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	<title>Kommentare zu: Weniger illegal als erwartet: Texte von Elke Heidenreich erscheinen bei einem Zuschussverlag</title>
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	<description>Der literarische Treffpunkt im Internet für Autoren, Leser, Verlage und alle Literatur-Begeisterten. Aktuelle Berichte, Gedichte, Kurzgeschichten, Buchtipps, Hörbücher und Podcast.</description>
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		<title>Von: Thomas Kristott</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/texte-von-elke-heidenreich-erscheinen-bei-einem-zuschussverlag/#comment-9006</link>
		<dc:creator>Thomas Kristott</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 19:24:41 +0000</pubDate>
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		<description>Mehrere Fakten führen dazu, dass, wie inzwischen in allen übrigen Lebensbereichen auch in der Literatur, wenn es darum geht, Geld zu machen, betrogen und gelogen wird. Warum sollte es hier anders sein, als anderswo, im Internet etwa, wo Betrüger unter den Augen der Verbraucherverbände und der Justiz praktisch straffrei und fortgesetzt ihr Unwesen treiben und tausende gutgläubige Menschen täglich abzocken.
Warum ist es eigentlich nicht juristisch im öffentlichen Interesse, die Gesellschaft vor Betrügern zu schützen, so dass Staatsanwälte tätig werden müssen?
Tatsache ist auch: Wer für seinen Lebensunterhalt in einer mittlerweile reinen Kommerzgesellschaft sorgen muß, also nirgendwo mehr allein seine Richtung entscheiden kann, wie es bei einem Hobby noch möglich ist, hat keine große Wahl, was die Bezugsquelle seiner Einkünfte angeht. Andernfalls würden wohl Autoren und Journalisten sich nicht so billig verkaufen müssen. Aber das war schon vor, zu und ist auch noch nach Heinrich Heines und Edgar Allan Poes Zeiten so. Allerdings ging es noch niemals im gesamten gesellschaftlichen Leben so betrügerisch zu, wie heutzutage.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mehrere Fakten führen dazu, dass, wie inzwischen in allen übrigen Lebensbereichen auch in der Literatur, wenn es darum geht, Geld zu machen, betrogen und gelogen wird. Warum sollte es hier anders sein, als anderswo, im Internet etwa, wo Betrüger unter den Augen der Verbraucherverbände und der Justiz praktisch straffrei und fortgesetzt ihr Unwesen treiben und tausende gutgläubige Menschen täglich abzocken.<br />
Warum ist es eigentlich nicht juristisch im öffentlichen Interesse, die Gesellschaft vor Betrügern zu schützen, so dass Staatsanwälte tätig werden müssen?<br />
Tatsache ist auch: Wer für seinen Lebensunterhalt in einer mittlerweile reinen Kommerzgesellschaft sorgen muß, also nirgendwo mehr allein seine Richtung entscheiden kann, wie es bei einem Hobby noch möglich ist, hat keine große Wahl, was die Bezugsquelle seiner Einkünfte angeht. Andernfalls würden wohl Autoren und Journalisten sich nicht so billig verkaufen müssen. Aber das war schon vor, zu und ist auch noch nach Heinrich Heines und Edgar Allan Poes Zeiten so. Allerdings ging es noch niemals im gesamten gesellschaftlichen Leben so betrügerisch zu, wie heutzutage.</p>
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	<item>
		<title>Von: LIBREAS Preprint No. 3. Joachim Losehand: Moskenstraumen. &#171; LIBREAS.Library Ideas</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/texte-von-elke-heidenreich-erscheinen-bei-einem-zuschussverlag/#comment-8273</link>
		<dc:creator>LIBREAS Preprint No. 3. Joachim Losehand: Moskenstraumen. &#171; LIBREAS.Library Ideas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 18:12:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] und http://www.literaturcafe.de/texte-von-elke-heidenreich-erscheinen-bei-einem-zuschussverlag; Joachim Losehand: Die FAZ scheißt auf Elke Heidenreich, in: Freitag-Bog vom 26.06.2009, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und <a href="http://www.literaturcafe.de/texte-von-elke-heidenreich-erscheinen-bei-einem-zuschussverlag" rel="nofollow" class="liinternal">http://www.literaturcafe.de/texte-von-elke-heidenreich-erscheinen-bei-einem-zuschussverlag</a>; Joachim Losehand: Die FAZ scheißt auf Elke Heidenreich, in: Freitag-Bog vom 26.06.2009, [...]</p>
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		<title>Von: LastGunman</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/texte-von-elke-heidenreich-erscheinen-bei-einem-zuschussverlag/#comment-8270</link>
		<dc:creator>LastGunman</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 05:32:23 +0000</pubDate>
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		<description>Na ja, immerhin gibt es schon entsprechende Software, die benutzt wird, um Plagiate im Internet ausfindig zu machen. Da reicht schon ein einzelner Satz, wenn er so individuell wie in diesem Falle ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na ja, immerhin gibt es schon entsprechende Software, die benutzt wird, um Plagiate im Internet ausfindig zu machen. Da reicht schon ein einzelner Satz, wenn er so individuell wie in diesem Falle ist.</p>
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		<title>Von: Cornelia Boehler</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/texte-von-elke-heidenreich-erscheinen-bei-einem-zuschussverlag/#comment-8069</link>
		<dc:creator>Cornelia Boehler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 14:11:56 +0000</pubDate>
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		<description>Gute Werbung wird kopiert und damit noch erfolgreicher. Ein Klappentext ist sicher keine Literatur. Heute werden weder Titel noch andere Satzteile geschützt - bei der hohen Buchproduktion und dem schnellen Verbrauch unmöglich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Werbung wird kopiert und damit noch erfolgreicher. Ein Klappentext ist sicher keine Literatur. Heute werden weder Titel noch andere Satzteile geschützt &#8211; bei der hohen Buchproduktion und dem schnellen Verbrauch unmöglich.</p>
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		<title>Von: Johanna Sibera</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/texte-von-elke-heidenreich-erscheinen-bei-einem-zuschussverlag/#comment-8064</link>
		<dc:creator>Johanna Sibera</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 09:44:12 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber LastGunman,
den Gedanken, die edition weinviertel zu befragen, habe ich noch hintan gestellt, weil ich das ja schließlich ganz amikal regeln wollte. Über Grönland kann ja jeder schreiben, okay, aber Sie haben ganz Recht, jetzt ist es schon so lange her und die Wiener Zeitung rührt sozusagen nicht einmal das berühmte Ohrwaschel. Ich werde einmal meinen Verleger fragen, was er dazu sagt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber LastGunman,</p>
<p>den Gedanken, die edition weinviertel zu befragen, habe ich noch hintan gestellt, weil ich das ja schließlich ganz amikal regeln wollte. Über Grönland kann ja jeder schreiben, okay, aber Sie haben ganz Recht, jetzt ist es schon so lange her und die Wiener Zeitung rührt sozusagen nicht einmal das berühmte Ohrwaschel. Ich werde einmal meinen Verleger fragen, was er dazu sagt.</p>
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		<title>Von: LastGunman</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/texte-von-elke-heidenreich-erscheinen-bei-einem-zuschussverlag/#comment-8063</link>
		<dc:creator>LastGunman</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 03:52:34 +0000</pubDate>
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		<description>Was sagt Ihr Verlag zu dieser dreisten Urheberrechtsverletzung, Frau Sibera?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was sagt Ihr Verlag zu dieser dreisten Urheberrechtsverletzung, Frau Sibera?</p>
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	<item>
		<title>Von: Johanna Sibera</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/texte-von-elke-heidenreich-erscheinen-bei-einem-zuschussverlag/#comment-8060</link>
		<dc:creator>Johanna Sibera</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 12:27:39 +0000</pubDate>
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		<description>Wozu die riesige Aufregung um Frau Heidenreich? Sollen Juristen klären, was hier rechtens war oder nicht - in einer Welt der totalen Vernetzung und literarischen Globalisierung ist es wohl oft nicht so leicht, seine Urheberansprüche zu verteidigen. Darf ich ein einfaches und sehr persönliches  Beispiel bringen: Im Juni 2007 ist mein Roman &quot;Herzklappern&quot; erschienen (edition Weinviertel), auf der ersten Seite findet sich der Satz: &quot;In Grönland betreibt er ein Gasthaus, unter Polarfischern und Schlittenhunden. In der Ansiedlung, in der er lebt, gibt es mehr Hunde als Menschen&quot;. So weit, so verständlich. Ungefähr vier Wochen später fand ich im Journal der &quot;Wiener Zeitung&quot;, dem seriösen Amtsblatt der Republik Österreich, welches sehr häufig Reiseberichte bringt, fast wortgetreu diesen meinen Satz in einer Reisebeschreibung Grönlands. Na gut, kann man jetzt sagen, hübsche Idee, die ja schließlich jeder haben kann. Ich habe die Redaktion der Wiener Zeitung darauf angesprochen und als kleine &quot;Wiedergutmachung&quot; zumindest um Besprechung meines Romans in der wöchentlichen Rubrik &quot;Bücher&quot; gebeten - ein bisschen Werbung kann ja nie schaden. Mein sogar wiederholtes  Ansinnen wurde vollkommen ignoriert. Ich habe sogar ein Exemplar meines Romans zum schlagenden Beweis mitgeschickt, hat aber nix genutzt.  Also, was kann ich machen? Ja, mich freuen, dass man meine grönländischen Impressionen so frank und frei kopiert!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wozu die riesige Aufregung um Frau Heidenreich? Sollen Juristen klären, was hier rechtens war oder nicht &#8211; in einer Welt der totalen Vernetzung und literarischen Globalisierung ist es wohl oft nicht so leicht, seine Urheberansprüche zu verteidigen. Darf ich ein einfaches und sehr persönliches  Beispiel bringen: Im Juni 2007 ist mein Roman &#8220;Herzklappern&#8221; erschienen (edition Weinviertel), auf der ersten Seite findet sich der Satz: &#8220;In Grönland betreibt er ein Gasthaus, unter Polarfischern und Schlittenhunden. In der Ansiedlung, in der er lebt, gibt es mehr Hunde als Menschen&#8221;. So weit, so verständlich. Ungefähr vier Wochen später fand ich im Journal der &#8220;Wiener Zeitung&#8221;, dem seriösen Amtsblatt der Republik Österreich, welches sehr häufig Reiseberichte bringt, fast wortgetreu diesen meinen Satz in einer Reisebeschreibung Grönlands. Na gut, kann man jetzt sagen, hübsche Idee, die ja schließlich jeder haben kann. Ich habe die Redaktion der Wiener Zeitung darauf angesprochen und als kleine &#8220;Wiedergutmachung&#8221; zumindest um Besprechung meines Romans in der wöchentlichen Rubrik &#8220;Bücher&#8221; gebeten &#8211; ein bisschen Werbung kann ja nie schaden. Mein sogar wiederholtes  Ansinnen wurde vollkommen ignoriert. Ich habe sogar ein Exemplar meines Romans zum schlagenden Beweis mitgeschickt, hat aber nix genutzt.  Also, was kann ich machen? Ja, mich freuen, dass man meine grönländischen Impressionen so frank und frei kopiert!</p>
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	<item>
		<title>Von: Irene</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/texte-von-elke-heidenreich-erscheinen-bei-einem-zuschussverlag/#comment-8055</link>
		<dc:creator>Irene</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 12:24:26 +0000</pubDate>
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		<description>&gt; Das Problem ist, dass man bei sehr vielen Zeitungen sogenannte Buy-out-Verträge unterzeichnen muss (und wer es nicht tut, bekommt den Auftrag eben nicht).
@ Petra und Birgit: So weit konnte es nur kommen, weil damals zu viele Journalisten die neuartigen Knebelverträge voreilig oder gedankenlos unterzeichnet hatten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Das Problem ist, dass man bei sehr vielen Zeitungen sogenannte Buy-out-Verträge unterzeichnen muss (und wer es nicht tut, bekommt den Auftrag eben nicht). </p>
<p>@ Petra und Birgit: So weit konnte es nur kommen, weil damals zu viele Journalisten die neuartigen Knebelverträge voreilig oder gedankenlos unterzeichnet hatten.</p>
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	<item>
		<title>Von: Kurz verlinkt (38) &#171; Stefan Niggemeier</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/texte-von-elke-heidenreich-erscheinen-bei-einem-zuschussverlag/#comment-8029</link>
		<dc:creator>Kurz verlinkt (38) &#171; Stefan Niggemeier</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 11:29:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Peter M&#252;hlbauer in &#8222;Telepolis&#8221; &#252;ber die Folgen des Vertrages, den freie Mitarbeiter der FAZ [wie ich] unterschreiben m&#252;ssen. Der ganze Fall im &#8222;Literaturcafé&#8221;. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Peter M&#252;hlbauer in &#8222;Telepolis&#8221; &#252;ber die Folgen des Vertrages, den freie Mitarbeiter der FAZ [wie ich] unterschreiben m&#252;ssen. Der ganze Fall im &#8222;Literaturcafé&#8221;. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Texte shoppen bei der FAZ - quillp magazin</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/texte-von-elke-heidenreich-erscheinen-bei-einem-zuschussverlag/#comment-8020</link>
		<dc:creator>Texte shoppen bei der FAZ - quillp magazin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 16:31:53 +0000</pubDate>
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		<description>[...] der Deutschen Literaturgesellschaft emp&#246;rt&#8217;&#8221;, in: Literaturcafe, 24.6.2009 &#8220;Weniger illegal als erwartet: Texte von Elke Heidenreich erscheinen bei einem Zuschussverlag&amp;... &#8220;Dreist: Zuschussverlag macht Elke Heidenreich ungefragt zur Herausgeberin eines seiner [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] der Deutschen Literaturgesellschaft emp&#246;rt&#8217;&#8221;, in: Literaturcafe, 24.6.2009 &#8220;Weniger illegal als erwartet: Texte von Elke Heidenreich erscheinen bei einem Zuschussverlag&amp;&#8230; &#8220;Dreist: Zuschussverlag macht Elke Heidenreich ungefragt zur Herausgeberin eines seiner [...]</p>
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