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Stichwort: website

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »website« versehen wurden.

Beitrag vom 7. August 2015 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

literaturport.de ist wieder wie neu

literaturport.de

Kann man einen Beitrag zur überarbeiteten und aufgefrischten Literaturwebsite literaturport.de schreiben, ohne Hafen- und Schifffahrtsmetaphern und ohne Wörter wie »runderneuert« und »generalüberholt«?

Egal: Der preisgekrönte Literaturhafen im Netz wurde frisch renoviert. Grund genug, ihn wieder einmal anzulaufen. Denn im literaturport.de hat eine der bemerkenswertesten Autorendatenbanken festgemacht.

Beitrag vom 7. Dezember 2011 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

David Gray: Autoren-Soundbites im Outerspace

Wolfswechsel bei Facebook

Man hat ja schon davon gehört, dass der ein oder andere seine Beziehung via SMS beendete oder wie es neuhochdeutsch heißt: cancelte. Und ich bin ich sicher, dass bereits eine Menge Liebesbeziehungen auch via Facebook oder Google+ abgesagt worden sind.

Man mag angesichts solcher Meldungen allzu rasch auf die Idee verfallen, Social-Media Webseiten wie Facebook oder Google+, hätten irgendetwas mit den Realitäten des wirklichen Lebens zu tun.

Das haben sie nicht.

Beitrag vom 24. November 2011 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Literarisches Leben

Eine Stadt liest ein Buch: Im Mai 2012 herrscht »Sturmflut« in Stuttgart

Stuttgart liest ein Buch (Foto: Wolfgang Tischer)

Stuttgart liest ein Buch: Zum ersten Mal wird sich auch in der baden-württembergischen Landeshauptstadt alles um ein einziges Buch drehen: Für zwei Wochen wird der Roman »Sturmflut« von Margriet de Moor im Mai 2012 zum Stadtgespräch werden. Es finden Lesungen, Konzerte, Ausstellungen und Vorträge rund um die Themen des Buches statt.

Zentraler Infopunkt ist die Website stuttgart-liest-ein-buch.de. Konzeption und Umsetzung erfolgte durch das literaturcafe.de, das die Aktion als Sponsor unterstützt.

Beitrag vom 14. Februar 2011 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Literatur online

»Lisa« von Thomas Glavinic: Webradio und Drogen für alle

Tom nimmt Drogen und betreibt ein Internet-Radio. Mit seinem Sohn hat er sich in einem einsamen Ferienhaus in den Bergen verschanzt. Tom ist überzeugt davon, dass ihn die brutale Serienmörderin Lisa umbringen will. Das Webradio ist sein einseitiger Kontakt zur Außenwelt.

»Lisa« ist ein irrer Radio-Monolog und der neue Roman von Thomas Glavinic, der sich erneut in die dunklen und gruseligen Randgebiete des Alltäglichen begibt.

literaturcafe.de hat Toms Webradio Wirklichkeit werden lassen. Man kann es auf der eigenen Website einbinden – mit einer markanten und bekannten Stimme, die Ihnen sehr bekannt sein dürfte.

Beitrag vom 28. November 2010 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Krimi um Stuttgart 21: »Wo die Löwen weinen« von Heinrich Steinfest

Heinrich Steinfest (Foto: Theiss/D. Obertreis)

Heinrich Steinfest (Foto: Theiss/D. Obertreis)

Rosenblüt ist wieder da! In seinem neuen Krimi »Wo die Löwen weinen« schickt Autor Heinrich Steinfest seinen Kommissar als »Schwabenversteher« und Sonderermittler zurück nach Stuttgart. Eigentlich wollte Rosenblüt nie mehr hierher zurückkehren, doch besondere Umstände und vor allem das Projekt »Stuttgart 21« erfordern dies, denn mysteriöse Spuren führen zum umstrittenen Bau- und Immobilienprojekt nach Schwaben.

Krimi- und Steinfest-Fans müssen sich noch etwas gedulden, »Wo die Löwen weinen« erscheint am 24. Februar 2011 beim Theiss Verlag.

Zum Start des Krimis gibt‘s ein besonderes akustisches Bonbon: literaturcafe.de produziert in Kooperation mit Theiss einen Podcast. Zusammen mit Heinrich Steinfest besuchen wir die Schauplätze von »Wo die Löwenen weinen« und sprechen mit dem Autor über sein Buch.

Beitrag vom 18. Oktober 2010 | Rubrik: Buchmesse-Podcast 2010, Frankfurter Buchmesse 2010, Podcast

Birgit Olzem im Gespräch: Marketing für Autoren – Buchmesse-Podcast 2010

Birgit Olzem: Ich bin ich - und kein andererImmer wieder widmen wir uns im Buchmesse-Podcast der Frage, was man als Autor tun muss und tun kann, um sein Buch bekannt zu machen. Dieser Frage müssen sich besonders Autorinnen und Autoren stellen, die ihr Buch bei einem Print-on-Demand-Dienstleister wie BoD veröffentlicht haben. Doch auch in großen Verlagen wird ein engagierter Autor gern gesehen. Birgit Olzem berät Autorinnen und Autoren auf diesem Gebiet und schult speziell das Content-Management-System WordPress.

Doch zunächst hat sie sich einen Traum erfüllt und bei BoD ein Buch veröffentlicht zu einem ganz anderen Thema , das sie sehr beschäftigt: »Ich bin ich und kein anderer!« ist ein Selbsthilfebuch, und Birgit Olzem berichtet in dieser Podcast-Folge, wie sie das Buch und sich im Netz platziert, um den Verkauf anzukurbeln.

Beitrag vom 3. Mai 2010 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

Brauchen Belletristik-Verlage überhaupt eine eigene Website?

Verlagswebsite: Navigation nach ThemenweltenDer Lübbe Verlag hat kürzlich seine Website neu gestaltet, »relaunched« wie man in Fachkreisen dazu sagt. Aber mal ehrlich: Erinnern Sie sich daran, wie die alte Website aussah?

Der neue Internet-Auftritt wirkt wie aus dem Lehrbuch der Web-Gestaltung: Unterschiedliche Menü- und Navigationsstrukturen sollen optimalen Zugang zu Büchern, Hörbüchern, Autoren und Sprechern, zu Buch-Genres und zielgruppenspezifischen Informationen schaffen. Man findet aktuelle Titel auf der Startseite positioniert, und YouTube-, Facebook- und Twitter-Links verknüpfen die Site mit den sozialen Netzwerken im Web. Über allem thront eine sogenannte »Bühne«, eine Werbefläche, die pro Rubrik, Genre oder Unterseite mit einem passenden Flash-Filmchen bespielt werden kann.

Doch gerade der scheinbar perfekte Lehrbuchaufbau lässt die Website beliebig, austauschbar und steril wirken. Die Website besitzt nichts Individuelles und hat den Charme eines gebohnerten Hausflurs – sauber, aufgeräumt aber unpersönlich. Würde man Verlagslogo, Farben und »Bühnenbilder« austauschen, ist sie nicht mehr als ein Passepartout, das für viele Verlag passen könnte.

Ein ernüchterndes Ergebnis, wenn man sich vergegenwärtigt, wie viel Zeit, Geld, Aufwand und Abstimmung hinter jeder »relaunchten« Website stecken. Lohnt sich das überhaupt noch?

Ist die große und allumfassende Verlags-Website eines Belletristikverlages nicht ein Relikt von gestern? Braucht ein Verlag derzeit überhaupt noch eine solche Website?

Beitrag vom 18. September 2009 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Thomas Glavinic: Das Leben der Wünsche – Eine unbändige Freude, sich und sein Publikum mit Neuem zu überraschen

Thomas Glavinic: Das Leben der Wünsche»Mein nächster Roman wird wieder etwas dunkler und düsterer werden«, sagte Thomas Glavinic auf der Frankfurter Buchmesse 2007. Er hatte seinerzeit das geschafft, worauf der Protagonist seines Romans Das bin doch ich vergeblich hoffte: Glavinic war auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises. Das Interessante dabei: Der Protagonist des Romans ist ein reichlich hypochondrisch veranlagter österreichischer Autor mit Namen Thomas Glavinic!

Witziger, selbstironischer und gnadenloser ist wohl noch kein Autor mit sich umgesprungen, wo man doch weiß, dass der durchschnittliche Romanleser grundsätzlich davon ausgeht, dass ein Autor restlos alles, worüber er schreibt, auch selbst erlebt hat.

Bei der Buchpreisjury konnte Glavinic damit punkten, denn die Branche liebt selbstironische Bücher von Autoren über Autoren.

Und jetzt also das neue, das in der Tat wieder etwas dunklere oder muss ich sagen: das wunderbar dunkle neue Buch?

Beitrag vom 24. Oktober 2008 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

Lesetipp im Internet: Elfriede Jelinek über Jörg Haiders Tod

Die Website von Elfriede JelinekElfriede Jelinek hat die Todesfahrt Jörg Haiders bereits literarisch verarbeitet und dank des Internet’ auch schon veröffentlicht. Auf ihrer Homepage kann der knapp über 3.500 Wörter umfassende Text »Von Ewigkeit zu Ewigkeit« nachgelesen werden (Menüpunkt Aktuelles). Ein sprachlich fulminantes und dichtes Werk voll bitterböser Anspielungen auf den »Erlöser« Haider, der bei Jelinek dem Erlkönig gleich die österreichischen Bauernbuben verführt hat – und das nicht nur im Geiste. Haiders Name wird im Text jedoch nicht explizit genannt. Wie bei allen im Internet veröffentlichten Texten Jelineks darf daraus leider nicht zitiert werden, also hilft nur selber lesen.

Jelinek veröffentlicht ihre Texte seit geraumer Zeit ausschließlich im Web, darunter auch den Roman »Neid«.

Schmunzeln mussten wir bei einigen Medienberichten, die erneut zeigen, wie wenig Medienkompetenz in Internet-Dingen besteht.

Beitrag vom 20. August 2008 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

Herzlichen Glückwunsch: romansuche.de wird 10!

Heike Prassel (Quelle: romansuche.de)Auch bei den literarischen Websites gibt es so etwas wie heimliche Bestseller. Websites, die nie mit großem Werbebudget angeschoben wurden und dennoch ihre Besucher und Fans haben – und Erfolge. Der Grund mag darin liegen, dass sie nie mit Gewinnabsicht aufgebaut wurden, sondern von leidenschaftlichen Literaturliebhaberinnen und -liebhabern.

Ein solches Projekt ist die von Heike Prassel betriebene romansuche.de. Eine Manuskript-Vermittlungsplattform, die in diesem Jahr ihr 10-jähriges Bestehen feiert.

romansuche.de will Autoren helfen, einen Verlag zu finden. Hierzu kann man ein Exposé seines Werkes sowie eine aussagekräftige Leseprobe auf romansuche.de präsentieren.

Beitrag vom 17. Juli 2008 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

Fein geworden: Der Diogenes Verlag hat endlich eine neue Website

Die neue Website des Diogenes VerlagsDer in Zürich ansässige Diogenes Verlag war seinerzeit einer der letzten großen Publikumsverlage, der eine eigene Website hatte. Erst seit dem Jahr 2000 kann man den Schweizer Verlag auch online besuchen. Acht Jahre lang hat diese Website überdauert.

Dabei war diogenes.ch am Schluss mit modernen Browsern fast nicht mehr nutzbar. Die Inhalte wurden zwangsweise in einem Popup-Fenster dargestellt, das sich aufgrund der modernen Popup-Blocker oftmals gar nicht mehr öffnete. Und es war fast unmöglich, sich seine Lieblingsbücher oder -autoren per Browser-Lesezeichen zu merken. Auch eine Querverlinkung von anderen Websites war unmöglich.

Aber das ist jetzt vorbei, denn seit heute hat der Verlag endlich eine neue Website.

Beitrag vom 5. Mai 2008 | Rubrik: Literarisches Leben, Literatur online

Mut zur einfachen Form: Die neue Website der Frankfurter Buchmesse

Die neue Website der Frankfurter BuchmesseSeit Anfang Mai 2008 hat die Frankfurter Buchmesse eine neue Website, und es erstaunt zunächst, was da seit letzter Woche unter www.buchmesse.de zu sehen ist.

Wir haben einen Blick auf die neue Website der Messe geworfen und uns mit Marifé Boix-García unterhalten, die als Leiterin der Abteilung eServices der Frankfurter Buchmesse für den neuen Webauftritt verantwortlich ist.

Eine internationale Wirtschafts- und Kulturveranstaltung wie die Frankfurter Buchmesse im Internet abzubilden ist keine leichte Aufgabe. Zielgruppen wie Aussteller, Fachbesucher und Journalisten haben unterschiedliche Anforderungen an eine solche Site. Zahlreiche Kataloge und Datenbanken – vom Ausstellerverzeichnis bis zum Veranstaltungskalender – müssen abrufbar sein. Darüber hinaus ist die Frankfurter Buchmesse ein Service-Unternehmen, das nicht »nur« für fünf Messetage im Oktober zuständig, sondern ganzjährig aktiv ist und die deutsche Buchbranche auf zahlreichen Buchmessen weltweit repräsentiert.

Beitrag vom 3. Januar 2008 | Rubrik: Literatur online, Notizen

Kein & Aber mit kostenlosem Hörbuchradio auf der neuen Website

Internetradio von Kein & AberBislang noch relativ unbemerkt hat der Verlag Kein & Aber noch vor dem Weihnachtsfest seine Website neu gestaltet. So können nun auch die Termine der Verlagsautoren und die aktuellen Buch- und Audioproduktionen des Verlages per RSS-Feed beobachtet werden.

Highlight des neuen Internet-Auftritts ist jedoch ohne Frage das »Internetradio«, in dem nonstop verlagseigene Hör(buch)-Produktionen abgespielt werden, darunter Gerhard Polt, Harry Rowohlt oder auch Eckhard Henscheid. Der notwendige Flashplayer öffnet sich dabei praktischerweise in einem eigenen kleinen Browserfenster, sodass man weiterhören kann, auch wenn man bereits auf einer anderen Website surft oder – nicht nur am Computer – anderen Tätigkeiten nachgeht.

Eine feine Idee der Schweizer Verlagsmenschen, denn viele Produktionen machen Lust auf mehr, wie z.B. der Live-Mitschnitt des Saufens nach Regieanweisung mit Harry Rowohlt.

Beitrag vom 31. Juli 2007 | Rubrik: Literarisches Leben, »Bis Klagenfurt anruft«

Bis Klagenfurt anruft. Ein Praxisbericht. Teil 6.

Autorinnen-HomepageDiesmal: Die Autorenhomepage.

In unserer digitalisierten Zeit, mit Internet 2.0, ist es kaum umgänglich für eine Autorin, nicht auch im Web präsent zu sein. Die eine Möglichkeit sind die Literaturforen mit ihren Userprofilen, aber darüber haben wir an dieser Stelle schon gesprochen. Die andere Möglichkeit ist eine eigene Homepage.

Aber es gibt Homepages und Homepages.

Auf der einen Seite wären schlechte Graphik, schlechtes Layout, ein nicht zu merkender Link, der in der Browserzeile ungefähr so lang wie eine mittlere Riesenschlange ist, jede Menge Werbung und diese am besten auch noch als Popup.

Hat sich der lesewillige und informationshungrige Surfer mit dschungeltauglichem Durchhaltevermögen bis zum Kern der Homepage vorgekämpft, findet er dort vielleicht auch noch ein Gästebuch, indem sich schon Hinz und Kunz (die, die schon bei BOD veröffentlich haben, siehe Folge 4) und alle Familienmitglieder der Autorin, von der Uroma bis zur kleinen Schwester, verewigt haben.

Beitrag vom 11. August 2005 | Rubrik: Literatur online

Die meisten Autoren-Websites sind schlecht

Farblich gelungen? Ausschnitt aus einer AutorenwebsiteUnter dieser provokaten Überschrift hat der Inhaber und Herausgeber des literaturcafe.de, Wolfgang Tischer, einen Gastbeitrag für das Kunden- und Autorenmagazin von BoD »BoD AKTUELL« verfasst. Wolfgang Tischer nennt in diesem Artikel seine wichtigsten Tipps für den gelungenen Auftritt im Netz.

literaturcafe.de präsentiert den Artikel an dieser Stelle online zum Nachlesen, da er über bod.de nicht mehr abrufbar ist.