Traditionell unterhalten wir uns im Buchmesse-Podcast mit Dr. Torsten Casimir, Chefredakteur des Börsenblatts für den Deutschen Buchhandel. Das Wochenmagazin für die Branche ist auch in diesem Jahr Medienpartner unseres Buchmesse-Podcasts.
Schon im dritten oder vierten Jahr wird auf der Buchmesse der Durchbruch des E-Books prognostiziert. Kann man dem noch glauben? Thorsten Casimir befürchtet für den Buchhandel eine bittere Pointe. Hier klicken und weiterlesen »
Zum dritten Mal hatte der O’Reilly-Verlag in Kooperation mit der Buchmesse die Verleger aus aller Welt zur »Tools of Change« nach Frankfurt eingeladen. Die eintägige Konferenz im Vorfeld der Messe soll sich der Zukunft und den Veränderungen des Verlegens widmen.
Dass die Zukunftskonferenz schon am Anfang aus den Fugen geriet und mit einstündiger Verspätung startete und dem Zeitplan hinterherhinkte, hatte Symbolcharakter. Hier klicken und weiterlesen »
Websites lassen sich wunderbar mit Google Analytics auswerten. Wie fast alle Dienste des US-Konzerns ist auch dieses Statistik-Werkzeug kostenlos.
Doch der Auswertungsdienst steht in der Kritik. Einige Datenschützer und Juristen sind der Meinung, dass Google Analytics gegen das deutsche Datenschutzgesetz verstößt.
Hamburgs Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar droht mit Musterprozessen gegen deutsche Unternehmen, die die Statistiksoftware einsetzen. Firmen und Bloggern drohen Bußgeldzahlungen und Abmahnungen.
Betroffen wären auch viele deutsche Buchverlage, Autoren- und Branchenwebsites.
Dr. Torsten Casimir ist der Chefredakteur des Börsenblatts für den Deutschen Buchhandel. Das Wochenmagazin für die Branche ist Medienpartner unseres Buchmesse-Podcasts. Auch in diesem Jahr werfen wir im Gespräch wieder einen Blick auf Buchhandel und Verlage. Was sind die Themen, die die Branche bewegen?
Erstaunlicherweise ist nach wie vor das eBook ein Thema. Hier tut sich ein widersprüchliches Spannungsfeld auf: Einerseits ist der Verband klar der Ansicht, dass Bücher auch in elektronischer Form preisgebunden sind, da die Inhalte weitestgehend identisch sind. Doch warum dürfen eBooks dann per Gesetz nicht zu einem ermäßigten Mehrwertsteuersatz verkauft werden, wie die gedruckte Version, die auf diese Weise als Kulturgut gefördert wird? Hier klicken und weiterlesen »
Zum zweiten Mal fand am Vortag der Frankfurter Buchmesse die TOC-Verlegerkonferenz statt. Erneut brachte der O’Reilly-Verlag in Zusammenarbeit mit der Buchmesse den europäischen Ableger der New Yorker Veranstaltung in die Mainmetropole. Was hat sich seitdem an den »Werkzeugen des Wandels« (Tools Of Change) in den Verlagen geändert? Wie sieht die Zukunft der Buchproduktion aus?
Ist die einschneidenste Veränderung nur der Wechsel des Veranstaltungsortes? Statt im Radisson-Blue-Hotel wurde in diesem Jahr im Marriott-Hotel direkt gegenüber der Messe getagt. Hier klicken und weiterlesen »
Bei allen, die meine Serie gelesen haben, möchte ich mich herzlich bedanken – vor allem natürlich für die Rückmeldungen in den Kommentaren, per Mail, in Blogs und diversen Foren.
Die Resonanz war etwas uneinheitlich, wie auch nicht anders zu erwarten, und obwohl ich um die Kommentar- und Kommentierfreudigkeit von Autoren weiß (schließlich gehöre ich selbst dazu), hat sie mich in der Masse dann doch verblüfft. Zumal ich die Serie eigentlich nicht für sonderlich kontrovers hielt. »Warum werde ich nicht veröffentlicht« war weniger als abzuarbeitende Tippliste oder gar strategische Handhabe gedacht, sondern vielmehr als Zustandsbeschreibung. Hier klicken und weiterlesen »
Etwa eine halbe Million Menschen, so wird geschätzt, sitzen in den Wohnzimmern der Republik vor Laptops oder sogar Schreibmaschinen und verfassen »Romane«.
Ihre Qualifikation: Deutschunterricht.
Ihr Ansatz: autobiografisch.
Ihr Impetus: Schriftsteller werden, also vor allem reich und berühmt.
Etwa eine halbe Million Menschen, so wird geschätzt, sitzen in den Wohnzimmern der Republik vor Laptops oder sogar Schreibmaschinen und verfassen »Romane«.
Ihre Qualifikation: Deutschunterricht.
Ihr Ansatz: autobiografisch.
Ihr Impetus: Schriftsteller werden, also vor allem reich und berühmt.
Etwa eine halbe Million Menschen, so wird geschätzt, sitzen in den Wohnzimmern der Republik vor Laptops oder sogar Schreibmaschinen und verfassen »Romane«.
Ihre Qualifikation: Deutschunterricht.
Ihr Ansatz: autobiografisch.
Ihr Impetus: Schriftsteller werden, also vor allem reich und berühmt.
Etwa eine halbe Million Menschen, so wird geschätzt, sitzen in den Wohnzimmern der Republik vor Laptops oder sogar Schreibmaschinen und verfassen »Romane«.
Ihre Qualifikation: Deutschunterricht.
Ihr Ansatz: autobiografisch.
Ihr Impetus: Schriftsteller werden, also vor allem reich und berühmt.
Vermute, dass die Typen, die tagsüber am Hauptbahnhof Abos der Süddeutschen verticken, nachts als Türsteher arbeiten.10.02.2012 12:54 Uhrfrom Tweetings for iPhone
Vermute, dass die Typen, die tagsüber am Hauptbahnhof Abos der Süddeutschen verticken, nachts als Türsteher arbeiten.10.02.2012 12:54 Uhrfrom Tweetings for iPhone
Die Veranstaltungen sind vorbei. Die Abschlussfeier läuft. Danke an alle Besucher. Bis zum nächsten Jahr!17.09.2011 22:36 Uhrfrom web
Zum Abschluss heute abend: Susanne Heinrich, Thalstroem und das Eb: „WIR“ - eine Performance. Es gibt noch Karten! http://t.co/SRwkjbL817.09.2011 16:17 Uhrfrom web
Und das Forum des BBC World Service: Warum Grün das neue Rot ist mit Paul Harding, Tanja Dückers & Luis Berrios-Negron http://t.co/BmqLrM8d17.09.2011 09:58 Uhrfrom web
Um 14 Uhr beginnen wir mit 2 Veranstaltungen: THEATERTREFFEN: NEUE DRAMATIK AUS EUROPA. Lesungen und Autorenportraits http://t.co/yMu9bUpj17.09.2011 09:56 Uhrfrom web
Der letzte Festivaltag ist angebrochen. Letzte Chance dieses Jahr eine der tollen ilb-Veranstaltungen zu besuchen! #ilb201117.09.2011 08:59 Uhrfrom web
Forum d. BBC World Service: Gedanken der erfolgreichsten Schriftsteller und Denker: Warum Grün das neue Rot ist. Infos: http://t.co/2yZgqEts15.09.2011 16:58 Uhrfrom web
Das Forum des BBC World Service in Berlin! "Gedanken der erfolgreichsten Schriftsteller und Denker" Ist Berlin ein kulturelles Wunderkind?15.09.2011 16:56 Uhrfrom web
RT @literaturwelt: Gary Shteyngart mit „Super Sad True Love Story“ auf dem Berliner Literaturfestival: „I thought that Russia would... h ...15.09.2011 13:45 Uhrfrom web
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