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Auf dem deutschen Markt gibt wieder ein neues E-Book-Lesegerät. Es hört auf den Namen Tolino, seinen Eltern geht es nicht so gut – zudem sind sie Konkurrenten: Der Tolino Shine ist das gemeinsame Lesegerät der Buchhandelsketten Thalia und Hugendubel-Weltbild (DBH), deren Umsätze rückläufig sind. Weltbild hat schon vor einiger Zeit Filialen geschlossen, und bei Thalia gehen ebenfalls nach und nach die Lichter aus. Das Gerät wird zudem in den seit Jahren kränkelnden Bertelsmann-Buchclub-Filalen verkauft. Und schließlich ist noch die Telekom dabei, die bei Kunden nicht immer den besten Ruf hat.
Trotz alledem will diese Allianz mit dem Tolino den Kindle-Reader des amerikanischen Amazon-Konzerns angreifen. Kann man das Ernst nehmen?
Wir haben den Tolino Shine ausführlich getestet.
Das Warten hat ein Ende: Ende November 2012 wurden von Amazon die ersten Kindle-Paperwhite-Exemplare in Deutschland ausgeliefert.
Doch nicht für alle: Die Nachfrage nach dem neuen Lesegerät ist riesig! Wer ihn im November 2012 bestellt, bekommt ihn erst Anfang 2013 geliefert – so verkündet es Amazon auf seiner Website.
Nachtrag: Es sollte bis Mitte Januar 2013 dauern, bis Amazon den Paperwhite erstmals sofort »ab Lager« liefern konnte.
Wir haben den E-Book-Reader der neusten Generation mit beleuchtetem E-Ink-Display bereits ausführlich getestet und sind der Meinung, dass sich das Warten lohnt.
Seit dem 25. Oktober 2012 ist der Kindle Fire HD auch in Deutschland erhältlich. Amazon bleibt damit seiner Strategie treu, neue Kindle-Geräte erst verzögert in Europa anzubieten.
Der Kindle Fire HD ist anders als die anderen Kindle-Modelle. Er hat ein Farbdisplay, man kann darauf Filme ansehen, Spiele spielen und er bietet virtuellen Dolby-Surround-Sound.
Aber macht ihn das auch zum besseren Lesegerät? Wir haben den Kindle Fire HD ausführlich getestet.
Knapp ein Jahr nachdem Amazon den »kleinen« Kindle für 99 Euro auf den deutschen Markt brachte, wird seit dem 10. September 2012 eine optimierte Version ausgeliefert. Zudem senkte Amazon den Preis für den E-Reader auf 79 Euro. Günstiger kann man nicht in die elektronische Amazon-Lesewelt einsteigen. Ursprünglich war das Modell als »Kindle 4« bekannt, doch da Amazon immer mehr Modellreihen anbietet, heißt die Einsteigervariante bei Amazon schlichtweg nur noch »Kindle«.
Vor einem Jahr haben wir die erste Ausgabe des Lesegerätes ausführlich getestet. Trotz Kindle Touch bleibt das 79-Euro-Modell für uns das bessere Lesegerät.
Was bietet die neue Ausgabe des Kindle, was der Vorgänger nicht hatte? Wir haben es getestet und waren bei der Software überrascht – wenngleich nicht positiv.
Ab sofort ist unser Ratgeber »Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen« in der neuen und fünften Ausgabe erhältlich.
Ein umfangreicher Extrateil widmet sich erstmals dem Thema Covergestaltung speziell für E-Books. Denn obwohl die digitalen Bücher nicht mehr in den Buchhandlungen ausliegen, ist das Umschlagbild eines der wichtigsten Verkaufsinstrumente.
Der Inhalt der 5. Ausgabe wurde komplett durchgesehen, aktualisiert, erweitert und berücksichtigt auch den Kindle Touch.
Trotz der umfangreichen neuen Inhalte bleibt der Preis unverändert bei günstigen 2,99 Euro. Käufer der früheren Ausgaben erhalten die aktuelle Version kostenlos.
Nachtrag vorweg: Seit dem 11. Oktober 2012 schien der hier getestete Kindle Touch Geschichte zu sein. Amazon hatte ihn aus dem Programm gestrichen. Stattdessen kann ab sofort der von uns ebenfalls getestete wesentlich bessere Kindle Paperwhite bestellt werden. Doch seit dem 23. Oktober ist der Touch in der WLAN-Version wieder zu haben – und das sogar günstiger.
Mit dem Kindle Touch ist in Deutschland jetzt ein drittes Kindle-Modell auf dem Markt. Wie bei Amazon üblich, wurde es zunächst in den USA angeboten, bevor es ein halbes Jahr später auch in Europa erhältlich ist.
Interessanterweise bringt der Touch vieles zurück, was der Kindle Keyboard vor einem Jahr schon längst hatte: (virtuelle) Tastatur, MP3-Player, Kopfhöreranschluss, Vorlesefunktion und die Datenübertragung per Mobilfunk.
Die wesentliche Neuerung ist die Bedienung per Fingertipp. Doch just die wird zum Nachteil bei der wichtigsten Lesetätigkeit: dem Umblättern.
»Welt der Bücher« ist ein Brettspiel für Leseratten, Literaturliebhaber und Bücherfans. Mit seinem runden Spielbrett und seinen 300 Frage- und Antwortkarten könnte man vermuten, dass es sich um eine Art Trivial-Pursiut rund um Bücher, Autoren und Romane handelt. Doch bei diesem Spiel kommt ein reizvoller Risikofaktor hinzu.
Wir haben mit Sarah und Rebecca zwei Testerinnen eingeladen, um die »Welt der Bücher« zu erkunden.
Fast unbemerkt hat Amazon eine neue Funktion für E-Book-Selbstverleger eingeführt. Wer sein eigenes Buch für den Kindle veröffentlicht und verkauft, kann die Titelgrafik nun direkt in die Buchdatei einbetten lassen. Per Word erstellte E-Books ohne Titelgrafik sollten damit der Vergangenheit angehören.
Unser Ratgeber »Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen« wurde daher aktualisiert und liegt in Ausgabe 4.1 vor.
Und da wir gerade dabei waren, beantworten wir die Frage, was nach der Titelgrafik kommt und wie die Titelei eines E-Books ausschauen sollte.
Gestern, am 1. Dezember 2011, hat Amazon auch in Italien und Spanien E-Book-Shops für den Kindle eröffnet. Anhand der Sprachauswahl des 99-Euro-Kindle war dies absehbar.
Gleichzeitig können deutsche Kindle-Selbstverleger ihre E-Books über das KDP-Programm nun auch in Spanien und Italien anbieten. Da insbesondere auf den Kanaren und Balearen einige Deutsche leben, könnte dies interessant sein.
Selbstverleger sollten daher unbedingt in ihrem digitalen Bücherregal Preise für die Shops auf amazon.es und amazon.it eintragen.
Ab sofort steht unser Ratgeber »Amazon Kindle: Eigene E-Books erstellen und verkaufen« in der aktualisierten und erweiterten vierten Ausgabe bei Amazon zum Download bereit.
Denn viel hat sich seit der dritten Ausgabe bei Amazon getan. In Deutschland ist ein neues, kleineres und leichteres Kindle-Modell für nur 99 Euro erhältlich. Dieses Gerät besitzt erstmals eine deutsche Benutzerführung und wurde von uns bereits getestet. Zudem wurden die Modelle mit Tastatur günstiger und mit amazon.fr eröffnete ein neuer Kindle-Online-Store für Frankreich.
Gründe genug also, um unseren Ratgeber fürs Erstellen und Verkaufen eigener E-Books via Amazon zu überarbeiten und zu aktualisieren.