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Stichwort: Verfilmung

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »Verfilmung« versehen wurden.

Beitrag vom 2. September 2017 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

The Circle von Dave Eggers als Film: Rundweg misslungen

Emma Watson als Mae Holland in »The Circle« (Foto: Universum Film)

Emma Watson als Mae Holland in »The Circle« (Foto: Universum Film)

»The Circle« von Dave Eggers ist ein Bestseller. Doch die Kritik war gespalten. Wer das Buch nicht als Satire und Groteske auf Datensammler wie Facebook und Google und auf den Verlust der Privatsphäre sah, musste dem Werk unglaubwürdige Charaktere und einen schwachen Plot bescheinigen.

Wer daher das Buch nicht als Komödie oder überzogene Satire filmisch umsetzt, kann damit nur scheitern. Die Starbesetzung mit Emma Watson und Tom Hanks trägt zur Enttäuschung bei.

Beitrag vom 24. August 2017 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Hörbücher

Wir werden alle fliegen: Warum Sie ES hören sollten, bevor Sie ES sehen

Bill Skarsgård als Horror-Clown Pennywise (Foto: New Line Cinema)

Bill Skarsgård als Horror-Clown Pennywise in der Neuverfilmung (Foto: New Line Cinema)

Stephen King wird in diesem Jahr 70, und im Kino sind gleich zwei Verfilmungen seiner wichtigsten Werke zu sehen. Während die Adaption von »Der dunkle Turm« keinen der Kritiker überzeugte, lässt der Trailer zu ES hoffen, dass diese Neuverfilmung besser wird. Ab dem 21. September 2017 wird ES in den deutschen Kinos zu sehen sein.

Grund genug, den über 1.500 Seiten starken Roman nochmals zu lesen. Denn ES ist mehr als ein Horror-Roman mit Horror-Clown. ES ist eine Geschichte über Außenseiter, über die Freundschaft und die Frage, ob man seinem Schicksal entkommen kann.

Und wer die Geschichte noch intensiver erleben will, der lässt sie sich von David Nathan in über 52 Stunden ungekürzt vorlesen.

Beitrag vom 9. August 2017 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Stephen-King-Verfilmung »Der dunkle Turm«: Schon mal besser gesehen

Idris Elba als Roland, der rastlos rumballernde Revolverheld (Foto: Sony Pictures)

Idris Elba als Roland, der rastlos rumballernde Revolverheld (Foto: Sony Pictures)

Acht Bände umfasst Stephen Kings Epos »Der dunkle Turm«. Regisseur und Drehbuchautor Nikolaj Arcel hat daraus ein 95-minütiges Konzentrat erstellt. Beständig beschleicht einen beim Ansehen das Gefühl, dass sich die Pilotfolge einer leicht unterdurchschnittlichen Fernsehserie in den Kinosaal verirrt hat.

Beitrag vom 8. Februar 2017 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

»Puls« – Stephen-King-Verfilmung erscheint direkt auf DVD [Verlosung]

John Cusack, Isabelle Fuhrmann und Samuel L. Jackson in der Stephen-King-Verfilmung »Puls« (Foto: Concorde Home Entertainment)

John Cusack, Isabelle Fuhrmann und Samuel L. Jackson in der Stephen-King-Verfilmung »Puls« (Foto: Concorde Home Entertainment)

John Cusack und Samuel L. Jackson spielen die Hauptrollen in der Stephen-King-Verfilmung »Puls«. In den deutschen Kinos war sie nie zu sehen, stattdessen ist sie nun direkt auf DVD und Blu-ray erschienen.

Obwohl die Dreharbeiten bereits 2014 stattfanden, wirkt die Umsetzung von Kings Technikhorror-Story ein klein wenig wie ein Sinnbild für Amerika unter Trump.

Wir verlosen 3 Exemplare der DVD.

Beitrag vom 10. Oktober 2016 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Dan statt Dante: Inferno zum Auspacken abzugeben

Noch unberührt: Das eingeschweißte Inferno von Dan Brown

Noch unberührt: Das eingeschweißte Inferno von Dan Brown

Am Donnerstag, 13. Oktober 2016, kommt die Verfilmung des Dan-Brown-Thrillers »Inferno« in die deutschen Kinos, und hier bei uns auf dem Redaktionsschreibtisch liegt noch ein eingeschweißtes Exemplar des Buches herum.

Will wer Dan Brown lesen? Wenn ja, bitte sagen warum, wir verlosen und verschicken das Buch sehr gerne.

Beitrag vom 19. August 2016 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Gewinnspiel: Wer ist Ihr persönlicher Mann namens Ove?

Wir verlosen Hörbuch und Buch von »Ein Mann namens Ove«

Wir verlosen Hörbuch und Buch von »Ein Mann namens Ove«

Sie kennen ihn alle: diesen grummeligen Hausmeistertyp, der weder Kinder noch Tiere mag. Er weiß alles besser, schaut nach dem Rechten und die anderen sind sowieso alles Idioten. Regeln sind da, damit sie eingehalten werden.

Zum DVD-Verkaufsstart der Verfilmung von »Ein Mann namens Ove« verlosen wir je einmal den gleichnamigen Roman von Fredrik Backman und das Hörbuch, gesprochen von Heikko Deutschmann.

Sie müssen uns dazu nur eines verraten: Wer ist Ihr persönlicher Mann namens Ove?

Beitrag vom 16. August 2016 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Buch und DVD: Ein Mann Namens Ove sehen und lesen

Bahar Pars als Parvaneh und Rolf Lassgård als Ove (Foto: Concord Film)

Bahar Pars als Parvaneh und Rolf Lassgård als Ove (Foto: Concord Film)

Ove kennt jede und jeder. Immerhin steht das Buch »Ein Mann namens Ove« von Fredrik Backman seit Langem oben auf der Bestsellerliste. Außerdem war Ove im Kino zu sehen.

Selbst wer Buch und Film nicht kennt, kennt Ove. Der ältere Herr, der Hausmeistertyp, der Tiere und Kinder nicht leiden kann. So einen Ove kennt jeder.

Doch man sollte vor Ove keine Angst haben. Und man sollte auch vor dem Buch keine Angst haben, wenn man Bestseller ansonsten eher meidet. Ove ist anders als man denkt.

Beitrag vom 20. Juli 2016 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

BFG: Keine Angst vor Furzwitzen – Steven Spielberg verfilmt »Sophiechen und der Riese«

Ruby Barnhill und Mark Rylance (soweit erkennbar) im Film »BFG - Big Friendly Giant« von Steven Spielberg (Foto: Constantin Film)

Ruby Barnhill und Mark Rylance (soweit erkennbar) im Film »BFG – Big Friendly Giant« von Steven Spielberg (Foto: ConstantinFilm)

Ein Mann von fast 70 Jahren verfilmt ein Kinderbuch aus den 1980er-Jahren und hat keine Angst vor sexistischen Interpretationen und Furzwitzen. Das ist gut so. Denn Steven Spielberg hat Roald Dahls Klassiker »BFG – Big Friendly Giant« werkgetreu umgesetzt – wozu durchaus Mut gehört.

Beitrag vom 6. Juni 2016 | Rubrik: Literarisches Leben

Agnes-Darstellerin Odine Johne: »Es gibt keine gemeinsame Realität«

Odine Johne als Agnes (Foto: Neue Visionen Filmverleih)

Odine Johne als Agnes (Foto: Neue Visionen Filmverleih)

Hauptdarstellerin Odine Johne war bei der Stuttgarter Premiere der Peter-Stamm-Verfilmung »Agnes« am 2. Juni 2016 persönlich anwesend. Im Interview mit dem literaturcafe.de berichtet die Schauspielerin, wie sie die Figur der Agnes entwickelt hat, welche schauspielerischen Grenzerfahrungen es gab und was Peter Stamm zur filmischen Umsetzung meint.

Beitrag vom 3. Juni 2016 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps, Literarisches Leben

Peter-Stamm-Verfilmung: Agnes lebt!

Odine Johne als Agnes (Foto: Neue Visionen Filmverleih)

Odine Johne als Agnes (Foto: Neue Visionen Filmverleih)

Agnes ist tot. Eine Geschichte hat sie getötet. Mit diesen beiden Sätzen beginnt Peter Stamms Roman »Agnes« aus dem Jahre 1998. Doch Agnes lebt. Ein Film hat sie 2016 wieder reanimiert.

Lohnt sich der Gang ins Kino? Was unterscheidet Film und Buch?

Beitrag vom 11. Januar 2016 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Carol: Lesbische Liebe ist besser auf Papier

Carol im Kino

Bisweilen haben schlechte Literaturverfilmungen auch ihr Gutes, denn man kann die wunderbare literarische Vorlage (wieder-)entdecken.

So verhält es sich bei der Verfilmung von Patricia Highsmiths Roman »Carol«, die derzeit in den Kinos zu sehen ist.

Die von Patricia Highsmith filigran und vielschichtig gezeichnete Geschichte einer lesbischen Liebesbeziehung wurde von Regisseur Todd Haynes flachgebügelt und die von Cate Blanchett gespielte Carol zur kühlen Egoistin.

Beitrag vom 17. September 2010 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Veronika beschließt zu sterben: Filmkritik und die Frage »Was lesen Gewinnspielteilnehmer?«

Kinoplakat: Veronika beschließt zu sterbenAm 30. September 2010 läuft in den deutschen Kinos der Film »Veronika beschließt zu sterben« an. Er entstand nach dem Buchbestseller von Paulo Coelho aus dem Jahre 1998.

In der Hauptrolle ist Sarah Michelle Gellar zu sehen, die hauptsächlich als Vampirjägerin Buffy in der gleichnamigen Fernsehserie bekannt wurde.

In Zusammenarbeit mit Capelight Pictures konnten Sie bei uns drei Buch-und-Kinopakete gewinnen. Sie bestehen jeweils aus dem Buchbestseller von Paulo Coelho und zwei Kinogutscheinen für den Film. Die Verlosung endete am 30. September 2010, und wir zeigen, welches Buch von Paulo Coelho die Gewinnspielteilnehmer zuletzt gelesen haben.

Ein Kinobesuch lohnt sich auf jeden Fall, denn der Film überrascht durchaus.

Beitrag vom 17. Februar 2009 | Rubrik: Literarisches Leben, Neues im Café

Wir verlosen 2×2 Kinokarten für »Der Vorleser« über Twitter

Der Vorleser - ab 26. Februar 2009 im KinoAm 26. Februar 2009 läuft in Deutschland der Film »Der Vorleser« an. Es ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Bernhard Schlink aus dem Jahre 1995. Seinerzeit war es der erste deutschsprachige Roman, der es auf Platz 1 der New-York-Times-Bestsellerliste schaffte. Dank der Verfilmung ist das Werk nun erneut dort zu finden. Und auch in Deutschland ist das Taschenbuch nach über 10 Jahren wieder ganz oben auf der Bestsellerliste.

Der Roman über ein sonderbares Liebesverhältnis und eine grausame Wahrheit, die Jahre später offenbar wird, ist ein moderner Klassiker geworden, der bereits im Schulunterricht behandelt wird. Die Verfilmung u. a. mit Kate Winslet (»Titanic«), Ralph Fiennes, David Kross und Bruno Ganz ist für 5 Oscars nominiert. Für ihre Rolle der Hanna wurde Kate Winslet bereits mit einem Golden Globe als beste Nebendarstellerin ausgezeichnet.

Das literaturcafe.de verlost mit freundlicher Unterstützung durch SENATOR Film Verleih 2×2 Kinokarten für »Der Vorleser«, die in jedem deutschen Kino eingelöst werden können, in dem der Film gezeigt wird. Nachtrag: Die Verlosung ist mittlerweile beendet, zu den Ergebnissen siehe hier.

Beitrag vom 22. Dezember 2008 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Buddenbrooks-Verfilmung: verschwenkt, verschnitten, verschmarrt?

Mann und MarzipanEigentlich müsste das das beste Weihnachtskino sei: die Buddenbrooks-Verfilmung von Heinrich Breloer, deren Vorschaubilder die perfekte Ästhetik von Kaffee- und Margarinewerbung erwarten lassen. Kino-Kitsch und Dramatik im besten Sinne. Wer außer Die-Manns-Versteher Breloer hätte das besser gekonnt?

Doch gute Zutaten allein machen keine guten Weihnachtsplätzchen, und wenn man Richard Oehmanns Filmkritik in Telepolis glauben darf, gilt Ähnliches auch für diese Thomas-Mann-Verfilmung.  Auch Rüdiger Suchslands Kritik für den film-dienst fällt bei allem Wohlwollen und Gute-Seiten-Abgewinnen nicht positiv aus, zu sehr sei das Mannsche Buch zudem ausgeholzt worden.