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Stichwort: Werbung

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »Werbung« versehen wurden.

Beitrag vom 26. März 2017 | Rubrik: Literatur online

21 Möglichkeiten, wie man mit Buchblogs Geld verdienen kann

Geld fürs Bloggen

Immer wieder liest man von erfolgreichen Bloggern, die mit ihren Blogs monatlich vier- oder gar fünfstellige Summen verdienen.

Geht das auch mit Buchblogs? Wer viel Zeit in Buchbesprechungen und Rezensionen investiert, stellt sich irgendwann die Frage: Kann ich mit meinem Buchblog nicht auch Geld verdienen oder gar davon leben? Kann mein Hobby zum Beruf werden?

In einer umfassenden Übersicht stellen wir alle Möglichkeiten vor, beleuchten Vor- und Nachteile und bewerten die Gesamtsituation für Buchblogs in Deutschland.

Beitrag vom 8. Juli 2015 | Rubrik: E-Books

Hüllenlos: Pornofilter für den Kindle Paperwhite

Was liest du denn da auf dem Paperwhite? Ist es Werbung oder Lektüre?

Was liest du denn da auf dem Paperwhite? Ist es Werbung oder Lektüre?

Seit der neue, bessere Kindle Paperwhite in der günstigen Variante Werbung zeigt, muss man verdammt aufpassen. Legt man das Gerät achtlos beiseite, kann der literarisch ambitionierte Leser plötzlich unter Schnulzen-Verdacht geraten – wenn nicht noch schlimmer.

Amazon hat dem Gerät bereits einen »Pornofilter« verpasst, doch der wirkt nicht bei seichter Unterhaltung. Es wird Zeit, dass Amazon handelt, denn die Lektüre auf dem E-Reader macht es Angebern ohnehin schon schwer genug.

Beitrag vom 21. Dezember 2014 | Rubrik: Literarisches Leben

Echt heftig: Diese Buchanzeige wird Sie zu Tränen rühren

Ausschnitt aus der Anzeige

Beitrag vom 10. April 2012 | Rubrik: Notizen

Vollmundiger und ausgewogener Körper: Sprachhumor in der Werbung

Weinwerbung?Humor ist in der Werbung viel zu finden, vor allem in Filmen – aber selten in Texten. Deshalb haben wir uns gefreut, als wir einem Speiserestaurant folgendes fanden:

»Ein vollmundiger und ausgewogener Körper sowie ein harmonischer, lang anhaltender Abgang bringen Vorfreude auf den nächsten Schluck.«

Was daran besonders sein soll, wo doch Weinwerbung für solcherlei Gesummse heftigst berüchtigt ist?

Beitrag vom 20. Dezember 2011 | Rubrik: Literarisches Leben, Zuschussverlage

Affäre um Bundespräsident Wulff: Hoffmann und Campe Verlag gesteht Zuschussgeschäft

Bericht im SPIEGEL Online über die Zuschusszahlungen zur Wulff-Buch-WerbungEgal ob günstiger Kredit oder Luxusreisen: Bundespräsident Christian Wulff lässt sich offenbar vieles von reichen Freunden bezahlen – und findet das nicht weiter schlimm.

Jetzt kommt ans Licht, dass Werbung für sein Buch »Besser die Wahrheit« nur aufgrund von Zuschusszahlungen geschaltet wurde. Manfred Bissinger, der frühere Geschäftsführer Corporate Publishing vom Verlag Hoffmann und Campe, bezeichnet dies auch noch laut SPIEGEL Online als »in der Verlagsbranche üblich«.

Bissingers Aussage ist ein Schlag ins Gesicht all derer, die sich für einen fairen Umgang zwischen Autor und Verlag einsetzen – und sie ist Wasser auf die Argumentationsmühlen dubioser Zuschussverlage.