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Stichwort: verlagssuche

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »verlagssuche« versehen wurden.

Beitrag vom 19. Juli 2017 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben

Schreiben ist eine Gratwanderung – 20 Jahre als Autor

Ruben Philipp Wickenhäuser im Jugger-Outfit (Foto: Mark Hill)

Ruben Philipp Wickenhäuser im Jugger-Outfit (Foto: Mark Hill)

Der Autor Ruben Philipp Wickenhäuser blickt auf seine 20 Jahre als Autor zurück. Von den ersten fieberhaft niedergeschriebenen Geschichten als Siebzehnjähriger, die seitens der Verlag nur Absagen brachten, bis hin zu ersten Erfolgen und der Gründung einer großen Autorenvereinigung.

Jedoch ist es auch heutzutage nicht leichter geworden, einen soliden Verlag zu finden. Wickenhäuser analysiert in seinem Beitrag, woran dies liegen könnte.

Beitrag vom 23. März 2016 | Rubrik: Leipziger Buchmesse 2016, Schreiben

André Hille im Gespräch über »Titel, Pitch und Exposé für Romane«

André Hille im Gespräch auf der Leipziger Buchmesse 2016

André Hille im Gespräch auf der Leipziger Buchmesse 2016

André Hille ist Literaturagent (»Hille & Jung«), Lektor und hat in der von ihm gegründeten Text-Manufaktur unzählige Autorinnen und Autoren geschult. Speziell zu den Themen Titel, Pitch und Exposé sind es immer wieder die gleichen Fragen, die dem Literaturagenten und Seminarleiter gestellt werden.

Jetzt hat André Hille die Antworten aufgeschrieben und mit Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de darüber gesprochen.

Beitrag vom 19. März 2014 | Rubrik: Buchmesse-Podcast Leipzig 2014, Podcast

Wie finde ich den richtigen Literaturagenten, Herr Meller?

Michael Meller (rechts) im Gespräch mit Wolfgang Tischer (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Michael Meller (rechts) im Gespräch mit Wolfgang Tischer (Foto: Birgit-Cathrin Duval)

Zusammen mit drei Kolleginnen vertritt der Literaturagent Michael Meller deutschsprachige Autoren wie Timur Vermes, Kai Meyer und Rebecca Gablé. Zu den Klienten der Agentur gehören aber beispielsweise auch Jonathan Franzen oder David Baldacci, sofern es um den deutschsprachigen Markt geht.

Auf der Bühne des Forums autoren@leipzig hat Michael Meller aus seinem Berufsalltag berichtet und erläutert, wie man als Autor den richtigen Literaturagenten findet – und mit welchen Mitteln Autoren um die Gunst der Agenten buhlen.

Beitrag vom 18. April 2013 | Rubrik: Literarisches Leben, Podcast, Schreiben, Self-Publishing

Andreas Eschbach: »Vielleicht würde ich heute auch als Selfpublisher beginnen«

Andreas Eschbach

Andreas Eschbach ist einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Thriller- und Science-Fiction-Autoren. Wer sich im Internet nach Informationen übers Schreiben oder die Verlagssuche umschaut, der landet früher oder später auf der Website des Autors, denn Andreas Eschbach bietet umfangreiche Infos zu diesem Thema.

Und Andreas Eschbach gibt Schreibseminare für Autoren, wie beispielsweise bei der Bastei Lübbe Academy.

Wolfgang Tischer hat sich mit dem Bestseller-Autor unterhalten und wollte wissen, ob Eschbach auf diese Weise nicht Betriebsgeheimnisse verrät.

Doch Andreas Eschbach sieht die Konkurrenz nicht in anderen Schriftstellern, sondern ganz woanders.

Beitrag vom 17. April 2013 | Rubrik: Podcast, Schreiben

Interview mit Ann-Kathrin Schwarz, Leiterin Bastei Lübbe Academy

Ann-Kathrin SchwarzZusammen mit ihrem Kollegen Jan F. Wielpütz leitet Ann-Kathrin Schwarz die Bastei Lübbe Academy, über die wir in einem eigenen Beitrag ausführlich berichtet haben. Zuvor war sie viele Jahre lang Lektorin im Verlag und zudem erfolgreiche Autorin einiger Bücher (»Generation doof«).

Am Rande des Schreibseminars mit Andreas Eschbach hat sich Wolfgang Tischer mit Ann-Kathrin Schwarz über die verlagseigenen Autorenschulungen unterhalten.

Für wen ist die Bastei Lübbe Academy gedacht, wie beurteilt Ann-Kathrin Schwarz die Konkurrenzsituation – und welche Autoren sollten sich besser nicht zu einem Kurs anmelden?

Beitrag vom 16. April 2013 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben

Bastei Lübbe Academy: Ein Besuch in der verlagseigenen Autorenschule

Bastei Lübbe in KölnEin Verlag mit eigener Autorenakademie: Das klingt nach einer sinnvollen Kombination. Gute Autoren und gute Manuskripte fallen selten vom Himmel. Warum also sollte ein Verlag sie nicht aktiv fördern?

Es erstaunt, dass erst jetzt ein Verlag diese Idee umsetzt. Im März 2013 startete die Bastei Lübbe Academy des gleichnamigen Kölner Verlages.

Die Leitung der Kurse ist hochkarätig besetzt, die Preise jedoch nicht gerade günstig. Kritiker wittern sofort die Gefahr, dass nun auch seriöse Verlage Profit mit der Hoffnung der Autoren machen wollen.

Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de war in Köln und hat den Nervenkitzel in einem der Seminare gesucht.

Beitrag vom 2. April 2013 | Rubrik: Buchmesse-Podcast Leipzig 2013, Leipziger Buchmesse 2013, Podcast, Schreiben

Wie finde ich einen Verlag? Oder: Brauche ich überhaupt noch einen Verlag?

Vortrag: Verlage suchen und verlage finden»Welchen Verlag können Sie mir empfehlen?« oder »Gibt es im literaturcafe.de eine Liste seriöser Verlage, an die ich mein Manuskript senden kann?« Das sind Standardfragen, die der Redaktion des literaturcafe.de regelmäßig gestellt werden.

Diese beiden Fragen zeigen die erschreckende Naivität vieler Autorinnen und Autoren deutlich auf. Sie sind Beleg dafür, dass viele Schreibende selbst nie eine Buchhandlung betreten – geschweige denn selbst Bücher lesen.

In einem Vortrag auf der Leipziger Buchmesse erläuterte Wolfgang Tischer, welche Fragen sich Autoren stattdessen stellen sollten.

Beitrag vom 29. März 2011 | Rubrik: Buchmesse-Podcast Leipzig 2011, Literarisches Leben, Podcast, Schreiben

Wie finde ich den richtigen Literaturagenten, Herr Heldt? – Buchmesse-Podcast Leipzig 2011

Uwe HeldtDr. Uwe Heldt arbeitet als Literaturagent für die renommierte Agentur Mohrbooks in Zürich. Während Mohrbooks überwiegend im Bereich der Auslandslizenzen tätig ist, vertritt Heldt in seinem Berliner Büro deutschsprachige Autoren, darunter beispielsweise Heinrich Steinfest und Kathrin Passig. Insgesamt, so Heldt, betreue er zwischen 80 und 100 Schriftstellerinnen und Schriftsteller.

Zum ersten Mal in der Geschichte des Buchmesse-Podcasts gibt es ein Interview mit einem Literaturagenten zu hören. Uwe Heldt, der selbst 20 Jahre als Lektor bei verschiedenen Verlagen tätig war, berichtet von der Arbeit eines Literaturagenten.

Beitrag vom 5. Oktober 2010 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben, Zuschussverlage

Warum werde ich nicht veröffentlicht? Oder: Die Große Manuskriptverschickung – Nachtrag mit Antworten

Die Große Manuskirptverschickung: Auffangbecken 6Bei allen, die meine Serie gelesen haben, möchte ich mich herzlich bedanken – vor allem natürlich für die Rückmeldungen in den Kommentaren, per Mail, in Blogs und diversen Foren.

Die Resonanz war etwas uneinheitlich, wie auch nicht anders zu erwarten, und obwohl ich um die Kommentar- und Kommentierfreudigkeit von Autoren weiß (schließlich gehöre ich selbst dazu), hat sie mich in der Masse dann doch verblüfft. Zumal ich die Serie eigentlich nicht für sonderlich kontrovers hielt. »Warum werde ich nicht veröffentlicht« war weniger als abzuarbeitende Tippliste oder gar strategische Handhabe gedacht, sondern vielmehr als Zustandsbeschreibung.

Beitrag vom 17. September 2010 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben, Zuschussverlage

Warum werde ich nicht veröffentlicht? Oder: Die Große Manuskriptverschickung – Teil 5

Die Große Manuskirptverschickung: Auffangbecken 5Etwa eine halbe Million Menschen, so wird geschätzt, sitzen in den Wohnzimmern der Republik vor Laptops oder sogar Schreibmaschinen und verfassen »Romane«.

Ihre Qualifikation: Deutschunterricht.

Ihr Ansatz: autobiografisch.

Ihr Impetus: Schriftsteller werden, also vor allem reich und berühmt.

In einer fünfteiligen Serie analysiert der Autor Tom Liehr schonungslos, warum diese Werke dennoch kein Verlag veröffentlicht.

Beitrag vom 10. September 2010 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben, Zuschussverlage

Warum werde ich nicht veröffentlicht? Oder: Die Große Manuskriptverschickung – Teil 4

Die Große Manuskirptverschickung: Auffangbecken 4Etwa eine halbe Million Menschen, so wird geschätzt, sitzen in den Wohnzimmern der Republik vor Laptops oder sogar Schreibmaschinen und verfassen »Romane«.

Ihre Qualifikation: Deutschunterricht.

Ihr Ansatz: autobiografisch.

Ihr Impetus: Schriftsteller werden, also vor allem reich und berühmt.

In einer fünfteiligen Serie analysiert der Autor Tom Liehr schonungslos, warum diese Werke dennoch kein Verlag veröffentlicht. Immer am Freitag erscheint ein neuer Teil.

Beitrag vom 3. September 2010 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben, Zuschussverlage

Warum werde ich nicht veröffentlicht? Oder: Die Große Manuskriptverschickung – Teil 3

Die Große Manuskirptverschickung: Auffangbecken 3Etwa eine halbe Million Menschen, so wird geschätzt, sitzen in den Wohnzimmern der Republik vor Laptops oder sogar Schreibmaschinen und verfassen »Romane«.

Ihre Qualifikation: Deutschunterricht.

Ihr Ansatz: autobiografisch.

Ihr Impetus: Schriftsteller werden, also vor allem reich und berühmt.

In einer fünfteiligen Serie analysiert der Autor Tom Liehr schonungslos, warum diese Werke dennoch kein Verlag veröffentlicht. Immer am Freitag erscheint ein neuer Teil.

Beitrag vom 27. August 2010 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben, Zuschussverlage

Warum werde ich nicht veröffentlicht? Oder: Die Große Manuskriptverschickung – Teil 2

Die Große Manuskirptverschickung: Auffangbecken 2Etwa eine halbe Million Menschen, so wird geschätzt, sitzen in den Wohnzimmern der Republik vor Laptops oder sogar Schreibmaschinen und verfassen »Romane«.

Ihre Qualifikation: Deutschunterricht.

Ihr Ansatz: autobiografisch.

Ihr Impetus: Schriftsteller werden, also vor allem reich und berühmt.

In einer fünfteiligen Serie analysiert der Autor Tom Liehr schonungslos, warum diese Werke dennoch kein Verlag veröffentlicht. Immer am Freitag erscheint ein neuer Teil.

Beitrag vom 20. August 2010 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben, Zuschussverlage

Warum werde ich nicht veröffentlicht? Oder: Die Große Manuskriptverschickung – Teil 1

Die Große Manuskirptverschickung: Auffangbecken 1Etwa eine halbe Million Menschen, so wird geschätzt, sitzen in den Wohnzimmern der Republik vor Laptops oder sogar Schreibmaschinen und verfassen »Romane«.

Ihre Qualifikation: Deutschunterricht.

Ihr Ansatz: autobiografisch.

Ihr Impetus: Schriftsteller werden, also vor allem reich und berühmt.

In einer fünfteiligen Serie analysiert der Autor Tom Liehr schonungslos, warum diese Werke dennoch kein Verlag veröffentlicht. Immer am Freitag erscheint ein neuer Teil.

Beitrag vom 10. August 2010 | Rubrik: Literarisches Leben, Schreiben

Erfahrungsbericht: Von der Idee zum Manuskript, vom Verlagskontakt bis zum Verlagsvertrag

SchreibenDie Idee hatte sich viel Zeit gelassen. Bis sie endlich Konturen annahm, musste sie über zwei Jahre im Kopf reifen. Nachdem ich die ersten Ideefetzen auf Papier gespuckt hatte, war der Rohbau schnell fertig. Die Worte flogen von der Tastatur auf den Bildschirm, als ob ein Ghostwriter im Computer gesessen hätte. Das erste Manuskript war nach vier Monaten fertig, doch wie sollte es weiter gehen?

Aller Anfang ist nicht nur schwer, sondern entscheidend für den Erfolg. Aus diesem Grund ließ ich die ersten Seiten meines jungfräulichen Manuskripts von zwei Personen lesen – von einem Spezialisten des Genres und von einer Vertreterin des anderen Geschlechts. Schließlich sollten auch Frauen als Leser infrage kommen.

Nachdem der Anfang passte, schickte ich das Manuskript an fünf Erstleser, natürlich nach vorheriger Absprache. Zwei Exemplare bekamen meine größten Kritiker in zwei unterschiedlichen Foren – zum einen die wohl größte und älteste deutsche Literaturplattform und zum anderen ein Meinungsforum, in dem auch Literatur veröffentlicht wird.