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	<title>Kommentare zu: Weniger illegal als erwartet: Texte von Elke Heidenreich erscheinen bei einem Zuschussverlag</title>
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	<description>Der literarische Treffpunkt im Internet für Autoren, Leser, Verlage und alle Literatur-Begeisterten. Aktuelle Berichte, Gedichte, Kurzgeschichten, Buchtipps, Hörbücher und Podcast.</description>
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		<title>Von: Thomas Kristott</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/texte-von-elke-heidenreich-erscheinen-bei-einem-zuschussverlag/comment-page-1/#comment-9006</link>
		<dc:creator>Thomas Kristott</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 19:24:41 +0000</pubDate>
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		<description>Mehrere Fakten f&#252;hren dazu, dass, wie inzwischen in allen &#252;brigen Lebensbereichen auch in der Literatur, wenn es darum geht, Geld zu machen, betrogen und gelogen wird. Warum sollte es hier anders sein, als anderswo, im Internet etwa, wo Betr&#252;ger unter den Augen der Verbraucherverb&#228;nde und der Justiz praktisch straffrei und fortgesetzt ihr Unwesen treiben und tausende gutgl&#228;ubige Menschen t&#228;glich abzocken.
Warum ist es eigentlich nicht juristisch im &#246;ffentlichen Interesse, die Gesellschaft vor Betr&#252;gern zu sch&#252;tzen, so dass Staatsanw&#228;lte t&#228;tig werden m&#252;ssen? 
Tatsache ist auch: Wer f&#252;r seinen Lebensunterhalt in einer mittlerweile reinen Kommerzgesellschaft sorgen mu&#223;, also nirgendwo mehr allein seine Richtung entscheiden kann, wie es bei einem Hobby noch m&#246;glich ist, hat keine gro&#223;e Wahl, was die Bezugsquelle seiner Eink&#252;nfte angeht. Andernfalls w&#252;rden wohl Autoren und Journalisten sich nicht so billig verkaufen m&#252;ssen. Aber das war schon vor, zu und ist auch noch nach Heinrich Heines und Edgar Allan Poes Zeiten so. Allerdings ging es noch niemals im gesamten gesellschaftlichen Leben so betr&#252;gerisch zu, wie heutzutage.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mehrere Fakten f&#252;hren dazu, dass, wie inzwischen in allen &#252;brigen Lebensbereichen auch in der Literatur, wenn es darum geht, Geld zu machen, betrogen und gelogen wird. Warum sollte es hier anders sein, als anderswo, im Internet etwa, wo Betr&#252;ger unter den Augen der Verbraucherverb&#228;nde und der Justiz praktisch straffrei und fortgesetzt ihr Unwesen treiben und tausende gutgl&#228;ubige Menschen t&#228;glich abzocken.<br />
Warum ist es eigentlich nicht juristisch im &#246;ffentlichen Interesse, die Gesellschaft vor Betr&#252;gern zu sch&#252;tzen, so dass Staatsanw&#228;lte t&#228;tig werden m&#252;ssen?<br />
Tatsache ist auch: Wer f&#252;r seinen Lebensunterhalt in einer mittlerweile reinen Kommerzgesellschaft sorgen mu&#223;, also nirgendwo mehr allein seine Richtung entscheiden kann, wie es bei einem Hobby noch m&#246;glich ist, hat keine gro&#223;e Wahl, was die Bezugsquelle seiner Eink&#252;nfte angeht. Andernfalls w&#252;rden wohl Autoren und Journalisten sich nicht so billig verkaufen m&#252;ssen. Aber das war schon vor, zu und ist auch noch nach Heinrich Heines und Edgar Allan Poes Zeiten so. Allerdings ging es noch niemals im gesamten gesellschaftlichen Leben so betr&#252;gerisch zu, wie heutzutage.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: LIBREAS Preprint No. 3. Joachim Losehand: Moskenstraumen. &#171; LIBREAS.Library Ideas</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/texte-von-elke-heidenreich-erscheinen-bei-einem-zuschussverlag/comment-page-1/#comment-8273</link>
		<dc:creator>LIBREAS Preprint No. 3. Joachim Losehand: Moskenstraumen. &#171; LIBREAS.Library Ideas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 18:12:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] und http://www.literaturcafe.de/texte-von-elke-heidenreich-erscheinen-bei-einem-zuschussverlag; Joachim Losehand: Die FAZ schei&#223;t auf Elke Heidenreich, in: Freitag-Bog vom 26.06.2009, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und <a href="http://www.literaturcafe.de/texte-von-elke-heidenreich-erscheinen-bei-einem-zuschussverlag" rel="nofollow">http://www.literaturcafe.de/texte-von-elke-heidenreich-erscheinen-bei-einem-zuschussverlag</a>; Joachim Losehand: Die FAZ schei&#223;t auf Elke Heidenreich, in: Freitag-Bog vom 26.06.2009, [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: LastGunman</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/texte-von-elke-heidenreich-erscheinen-bei-einem-zuschussverlag/comment-page-1/#comment-8270</link>
		<dc:creator>LastGunman</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 05:32:23 +0000</pubDate>
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		<description>Na ja, immerhin gibt es schon entsprechende Software, die benutzt wird, um Plagiate im Internet ausfindig zu machen. Da reicht schon ein einzelner Satz, wenn er so individuell wie in diesem Falle ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na ja, immerhin gibt es schon entsprechende Software, die benutzt wird, um Plagiate im Internet ausfindig zu machen. Da reicht schon ein einzelner Satz, wenn er so individuell wie in diesem Falle ist.</p>
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	<item>
		<title>Von: Cornelia Boehler</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/texte-von-elke-heidenreich-erscheinen-bei-einem-zuschussverlag/comment-page-1/#comment-8069</link>
		<dc:creator>Cornelia Boehler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 14:11:56 +0000</pubDate>
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		<description>Gute Werbung wird kopiert und damit noch erfolgreicher. Ein Klappentext ist sicher keine Literatur. Heute werden weder Titel noch andere Satzteile gesch&#252;tzt - bei der hohen Buchproduktion und dem schnellen Verbrauch unm&#246;glich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Werbung wird kopiert und damit noch erfolgreicher. Ein Klappentext ist sicher keine Literatur. Heute werden weder Titel noch andere Satzteile gesch&#252;tzt &#8211; bei der hohen Buchproduktion und dem schnellen Verbrauch unm&#246;glich.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Johanna Sibera</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/texte-von-elke-heidenreich-erscheinen-bei-einem-zuschussverlag/comment-page-1/#comment-8064</link>
		<dc:creator>Johanna Sibera</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 09:44:12 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber LastGunman,

den Gedanken, die edition weinviertel zu befragen, habe ich noch hintan gestellt, weil ich das ja schlie&#223;lich ganz amikal regeln wollte. &#220;ber Gr&#246;nland kann ja jeder schreiben, okay, aber Sie haben ganz Recht, jetzt ist es schon so lange her und die Wiener Zeitung r&#252;hrt sozusagen nicht einmal das ber&#252;hmte Ohrwaschel. Ich werde einmal meinen Verleger fragen, was er dazu sagt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber LastGunman,</p>
<p>den Gedanken, die edition weinviertel zu befragen, habe ich noch hintan gestellt, weil ich das ja schlie&#223;lich ganz amikal regeln wollte. &#220;ber Gr&#246;nland kann ja jeder schreiben, okay, aber Sie haben ganz Recht, jetzt ist es schon so lange her und die Wiener Zeitung r&#252;hrt sozusagen nicht einmal das ber&#252;hmte Ohrwaschel. Ich werde einmal meinen Verleger fragen, was er dazu sagt.</p>
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	<item>
		<title>Von: LastGunman</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/texte-von-elke-heidenreich-erscheinen-bei-einem-zuschussverlag/comment-page-1/#comment-8063</link>
		<dc:creator>LastGunman</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 03:52:34 +0000</pubDate>
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		<description>Was sagt Ihr Verlag zu dieser dreisten Urheberrechtsverletzung, Frau Sibera?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was sagt Ihr Verlag zu dieser dreisten Urheberrechtsverletzung, Frau Sibera?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Johanna Sibera</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/texte-von-elke-heidenreich-erscheinen-bei-einem-zuschussverlag/comment-page-1/#comment-8060</link>
		<dc:creator>Johanna Sibera</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 12:27:39 +0000</pubDate>
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		<description>Wozu die riesige Aufregung um Frau Heidenreich? Sollen Juristen kl&#228;ren, was hier rechtens war oder nicht - in einer Welt der totalen Vernetzung und literarischen Globalisierung ist es wohl oft nicht so leicht, seine Urheberanspr&#252;che zu verteidigen. Darf ich ein einfaches und sehr pers&#246;nliches  Beispiel bringen: Im Juni 2007 ist mein Roman &quot;Herzklappern&quot; erschienen (edition Weinviertel), auf der ersten Seite findet sich der Satz: &quot;In Gr&#246;nland betreibt er ein Gasthaus, unter Polarfischern und Schlittenhunden. In der Ansiedlung, in der er lebt, gibt es mehr Hunde als Menschen&quot;. So weit, so verst&#228;ndlich. Ungef&#228;hr vier Wochen sp&#228;ter fand ich im Journal der &quot;Wiener Zeitung&quot;, dem seri&#246;sen Amtsblatt der Republik &#214;sterreich, welches sehr h&#228;ufig Reiseberichte bringt, fast wortgetreu diesen meinen Satz in einer Reisebeschreibung Gr&#246;nlands. Na gut, kann man jetzt sagen, h&#252;bsche Idee, die ja schlie&#223;lich jeder haben kann. Ich habe die Redaktion der Wiener Zeitung darauf angesprochen und als kleine &quot;Wiedergutmachung&quot; zumindest um Besprechung meines Romans in der w&#246;chentlichen Rubrik &quot;B&#252;cher&quot; gebeten - ein bisschen Werbung kann ja nie schaden. Mein sogar wiederholtes  Ansinnen wurde vollkommen ignoriert. Ich habe sogar ein Exemplar meines Romans zum schlagenden Beweis mitgeschickt, hat aber nix genutzt.  Also, was kann ich machen? Ja, mich freuen, dass man meine gr&#246;nl&#228;ndischen Impressionen so frank und frei kopiert!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wozu die riesige Aufregung um Frau Heidenreich? Sollen Juristen kl&#228;ren, was hier rechtens war oder nicht &#8211; in einer Welt der totalen Vernetzung und literarischen Globalisierung ist es wohl oft nicht so leicht, seine Urheberanspr&#252;che zu verteidigen. Darf ich ein einfaches und sehr pers&#246;nliches  Beispiel bringen: Im Juni 2007 ist mein Roman &#8220;Herzklappern&#8221; erschienen (edition Weinviertel), auf der ersten Seite findet sich der Satz: &#8220;In Gr&#246;nland betreibt er ein Gasthaus, unter Polarfischern und Schlittenhunden. In der Ansiedlung, in der er lebt, gibt es mehr Hunde als Menschen&#8221;. So weit, so verst&#228;ndlich. Ungef&#228;hr vier Wochen sp&#228;ter fand ich im Journal der &#8220;Wiener Zeitung&#8221;, dem seri&#246;sen Amtsblatt der Republik &#214;sterreich, welches sehr h&#228;ufig Reiseberichte bringt, fast wortgetreu diesen meinen Satz in einer Reisebeschreibung Gr&#246;nlands. Na gut, kann man jetzt sagen, h&#252;bsche Idee, die ja schlie&#223;lich jeder haben kann. Ich habe die Redaktion der Wiener Zeitung darauf angesprochen und als kleine &#8220;Wiedergutmachung&#8221; zumindest um Besprechung meines Romans in der w&#246;chentlichen Rubrik &#8220;B&#252;cher&#8221; gebeten &#8211; ein bisschen Werbung kann ja nie schaden. Mein sogar wiederholtes  Ansinnen wurde vollkommen ignoriert. Ich habe sogar ein Exemplar meines Romans zum schlagenden Beweis mitgeschickt, hat aber nix genutzt.  Also, was kann ich machen? Ja, mich freuen, dass man meine gr&#246;nl&#228;ndischen Impressionen so frank und frei kopiert!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Irene</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/texte-von-elke-heidenreich-erscheinen-bei-einem-zuschussverlag/comment-page-1/#comment-8055</link>
		<dc:creator>Irene</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 12:24:26 +0000</pubDate>
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		<description>&gt; Das Problem ist, dass man bei sehr vielen Zeitungen sogenannte Buy-out-Vertr&#228;ge unterzeichnen muss (und wer es nicht tut, bekommt den Auftrag eben nicht). 

@ Petra und Birgit: So weit konnte es nur kommen, weil damals zu viele Journalisten die neuartigen Knebelvertr&#228;ge voreilig oder gedankenlos unterzeichnet hatten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Das Problem ist, dass man bei sehr vielen Zeitungen sogenannte Buy-out-Vertr&#228;ge unterzeichnen muss (und wer es nicht tut, bekommt den Auftrag eben nicht). </p>
<p>@ Petra und Birgit: So weit konnte es nur kommen, weil damals zu viele Journalisten die neuartigen Knebelvertr&#228;ge voreilig oder gedankenlos unterzeichnet hatten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Kurz verlinkt (38) &#171; Stefan Niggemeier</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/texte-von-elke-heidenreich-erscheinen-bei-einem-zuschussverlag/comment-page-1/#comment-8029</link>
		<dc:creator>Kurz verlinkt (38) &#171; Stefan Niggemeier</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 11:29:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Peter M&#252;hlbauer in &#8222;Telepolis&#8221; &#252;ber die Folgen des Vertrages, den freie Mitarbeiter der FAZ [wie ich] unterschreiben m&#252;ssen. Der ganze Fall im &#8222;Literaturcafé&#8221;. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Peter M&#252;hlbauer in &#8222;Telepolis&#8221; &#252;ber die Folgen des Vertrages, den freie Mitarbeiter der FAZ [wie ich] unterschreiben m&#252;ssen. Der ganze Fall im &#8222;Literaturcafé&#8221;. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Texte shoppen bei der FAZ - quillp magazin</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/texte-von-elke-heidenreich-erscheinen-bei-einem-zuschussverlag/comment-page-1/#comment-8020</link>
		<dc:creator>Texte shoppen bei der FAZ - quillp magazin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 16:31:53 +0000</pubDate>
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		<description>[...] der Deutschen Literaturgesellschaft emp&#246;rt&#8217;&#8221;, in: Literaturcafe, 24.6.2009 &#8220;Weniger illegal als erwartet: Texte von Elke Heidenreich erscheinen bei einem Zuschussverlag&amp;... &#8220;Dreist: Zuschussverlag macht Elke Heidenreich ungefragt zur Herausgeberin eines seiner [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] der Deutschen Literaturgesellschaft emp&#246;rt&#8217;&#8221;, in: Literaturcafe, 24.6.2009 &#8220;Weniger illegal als erwartet: Texte von Elke Heidenreich erscheinen bei einem Zuschussverlag&amp;&#8230; &#8220;Dreist: Zuschussverlag macht Elke Heidenreich ungefragt zur Herausgeberin eines seiner [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Elke Heidenreich rechtens hintergangen? &#171; Newsblog: Autor Philipp Bobrowski</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/texte-von-elke-heidenreich-erscheinen-bei-einem-zuschussverlag/comment-page-1/#comment-8010</link>
		<dc:creator>Elke Heidenreich rechtens hintergangen? &#171; Newsblog: Autor Philipp Bobrowski</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 13:06:54 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Zum Artikel im Literatur-Café Zur Stellungnahme Elke Heidenreichs [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zum Artikel im Literatur-Café Zur Stellungnahme Elke Heidenreichs [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tobias Kiwitt</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/texte-von-elke-heidenreich-erscheinen-bei-einem-zuschussverlag/comment-page-1/#comment-8007</link>
		<dc:creator>Tobias Kiwitt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 09:36:18 +0000</pubDate>
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		<description>Die Frage der Abdruckgenehmigung ist die eine. Dass Nutzungsrechte von Beitr&#228;gen aus Fremdmedien (hier: FAZ) aufgekauft wurden, war zu erwarten.
Die Frage der Herausgeberschaft die andere. 
Niemand kann jemand anderes ungefragt zum Herausgeber eines Buches machen. Daf&#252;r m&#252;sste ein Vertrag mit Elke Heidenreich vorliegen. Als Herausgeberin hat sie auch i.d.R. Anspruch auf Honorarbeteiligung. Eine solche Vereinbarung liegt jedoch nicht vor. Damit ist die angegebene Herausgeberschaft nicht nur dreist, sondern auch juristisch relevant.
Frau Heidenreich sollte also auf Unterlassung und auf Schadenersatz klagen. Im Raum steht auch ein strafrelevantes Verhalten wegen (versuchten) Betrugs.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage der Abdruckgenehmigung ist die eine. Dass Nutzungsrechte von Beitr&#228;gen aus Fremdmedien (hier: FAZ) aufgekauft wurden, war zu erwarten.<br />
Die Frage der Herausgeberschaft die andere.<br />
Niemand kann jemand anderes ungefragt zum Herausgeber eines Buches machen. Daf&#252;r m&#252;sste ein Vertrag mit Elke Heidenreich vorliegen. Als Herausgeberin hat sie auch i.d.R. Anspruch auf Honorarbeteiligung. Eine solche Vereinbarung liegt jedoch nicht vor. Damit ist die angegebene Herausgeberschaft nicht nur dreist, sondern auch juristisch relevant.<br />
Frau Heidenreich sollte also auf Unterlassung und auf Schadenersatz klagen. Im Raum steht auch ein strafrelevantes Verhalten wegen (versuchten) Betrugs.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Birgit</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/texte-von-elke-heidenreich-erscheinen-bei-einem-zuschussverlag/comment-page-1/#comment-8006</link>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 06:13:21 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann mich der Meinung von Petra van Cronenburg nur anschlie&#223;en. Als freie Journalistin wurde mir von einem Zeitungsverlag schriftlich mitgeteilt, dass ich den Vertrag zu unterzeichnen habe, allenfalls w&#252;rde man die Zusammenarbeit mit mir beenden. Das ist kein Einzelfall! Fas alle Zeitungsverlage arbeiten mittlerweile so. Wer die Vertr&#228;ge nicht unterzeichnet, fliegt raus. Man wird mit der Zahlung eines Pauschalpreises abgespeist, der in keinem Verh&#228;ltnis zur weiteren Verwendung der Texte steht. Diese werden s&#228;mtlichen angeschlossenen Redaktionen &#252;bermittelt, ins Internet gestellt etc. Die Verlage k&#246;nnen damit machen, was sie wollen. Das Beispiel von Elke Heidenreich zeigt, welch unversch&#228;mte Formen das annimmt. Man darf nur hoffen, dass durch diesen Fall eine Diskussion entfacht wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mich der Meinung von Petra van Cronenburg nur anschlie&#223;en. Als freie Journalistin wurde mir von einem Zeitungsverlag schriftlich mitgeteilt, dass ich den Vertrag zu unterzeichnen habe, allenfalls w&#252;rde man die Zusammenarbeit mit mir beenden. Das ist kein Einzelfall! Fas alle Zeitungsverlage arbeiten mittlerweile so. Wer die Vertr&#228;ge nicht unterzeichnet, fliegt raus. Man wird mit der Zahlung eines Pauschalpreises abgespeist, der in keinem Verh&#228;ltnis zur weiteren Verwendung der Texte steht. Diese werden s&#228;mtlichen angeschlossenen Redaktionen &#252;bermittelt, ins Internet gestellt etc. Die Verlage k&#246;nnen damit machen, was sie wollen. Das Beispiel von Elke Heidenreich zeigt, welch unversch&#228;mte Formen das annimmt. Man darf nur hoffen, dass durch diesen Fall eine Diskussion entfacht wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Petra van Cronenburg</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/texte-von-elke-heidenreich-erscheinen-bei-einem-zuschussverlag/comment-page-1/#comment-8002</link>
		<dc:creator>Petra van Cronenburg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 09:05:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=2426#comment-8002</guid>
		<description>Das Problem ist, dass man bei sehr vielen Zeitungen sogenannte Buy-out-Vertr&#228;ge unterzeichnen muss (und wer es nicht tut, bekommt den Auftrag eben nicht). Bedeutet: Ich verkaufe alle meine Rechte f&#252;r ein Pauschalhonorar. Journalisten, denen dadurch der Broterwerb durch Nebenverwertungen wegfiel (indem sie selbst ihre Texte verkaufen durften), haben schon vor vielen Jahren vergeblich protestiert - kein Mensch hat sich interessiert, man wurde sogar als geldgierig beschimpft (wollen blo&#223; Reibach machen, ach wie pfui).
Die Einf&#252;hrung des Buy-out-Verfahrens hat viele freie JournalistInnen die Existenz gekostet.

Vielleicht helfen uns jetzt die Promis, auf diesen Missstand nochmals aufmerksam zu machen!
Deren Fall wird sicher spannend, denn da sind au&#223;erdem die Pers&#246;nlichkeitsrechte betroffen. Schon allein wegen des Fotos.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem ist, dass man bei sehr vielen Zeitungen sogenannte Buy-out-Vertr&#228;ge unterzeichnen muss (und wer es nicht tut, bekommt den Auftrag eben nicht). Bedeutet: Ich verkaufe alle meine Rechte f&#252;r ein Pauschalhonorar. Journalisten, denen dadurch der Broterwerb durch Nebenverwertungen wegfiel (indem sie selbst ihre Texte verkaufen durften), haben schon vor vielen Jahren vergeblich protestiert &#8211; kein Mensch hat sich interessiert, man wurde sogar als geldgierig beschimpft (wollen blo&#223; Reibach machen, ach wie pfui).<br />
Die Einf&#252;hrung des Buy-out-Verfahrens hat viele freie JournalistInnen die Existenz gekostet.</p>
<p>Vielleicht helfen uns jetzt die Promis, auf diesen Missstand nochmals aufmerksam zu machen!<br />
Deren Fall wird sicher spannend, denn da sind au&#223;erdem die Pers&#246;nlichkeitsrechte betroffen. Schon allein wegen des Fotos.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dorothea Martin</title>
		<link>http://www.literaturcafe.de/texte-von-elke-heidenreich-erscheinen-bei-einem-zuschussverlag/comment-page-1/#comment-8001</link>
		<dc:creator>Dorothea Martin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 08:06:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.literaturcafe.de/?p=2426#comment-8001</guid>
		<description>Sehr raffiniert! Bleibt nur zu hoffen, dass Frau Heidenreich erfolgreich ist. Dieses Beispiel spricht stark f&#252;r eine Reform des Urheberrechts oder wie kann es sein, dass Elke Heidenreich draufsteht und sogar drinsteckt, sie das aber gar nicht will, weil der Rechte verwertende Verlag ihre Texte ungefragt und rechtlich einwandfrei weiter verkaufen darf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr raffiniert! Bleibt nur zu hoffen, dass Frau Heidenreich erfolgreich ist. Dieses Beispiel spricht stark f&#252;r eine Reform des Urheberrechts oder wie kann es sein, dass Elke Heidenreich draufsteht und sogar drinsteckt, sie das aber gar nicht will, weil der Rechte verwertende Verlag ihre Texte ungefragt und rechtlich einwandfrei weiter verkaufen darf.</p>
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