruzitürken, was haben den Sterne IN einer Stadt verloren? 1 Stern in 1 Stadt, und unser Planet wäre futsch! KAUM Sterne … nicht zu fassen!
Selbstverständlich sieht man nachts in einer erleuchteten Stadt weniger Sterne AM HIMMEL als außerhalb. Das ist dermaßen trivial, dass es peinlich ist, darauf hinweisen zu müssen – aber mit Verlaub: Ich-Erzähler muss halt noch eine Menge Selbstverständlichkeiten lernen. zurück

Hochsprachlich ist allein dem umgangssprachlichen alleine vorzuziehen.
Wenn Ich-Erzähler daheim erzählt, wie er allein in der Wildnis ist, ist das tatsächlich ein Witz, aber ein schlechter, da pure Angeberei, schließlich ist er mit wechselnden Partnerinnen dort! zurück

Toll: Jetzt lacht man auch noch AN einem Witz statt wegen oder anlässlich eines solchen. zurück

Seit wann soll das Weinen irgendwie aussehen? Gibt es Weinvorschriften für stylisches Weinen? Es handelt sich doch eigentlich um eine Vorstellung, wie es aussehen würde, wenn alle weinten! Doch nicht einmal das stimmt: Tatsächlich geht es gar nicht um das Aussehen, sondern um die Folgen des Weinens. zurück

Nun also die Wein-Folgen: Schminke verschmiert (aber nur, wenn man sich unprofessionell schminkt), die Augen werden rot (sofern man nicht Albino ist oder keine hat). Warum jedoch die Kleidung klebrig werden sollte, bleibt unbegründet, denn wie heißt es doch schon in dem berühmten Schlager: »Tränen kleben nicht!«
Wasserschaden beim Handy? Hängt das denn auf der Brust? Dann vielleicht. Aber doch wohl eher beim Smartphone der Smombies, weil die ohne Display vor Augen orientierungslos sind und wegen gesenktem Kopf und verstöpselten Ohren auf der Straße erfolgreich  überfahren werden können.
Also besser lachen? So heftig, dass einem das Smartphone aus der Hand fällt? Wasserschaden bzw. unklebrig-feuchte Kleidung durch Lachtränen? Was wäre denn da besser – das kaputte Smartphone einmal ausgenommen, da des Betroffenen Lachtränen nahtlos in Weintränen übergehen würden, also noch mehr Wasserschäden verursachten? zurück

Was ein verkorkster Dialog: »Hörst du das?« fragt die neue Begleiterin – und bekommt darauf statt einer Antwort einen Kommentar des Ich-Erzählers: Sie hat Recht. Aber womit hat sie Recht: Dass das eine grammatisch korrekte Frage war? Dass sie hören kann? Dass sie zweifelt, ob sie hören kann, und der Ich-Erzähler das verstärkt, indem er nichts sagt? Egal: Hauptsache, ER ist da. zurück

Es ist nicht scheisskalt, sondern scheißkalt, und zudem wissen wir, dass ER eine beschissen lange Fahrt zurück hat – womit & wohin wird klugerweise verschwiegen, denn ich bin mir sicher, dass Ich-Erzähler bei seinem absurden Weltbild davon keine Ahnung hat – dazu aber mehr in der Zusammenfassung!
Warum verschweigen die beiden ihre offenbar vorhandene Kaffeekanne? Wollen sie etwa, dass ER die Preise hochtreibt? Stünde da geschrieben unser Glück sei nur eine Kaffeekanne entfernt, würde sich das Problem sofort von selbst lösen!
Allerdings frage ich mich ernsthaft, warum sie denn keine Kaffeekanne dabei haben! Schließlich kennen Ich-Erzähler und ER einander schon lange, wissen, dass es kalt ist und dass ER dann Kaffee will und was Kaffee ja oder nein für Folgen hat.
Ist Ich-Erzähler einfach nur zu blöd, diese Zusammenhänge zu erkennen und daraus Schlüsse zu ziehen? Vermutlich ist er einfach nur ein miserabler Drogendealer! zurück

Endlich mal jemand, bei dem tatsächlich eine Schraube locker ist, denn Ich-Erzähler kann sie mit dank locker geknackster Fingerköchel und Glieder sowie fettverschmierten Fingerspitzen sanft aus dem Schädel herausdrehen, diese Speicherschraube (was ein technischer Fortschritt: Speicherschraube im Kopf!). Dazu muss ER sich nur demütig niederknien … ER ist nämlich nicht minder blöd als die beiden anderen: Warum dreht er sich die Schraube nicht selbst raus? Ist die Stelle denn so geheim, dass sie nur von tastmäßig geschultem Personal erwischt werden kann?
Damit nicht genug: Die neue Begleiterin nimmt den Speicher entgegen: Wo ist die Schraube geblieben? Hat die Schraube einen speziellen Speicherchip? Nein: Die Schraube IST der Speicher. Und die neue Begleiterin zieht diese Schraube auf ihr Tablet. Jetzt liegt die Schraube auf dem Tablet. Und nun? Man kann ein Tablet durchaus als Schneidbrett verwenden, aber was soll die Schraube da? Speicherschraubenlager?
Egal, wir wissen nur, dass die Begleiterin plötzlich weiß, dass diese Schraube 6 GB enthält. Ob das schon dieses moderne, Druckstärke-empfindliche Display ist, das die GBs auswiegen kann? zurück

Aha: Die Schraube enthält also allen Ernstes das Gedächtnis des Partners! Aber nur lächerliche 6 GB? Die Speicherkapazität des Gehirns beträgt geschätzte 2,5 Millionen! Somit ist der Partner mehr als grenzdebil, könnte nicht einmal sprechen! Auch nicht mit den erwarteten 8 GB! zurück

Wow! Die fahren zurück (womit?) in Richtung der Stadt! Warum fahren sie nicht in die Stadt? Oh – ich vergaß, die Stadt ist ja eingemauert! Da kommt man weder rein noch raus, es sei denn man ist Ich-Erzähler mit Neubegleiterin. Warum das so ist, wissen wir nicht. Müssen wir auch nicht, weiß schließlich nicht einmal Ich-Erzähler!
In der Stadt wird dann die Beute des Grenzdebilen auf dem Computer mit Unterstützung eines kreisenden Bürostuhls bearbeitet (muss aufregend sein, beim Kreisen jeweils im richtigen Augenblick die richtigen Tasten zu treffen bzw. den Mauspfeil zu platzieren) und verkauft: Es sind Bilder von der Natur! Und die sind dermaßen gefragt, dass sie Ich-Erzähler und neuer Begleiterin eine Menge Geld einbringen, so wie heutzutage die Kinderpornos! Aber Ich-Erzähler schaut sich die nie an, denn er kennt die Natur! Und er weiß, wie es ist, unter diesem Himmel zu stehen – im Gegensatz zu all den eingemauerten natursüchtigen Menschen, die nie unter einem Himmel stehen, denn – wir erinnern uns: – in der Stadt gibt es – pardon: sieht man kaum Sterne. Deswegen wissen die Eingemauerten auch nicht, dass sie unter einem Himmel stehen, alles voll logisch nach Meinung von Ich-Erzähler.

Zuguterletzt: Warum wir auf Himmelsbildern Sterne sehen, obwohl es angeblich für diese nicht genug Pixel gibt, das soll dieser Ich-Erzähler doch bitte mal erläutern – oder besser: nein, doch nicht! Denn das wäre garantiert nicht minder unerträglich als dieser zusammen gepfuschte Blödsinn! zurück

© 2016 by Malte Bremer. Unerlaubte Vervielfältigung oder Weitergabe - gleich welcher Art - verboten.