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Stichwort: stephen king

Alle Beiträge, die von der literaturcafe.de-Redaktion mit dem Stichwort »stephen king« versehen wurden.

Beitrag vom 11. Januar 2008 | Rubrik: Literarisches Leben, Notizen

Wir verlosen Kinokarten für Stephen Kings »Der Nebel«

Der NebelAm kommenden Donnerstag, 17.01.2008, läuft in den deutschen Kinos mit »Der Nebel« eine neue Stephen King Verfilmung an. Und das beste: Wir haben hier 2 mal 2 Kinokarten von Senator-Film bekommen, die wir unter den Gästen des literaturcafe.de verlosen. Tragen Sie sich einfach bis zum 20. Januar in unser Teilnahmeformular ein, und die Gewinner bekommen die Karten umgehend per Post von uns geschickt. Die Karten können in jedem Kino eingelöst werden.

»Der Nebel« beruht auf der gleichnamigen Erzählung von Stephen King, die im Band »Im Morgengrauen« zu finden ist. Mit fast 200 Seiten ist sie recht umfangreich und hat Romanlänge.

Regisseur und Drehbuchautor des Films ist Frank Darabont, der bereits mit »Die Verurteilen« und »The Green Mile« zwei großartige King-Verfilmungen geschaffen hat. Gerade der für sieben Oscars nominierte Film »Die Verurteilen« (»The Shawshank Redemption«) gehört bei vielen Kinogängern zu den Top-10-Filmen überhaupt. Da hier jegliche übersinnlichen Horror-Effekte fehlen, sind viele erstaunt, dass die Geschichte von Stephen King stammt.

Ganz anders bei »Der Nebel«

Beitrag vom 19. August 2007 | Rubrik: Notizen

Stephen King signiert in Australien heimlich seine Bücher

Stephen King: Lisey's StoryIn der australischen Wüstenstadt Alice Springs betritt der Bestseller Autor Stephen King am vergangenen Dienstag die örtliche Filiale der Buchhandelskette Dymocks und beginnt, einige Exemplare seines Buches »Lisey’s Story« zu signieren. So berichten es australische Medien. Ein Kunde vermutet zunächst Vandalismus und informiert die Filialleiterin Bev Ellis. Als diese bei den Büchern ankommt, ist King bereits nicht mehr im Laden, doch Bev Ellis kann den Horror-Schriftsteller in der Obst- und Gemüse-Abteilung des nahe gelegenen Supermarkts ausfindig machen.

King war »liebenswert und charmant«, wollte jedoch unerkannt bleiben. Eines der signierten Exemplare erwarb der Kunde, der King zunächst für einen Vandalen hielt. Die restlichen Exemplare sollen für wohltätige Zwecke versteigert werden.

Beitrag vom 17. November 2006 | Rubrik: Notizen

Stephen King im Interview

Er ist nicht oft auf Lesereise und Interviews mit ihm gibt es auch nicht so oft: Stephen King. Der Stern hat nun ein Interview mit dem Horror-Schriftsteller mitprotokolliert. Und es macht ihn sehr sympatisch.

Was ist Ihre schlimmste Horror-Vorstellung?
Das Unheimlichste in meinem Leben war bis gerade George W. Bush. Ich bin unglaublich erleichtert, seitdem ich den Ausgang der Kongresswahlen erfahren habe und noch mehr, seit ich vom Rücktritt des Verteidigungsministers Donald Rumsfeld weiß. Der kindische Glaube von Bush an seine Gottgesandtheit – das hat mich wirklich das Fürchten gelehrt. Und ich kann noch immer nicht glauben, dass jetzt wohl endlich die Zeit für eine Art Heilung in Amerika gekommen ist.

Beitrag vom 19. Januar 2006 | Rubrik: Buchkritiken und Tipps

Stephen King am Telefon

Stephen King: PulsAm 24. Januar 2006 erscheint das neue Buch von Stephen King mit dem Titel “Cell”. Und diejenigen, die Handys immer schon als Teufelszeug abgetan haben, werden darin bestätigt.

Ein spezielles Signal – the pulse – lässt Handy-Besitzer zu Mordmaschinen werden. Die Welt versinkt im Chaos und die wenigen Nicht-Handy-Besitzer, die “Normies”, kämpfen um ihr Leben.

Die Veröffentlichung des neuen Werkes wird von einer massiven mobilen Werbekampagne begleitet. Was normalerweise eher in der Musikbranche üblich ist, erreicht dank Stephen King nun auch die Buchwerbung. Auf einer Website können sich (amerikanische) Handy-Nutzer Klingeltöne und Handy-Hintergrundbilder herunterladen. Zur Auswahl stehen zwei Sprüche von Stephen King: “Beware. The next call you take may be your last.” und “It’s okay, it’s a normie calling.” Das Hintergrundbild ist nichts weiter als das Buchcover.

Mit banalen Klangschnipseln und Hintergundbildern, die man üblicherweise auf vielen Werbesites kostenlos herunterladen kann, versucht man nun erstmals, neben den Einnahmen aus dem Buchverkauf zusätzliche Geldquellen zu erschließen. Sue Fleming, Marketingleiterin beim Verlag Simon & Schuster, sieht hier Dank der Popularität Kings durchaus hohe zusätzliche Einnahmen. Pro Klingelton oder Wallpaper-Motiv werden immerhin 1,99 Dollar fällig.

Zum Start des Buches werden außerdem 100.000 SMS-Nachrichten verschickt, die für die Website www.cellthebook.com werben.

King selbst äußert sich kritisch über Handys. Für ihn sind sie die Sklavenketten des 21 Jahrhunderts. Wenn man ein Handy besitze, werde man davon abhängig, so King. Und die Leute können dich immer finden.

Beitrag vom 2. April 2000 | Rubrik: E-Books

eBook-Werbekampagne mit Stephen King wurde zum Flop

Opfer von Raupkopierern? Stepehen King: Riding the BulletBestsellerautor Stephen King veröffentlichte erstmalig sein neuestes Werk »Riding the Bullet« ausschließlich in elektronischer Form als so genanntes eBook, das zum Preis von 2,50 Dollar im Internet heruntergeladen werden kann (wir berichteten). Fast schon stolz verkündete man beim Verlag Simon & Schuster, dass aufgrund der vielen Abrufe Internetserver zusammenbrachen. In wenigen Tagen waren fast eine halbe Million Exemplare »downgeloadet«.

Das ganze war eindeutig als Werbekampagne für das elektronische Buch angelegt, denn beim Online-Kaufhaus Amazon.com konnte das Werk sogar kostenlos heruntergeladen werden, was natürlich in den Pressemitteilungen des Verlages nicht ganz so laut verkündet wurde. Kein Wunder also, dass die Abrufzahlen hoch und die Server überlastet waren.

Doch egal ob kostenlos oder für den mehr als symbolisch anzusehenden Preis von 2,50 Dollar, jede der Dateien war mit einem Kopierschutz versehen. Im Fall der Version, die bei Amazon erhältlich war, handelte es sich um eine erweiterte Form des von der Firma Adobe entwickelten PDF-Formats. Sowohl Adobe als auch die Firma Glassbooks bieten in der neuesten Version ihrer Lesesoftware spezielle Verschlüsselungs- und Zahlungsoptionen an, die es erlauben sollen, dass die elektronischen Bücher nur auf einem Rechner gelesen werden können. Ein Speichern, Ausdrucken und Nutzen der Dokumente auf anderen Rechnern ist nicht möglich.

Beitrag vom 15. März 2000 | Rubrik: E-Books

eBooks: Wie lese ich den neuen Stephen King?

Stephen King: Riding the BulletDer amerikanische Gruselschriftsteller veröffentlicht seine neueste Erzählung ausschließlich in elektronischer Form im Internet

Man mag über die literarische Qualität der Romane Stephen Kings denken was man will, es gelingt ihm aber mit seinen Grusel- und Horrorgeschichten immer wieder, auch Leute an das Lesen heranzuführen, die sonst selten ein Buch in die Hand nehmen.

Vielschreiber King ist immer wieder für eine Überraschung gut. Wie kein anderer Autor mit seinem Bekanntheitsgrad wagt er literarische Experimente der besonderen Art. Mit »the green mile« nahm er 1996 eine alte Tradition wieder auf und veröffentlichte seinen Roman als Fortsetzungsgeschichte, die in monatlichen Abständen erschien. Die Fortsetzungen wurden zeitgleich in mehreren Ländern in der jeweiligen Landessprache herausgebracht – auch das eine Besonderheit.